Sachsen-Planke GmbHLiquidiert

04895 Falkenberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 8533
Eingetragen
24.11.2004
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBetrieb von Verkehrswegen für StraßenfahrzeugeBetrieb von Verkehrswegen für Schienenfahrzeuge
Gegenstand
Alle Arbeiten und Geschäfte im verkehrstechnischen Bereich auf Autobahnen, Bundes-, Landes- und Ortsstraßen, im Speziellen Sicherungs- und Absperrarbeiten, Montage, Wartung und Lieferung von Sicherungssystemen, sowie Import- und Exportgeschäfte im Zusammenhang mit Verkehrssicherungstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Richter
seit 11.12.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sachsen-Planke GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

51704,00

5789,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

16046,75

17000,00

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5104,85

13162,44

C. Rechnungsabgrenzungsposten

8908,02

12356,30

Summe Aktiva

81763,62

48307,74



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Verlustvortrag

-16198,60

-2748,93

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

13449,74

-13449,67

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

4000,00

0,00

C. Rückstellungen

1500,00

1500,00

D. Verbindlichkeiten

54012,48

38006,34

Summe Passiva

81763,62

48307,74

Anhang zum Jahresabschluss 2006



1. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Bestimmungen des HGB und des GmbHG beachtet. Die Gliederung der Bilanz richtet sich nach § 266 Abs. 2 HGB; die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode, ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden sofort voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil betrifft die Bildung von Ansparabschreibungen nach § 7g Abs. 3 EStG.

Im Jahr 2006 werden folgende Ansparabschreibungen nach § 7g Abs. 3 EStG für die voraussichtliche Anschaffung neuer, abnutzbarer, beweglicher Wirtschaftsgüter in den beiden Folgejahren gebildet:

Wirtschaftsgut voraussichtliche AHK in Euro
PKW Firmenwagen 40.000,00
davon 40% mögliche Ansparabschreibung 16.000,00
in Anspruch genommen werden 4.000,00

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe der wahrscheinlichen Inanspruchnahme.

Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

2. Sonstige Angaben

Während des Geschäftsjahres wurde ein Angestellter beschäftigt.

Geschäftsführer ist Herr Kurt Richter, Kaufmann, Dresden.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

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