BHI Beauty & Health Investment Group Management GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Richter seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Marcus Asam seit 19.1.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 72.41% | |
| 25.59% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 51.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
M.Asam GmbHUnterföhringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015M. ASAM GMBH, UNTERFÖHRINGI. Allgemeine Lage Im Geschäftsjahr 2015 konnten die Umsätze des TV-Shopping-Geschäfts im Kernmarkt Deutschland im Wesentlichen auf Vorjahresniveau gehalten werden. Sehr positive Impulse konnte der nordamerikanischen Markt und das europäische Ausland liefern. Hier haben die Investitionen der Vorjahre in die Internationalisierung zu mehr als einer Verdopplung des Auslands-Umsatzes geführt. II. Geschäftsverlauf Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 20% angestiegen. Der Markt Deutschland bleibt im Bereich Kosmetik weiterhin stark umkämpft. Nichts desto trotz konnte sich die M. Asam GmbH im Bereich TV-Shopping weiter etablieren und die Umsätze in ihrem Kernmarkt auf einem hohen Niveau halten. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. der beiden Geschäftsführer beschäftigt. Der Bereich E-Commerce hat in 2015 auf Grund der deutlichen Erhöhung der Werbeausgaben für den eigenen Webshop ein entsprechendes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr generiert. III. Lage der Gesellschaft Ertragslage Im Geschäftsjahr konnte ein Rohertrag i.H.v. TEUR 11.423 erzielt werden. Vermögenslage Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2015 liegt bei 92,4% und damit um rund 9,3%-Punkte höher als zum Bilanzstichtag des vorhergehenden Abschlusses. IV. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Unternehmensleitung steht der zukünftigen Entwicklung sehr positiv gegenüber. Zusammen mit dem Hauptgeschäftspartner QVC Deutschland konnten die Umsätze des Kernmarktes auf einem hohen Niveau etabliert werden. Es wird erwartet, dass weitere Maßnahmen, insbesondere im Bereich Onlinemarketing, für das Jahr 2016 zusätzliche Umsatzimpulse liefern. Zudem soll die Internationalisierung weiter ausgebaut werden, insbesondere mit der Einführung der Marke M. Asam im asiatischen Markt Ende 2016. Als überschaubare Risiken sind aktuell Projekte und Investitionen zu sehen, die getätigt werden, um weitere Unternehmensbereiche außerhalb des Teleshopping aufzubauen, deren Erfolg noch nicht abschätzbar ist. Weitere Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind nicht zu erkennen. V. Prognosebericht Die M. Asam GmbH wird weiterhin expandieren, sowohl was die Erschließung neuer Märkte, als auch die Entwicklung neuer Unternehmensbereiche betrifft. Für die Jahre 2016 und 2017 wird erwartet, dass gegenüber Umsatz und Gewinn eine weitere Steigerung erfolgen wird. Der Fokus liegt auf dem Erhalt der Stabilität im Kernmarkt Deutschland, auf weiterem Wachstum im Online-Bereich und dem Ausbau der Internationalisierung. VI. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 Abs. 2 HGB sind nicht eingetreten.
München, im April 2016 gez. M. Asam GmbH BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2015M. ASAM GMBH, UNTERFÖHRINGI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Allgemeine Angaben und Gliederung Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben. Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden die Angaben gem. § 268 Abs. 4 S. 1 HGB, § 268 Abs. 5 S. 1 HGB sowie § 285 Nr. 1,2 HGB im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen über die erwartete Nutzungsdauer, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 und 14 Jahren) angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer teils nach der linearen, teils nach der geometrisch-degressiven Methode durchgeführt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibungsberechnung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Aus Vereinfachungsgründen werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über € 150 und bis € 410 im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang gezeigt. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen war. Vorratsvermögen Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bewertet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit den Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie von Skontoabzügen, Einzugskosten und Zinsverlusten wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen waren zu verzeichnen und wurden ausgebucht. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben im Berichtsjahr ausgewiesen, soweit sie Aufwand der Folgejahre darstellen. Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Rückstellungen Die Bewertung der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen, die allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen, erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sonstige Angaben Posten des Anlage- und Umlaufvermögens sowie Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, wurden zu Anschaffungskursen bzw. zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Posten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. II. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Geschäftsjahr 2015 ist dem Anhang als Beilage angefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 74 (Vj.: T€ 74) für Mietkautionen. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt T€ 30 (Vj. T€ 2). Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Rückstellungen enthalten, die einen nicht unerheblichen Umfang haben: Rückstellungen für Retouren in Höhe von T€ 131. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel:
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von T€ 0 (Vj.: T€ 1). Die Verbindlichkeiten im Vorjahr hatten jeweils eine Laufzeit von unter einem Jahr. III. ERGÄNZENDE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen jährliche Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 322 mit einer Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren. Angabe gemäß § 327 (1) Nr. 1 HGB A II 1: Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken: € 51.023,00 (Vj. € 58.065,00) A II 3: Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: € 103.309,00 (Vj. € 99.556,00) A III 1: Anteile an verbundenen Unternehmen: € 18.750,00 (Vj. € 18.750,00) A III 3: Beteiligungen: € 300.000,00 (Vj. € 300.000,00) B II 2: Forderungen gegen verbundene Unternehmen: € 755.885,39 (Vj. € 398.732,65) C 6: Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen: € 122.712,72 (Vj. € 694.849,96) davon bis 1 Jahr: € 122.712,72 Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres incl. der zwei Geschäftsführer im Unternehmen beschäftigt: 45 Mitarbeiter (Vorjahr: 35 Mitarbeiter). Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Berichtsjahr bestellt: Frau Mirjam Asam, kfm. Geschäftsführerin, München Herr Marcus Asam, kfm. Geschäftsführer, München Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft einzeln und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Bilanzgewinn
Anteilsbesitz
* Die Ergebnisse entsprechen dem Jahresüberschuss des Jahres 2015.
Unterföhring, den 26. Februar 2015 gez. Geschäftsführung AnlagespiegelEntwicklung des Anlagevermögens:
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.04.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersFür den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der M. Asam GmbH mit einer Bilanzsumme von € 14.908.468,63 und einem Jahresüberschuss von € 3.696.963,68 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der M. Asam GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Castrop-Rauxel, den 22. April 2016 ZENIT
Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mbH
gez. Ebert, Wirtschaftsprüfer gez. Beyer, Wirtschaftsprüfer |
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