Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 204413
Eingetragen
28.8.1992
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenElektroinstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Errichten, Betreiben, Prüfen, Reparieren und Warten von elektrotechnischen Anlagen bis zu einer Nennspannung von 1000V.

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Münch
seit 8.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Steffen Münch
06126 Halle (Saale), Gartenstadtstr. 14
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARFT - ELEKTRO GmbH

Halle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 7.086,00 12.684,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 215,00 398,00
II. Sachanlagen 6.871,00 12.286,50
B. Umlaufvermögen 118.456,10 97.953,06
I. Vorräte 2.433,78 3.024,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.495,10 37.064,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -239,59 -481,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97.527,22 57.863,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 696,61 687,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 126.238,71 111.324,81

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 75.880,43 62.874,18
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 37.309,59 39.564,90
III. Jahresüberschuss 13.006,25 -2.255,31
B. Rückstellungen 16.865,29 14.241,06
C. Verbindlichkeiten 33.492,99 34.209,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.544,79 24.103,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 126.238,71 111.324,81

Anhang


1. Allgemeine Angaben (Anhang)

Der Jahresabschluss 2013 der Arft-Elektro GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden konnten, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Der Aufbau und die Gliederung der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grössenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Neben dem auf der Grundlage des HGB erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen Abschlusszeitraum eine den Vorschriften der Steuergesetze entsprechende Steuerbilanz gefertigt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäss § 255 Abs.1 HGB/ § 6 EStG bewertet und um die planmäßigen Absetzungen für Abnutzung, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer, vermindert.

Die Absetzung für Abnutzung erfolgte nach der linearen Abschreibungsmethode. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Nettobetrag von 410,00 € wurden als sofortiger Aufwand berücksichtigt. Die GWG (Sammelposten) zwischen 150,00 € bis 1.000,00 € aus 2009 wurden weiter  linear mit 20% p.a. abgeschrieben (GWG-Poolabschreibung). Ihr Restbuchwert beträgt zum 31.12.2013 = 0,00 €.
Sonderabschreibungen (20%) nach § 7g EStG wurden i.H.v.: 194,00 €
im Kalenderjahr 2013 berücksichtigt. 

Die Geschäftsjahresabschreibung, je Posten der Bilanz, ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden lt. Inventur mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, wurden mit dem Nennbetrag bewertet.
Resultierend aus dem allgemeinen Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung zu den offenen Forderungen in Höhe von 2% berücksichtigt.
Andere Wertberichtigungen zu Forderungen und Forderungsabschreibungen waren 2013 nicht erforderlich. 

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden periodengerecht den entsprechenden Zeiträumen zugeordnet.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages berücksichtigt, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen war.
Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Bei der Gewährleistungsrückstellung handelt es sich um Garantieverpflichtungen aus Bauleistungen nach VOB und BGB.
Diese wurden pauschal, nach den Erfahrungen der Vergangenheit, i.H.v.
1 % des garantiebehafteten handwerklichen Jahresumsatzes, gebildet.
Die Abzinsung der unverzinslichen Rückstellungen mit einer Laufzeit über einem Jahr erfolgte mit Hilfe der Tabelle 2 zu § 12 Abs.1 BewG.

Eine Tantiemerückstellung ermittelt sich (gemäss Vertrag) aus dem vorläufigen Gewinn (Jahresüberschuss) laut Steuerbilanz, ohne Berücksichtigung der Gewerbesteuer, der Körperschaftsteuer, des Solidaritäts-
zuschlages und der nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben.
Für das Wirtschaftsjahr 2013 ist keine Tantieme zu berechnen (Jahresüberschuss unter 25.564,59 €).

Neue Investitionsabzugsbeträge (§ 7g Abs.1 EStG) wurden in 2013 nicht gebildet und IAB aus Vorjahren existieren nicht.  
 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Unverzinsliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Laufzeit über einem Jahr bestehen nicht.


3. Sonstige Angaben

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Der Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss (Gewinn) aus. Bei der Aufstellung der Bilanz wird dieses Ergebnis und der Gewinn- bzw. Verlustvortrag bei der Ergebnisverwendung berücksichtigt.


Geschäftsleitung/ Arbeitnehmer:

Im Geschäftsjahr 2013 waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Geschäfte der Gesellschaft wurden durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:     Herr Andreas Arft    
                                  
Der Geschäftsführer ist berechtigt und verpflichtet, die Gesellschaft allein zu vertreten und die Geschäfte zu führen. Er ist von den Bestimmungen des § 181 BGB befreit. Der Jahresabschluss 2013 wurde am 18.12.2014 gemäss § 267 HGB festgestellt und gebilligt.

erstellt durch:
Almeling Steuerberatungsgesellschaft mbH
Magdeburger Str.23, 06112 Halle (Saale)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Nach § 245 HGB erfolgte die Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2013 durch den Geschäftsführer Herrn Andreas Arft (am 18.12.2014 in Halle/Saale).


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2014 festgestellt.

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