European EnerPlus GmbH
Selbe AdresseErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henning Bartels seit 11.3.2019 | Geschäftsführer |
Irina Schwarz seit 15.10.2018 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KATT GmbHCelleJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der KATT GmbHim Folgenden auch “die Gesellschaft” genannt, Celle1. Allgemeiner Geschäftsverlauf 1.1 Geschäftsmodell Die Gesellschaft erbringt überwiegend Verwaltungsdienstleistungen und Personalgestellungen für andere Konzerngesellschaften. Mit dem Geschäftsjahr 2023 wurde größtenteils das bisherige operative Geschäft der Gesellschaft eingestellt. Die vorherigen Tätigkeitsfelder werden nun über andere deutsche Tochtergesellschaften abgewickelt. 1.2 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenumfeld Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war weiterhin von der anhaltenden Kriegs- und Krisensituation geprägt. Das preisbereinigte BIP war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen um 0,3 % niedriger als im Vorjahr1. Die Inflationsrate in Deutschland war mit 5,9 % leicht rückgängig, aber weiterhin hoch2. Im Jahr 2023 waren insbesondere die Energiepreise ein Preistreiber. Die hohe Inflation führte zum Ende der expansiven Geldpolitik der Nationalbanken und die Europäische Zentralbank erhöhte den Leitzins bis zum September 2023 auf 4,5 %. Dieser hält sich bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung3. 1.3 Absatz- und Umsatzentwicklung Der Umsatz ist auf TEUR 3.426 (Vorjahr TEUR 27.750) gesunken. Im Geschäftsjahr wurde das operative Geschäft eingestellt. Der Umsatz wurde überwiegend mit der Abwicklung bestehender Aufträge mit einer Tochterfirma aus dem Vorjahr erzielt.
1
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2024/bip2023/statement-bip.pdf?__blob=publicationFile 1.4 Beschaffung Der Bestand an Handelswaren am Bilanzstichtag hat sich von TEUR 965 um 29,5 % auf TEUR 285 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 561) hat sich die Summe der geleisteten Anzahlungen auf TEUR 49 verringert. 1.5 Investitionen Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in den Fuhrpark (TEUR 54) getätigt. 1.6 Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt waren 36 Mitarbeiter (Vorjahr 40 Mitarbeiter) beschäftigt. Der Personalaufwand ist von TEUR 2.858 auf TEUR 2.126 gesunken. 1.7 Finanzierung Insgesamt bestehen Kreditlinien in Höhe von TEUR 27.350 (Vorjahr TEUR 28.650), davon wurden durch die Gesellschaft TEUR 2.000 (Vorjahr TEUR 2.900) in bar ausgenutzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat sich auf TEUR 4.186 (Vorjahr TEUR 6.055) reduziert. Alle Darlehen wurden planmäßig und zeitgerecht getilgt. Das Darlehen von einem Dritten besteht unverändert und wurde wie vereinbart monatlich getilgt. 2. Darstellung der Lage Die Darstellung der Lage der Gesellschaft erfolgte in der Vergangenheit unter anderem anhand ausgewählter finanzieller Leistungsindikatoren, die auch bei der internen Steuerung der Gesellschaft herangezogen werden. Unsere bedeutsamsten Leistungsindikatoren waren die Höhe der Umsatzerlöse, EBITDA und die Eigenkapitalquote. Die Umsatzerlöse und das EBITDA haben seit der Umstellung des Geschäftsmodells keinen Einfluss mehr, da nunmehr Aufwendungen mit einem üblichen Aufschlag an Tochtergesellschaften weitergereicht werden. Das Risiko liegt bei den Tochtergesellschaften. Seit Umstellung des Geschäftsmodells sind das Jahresergebnis und die Eigenkapitalquote die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren. 2.1 Vermögenslage Die Unternehmensentwicklung nach den Kennzahlen zur Vermögenslage stellt sich im Berichtsjahr in einem Dreijahresvergleich wie folgt dar:
Die Bilanzsumme hat sich auf der Aktivseite im Wesentlichen durch den Rückgang des Vorratsvermögens, der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und der Bankbestände verringert. Auf der Passivseite haben sich im Wesentlichen das Eigenkapital und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringert. Dies spiegelt sich auch in der Eigenkapitalquote wider. 2.2 Finanzlage Die Gesellschaft finanziert mit Hilfe des Eigenkapitals und durch Aufnahme von Bankdarlehen die Tochtergesellschaften. Die Tochtergesellschaften sind teilweise in Projektgeschäften tätig, wodurch es zu Schwankungen in der Darlehenshöhe kommt. Die Ausgaben für Personal und sonstigen Dienstleistungen werden an die leistungsbeziehenden Tochtergesellschaften weiterberechnet. Die Kapitalflussrechnung für das laufende Jahr stellt sich wie folgt dar:
Die Gesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen immer nachkommen. 2.3 Ertragslage Die Entwicklung der Ertragslage im Geschäftsjahr 2023 stellt sich nach ausgewählten Kennzahlen wie folgt dar:
Aufgrund er Änderung des Geschäftsmodells sind die Kennzahlen mit dem Vorjahr nicht vergleichbar. Zu der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bis zum Datum der Lageberichterstellung verweisen wir auf die Prognoseberichterstattung. 3. Prognose-, Chancen- und Risikoberichterstattung Die für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierten Umsätze von ca. 3 Mio. Euro und EBITDA- Marge um 3% wurden übertroffen. Die EBITDA-Marge wurde positiv durch die sonstigen betrieblichen Erträge beeinflusst, hierunter fallen die Erträge aus der Weitergabe von Aufwendungen an Tochtergesellschaften. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten stabiles Jahresergebnis. Wie im Vorjahr berichtet, werden überwiegend sonstige betriebliche Erträge aus der Personalgestellung und weiteren Dienstleistungen innerhalb des Konzerns generiert. Aufträge mit Dritten werden möglichst über anderen Konzernunternehmen abgewickelt. Die Gesellschaft entlastet die anfallenden Aufwendungen an die Tochtergesellschaften. Der Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt und die Inflation erhöhen den Druck auf die Personalkosten, das Risiko liegt bei den Tochtergesellschaften. Die geleisteten Bürgschaften für die Tochtergesellschaften stellen ein Risiko dar. Aktuell ist aufgrund der Liquiditätslage und der guten Auftragslage der Tochtergesellschaften nicht mit einer Inanspruchnahme zu rechnen. Zusätzlich bestehen Risiken aus der Werthaltigkeit der Forderungen gegenüber Tochtergesellschaften sowie der gehaltenen Beteiligungen. Im Fall ungünstiger Geschäftsverläufe der Tochtergesellschaften könnten mögliche Ausschüttungen ausbleiben. Die Tochtergesellschaften sind überwiegend in der Energiewirtschaft tätig. Auf der Absatzseite sind sie abgängig von den Energiepreisen sowie von der Entwicklung des Euros zum US- Dollar. Auf der Beschaffungsseite belasten die steigende Preise die Margen. Die Gesellschaft partizipiert über Dividenden der Tochterunternehmen an deren Erfolg. Die Tochterunternehmen erfüllen die Bedingungen zur Teilnahme an den meisten Kundenausschreibungen; teilweise müssen hierfür bis zu 15 Jahre Erfahrung nachgewiesen werden. Die interne elektronische, mechanische und hydraulische Konstruktion ermöglicht die schnelle Umsetzung individueller Kundenspezifikationen. Außerdem investieren die Tochterunternehmen in die Entwicklung batteriebetriebener Anlagen, die Auslegung von Anlagen auf Brennstoffzellentechnologie und die Elektrifizierung bisher dieselbetriebener Anlagen. Ferner bieten die Erschließung neuer Märkte, wie der des Nahen Ostens durch die Tochterunternehmen, sowie die Euro-Schwäche weitere indirekte Chancen für die Gesellschaft. Indirekte Chancen bestehen außerdem durch die sehr gute Steuerungssoftware, die die Tochterunternehmen anbieten und die Auslegung der erstellten Anlagen auf europäische Straßenverhältnisse. Diese gute Positionierung der Tochterunternehmen am Markt bietet der Gesellschaft in indirekter Weise umfassende Chancen.
Celle, den 31.05.2024 Henning Bartels, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die KATT GmbH hat ihren Sitz in 29227 Celle und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Lüneburg unter der Registernummer HRB 100397. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Dabei wird eine Nutzungsdauer von drei Jahren zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben. Abschreibungen für im Berichtsjahr vorgenommene Neuinvestitionen erfolgten auch nach der degressiven Methode. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Für erkennbare Einzelrisiken werden Einzelwertberichtigungen durchgeführt. Uneinbringliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden ausgebucht. Die Valutaforderungen und -verbindlichkeiten werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden mithilfe der „Richttafeln 2018 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Rechnungszins 1,82% (10- Jahresdurchschnitt), nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Es wurde eine Rentendynamik von 2,0 % p.a. berücksichtigt. Des Weiteren ist es gemäß § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB zukünftig nicht zulässig, die Effekte aus der Aufzinsung des Vorjahresbestandes der Rückstellung für Pensionszusagen mit im Personalaufwand auszuweisen. Um diesen Anforderungen genügen zu können, werden die Zinseffekte bei der Berechnung der Rückstellung gesondert ermittelt. Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrags gebildet. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses Die Aufgliederung des in der Bilanz zusammengefassten Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr sind in der Anlage 3 dargestellt. Das unter den Finanzanlagen ausgewiesene Darlehen gegenüber einem ehemaligen Geschäftsführer wurde im Geschäftsjahr vollständig getilgt (Vorjahr TEUR 220). Die Laufzeiten der Forderungen setzen sich wie folgt zusammen:
Am 25.01.2023 hat KATT GmbH 10% ihrer eigenen Anteile von der NGO Nikolaus Gottfried Oppolzer GmbH erworben. Der den Kaufpreis für den Erwerb eigener Anteile übersteigende Teil wurde vorrangig mit den Kapital- und Gewinnrücklagen verrechnet. Das Eigenkapital entwickelt sich wie folgt: I. Gezeichnetes Kapital
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag
Die in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsrückstellungen wurden unter Berücksichtigung des 10-Jährigen durchschnittlichen Marktzinssatz ermittelt. Die Differenz zu einem Wertansatz mittels des 7-jährigen durchschnittlichen Marktzinssatzes beträgt TEUR 7. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB. Die in der Bilanz dargestellte Pensionsrückstellung setzt sich folgendermaßen zusammen:
Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungen für Steuerberatungs- und Prüfungskosten in Höhe von TEUR 37 (Vorjahr TEUR 61), Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub und Überstunden in Höhe von TEUR 57 (Vorjahr TEUR 63), Rückstellungen für die Durchführung der Betriebsprüfung in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr TEUR 30) sowie Rückstellungen im Zusammenhang mit Aufbewahrungspflichten in Höhe von unverändert TEUR 9. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ist der folgenden Tabelle zu entnehmen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden in Höhe von TEUR 386 (Vorjahr TEUR 455) durch Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens besichert. Darlehen in Höhe von TEUR 1.800 (Vorjahr TEUR 2.700) sind durch Schuldbeitritt der GOES GmbH besichert. Zum Bilanzstichtag wurden Kreditlinien in Höhe von TEUR 2.000 (Vorjahr TEUR 2.900) in Anspruch genommen. Das Darlehen von einem Dritten in Höhe von TEUR 846 (Vorjahr TEUR 970) wurde im Geschäftsjahr planmäßig getilgt. Insgesamt standen am Bilanzstichtag Kreditlinien von TEUR 27.350 (Vorjahr TEUR 28.650) zur Verfügung, davon sind TEUR 4.500 ausschließlich für Bürgschaften und Garantien nutzbar. Im Geschäftsjahr 2023 wurde vom Wahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und somit auf den Ausweis von aktiven latenten Steuern verzichtet. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Umsatzaufteilung nach Regionen stellt sich folgendermaßen dar:
Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen zum größten Teil Erträge aus der Weiterberechnungen an Tochterfirmen (TEUR 2.904). Hier werden anfallende Aufwendungen an Konzerngesellschaften umgelegt. E. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 36 Mitarbeiter (im Vorjahr: 40 Mitarbeiter) beschäftigt, die sich wie folgt aufgliedern:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft setzen sich wie folgt zusammen:
Des Weiteren bestehen gemäß § 268 Abs. 7 HGB Bürgschaften für die Kreditlinien der Tochterunternehmen (verbundene Unternehmen) in Höhe von 10.750 und für die weiteren Finanzierungen der Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 8.900. Mit einer Inanspruchnahme ist wegen der Auftragslage der Tochterunternehmen nicht zu rechnen. Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Nach § 286 Absatz 4 HGB verzichten wir auf den Ausweis der Geschäftsführervergütungen. Das Gesamthonorar für die Prüfung des Jahresabschlusses/ Lageberichts 2023 sowie des Konzernabschlusses/ Konzernlageberichts 2023 beträgt TEUR 30. Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:
F. Konzernzugehörigkeit Die KATT GmbH, Celle ist zur Aufstellung eines Konzernabschlusses im Sinne der § 290 ff. HGB verpflichtet. Dieser wird im Unternehmensregister offengelegt. G. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. H. Nachtragsbericht I. Eine zur Verfügung stehende Kreditlinien für eine Projektfinanzierung wurde planmäßig zum 01.01.2024 um 4 Mio. reduziert.
Celle, den 15.05.2024 Henning Bartels, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die KATT GmbH, Celle Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der KATT GmbH, Celle, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KATT GmbH, Celle, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 31. Mai 2024 WZR GmbH Mirco Schroeter, Wirtschaftsprüfer |
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