Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 440264
Eingetragen
12.4.1984
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von vorgefertigten Bauelementen und Gebäuden aus Beton, Zement oder KalksandsteinHerstellung von Baublöcken und Mauersteinen aus sonstigem Beton, von Dachsteinen, Steinplatten und dergleichen aus Beton, Zement oder Kalksandstein
Gegenstand
Herstellung von Betonwaren aller Art, insbesondere von Treppenstufen, Platten und Fertigteilen für Bauzwecke.

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Weigold
seit 27.12.2006
Geschäftsführer
Friedrich Weigold
seit 27.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.565 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weigold Beton GmbH

Glatten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.960,00 6.886,00
I. Sachanlagen 5.960,00 6.886,00
B. Umlaufvermögen 339.119,17 335.589,81
I. Vorräte 54.214,07 45.285,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.735,72 93.693,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 202.169,38 196.610,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.406,06 1.406,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 346.485,23 343.881,87

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 187.830,08 178.512,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 152.948,32 151.999,22
III. Jahresüberschuss 9.317,17 949,10
B. Rückstellungen 39.866,91 39.226,04
C. Verbindlichkeiten 118.788,24 126.142,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 346.485,23 343.881,87

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25. Mai 2009 aufgestellt..

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 150,00 sowie Schalmaterial werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist diesem Anhang als Anlage beigefügt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
73.169,05 €

0,00 €

79.633,67 €

0,00 €
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
2.692,89 €

0,00 €

3.032,69 €

0,00 €
Sonstige Vermögensgegenstände
6.873,78 €

5.245,68 €

11.027,44 €

6.006,24 €

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 50.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Überstundenabgeltungen und die Abschlusserstellung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
9.154,99 €

9.154,99 €

4.422,82 €

4.422,82 €
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

92.682,57 €


92.682,57 €


104.542,65 €


104.542,65 €
Sonstige Verbindlichkeiten 16.950,68 € 16.950,68 € 17.177,45 € 17.177,45 €

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 92.682,57 € ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Sonstige Haftungsverhältnisse, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind, bestehen nach Angaben der Geschäftsleitung derzeit nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen:

Aufgrund des Betriebs- und Pachtvertrages hat die Gesellschaft einen jährlichen Pachtzins i.H.v. 24.000,-- € in monatlichen Raten von 2.000,-- € an die Besitzfirma zu entrichten.

Das Pachtverhältnis kann unter Einhaltung einer 6-monatigen Kündigungsfrist auf ein Jahresende gekündigt werden.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei den Herren Friedrich und Hermann Weigold.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Glatten, den 17. August 2012

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.8.2012.

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