KAUFPORT
GmbH
Marburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
14.300,96 |
| I.
Vorräte |
870,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.572,99 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
857,97 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
15.953,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
30.255,67 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-10.200,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
14.800,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
30.753,71 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
15.953,71 |
| B.
Rückstellungen |
4.171,68 |
| C.
Verbindlichkeiten |
26.083,99 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
26.083,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
30.255,67 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss der Kaufport GmbH ist nach den
Vorschriften des 3. Buches des HGB erstellt. Ergänzend
zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des
GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Bei der Gliederung der Bilanz wurde von den
größenabhängigen
Erleichterungs-möglichkeiten für kleine
Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) Gebrauch
gemacht.
II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bewertung wurde unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb
der steuerrechtlich zugelassenen Sätze und
Zeiträume linear vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert, dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag
angesetzt.
Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
III. SONSTIGE ANGABEN
Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die
Geschäftsführung durch Herrn Andrey Kosik.
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Die Feststellung des Jahresabschlusses durch die
Gesellschafterversammlung erfolgte am 26. Mai 2011.
Marburg, 26.05.2011
Der Geschäftsführer
Andrey Kosik
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.05.2011 festgestellt.
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