Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 782098
Eingetragen
29.11.2021
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit BekleidungGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
der Handel und Vertrieb von Textilien aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Philip Chaimo
seit 29.11.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stonemanor LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Stonemanor Limited
United Kingdom
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

APRIT GmbH

Sindelfingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 28.02.2023

Bilanz

Aktiva

28.2.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 44.688,00 50.704,00
I. Sachanlagen 44.688,00 50.704,00
B. Umlaufvermögen 10.155.744,44 9.270.641,02
I. Vorräte 6.739.475,54 6.420.795,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.361.151,73 2.416.522,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.000,00 10.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.117,17 433.323,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.000,00 20.180,00
Aktiva 10.220.432,44 9.341.525,02

Passiva

28.2.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.197.555,68 1.277.434,70
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.252.434,70 -2.837,63
III. Jahresfehlbetrag 79.879,02 -1.255.272,33
B. Rückstellungen 98.419,73 94.016,73
C. Verbindlichkeiten 8.924.457,03 7.970.073,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.924.457,03 7.970.073,59
Summe Passiva 10.220.432,44 9.341.525,02

6. Anhang



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zum Unternehmen

Firma: APRIT GmbH
Sitz: Sindelfingen
Datum des Registereintrags: 29.11.2021
Registergericht: Stuttgart
Register-Nummer: HRB 782098

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der APRIT GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetz­buchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisie­rungsgesetzes (BilMoG). Ergänzend sind für die Geschäftsjahre 2016 ff. die Vorschriften des am 23.07.2015 in Kraft ge­tre­tenen Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) berücksichtigt worden. Zur Überleitung der Umsatzer­löse des Vorjahres siehe Erläuterung in diesem Anhang.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände, in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder der ent­sprechenden gewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu ei­ner hö­heren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bi­lanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und Wertpapiere wurden zu Nennwerten bewertet. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken sowie allgemeine Ausfall- und Kreditrisiken wurden, soweit erforderlich, Wertberichtigungen in ausreichender Höhe vorgenom­men.

Die Bewertung des Kassenbestandes sowie der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nominalbetrag.

Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte ebenfalls zu Nennwerten. Als Rechnungsab­grenzungsposten wurden Auszahlungen / Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Auf­wand / Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Nicht einbezahlte Teile des gezeichneten Kapitals sind, soweit vorhanden, vom gezeichneten Kapital auf der Passivseite offen abgesetzt (Nettomethode).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Soweit Rückstellungen auf Grund der Anwendung des § 253 HGB n.F. auf- oder abzuzinsen waren, sind die Erträge bzw. Aufwendungen hieraus in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte am Stichtag über den Rück­zah­lungsbe­trä­gen la­gen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Soweit der Jahresabschluss Sachverhalte enthält, die auf fremde Währung lauten, wurden diese in Euro um­gerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bi­lanz­stichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Ver­bindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu ent­neh­men.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abschreibung ausgewiesen. Die Ge­schäfts­jahresabschreibung enthält damit auch diese Beträge.

Verbindlichkeitsspiegel (nach Restlaufzeiten gegliedert)

Bezeichnung


davon mehr


bis 1 Jahr
größer 1 Jahr
als 5 Jahre
gesamt

Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten L/L
8.320.791


8.320.791
Sonstige Verbindlichkeiten
603.666


603.666

8.924.457
0
0
8.924.457



Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beitnehmer be­trug 36.

Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Philip Chaimo


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.08.2025 festgestellt.

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