Valeta Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johann Michael Hartmannsgruber seit 25.9.2025 | Geschäftsführer |
Thomas Karl Bodo Seidel seit 18.10.2024 | Geschäftsführer |
Roland Kaiser seit 15.3.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DRUMAG GmbH FluidtechnikBad SäckingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DRUMAG GMBH FLUIDTECHNIK, BAD SÄCKINGENI. Grundlagen des Unternehmens Die DRUMAG GmbH mit Sitz in Bad Säckingen hat über 100 Jahre Erfahrung in der Pneumatik, Hydropneumatik, Hydraulik und in der Proportional-Technologie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und optimiert insbesondere anwendungsspezifische Automatisierungslösungen für die Anwendungen Bewegen, Dosieren, Regeln und Messen. Die Gesellschaft gehört dem Industriesektor Fluid- und Antriebstechnik im Maschinenbau an. Sie ist seit 2019 Tochterunternehmen der Valeta Holding GmbH, Bad Säckingen, mit drei weiteren operativen Schwestergesellschaften. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Laut statistischem Bundesamt lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % tiefer als im Vorjahr *(1). Die wirtschaftliche Entwicklung im Kalenderjahr 2023 war geprägt durch geopolitische Spannungen in Europa und die damit verbundenen höheren Energiekosten, die angespannten Außenhandelsbeziehungen mit dem asiatischen Raum sowie durch die Zinspolitik der Zentralbanken. Eine weitere betriebswirtschaftliche Herausforderung und ein Kostentreiber im produzierenden Gewerbe waren 2023 insbesondere die um 5,4 % gestiegenen Nominallöhne *(2) , welche jeweils von Seiten der Zulieferbetriebe eingepreist wurden. Der Wirtschaftsverband VDMA verweist auf den hohen Auftragsbestand der Maschinen- und Anlagenbauer, welcher der Industrie im abgelaufenen Jahr zu entsprechendem Wachstum verholfen hat. Während hiervon insbesondere die ersten beiden Quartale des Jahres 2023 profitieren konnten, zeichnete sich in der zweiten Jahreshälfte eine deutliche Abkühlung ab. Der durchschnittliche Rückgang der Auftragseingänge wird für die ersten zehn Monate des letzten Jahres auf reale 13% beziffert *(3). 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023, das makroökonomisch von einer sich abkühlenden Konjunktur geprägt war, hat die DRUMAG GmbH erfreulicherweise eine Umsatzsteigerung von 22,3% verzeichnet. Der anhaltende Geschäftserfolg, entgegen des konjunkturellen Trends, ist unter anderem auf interne transformatorische Anstrengungen zurückzuführen, durch die die Organisation zukunftsgerichtet und effizient aufgestellt werden soll. Während die Inlandsumsätze um 24,7% auf 15,5 Mio. EUR stiegen, sind die Erlöse mit Drittländern (überwiegend Schweiz) nahezu konstant auf dem Vorjahresniveau geblieben. Die Umsätze in der EU liegen bei TEUR 669 (Vorjahr: TEUR 565) auch über dem Vorjahreswert. Aufgrund einer antizyklischen Verlängerung von großvolumigen Rahmenaufträgen ist der Auftragseingang im Jahr 2023 um 10,16% auf EUR 15,24 Mio. gesunken. In Verbindung mit dem gestiegenen Umsatz hat sich dadurch der Auftragsbestand auf 8,9 Mio. reduziert. Der rückgängigen Ertragskraft aus dem Vorjahr, durch erhöhte Einkaufspreise und unter Antizipation von steigenden Lohnkosten, konnte mittels Durchsetzung von höheren Verkaufspreisen entgegengewirkt werden. Dadurch konnte die Materialaufwandsquote (vor Wertberichtigungen) von 57,9 % im Jahr 2022 auf 52,1 % deutlich verbessert werden. III. Lage der Gesellschaft 1. Ertragslage Die Gesamtleistung stieg im Geschäftsjahr 2023 von TEUR 13.990 im Jahr 2022 auf TEUR 17.236 im Jahr 2023 um TEUR 3.246 oder 23,2%. Der Materialaufwand erhöhte sich um TEUR 879, gleichzeitig ist die Materialaufwandsquote von 57,9 % auf 52,1 % gesunken. Im Vorjahr war diese durch die gebildeten Wertberichtungen für die sogenannten Ladenhüter (TEUR 528) beeinträchtigt. Im Geschäftsjahr 2023 konnte hiervon wieder TEUR 141 ergebniswirksam aufgelöst werden. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 705 auf TEUR 4.475 angestiegen. Die Personalaufwandsquote hat sich aufgrund der gestiegenen Gesamtleistung von 26,9 % auf 26,0 % verringert. Die Abschreibungen liegen mit TEUR 180 leicht über Vorjahresniveau (TEUR 145). Weiterhin sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit TEUR 2.835 ebenfalls um TEUR 1.248 angestiegen. Neben gestiegenen Managementleistungen der Muttergesellschaft sind insbesondere die Rechts- und Beratungskosten erhöht. Das Ergebnis vor Steuern und Gewinnabführung stieg um TEUR 454, was eine Erhöhung von knapp 50 % entspricht. Dieser Sachverhalt ist unter anderem, auf die oben dargestellte Wertberichtigung im Vorratsbereich zurückzuführen. Nach Zinsen und Steuern schließt das Geschäftsjahr 2023 aufgrund des seit 2020 bestehenden Gewinnabführungsvertrages mit einem Jahresergebnis in Höhe von TEUR 0 ab. 2. Finanzlage Die liquiden Mittel der DRUMAG GmbH haben sich im Berichtsjahr um TEUR 728 auf TEUR 1.183 erhöht. Die Kreditlinien bei den Banken waren zum Jahresabschlussstichtag mit TEUR 300 (Vorjahr: TEUR 200) in Anspruch genommen. Die Gesellschaft konnte im Berichtsjahr allen Zahlungsverpflichtungen termingerecht nachkommen. Die vereinfachte Kapitalflussrechnung zeigt auf, dass die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 einen positiven Cash-flow aus der operativen Geschäftstätigkeit erzielt hat:
3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich um TEUR 1.789 deutlich auf TEUR 8.563 erhöht. Insbesondere die Erhöhung im Bereich der Vorräte (+TEUR 904) sowie bei den liquiden Mitteln (+TEUR 728) hat zu dieser Entwicklung geführt. Auf der Passivseite haben insbesondere die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.046 zugenommen. Das Anlagevermögen hat sich aufgrund der im Geschäftsjahr 2023 durchgeführten Investitionen (TEUR 498) von TEUR 2.328 auf TEUR 2.646 erhöht. Die Finanzanlagen betreffen ein Darlehen an die Gesellschafterin (Valeta GmbH). Die größte Position auf der Aktivseite ist weiterhin mit TEUR 3.585 (Vorjahr: TEUR 2.681) der Vorratsbestand. Die Vorräte machen 2023 ca. 41,9 % (Vorjahr: 39,6 %) der Bilanzsumme aus. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind aufgrund des Umsatzwachstums um TEUR 148 angestiegen. Im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt der Bestand rund 12,3 % (Vorjahr: 13,4 %). Die liquiden Mittel haben sich um TEUR 728 auf TEUR 1.183 erhöht. Die Eigenkapitalquote der DRUMAG GmbH ist im Berichtsjahr aufgrund der Erhöhung der Bilanzsumme von 36,9 % auf 29,2 % gesunken. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich im Laufe des Geschäftsjahres stichtagsbezogen von TEUR 237 auf TEUR 1.283. Im Geschäftsjahr 2023 wurden zusätzlich Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 237) gebildet. Die deutliche Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen kann u.a. auch mit dem Aufbau des Vorratsbestandes begründet werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ein Kontokorrentdarlehen einer Schwestergesellschaft aus der Schweiz. 4. Investitionen Im Rahmen einer Maßnahmenoffensive zur Schaffung organisationaler Strukturen und zur Erhöhung der Produktivität wurde 2023 in die Produktions- und Logistikanlagen investiert. Zudem erfolgte eine ganzheitliche Modernisierung der IT-Systeme. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Steuerung des Unternehmens orientiert sich an Kenngrößen, die über historische Werte und aktuelle Entwicklungen generiert werden. Wesentliche Leistungsindikatoren sind dabei die Umsatzerlöse, die Umsatzrendite und der Cash-flow. Dabei ergeben sich folgende Kennzahlen:
IV. Prognosebericht Für das bevorstehende Jahr erwartet die Bundesregierung ein BIP-Wachstum von gerade einmal 0,2 %, was ein Rückgang von 1,1 Prozentpunkten zur ursprünglichen Prognose aus dem Oktober 2023 darstellt. Als Gründe für das gehemmte Wachstum werden Streiks im Verkehr, anhaltende Probleme in den Lieferketten und geopolitische Spannungen angeführt *(4). Deutlich konservativer wird die Lage durch den führenden Wirtschaftsverband der Maschinen- und Anlagenbauer eingeschätzt. So erwartet der VDMA für das kommende Jahr einen realen Rückgang der Produktion um 4 %. Erklärt wird diese Einschätzung durch sinkende Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau, welche bis Oktober 2023 ein Minus von 13 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet haben *(5). Als weitere Herausforderung für die deutsche Industrie wird die zunehmende Regulierung genannt, was beispielhaft durch das sich abzeichnende Europäische Lieferkettengesetz dargestellt werden kann. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2024 konnten jeweils erfreuliche Umsätze in Höhe von knapp EUR 1,7 Mio. erzielt werden. In Kombination mit einem soliden Auftragsbestand von weiterhin rund EUR 10,0 Mio. sowie einem Auftragseingang, welcher in den ersten zwei Monaten rund EUR 2,0 Mio. über dem Vorjahr liegt, bestätigt sich die Nachhaltigkeit der implementierten Wachstumsstrategie und untermauert gleichzeitig die Wachstumsambitionen von rund 8% im Bereich der Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2024. Daneben soll sich das EBIDTA (> TEUR 1.000) und auch das Jahresergebnis vor Gewinnabführung deutlich verbessern. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024 erfolgt mit gemischten Erwartungen. Nachdem bereits im Vorjahr kleinere Kunden durch Insolvenzen aus dem Markt verschwunden sind, besteht die Erwartung, dass die Nachfrage einzelner Kunden schwach ausfallen wird. Finanzstarke und etablierte Kunden hingegen haben auch für das bevorstehende Jahr Wachstumsambitionen in Aussicht gestellt. Auf dieser Basis erwartet die DRUMAG GmbH eine Umsatzsteigerung von rund 8 % für 2024. Innerpolitische Risiken und geopolitische Unruhen lassen auf ein herausforderndes Jahr 2024 schließen. V. Chancen- und Risikobericht Das Risiko-Management-System der DRUMAG GmbH soll gewährleisten, dass Risiken erkannt, an das Management kommuniziert und analysiert werden. Durch die unternehmerische Tätigkeit ist die Gesellschaft finanzwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Um diese zu überwachen, werden u. a. Monatsabschlüsse erstellt, Margenkontrollen durchgeführt sowie umfassende Plan-/Ist-Rechnungen erstellt. Risiken, die den Bestand der Gesellschaft gefährden würden, sehen wir derzeit nicht. Die DRUMAG GmbH ist ständig bestrebt den Kundenkreis weiter auszubauen, um Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden zu vermeiden bzw. die Risiken in der Entwicklung spezieller Märkte zu minimieren. Dies zeigt sich darin, dass sich lediglich rund 50 % des Umsatzvolumens auf die zehn größten Kunden verteilen und kein Kunde mehr als ca. 10 % Anteil am Gesamtumsatzvolumen hat. Zur Stärkung der Unternehmung und Umsetzung der Wachstumsambitionen wurde ein "House of Excellence" mit korrespondierenden Initiativen eingeführt, welche den Rahmen der anvisierten Transformation spannen. Die sechs Kernelemente lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Die Erhöhung der Kundenzufriedenheit stand und steht weiterhin im Zentrum der Transformationsaktivitäten. Hierzu wurde die Kennzahl der Liefertermintreue neu eingeführt, welche sich nach einer Schwäche im 2. und 3. Quartal zum Ende des Jahres deutlich verbessert hat. Eine optimierte Montageplanung sowie standardisierte Abläufe in Lager und Montage haben hierzu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Zur Erhöhung der Produktivität wurden im abgelaufenen Jahr wesentliche Maßnahmen ergriffen. Neben der Durchführung von 5S-Workshops und der Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit wurde das gesamte Warenlager umgebaut. Hierzu wurden die Lagerkapazitäten aus zwei Stockwerken im Erdgeschoss verdichtet und durch ein neues Layout für die effiziente Kommissionierung der Waren überarbeitet. Für die C-Teile wurde ein separates Kleinteilelager nach dem Kanban-Prinzip in einem separaten Lagerbereich eingerichtet. Zur Erhöhung des Unternehmenswerts wurde die Verwendung des verfügbaren Kapitals bewusst gesteuert. Zahlungsbedingungen mit Lieferanten wurden verlängert, jene auf Seiten der Kunden harmonisiert. Weiterhin wurden Anzahlungen unserer Kunden eingefordert, um bei größeren Rahmenverträgen in die Vorleistung gehen zu können. Zusätzlich wurde der Bestand unseres Warenlagers analysiert und einem gezielten Restrukturierungsprozess unterworfen. Dabei konnte der Anteil der sogenannten "No-" und "Slow-Mover" von 85% auf 65% reduziert werden. Im Bereich der Digitalisierung wurde die Infrastruktur erneuert und auf einen erhöhten Sicherheitsstandard gebracht. Durch die Einführung eines zusätzlichen ERP Moduls zur Lagerverwaltung lässt sich das Warenlager effizienter nutzen. Da der überwiegende Teil des Wareneinkaufs in Euro abgewickelt wird und auch die Umsatzerlöse nur in Euro fakturiert werden, ist eine Absicherung des Währungsrisikos nicht erforderlich. Das Forderungsmanagement verzeichnet wie im Vorjahr keine Veränderung bei den Ausfällen, die - gemessen an den Marktverhältnissen - auf erfreulich niedrigem Niveau gehalten werden konnten. Die Lagerbestände wurden in Bezug auf die Lagerreichweite betrachtet und werden fortlaufend überwacht und stärker bedarfsgerecht bewirtschaftet, um eine zunehmende Umschlagshäufigkeit zu erreichen. Im Geschäftsjahr 2023 belaufen sich die Wertberichtigungen auf die sogenannten "Ladenhüter" auf TEUR 344 (Vorjahr: TEUR 698). Auch im Jahr 2023 blieb die Personalbeschaffung eine Herausforderung. Diesem Risiko begegnen wir mit eigenen Auszubildenden. Weiterhin setzen wir auf externe Spezialisten im Bereich des Mitarbeiter-Recruitings. Es existieren weder kundennoch lieferantenseitig größere Schwerpunkte, die durch kurzfristigen Ausfall ein besonderes Risiko darstellen würden. Ebenso können Preis-, Absatz- und Technologierisiken ausgeschlossen werden. Ein von der Mutter- und Schwestergesellschaft abgeschlossener Kreditvertrag über EUR 24,7 Mio. wird Mitte Dezember 2024 zur Zahlung fällig. Die Geschäftsleitung und die Eigentümer stehen momentan intensiv in Verhandlungen mit der finanzierenden Bank, um eine Verlängerung der Kredite zu erreichen. Falls diese Verlängerung nicht gelingt bzw. kein neuer Kreditvertrag abgeschlossen wird, kann dies für die Muttergesellschaft (Valeta GmbH) und deren Tochtergesellschaften als Garantiegeber zu einem bestandsgefährdenden Risiko führen, da die vorhandenen eigenen liquiden Mittel nicht ausreichen, um den Kredit zu tilgen. Aufgrund des aktuellen Verhandlungstandes schätzt die Geschäftsführung dieses Risiko allerdings als gering ein. Nichtsdestotrotz wird über dieses potenzielle Risiko im Lagerbericht berichtet. Weitere darüber hinaus gehende Liquiditäts- und Zinsrisiken können ausgeschlossen werden. Nicht nur der andauernde Krieg in der Ukraine und der Nahost-Konflikt geben wenig Grund zum Optimismus. Auch die Spannungen mit China und die Wahlen in den USA werfen bereits ihre Schatten voraus und verunsichern Politik und Wirtschaft. In welchem Umfang sich die vorgenannten Punkte und die angespannte politische Weltlage auf die Wirtschaft, die Finanzmärkte und unsere Kunden in Zukunft auswirken werden, ist nicht abzusehen. Bereits jetzt ist eine große Verunsicherung am Markt spürbar. Bei Anhalten der weltweiten Krisen sind weitere Auswirkungen auf den Energie- und Rohstoffmarkt, Preiserhöhungen und anhaltende Lieferengpässe nicht auszuschließen.
Bad Säckingen, den 26. April 2024 Johannes Weiss, Geschäftsführer Felix Brechbühl, Geschäftsführer *(1) https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html *(2) https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/_inhalt.html *(3) https://www.computer-automation.de/feldebene/antriebe/maschinen-und-anlagenbau-schwaecht-prognose-ab.212948.html :~:text=F%C3%BCr%202023%20hebt%20der%20VDMA,und%20Anlagenbau%20zunehmend%20deutlichere%20Spuren *(4) https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/konjunktur-bundesregierung-erwartet-2024-nur-noch-02-prozent-wachstum/100014972.html *(5) https://www.ingenieur.de/fachmedien/konstruktion/antriebstechnik/maschinenbauer-erwarten-minus-fuer-das-jahr-2024 :~:text=Der%20VDMA%20hat%20seine%20Produktionsprognose,Bodenbildung%20vorerst%20nicht%20in%20Sicht BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023DRUMAG GMBH FLUIDTECHNIK, BAD SÄCKINGENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DRUMAG GMBH FLUIDTECHNIK, BAD SÄCKINGENI. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der DRUMAG GmbH Fluidtechnik (Amtsgericht Freiburg i. Br., HRB 630117) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 242 ff. und 264 ff. HGB) sowie den Vorschriften des GmbH-Gesetzes in Euro aufgestellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden teilweise im Anhang gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Bilanzierung und Bewertung der Posten des Jahresabschlusses gelten im Wesentlichen unverändert die nachstehenden Grundsätze: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Abnutzbare Gegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt. Die Abschreibungen auf Zugänge werden zeitanteilig vorgenommen. Die Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zum Ansatz gebracht. Zum Ansatz kommen die Einzelkosten sowie nach HGB aktivierbare Anteile der Gemeinkosten einschließlich Kosten des Werteverzehrs in der Produktion. Vertriebskosten wurden nicht zum Ansatz gebracht. Zinsen auf Herstellungskosten wurden ebenfalls nicht in die Anschaffungs- und Herstellungskosten einbezogen. Im Geschäftsjahr belaufen sich die pauschalierten Abschläge wegen Wertminderung, Lagerung und Schwund auf TEUR 344 (im Vorjahr: TEUR 698). Aufgrund der Anpassung des Ermittlungsverfahrens konnten TEUR 141 erfolgswirksam aufgelöst werden. Für den seit mehreren Geschäftsjahren relativ konstanten Bestand an Verschraubungen wurde der zum 31. Dezember 2023 auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelte Festwert angesetzt (TEUR 31). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert berücksichtigt. Soweit Forderungen von der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Realisation als zweifelhaft anzusehen sind, werden diese einzelwertberichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko und zu erwartende Skontoabzüge berücksichtigt die Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0 % (Vorjahr: 1,5 %) für Inlands- und Auslandsforderungen. Bei der Bemessung der Wertberichtigungen wurde berücksichtigt, dass die Forderungen teilweise durch eine Warenkreditversicherung abgesichert sind. Der Ansatz der unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen und den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Ansprüche erfolgte zum Nennwert. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des unter Berücksichtigung vernünftiger kaufmännischer Grundsätze erwarteten Erfüllungsbetrags gebildet. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Die Verbindlichkeiten und erhaltenen Anzahlungen sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz zum 31. Dezember 2023 Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der gesonderten Übersicht "Entwicklung des Anlagevermögens" ersichtlich. Von den Ausleihungen an verbundene Unternehmen bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.837 (Vorjahr: TEUR 1.734). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0 EUR (Vorjahr: TEUR 304) enthalten. Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten am Stichtag im Wesentlichen Rückstellungen für personalkostenbezogene Ausgaben mit TEUR 429 (Vorjahr: TEUR 238), für ausstehende Rechnungen TEUR 76 (Vorjahr: TEUR 237) und für Gewährleistungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 32). Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ergeben sich TEUR 1.932 (Vorjahr: TEUR 47) aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR Restlaufzeit
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit dem Warenlager der Gesellschaft in Bad Säckingen besichert. Zum 31. Dezember 2023 bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten aus einer gesamtschuldnerischen Haftung der Konzerngruppe. Hierzu zählen Kontoverpfändungen, Globalzessionen auf sämtliche Forderungen sowie Sicherungsübereignungen in Bezug auf Maschinen, Inventare und Waren. Die von der Gesellschaft bestellten Sicherheiten belaufen sich auf einen Wert in Höhe von TEUR 8.363 (Vorjahr: TEUR 6.562). Das Risiko einer Inanspruchnahme wird aufgrund der soliden Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Muttergesellschaft und der einzelnen Gruppengesellschaften als gering eingeschätzt. Weiterhin wurde mit einem verbundenen Unternehmen ein unbefristeter Kontokorrentkreditvertrag über 1,5 Mio. EUR abgeschlossen. Diesbezüglich wurde eine Raumsicherungsübereignung des Warenlagers der Gesellschaft in Bad Säckingen vereinbart. Zum 31. Dezember 2023 valutiert der Kontokorrentkredit bei dem verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 600 (Vorjahr: TEUR 900). Sonstige finanzielle Verpflichtungen in TEUR pro Jahr Nicht in der Bilanz erscheinende sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:
IV. Angaben zu den Arbeitnehmern Der durchschnittliche Bestand an Mitarbeitern stellt sich im Geschäftsjahr wie folgt dar:
Der durchschnittliche Mitarbeiterstand im Geschäftsjahr 2023, aufgeteilt in Gruppen, stellte sich wie folgt dar:
V. Angaben zum Abschlussprüferhonorar Auf die Angaben des Abschlussprüferhonorars nach § 285 Nr. 17 HGB wird in Anwendung des § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet. VI. Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 und zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung:
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB, da sich die Bezüge der Geschäftsführer feststellen lassen. VII. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Gemäß Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 19. November 2020 wurde das Jahresergebnis 2023 an die Muttergesellschaft abgeführt. VIII. Angaben zum Konzernkreis Das Mutterunternehmen, welches den freiwilligen Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Valeta Holding GmbH, Bad Säckingen. IX. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten.
Bad Säckingen, den 26. April 2024 Herr Johannes Weiss Herr Felix Brechbühl
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DRUMAG GmbH Fluidtechnik, Bad Säckingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DRUMAG GmbH Fluidtechnik, Bad Säckingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DRUMAG GmbH Fluidtechnik, Bad Säckingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lörrach, den 26. April 2024 LOEBA
Treuhand GmbH
Stephan Karl Schultze M.I.Tax, Wirtschaftsprüfer Thomas Graw, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 3. September 2024 festgestellt. |
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