Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Hans Heß seit 12.12.2023 | Geschäftsführer |
Alexander Heß seit 7.7.2003 | Geschäftsführer |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hess GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Hess GmbH
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich nach den handelsrechtlichen Vorschriften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter Abschreibungen ( 3 Jahre und 5 Jahre, lineare Methode) bewertet. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig linear über ihre betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren abgeschrieben. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Für die im Geschäftsjahr angeschafften Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 250 bis zu EUR 800 wurde ein Vollabgang unterstellt. Die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 250 wurden direkt als Aufwand erfasst. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wird am Bilanzstichtag der niedrigere beizulegende Zeitwert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Möglichen Ausfallrisiken wird durch die Bildung von angemessenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Method) ermittelten Erfüllungsbetrag erfasst worden; hierbei wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung des Barwerts der erdienten Anwartschaft berücksichtigt. Es wurde mit einer Fluktuation von 0 % gerechnet; die Gehaltsdynamik wurde mit 0 % und die Rentendynamik mit 0 % angesetzt. Für die Abzinsung wird der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet (10-Jahres-Durchschnitt); dieser belief sich auf 1,83 %. Zum Ende des Vorjahres wurde ein Zinssatz von 1,78 % verwendet. Bei der Bestimmung des Zinssatzes wurde eine Restlaufzeit (mittlere Duration) von 15 Jahren unterstellt (sogenannte Vereinfachungsregelung). Als Rechnungszinsfuß wurde zum 31.12.2023 der Durchschnittszinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet. Auf Basis des bislang verwendeten Durchschnittssatzes der vergangenen sieben Jahre hätte der Diskontierungszinssatz bei 1,75 % gelegen, was zu einer Erhöhung der Pensionsrückstellungen und Verschlechterung des Jahresergebnisses um TEUR 222,00 geführt hätte. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags einschließlich Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden laufzeitäquivalent abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen