Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 33482
Vorher
Design-Massivhaus Welsch GmbH
Eingetragen
3.4.1990
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Die Planung und die Überwachung von Bauvorhaben, die Erstellung von Planungsund Wertgutachten im Bauwesen sowie die Betätigung als Bauträger und Baubetreuer im Sinne von 34c Gewerbeordnung im Bereich des Massivwohnungsbaus unter besonderer Berücksichtigung moderner baugestalterischer Elemente, ferner der Groß- und Einzelhandel mit Baustoffen. Gegenstand des Unternehmens sind ferner Handel mit technischen Geraten einschlägiger Art, Vermietung und Verleih von Trocknungsgerätschaften zur Sanierung von Brand- und Wasserschäden, Vermittlung von Renovierungstätigkeiten an autorisierte Subunternehmer, Dienstleistungen zur Schadensbegrenzung und Schadensbeseitigung nach Wasserund Brandschäden, der Betrieb eines Gerüstverleihs, die Ausführung von Asbestabbrucharbeiten, handwerkliche Leistungen im Innenausstattungsbereich, z.B. Bodenbelagsarbeiten, Dekorationsarbeiten, Wandbekleidung, Verlegung von Kabeln im Hochbau ohne Anschlussarbeiten, das Herstellen von Betonsägeschnitten und Betonbohrung, das sonstige Bearbeiten von Baustoffen, Holzund Bautenschutz, Einbau von genormten Baufertigteilen (z.B. Türen, Fenster, vorgehängte hinterlüftete Fassaden), Durchführung von kleineren Asphaltierarbeiten, Einbringung von Fließestrichen, die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an Personengesellschaften sowie die Übernahme der Geschäftsführung und Vertretung bei diesen. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung dienlich sein könnten. Nicht Unternehmensgegenstand sind Tätigkeiten, die einer Eintragung in die Handwerksrolle bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Schuller
seit 23.5.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
67.00%
33.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hans Schuller
Nürnberg
33500
67.00%
Markus Schuller
Nürnberg
16500
33.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Design-Massivhaus Welsch GmbH

Saarlouis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.935,00 5.044,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 2.933,00 5.042,00
B. Umlaufvermögen 127.772,81 131.690,04
I. Vorräte 13.065,00 11.162,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.288,71 112.406,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 96.419,10 8.121,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 3.532,26
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 13.567,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 0,00 100.992,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 131.207,81 254.825,50

PASSIVA

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 62.827,44 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 126.556,79 129.525,63
III. Jahresüberschuss 163.819,64 2.968,84
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 0,00 100.992,20
B. Rückstellungen 49.496,83 48.762,43
C. Verbindlichkeiten 18.883,54 206.063,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 131.207,81 254.825,50

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Rechtliche Verhältnisse

Die Gesellschaft ist unter Nummer HRB 24975 beim Handelsregister des Amtsgerichtes Saarbrücken eingetragen.

Zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 01.01.2014 - 31.12.2014 bestellt:

- Herr Burkhard Welsch

Angaben zur Bilanz

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Durch die Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Jahr 2010, haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden alternativ in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagengitter dargestellt.

Vorratsvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preis Minderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 18.288,71 € 0,00 € 112.406,23 € 25.625,71 €

Forderungen gegenüber Gesellschaftern nach § 42 (3) GmbHG bestehen nicht.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital der Gesellschaft von EUR 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Pensionsrückstellung zum 31.07.2014 wurde auf der Grundlage eines vorliegenden versicherungsmathematischen Gutachtens gemäß HGB in der Fassung des BilMoG unter Zugrundelegung eines Abzinsungssatzes zur Diskontierung der Verpflichtung von 4,73 v. H. nach der versicherungsmathematischen Bewertungsmethode der PUC-Methode ermittelt. Als Rechnungsgrundlage dienten die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln. Der Wert der Pensionsverpflichtung zum 31.12.2014 beträgt 0,00 €. Im Rahmen der Bewertung wurde von keiner Fluktuation ausgegangen. Gehaltssteigerungen wurden zum Bilanzstichtag nicht erwartet.

Der Wert der Pensionsverpflichtung beinhaltet den Zuführungsbetrag 2014, der in Höhe von 8.506,00 € Personalaufwand und in Höhe von 14.111,00 € Zinsaufwand darstellt. Des Weiteren wurde hinsichtlich der Pensionsrückstellung vom Beibehaltungswahlrecht gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EG-HGB Gebrauch gemacht.

Der Rückdeckungsanspruch (Aktivwert) aus der bei der Allianz Lebensversicherungs-AG bestehenden Rückdeckungsversicherung zum 31.07.2014 in Höhe von 317.514,57 €, verliert auf Grund eines Rangrücktritts in Höhe der verbleibenden Überschuldung - nach Einbezug der Rangrücktritte der Gesellschafterdarlehen - von 0,00 € seine Insolvenzsicherheit und seine Zweckexklusivität, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen zu sein und ausschließlich der Erfüllung der o. g. Pensionsverpflichtung zu dienen. Diesbezüglich wurde der die Überschuldung übersteigende Betrag des Rückdeckungsanspruches in Höhe von 0,00 € gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit dem die Überschuldung übersteigenden Betrag der Pensionsverpflichtung in Höhe von 0,00 € saldiert.

Sowohl die Pensionsrückstellung als auch die Rückdeckungsversicherung wurden infolge der geplanten Beendigung der operativen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft im Laufe des Jahres 2014 gekündigt.

Der sich aus der Saldierung ergebende Unterschiedsbetrag des Vorjahres wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" aktiviert. Die Saldierung fand erstmals mit den Werten zum 01.01.2010 im Rahmen einer BilMoG-Anpassungsbilanz statt. Der verbleibende Rest des zur Erfüllung der Pensionsverpflichtung vorgesehenen Vermögens sowie der Pensionsrückstellung wurde im Vorjahr in Höhe der Überschuldung getrennt voneinander bilanziert (Saldierungsverbot).

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz

Der im Vorjahr erfolgte aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Von den Gesellschaftern wurden Rangrücktrittserklärungen abgegeben.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde, ungeachtet der buchmäßigen Überschuldung von 0,00 €, unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) erstellt, da in Höhe des Teils der Pensionsrückstellungen, der der Höhe der buchmäßigen Überschuldung entspricht, sowie in Höhe der Gesellschafterdarlehen ein Rangrücktritt seitens der Gesellschafter vereinbart worden ist.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Vorsorge für die Ertragsteuer Nachzahlung für das Jahr 2014.

Die sonstigen Rückstellungen wurden zum Bilanzstichtag in Höhe von 25.842,00 € für Gewährleistungen, 17.653,00 € für mögliche Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren, 1.600,00 € für Aufbewahrungskosten und 3.200,00 € für sonstige Verpflichtungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen 2 und 5 Jahren
Restlaufzeit über 5 Jahre
Gesamt
davon gesichert
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00   0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 15.605,33   0,00 15.605,33 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 3.278,21 0,00 0,00 3.278,21 0,00
Verbindlichkeiten Umsatzsteuer 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  18.883,54 0,00 0,00 18.883,54 0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 (3) GmbHG bestehen in Höhe von TEUR 0,00 (Vorjahr TEUR 75) und sind unter der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" ausgewiesen. Für diese Darlehen wurden Rangrücktrittserklärungen erteilt.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten mit T€ 0,00 (Vorjahr T€ 29) Verpflichtungen aus betrieblichen Steuern und mit T€ 0 (Vorjahr T€ 0) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Ertragslage ist durch außerordentliche Erträge in Höhe von T€ 312 aus der Auflösung der Pensionsrückstellung und T€ 308 aus der Auszahlung der damit in Zusammenhang stehenden Rückdeckungsversicherung sowie durch außerordentliche Aufwendungen in Gestalt der aufwandswirksamen Erfassung des Zeitwertes der Rückdeckungsversicherung von T€ 317 geprägt. Sämtliche Beträge werden durch ein versicherungsmathematisches Gutachten zum Kündigungszeitpunkt belegt.

Darüber hinaus wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Umlaufvermögen in Höhe von T€ 18 auf eine Gesellschafterforderung und T€ 6 auf Außenstände aus Kundenforderungen von T€ 6 vorgenommen.

Diese sind auf Werthaltigkeitsprüfungen im Bereich der Außenstände zurückzuführen und durch einen detaillierten Gesellschafterbeschluss belegt.

Darüber hinaus ist die Ertragslage in Höhe von T€ 0 durch periodenfremde Aufwendungen belastet.

Haftungsverhältnisse / Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2014 bestanden infolge der Kündigung keine Mietverpflichtungen mehr.

Für die mögliche Inanspruchnahme aus Gewährleistungen hat die Gesellschaft auf der Grundlage einer Rechtsanwaltsbestätigung Rückstellungen in Höhe von insgesamt T€ 43 gebildet. Anhängige Gerichtsverfahren liegen derzeit nicht vor.

Sonstige Angaben

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 01.01.2014 - 31.12.2014 wird mit dem vorhandenen Verlustvortrag verrechnet und der entstehende Gewinnüberhang auf neue Rechnung vorgetragen. Die Gesellschafterversammlung hat darüber noch zu befinden.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres, lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Burkhard Welsch, Saarlouis

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.4.2015.

Nachrichten & Medien

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