Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 590265
Eingetragen
26.4.1994
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Betrieb eines Formenbaus.

Historie

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Management

NameRolle
Edgar Gabele
seit 28.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

55.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
55.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rainer Alfred Kiefer
Überlingen
100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gabele GmbH

Stockach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 235.317,00 322.874,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 235.310,00 284.555,00
III. Finanzanlagen 0,00 38.312,46
B. Umlaufvermögen 713.372,93 764.345,74
I. Vorräte 421.554,50 637.238,85
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -322.686,00 -389.881,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.272,69 172.622,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 545.231,74 344.366,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 919,00 962,00
Summe Aktiva 949.608,93 1.088.182,20

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 518.129,45 496.317,70
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 445.188,51 424.812,35
III. Jahresüberschuss 21.811,75 20.376,16
B. Rückstellungen 231.118,59 198.781,87
C. Verbindlichkeiten 200.360,89 393.082,63
Summe Passiva 949.608,93 1.088.182,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gabele GmbH hat ihren Sitz in Stockach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg (Reg.Nr. HRB 590265).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags anhand eines versicherungsmathematischen Gutachtens angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionzusage beträgt EUR 393.660,00. Die Anschaffungskosten und der Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte beträgt EUR 202.302,41.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 58.590,00.

Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 334,34 ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Jahr 2017 war Herr Edgar Gabele, 78333 Stockach.

Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

Stockach, den 08.06.2018

Gez. Edgar Gabele

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.6.2018.

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