Völker Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Völker seit 31.7.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alexander VölkerAlexander Völker GmbH | 55.00% |
Hermann VölkerHV Völker Holding GmbH | 45.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Monolith International GmbHHerrenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Lagebericht1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft konnte sich im Jahr 2022 trotz der nach wie vor schwierigen Bedingungen insgesamt gut behaupten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2022 um 1,9% (VJ +2,6%) gestiegen. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine, wie beispielsweise der extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. In 2023 hingegen musste ein Rückgang des BIP von 0,3% hingenommen werden. Die hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpfen trotz Rückgängen zum Ende des Jahres die Konjunktur. Außerdem liegen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland vor. Auf der Nachfrageseite nahmen die privaten Konsumausgaben im Jahr 2023 mit -0,8% wieder ab. Grund für den Rückgang sind insbesondere die hohen Verbraucherpreise. Auch die staatlichen Konsumausgaben sind mit -1,7% zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote ist nach dem Rückgang in 2022 von 5,7% auf 5,3% wieder auf 5,7% in 2023 angestiegen. Weiterhin sind die Verbraucherpreise in 2022 mit durchschnittlich 8,4% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wohingegen in 2023 ein Anstieg von 5,9% zu verzeichnen war. Der Verbraucherpreisanstieg hat sich in den vergangenen Monaten beschleunigt, wobei dies wesentlich auf den rasanten Anstieg der Energiepreise zurückzuführen ist. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich 2023 gegenüber 2022 erneut spürbar um 12,4%. Bereits 2022 hatten die Preise für Nahrungsmittel mit +13,4 % deutlich über der Gesamtteuerung gelegen. Branchenentwicklung im Einzelhandel Die Entwicklung des privaten Konsums spiegelt sich auch in den Umsätzen im Einzelhandel wider, die sich im Euro-Raum im Vergleich zum Vorjahr in 2022 um 0,7% und in 2023 um rd. 1,9% erhöht haben. Deutlich über dem Niveau des Euroraums lagen in 2023 Kroatien und Spanien mit Zuwächsen von rd 10% bzw. 7%, wohingegen Slowenien und Estland mit rd. - 11% bzw. - 1% sogar Rückgänge verzeichnen mussten. Die Umsätze im deutschen Lebensmitteleinzelhandel entwickelten sich mit einem Rückgang von - 4,6% in 2022 und - 3,9% in 2023 im negativen Bereich. 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Die Monolith International GmbH, Herrenberg, ist ein Großhandelsunternehmen, spezialisiert auf den Vertrieb von internationalen Lebensmittelprodukten. Die Waren werden national und international bezogen. Das Sortiment umfasst mittlerweile rund 2.700 Produkte. Hauptabnehmer sind die Handelspartner der "Monolith Gruppe" sowie die Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäfte "Mix-Märkte", von denen zurzeit 180 Märkte deutschlandweit existieren und 173 im EU-Ausland. 1.2 Geschäftsverlauf und Ergebnisentwicklung Im Geschäftsjahr 2022/2023 erreichte die Monolith International GmbH, Herrenberg, Netto-Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 94.166. Das bedeutet einen Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr von TEUR 17.376 oder prozentual ausgedrückt von 22,60 %. Damit wurden unsere Erwartungen im Prognosebericht des Vorjahres übertroffen. Wir sind im Großhandel und dem Import von internationalen Lebensmitteln tätig. Der Vertrieb erfolgt im Wesentlichen in Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlanden und in Frankreich. Die Lebensmittelkette unter dem Namen "Mix Markt" wird mit 25 % ihres Warenbedarfs von der Monolith International GmbH, Herrenberg, beliefert. Der Ausbau dieser Lebensmittelkette entwickelte sich sehr positiv, da insbesondere das Qualitäts- und Preisbewusstsein der Kunden akzeptiert wird und sich diese Haltung in steigenden Umsätzen, insbesondere der Märkte, niederschlägt. Durch weitere Optimierungen im Verkaufssortiment konnten wir den Absatz unserer Produkte bei den bestehenden Märkten ausbauen und in Deutschland, Österreich, Belgien, in den Niederlanden und in Frankreich das Neukundengeschäft beleben. Unsere Positionierung im Markt und unsere Produktinnovation bestätigen unsere Geschäftspolitik. Im Verhältnis zum Umsatz verschlechterte sich die Rohertragsquote von 30,2 % auf 28,4 %. Da der Umsatz deutlich gestiegen ist, verbesserte sich der Rohertrag trotz geringerer prozentueller Rohertragsquote nominal um TEUR 3.615. Die Erhöhung der Umsätze erfolgt unter anderem durch Preisanpassungen. Der Mitarbeiterbestand hat sich durch die Umsatzsteigerung erhöht. Die Personalkostenquote ist gesunken. Diese verminderte sich von 8,7 % im Vorjahr auf 8,0 % vom Umsatz im aktuellen Geschäftsjahr. Die Gesamtleistung je Arbeitsnehmer hat sich verbessert. Die anderen betrieblichen Aufwendungen haben sich um nominal TEUR 1.234 erhöht. Dazu hat vor allem der Anstieg der Logistikaufwendungen für den eigenen Fuhrpark und die Fremdspeditionen sowie die Vertriebsprovisionen beigetragen. Die Aufwandsquote hat sich von 10,7 % im Vorjahr auf 9,9 % im GJ 2022/2023 weiter verbessert. Durch die Umsatzsteigerung und dem damit einhergehend nominal gestiegenen Rohertrag verbesserte sich das Betriebsergebnis ebenfalls im Geschäftsjahr 2022/2023. Das Ergebnis beträgt TEUR 9.252 (Vorjahr TEUR 7.796). Somit verbesserte sich das Betriebsergebnis um nominal TEUR 1.456. Das Jahresergebnis verbesserte sich dementsprechend auch von TEUR 5.437 um TEUR 1.228 auf TEUR 6.665. 1.3 Beschaffung Durch die Zugehörigkeit der Monolith International GmbH, Herrenberg, zum Verbund der Monolith Unternehmensgruppe, konnten aufgrund der größeren Einkaufsvolumina weiterhin bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. 1.4 Personal Im Jahresdurchschnitt wurden 131 gewerbliche und 49 angestellte Arbeitnehmer in Vollzeit beschäftigt. 1.5 Anlageninvestitionen Die Investitionen in den Sachanlagebereich betrugen im Geschäftsjahr TEUR 4.752 und lagen damit sehr stark über dem Vorjahreswert. Im Geschäftsjahr 2022/2023 haben sich die Abschreibungen auf das Anlagevermögen vermindert. Es wurden insbesondere Investitionen in den im Bau befindlichen Neubau in der Ohmstraße getätigt. 2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 6.575 auf TEUR 47.193 erhöht. Dies ist im Wesentlichen durch den erwirtschafteten Jahresüberschuss auf der Passivseite und dem gestiegenen Anlagevermögen begründet. Das Anlagevermögen hat sich durch die in den Neubau getätigten Investitionen um TEUR 4.775 auf TEUR 8.189 insgesamt erhöht. Das Umlaufvermögen erhöht sich nominal um TEUR 1.781 von TEUR 37.128 auf TEUR 38.909. Dies ist insbesondere durch den umsatzbedingten Anstieg der Vorräte von TEUR 805 zu begründen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhen sich nominal um TEUR 290. Die liquiden Mittel erhöhten sich stichtagsbedingt um TEUR 250 und das übrige Umlaufvermögen um TEUR 488. Das Eigenkapital erhöhte sich von TEUR 35.597 auf TEUR 42.262. Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus dem Jahresüberschuss in Höhe von insgesamt TEUR 6.665. Es wurden keine Auszahlungen im GJ 2022/2023 an die Unternehmenseigner getätigt. Die Rückstellungen haben sich stichtagsbedingt um TEUR 216 reduziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbedingt um TEUR 48 auf TEUR 3.543 gestiegen. Die übrigen Verbindlichkeiten erhöhten sich um TEUR 78 auf TEUR 639. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist weiterhin stabil, das Unternehmen verfügt über hohe Liquiditätsreserven. Der Geldmittelbestand beträgt TEUR 26.939. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Der vorhandene Geldbestand lässt in der Zukunft keine Liquiditätsengpässe erwarten, so dass auch weiterhin alle vorteilhaften Konditionen bei den Verhandlungen mit Lieferanten ausgenutzt werden können. Unsere Kapitalstruktur ist als sehr positiv zu beurteilen, da die Eigenkapitalquote mit 89,6% deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. 3. Risikobericht Die Ziele und Methoden des Risikomanagements der Gesellschaft in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten sind auf eine strikte Risikobegrenzung ausgerichtet. Risiken, die die Geschäftsentwicklung mittelfristig beeinflussen könnten, werden vor allem in dem Ukrainekrieg gesehen. Insgesamt sieht die Gesellschaft auf Grund des derzeitigen Stands der liquiden Mittel kein Liquiditätsrisiko für das Geschäftsjahr 2023/2024. Der Finanzierungsbedarf der Gesellschaft ist durch eigene liquide Mittel gedeckt. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind gering. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Die Gesellschaft ist weitestgehend auf dem europäischen Markt tätig und wickelt den Großteil der Geschäftstätigkeit in EURO ab. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir bereits langfristige Lieferverträge haben bzw. suchen laufend neue Lieferanten, die unseren Qualitätsstandards entsprechen und das erforderliche Volumen liefern können. Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf unsere Lieferkette. Um diese Auswirkungen zu bewältigen, haben wir uns mit der Akquise neuer Lieferanten befasst. Eine wesentliche oder bestandsgefährdende Auswirkung auf den Umsatz erwarten wir nicht. 4. Prognosebericht Der Krieg in der Ukraine stellt uns zwar vor Herausforderungen und bringt Risiken für uns mit sich. Wir rechnen jedoch nicht mit wesentlichen oder bestandsgefährdenden Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit. Die Monolith International GmbH wird zukünftig die Vertriebs-, Lager- und Logistiktätigkeit weiter ausbauen und auf den eigenen Fuhrpark setzen. Die Marktposition betrachten wir als gefestigt. Der Ausbau der Mix-Märkte geht weiter voran. Aufgrund von Standortanalysen werden weitere Märkte eröffnet. Es werden weitere Absatzmärkte im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels aufgebaut. Durch die ständige Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Kundenstamm und die innovative Weiterentwicklung des Warensortiments sieht die Gesellschaft gute Chancen, ihre eigene Wettbewerbsposition in dem schwierigen Marktumfeld zu behaupten. Ungeachtet der prognostizierten leicht steigenden Arbeitslosenquote wird im laufenden und nächsten Geschäftsjahr mit einer wachsenden Konsumnachfrage gerechnet. Die Jahresumsatzplanung 2023/2024 liegt rund 10% über dem Berichtsjahr. Die Rohertragsquote wird auf Vorjahresniveau erwartet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird voraussichtlich im gleichen prozentualen Umfang ansteigen wie die Umsatzentwicklung.
Herrenberg, 25.03.2024 Monolith International GmbH Alexander Völker, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/23Monolith International GmbH, HerrenbergA. Allgemeine Angaben Die Monolith International GmbH mit Sitz in Herrenberg ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer 726944 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zuschüsse zu Investitionen werden im Jahr des Zugangs von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten gekürzt. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und den Waren erfolgt die Bewertung mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag. Die geleisteten Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) bilanziert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Hiervon abweichend werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022/23 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält eine Beteiligung im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB an folgenden Unternehmen:
*) Werte zum Stichtag 30.06.2023 **) keine Angabe möglich, da durch Gründung des Unternehmens noch kein Jahresabschluss erstellt 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 267 (Vorjahr: T€ 273). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten wie im Vorjahr in voller Höhe sonstige Vermögensgegenstände. 4. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie Rückstellungen für interne und externe Kosten zur Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. 5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 88 (Vorjahr: T€ 238). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 0). 6. sonstige finanzielle Verpflichtungen
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geografischen Märkten wie folgt:
2. periodenfremde Aufwendungen von nicht untergeordneter Bedeutung
3. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Für Leistungen des Abschlussprüfers im Sinne von § 319 Abs. 1 HGB wurden im Berichtsjahr folgende Honorare als Aufwand erfasst:
E. Nachtragsbericht Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine ab Februar 2022 sind nicht final abschätzbar. Wir gehen jedoch u.a. durch Erfahrungen des abgelaufenen Geschäftsjahres nicht davon aus, dass der Krieg und dessen Auswirkungen wesentlichen Einfluss auf Umsatz, Rohertrag und Ergebnis haben wird. Die Fortführung der Geschäftstätigkeit sowie die Liquidität ist auch unter diesen Rahmenbedingungen sichergestellt. F. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Herr Alexander Völker, Kaufmann, Böblingen 3. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Herrenberg, 25.03.2024 gez. Alexander Völker Entwickung des AnlagevermögensAnschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Monolith International GmbH, Herrenberg PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Monolith International GmbH, Herrenberg, - bestehend aus der Bilanz zum 30.06.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Monolith International GmbH, Herrenberg, für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.06.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 25.03.2024 BW
PARTNER Bauer Schätz Hasenclever Partnerschaft mbB
Ralph Stange, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. |
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