VIACOR Polymer GmbH
Graf-Bentzel-Straße 78, 72108 Rottenburg am Neckar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rikki Rosson seit 11.3.2025 | Geschäftsführer |
Holger Dipl.-Kfm. Sommer seit 7.11.2024 | Prokura |
Nicole Gekeler seit 13.8.2015 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Fürstenhöfer GmbHAufgelöst | 33.33% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VIACOR Polymer GmbHRottenburg am NeckarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell Gegenstand des Unternehmens ist die Forschung, Entwicklung und Produktion von Kunstharzen, im Wesentlichen Epoxide, Polyurethane, Polyaspartics und Urea-Systemen für Beschichtungssysteme sowie der Handel mit diesen Gegenständen. Die Haupteinsatzgebiete liegen im Bereich von Beschichtungen, Belägen und Abdichtungssystemen für die Industrie sowie für Sportböden und Fallschutzbelägen jedweder Art im Innen- und Außenbereich. Im Geschäftsjahr 2023 ist der Minderheitsgesellschafter Dr. Ralf Jooss ausgeschieden und die Sto SE & Co. KGaA hat die Geschäftsanteile vollständig übernommen. 2. Forschung und Entwicklung Das Jahr 2023 wurde genutzt, um sämtliche Produkte auf Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit der Ressourcen und Haltbarkeit zu überprüfen und ggf. weiterzuentwickeln. Eine Neuentwicklung, die in 2023 eingeführt wurde, ist ein einschichtiges Parkhaussystem für Zwischendecks. Dies reduziert deutlich den Arbeitsaufwand als auch den Materialeinsatz und spart zudem Ressourcen in punkto Transporte von Materialien. Weitere dezidierte Entwicklungen waren in 2023 der Prüfung von Rohstoffen und Fertigware untergeordnet, die im Lager der VIACOR Polymer GmbH vorrätig waren. Durch Prüfung dieser Rohstoffe konnte deren Verwertbarkeit für die Produktion und den Vertrieb festgestellt werden. Notwendige Abwertungen wurden vorgenommen. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands rund 4,12 Billionen Euro. Nominal ist das Bruttoinlandsprodukt in 2023 also deutlich gestiegen (Vorjahr: 3,874 Billionen Euro). Preisbereinigt ist das Bruttoinlandsprodukt allerdings gesunken, Deutschland ist in 2023 in eine Rezession gerutscht (www.statista.com - statista research department veröffentlicht am 07.02.2024). Wichtig für die Geschäftsentwicklung der VIACOR Polymer GmbH ist die Marktentwicklung im Bereich Nicht-Wohnbau in Deutschland als wesentlichstes Vertriebsgebiet. Für dieses Marktsegment weist das Deutsche Statistische Bundesamt im Zeitraum Januar bis November 2023 21.571 Baugenehmigungen für Neubauten aus (minus 10% zum Vorjahr). Die Anzahl genehmigter Baumaßnahmen für Sanierungen beläuft sich in diesem Zeitraum auf 14.667 (minus 2% zum Vorjahr). 2. Geschäftsverlauf und Lage Der Geschäftsverlauf in 2023 gestaltete sich wiederholt sehr schwierig. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres wurden die geplanten Umsätze nicht erreicht und auch im 3. Quartal blieben die geplanten Umsätze aus. Ein wesentlicher Grund hierfür bestand in der personellen Schwächung des Vertriebs. Diese Entwicklung wurde im 4. Quartal korrigiert, freie Führungs- und Außendienstpositionen konnten wiederbesetzt werden. Da diese personellen Maßnahmen erst in 2024 wirksam werden, konnte der geplante Umsatz auch im 4. Quartal nicht erreicht werden. Die ursprüngliche Umsatzerlösplanung von T€ 22.000 wurde um über 4,9 Mio. € verfehlt. Rohstoffpreise sind zum Teil gesunken bzw stabil geblieben. Vorratsbestand hat sich verringert, vorwiegend durch Abwertung und Verschrottung verfallener Ware. Es wurden höhere Einzelwertberichtigungen auf Forderungen gebildet. Prognose- Ist-Vergleich: finanzielle Leistungsindikatoren sind Umsatzerlöse und EBT Die im Lagebericht 2022 geplanten Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2023 von € 22,0 Mio. wurden bei erwirtschafteten Umsatzerlösen in 2023 in Höhe von € 17,0 Mio. deutlich verfehlt. Das für 2023 geplante EBT in Höhe von T€ 125 wurde im Geschäftsjahr 2023 deutlich verfehlt. Das EBT 2023 betrug € - 3,2 Mio. Die Gründe für die Verfehlung des EBT liegen an den um 4,9 Mio. geringeren Umsatzerlösen sowie höheren Einzelwertberichtigungen auf Forderungen und der Verringerung des Bestandes durch Abwertung und Verschrottung verfallener Ware. a. Ertragslage Die Umsatzerlöse bei VIACOR sind um ca. 8,8% von T€ 18.656 in 2022 auf T€ 17.013 gefallen. Nach Bestandsveränderung ergab sich bei der Gesamtleistung ein Rückgang um 15,1 % auf T€ 16.208 (Vorjahr: T€ 19.095). Der Wareneinsatz reduzierte sich unterproportional zur Gesamtleistung um 10,4 % auf T€ 11.649 (Vorjahr: T€ 12.994). Die sich daraus ergebende Verschlechterung der Rohertragsmarge auf 28,12 % (Vorjahr: 31,95 %) ergab sich im Wesentlichen durch Einmaleffekte aus Bestandsoptimierung, Bestandsbereinigungen (Abwertung und Verschrottung) und Werthaltigkeitsanpassungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 41,1 % auf T€ 4.161 (Vorjahr: T€ 2.949) gestiegen, insbesondere durch höhere Beratungskosten im Zusammenhang mit dem ERP-System, höhere Wertberichtigungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie höheren Kosten für Leiharbeiter und Personalsuche. Der Zinsaufwand ist auf T€ 225 (Vorjahr: T€ 142) gestiegen Per Saldo ergab sich eine deutliche Erhöhung des Jahresfehlbetrages auf T€ - 3.227 (Vorjahr: T€ - 364) b. Finanzlage Durch den Jahresfehlbetrag ergab sich im Laufe des Abschlusserstellungsprozesses bedingt durch die genannten Einmaleffekte ein negatives Eigenkapital in Höhe von T€ - 60. Die Gesellschaft war zu jeder Zeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen 2023 vollständig nachzukommen. Der Cash zum Jahresende beträgt T€ 167 und der Cash-Flow liegt bei ca. T€ 62. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Dritten konnten abgelöst beziehungsweise planmäßig getilgt werden. Der Geschäftsführer der VIACOR hat, nachdem ihm bekannt wurde, dass die Hälfte des Stammkapitals in Höhe von T€ 71 verloren ist, gem. § 49/3 GmbHG am 15.02.2024 unverzüglich eine Gesellschafterversammlung einberufen und den Gesellschafter informiert. Der Gesellschafter hat mit Gesellschafterbeschluss vom 01. März 2024 eine Erhöhung der Kapitalrücklage in Höhe von T€ 2.500 beschlossen und durchgeführt. Die Erhöhung der Kapitalrücklage erfolgte durch Einzahlung in Höhe von T€ 1.000 sowie durch Darlehensumwandlung in Höhe von T€ 1.500. Der bestehende Darlehensrahmen wurde unter Berücksichtigung der Teilumwandlung des Darlehens in Höhe von T€ 1.500 auf T€ 5.600 vereinbart und bis 1. Juli 2025 verlängert. c. Vermögenslage
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Fertigen Erzeugnisse und Waren haben sich insbesondere aufgrund von Bestandsoptimierungen und - bereinigungen sowie Abwertung um insgesamt T€ 1.912 vernindert, Der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist vor allem bedingt durch geringere Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 sowie höhere Einzelwertberichtigungen. Bei den Verbindlichkeiten konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um T€ 908 durch Tilgung zurückgeführt werden. Die Finanzierung erfolgte im Gegenzug über Gesellschafterdarlehen der Muttergesellschaft in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die sich um T€ 3.100 erhöht haben. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Ein wichtiges Instrument ist unser Steuerungssystem. Dieses erfolgt durch strategische und operative Vorgaben sowie anhand von Finanzkennzahlen. Diese basieren auf einheitlich ermittelten Geschäftskennzahlen, die wiederum Bestandteil eines standardisierten Reporting-Systems sind. Als operative Steuerungsgrößen verwendet VIACOR in erster Linie den Netto-Umsatz, das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT). Als Maßstab für die Kapitalrendite, wird das EBT auf das durchschnittliche betriebsnotwendige Kapital bezogen. Auf diesen Kennziffern basieren auch die Planungs- und Controllingprozesse. Das Reporting bzw. Controlling erfolgt analog den Maßgaben von IFRS. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als aktuell unbefriedigend ein. Weder die geplanten Umsatz- noch die beabsichtigten Ergebniszahlen konnten erreicht werden. Das negative Eigenkapital verdeutlicht die unbefriedigende Situation. Das erwirtschaftete Ergebnis war insbesondere auch durch Einmaleffekte belastet. Selbst nach Abzug dieser Einmaleffekte blieb ein operativer Verlust. Hinzu kommen aufgedeckte Defizite in den Geschäftsprozessen, Handlungsbedarfe in der Ertüchtigung der Produktionsanlagen sowie notwendige personelle Veränderungen. Positiv hervorzuheben ist, dass mit der Übernahme der verbliebenen Geschäftsanteile durch die Sto SE & Co. KGaA die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft deutlich intensiviert und notwendige Verbesserungen in den operativen Prozessen umgesetzt wurden. Erforderliche Investitionen in die Produktionsanlagen und Belegschaftsstruktur wurden realisiert. Zentrale Geschäftsprozesse wurden an den Konzernstandard angepasst. III. PrognoseberichtVIACOR befindet sich in der Konsolidierung. Neben den bereits erwähnten Investitionen und Prozessverbesserung wird ein äußerst stringentes Kosten- und Liquiditätsmanagement erforderlich sein. Im Kalenderjahr 2024 werden die zahlreichen Optimierungsmaßnahmen aus 2023 konsequent fortgeführt und erweitert. So soll in 2024 der Turnaround der Gesellschaft ermöglicht werden. Es wird ein gegenüber dem Vorjahr deutliches Wachstum der Umsatzerlöse in Höhe von ca.18% auf € 20,0 Mio. angestrebt. Wir erwarten ein EBT von ca. € 0,-- in 2024. Rückenwind spürt die VIACOR Polymer GmbH durch die Zugehörigkeit zur Sto Gruppe. Dies zum einen durch die intensive Unterstützung bei der Professionalisierung der Geschäftsprozesse als auch durch ein steigendes Intercompany-Geschäft. In 2023 betrug der Konzernumsatz 5,5 Millionen €. Dies entsprach 32% des Umsatzes der VIACOR Polymer GmbH. Wir rechnen damit, dass diese erfreuliche Entwicklung in 2024 fortgesetzt werden kann. Durch die personelle Neuaufstellung der Vertriebseinheit und die damit verbundene intensivere Marktbearbeitung ist zudem beabsichtigt, die Drittumsätze 2023 von 11,6 Millionen € in 2024 deutlich zu steigern. IV. Chancen- und RisikoberichtAls international ausgerichtetes und tätiges Unternehmen steht die VIACOR Polymer GmbH vielfältigen Risiken und Chancen gegenüber. Es ist erforderlich, diese Risiken jederzeit im Blick zu behalten und frühzeitig zu reagieren, falls einzelne Risiken eintreten. Die zielorientierte Steuerung dieser, die als mögliche Abweichung vom geplanten Ergebnis definiert sind, gehört zu den grundlegenden Aufgaben der Unternehmensführung. Langfristig schätzen wir die Chancen für die VIACOR Polymer GmbH größer ein als sämtliche Risiken. Die Notwendigkeit zur funktionalen Gebäudesanierung, Instandhaltung von Lager- und Produktionsflächen sämtlicher Branchen als auch deren Parkbauten, ebenso wie Spiel- und Sportstätten sind unabdingbarer. Dies gilt ebenfalls für den entsprechenden Neubau. Die gute technologische Positionierung mit einem nochmals verbesserten Produktsortiment, die hohe Kundennähe und -bindung sowie die Vermarktung der Systeme der VIACOR Polymer GmbH durch die Sto Gruppe bieten günstige Voraussetzungen, sich positiv am Gesamtmarkt zu entwickeln. Besondere Chancen ergeben sich für die VIACOR Polymer GmbH in der Existenz und weiteren Entwicklung von nachhaltigen, lösemittelfreien Produkten. Risikomanagement-System Seit der Integration in die Sto Gruppe hat die VIACOR Polymer GmbH die Prozesse für die frühzeitige Erkennung und aktive Steuerung von Risiken im Sinne eines ganzheitlichen Risikomanagement-System eingeführt. Abhängigkeit von Witterungsbedingungen Ein großer Teil der Sportbodenbeläge wird im Außenbereich angewendet, so dass deren Verarbeitung von den Witterungsbedingungen abhängig ist, die wir nicht beeinflussen können. Insbesondere lange Winter verursachen möglicherweise Umsatzeinbußen oder zumindest Verschiebungen. Gleiches gilt für langanhaltende Regenfälle (Monsun) und Hitzeperioden. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Risiken Aufgrund des umfangreichen Bestands an älteren Gebäuden und an neuen Bauprojekten besteht prinzipiell ein hohes Verkaufspotential für Bodenbeschichtungen, so dass beim künftigen Absatz von VIACOR Produkten aus heutiger Sicht langfristig keine signifikanten Risiken zu erwarten sind. Die aktuelle Abschwächung der Baukonjunktur in Deutschland und anderen europäischen Märkten kann zu einer reduzierten Marktdynamik und damit zu sinkenden Umsätzen der VIACOR Polymer GmbH führen. Durch intensive Kundenbindung und enge Kooperation mit den Vertriebseinheiten der Sto Gruppe in der Marktbearbeitung des deutschsprachigen Raums soll der Marktanteil der VIACOR Polymer GmbH gesteigert werden. Gewährleistungs- und rechtliche Risiken Hierzu gehören Risiken der Produkthaftung, des Wettbewerbsrechts, des Datenschutzes sowie des Umweltschutzes und ähnliches. Diese Risiken können unserer Reputation schaden und sich nachteilig auf unseren Unternehmenserfolg auswirken. Um diese Risiken frühzeitig zu erkennen und eventuellen Risiken proaktiv begegnen zu können, wurden in 2023 umfangreiche und vielfältige Audits durchgeführt. Die dabei festgestellten Handlungsbedarfe wurden oder werden konsequent abgearbeitet, um das Eintreten eventueller Risiken auszuschließen. Finanzielle Risiken In rezessiven Phasen erhöht sich das Risiko von Forderungsausfällen. Um dies zu begrenzen, haben wir ein System implementiert, um die spezifischen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern angemessen zu berücksichtigen. Aufgrund der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit unterliegt die VIACOR Polymer GmbH ebenfalls Währungsrisiken. Um dies zu minimieren, beschränken wir den Verkauf auf die Währungen EURO und US-Dollar. Somit bleiben die Risiken kalkulierbar. Aufgrund der Saisonalität unterliegt der Bedarf an Liquidität zur Finanzierung des laufenden Geschäfts erheblichen Schwankungen. Die daraus resultierenden Risiken sind durch den Liquiditätsbestand und den durch den Gesellschafter zur Verfügung gestellten Kreditrahmen begrenzt. Vom bereitgestellten Kreditrahmen in höhe von T€ 5.600 sind Anfang März 2024 T€ 4.500 in Anspruch genommen. Personalrisiken Das Know-how und das große Engagement der Mitarbeiter gehören zu den wesentlichen Grundlagen des Unternehmenserfolgs. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung im August 2023 konnte die Fluktuation gestoppt und einzelne Schlüsselmitarbeiter zurückgewonnen werden. Die VIACOR Polymer GmbH ergreift zahlreiche Maßnahmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Die Risiken, die sich nachteilig auf die Geschäftsentwicklung und das prognostizierte Ergebnis auswirken können, können zusammenfassend wie folgt dargestellt werden:
Insgesamt schätzen wir die Risikolage als weitestgehend unverändert im Vergleich zum Vorjahr ein. Wesentliche bestandsgefährdende Risiken bestehen aus unserer Sicht nicht.
Rottenburg am Neckar, 27.03.2023 Michael Keller, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang 2023Inhaltsangabe I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des III. Jahresabschlusses IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden V. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3. Rückstellungen 4. Verbindlichkeiten 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen VI. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung VII. Sonstige Pflichtangaben VIII. Nachtragsbericht I. Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie VIACOR Polymer GmbH hat ihren Sitz in Rottenburg am Neckar. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 225072 eingetragen. Die Sto SE & Co.KGaA hat im Geschäftsjahr 2023 die restlichen Geschäftsanteile erworben und ist somit zum Bilanzstichtag alleinige Gesellschafterin. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266ff. HGB). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung wurden Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 5.100.000 EUR gegenüber verbundenen Unternehmen im aktuellen Geschäftsjahr im Bilanzposten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. III. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 III bis III HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibung (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren) bewertet. Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibung bilanziert (§§ 253, 255 I HGB). Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Bei dauernder Wertminderung erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert. Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 III 5 HGB) waren im Berichtsjahr nicht erforderlich. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer wie folgt abgeschrieben:
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten beziehungsweise zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Anschaffungskosten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mittels gleitender Durchschnittspreise ermittelt. Niederstwert wurde ebenfalls berücksichtigt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Verwaltungskosten) bewertet. Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Rahmen einer Bewertungsänderung erstmals auf Grundlage der konzerneinheitlichen Bewertung Reichweitenabschläge in Höhe von T€ 751 (Vorjahr T€ 0) berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden jeweils grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Eigenkapitalposten sind zu Nennwerten bewertet. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag. Dabei werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Die Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem geltenden Devisenkurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Davon-Posten zu den Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert. Das Wahlrecht zur Aktivierung der sich daraus insgesamt ergebender Steuerentlastungen wird nicht ausgeübt. IV. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Der nachfolgende Anlagespiegel enthält die nach § 268 HGB geforderten Angaben. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen befinden sich Forderungen in Höhe von 38.298,00 € (Vj. 38.298,00 €), die eine Laufzeit von über 1 Jahr haben. 3. Eigenkapital Die Gesellschaft weißt ein negatives Eigenkapital in Höhe von 60.078,57 € aus. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Siehe Verbindlichkeitenspiegel Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
V. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den Zinsaufwendungen sind Zinsen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 139.222,23 € (Vj. 70.904,22 €) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen von außergewöhnlicher Bedeutung bzw. Größenordnung aus der Bildung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 401.509,93 € (Vj. 138.237,22 €), davon periodenfremd in Höhe von 316.238,28 €. VI. Sonstige PflichtangabenAngabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Dr. Ralf Jooss, Diplom Chemiker bis 22.08.2023 geführt. Danach wurden die Geschäfte bis zum 11.11.2023 durch Herrn Alexander Gänsler, Diplom Bauingenieur geführt. Seit dem 05.12.2023 werden die Geschäfte durch Herrn Michael Keller, stellvertr. Vorstandvorsitzender der Sto SE & Co. KGaA im Bereich Markenvertrieb Sto Deutschland Distribution und zentrale Dienste geführt. Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 3.227 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss der VIACOR Polymer GmbH, Rottenburg am Neckar, wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens STO SE & Co. KGaA, Stühlingen, einbezogen. Die STO SE & Co. KGaA, Stühlingen, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der STO SE & Co. KGaA, Stühlingen wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Die VIACOR Polymer GmbH fällt in den Anwendungsbereich der OECD Modellregelungen zur globalen Mindestbesteuerung ("Pillar 2") und ist als Gesellschaft, die in den Konzernabschluss der Sto SE & Co. KGaA eingeschlossen wird, Teil der deutschen Sto-Mindeststeuergruppe. Die Pillar 2-Gesetzgebung wurde in Deutschland beschlossen und ist mit Wirkung zum 28. Dezember 2023 in Kraft getreten. Das MinStG gilt erstmals für Geschäftsjahre, die nach dem 30. Dezember 2023 beginnen. Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich daher keine Steuerbelastung aufgrund der globalen Mindestbesteuerung. Auf die VIACOR Polymer GmbH wird zukünftig grundsätzlich keine Steuermehrbelastung aus der nationalen Ergänzungssteuer entfallen, da sie weder oberste Muttergesellschaft noch Gruppenträgerin der Mindeststeuergruppe im Sinne der § 3 MinStG ist. Allerdings ist sie der Gruppenträgerin, die künftig entstehende Steuermehrbelastungen für alle in Deutschland belegenen Geschäftseinheiten zu tragen hat, zum Ausgleich für etwaige durch die VIACOR Polymer GmbH verursachte nationale Ergänzungssteuerbeträge verpflichtet. VII. NachtragsberichtZur Bereinigung der bilanziellen Überschuldung erfolgte durch die Gesellschafterin Sto SE & Co. KGaA eine Zuzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von € 2,5 Mio. Dies erfolgte durch eine Einzahlung in Höhe von € 1,0 Mio. sowie eine Teil-Umwandlung des Gesellschafterdarlehens in Höhe von € 1,5 Mio. Des Weiteren wurde die bestehende Kreditlinie in Höhe von € 5,6 Mio. bis zum 01. Juli 2025 verlängert.
Rottenburg am Neckar, den 27.03.2023 Michael Keller BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die VIACOR Polymer GmbH, Rottenburg am Neckar Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der VIACOR Polymer GmbH, Rottenburg am Neckar, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VIACOR Polymer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 27. März 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Marco Fortenbacher, Wirtschaftsprüfer ppa. Christof Guilliard, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 26.07.2024 festgestellt. |
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