Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Pont Packaging GmbH
Tomphecke 61, 41169 Mönchengladbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter James Mallett seit 14.9.2022 | Geschäftsführer |
Michael Wilmer Watson seit 14.9.2022 | Geschäftsführer |
Frank-Michael Salmann seit 13.4.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Pont Packaging B.V. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pont Packaging GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Lagebericht für Offenlegungszwecke1. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 ist laut statistischem Bundesamt um 0,3% niedriger als im Vorjahr ausgefallen aufgrund von anhaltenden Krisen sowie hohen Preisen auf allen Wirtschaftsstufen. "Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland." Unser Unternehmen ist die deutsche Vertriebsgesellschaft einer pan-europäischen Unternehmensgruppe der Verpackungsindustrie. Unser Lieferprogramm umfasst hochwertige Primärpackmittel aus Glas und Kunststoff, die von Industriekunden aus den Bereichen Lebensmittel, Chemie, Pharmazie und Kosmetik erfolgreich eingesetzt werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind in der Kunststoffverarbeitenden Industrie die Umsätze um ca. 6% zurückgegangen gegenüber dem Vorjahr. Ursachen hierfür werden in den ungünstigen Rahmenbedingungen der deutschen Industrie gesehen. Hinzu kommt eine unsichere Zukunftsperspektive sowie die allgemeine Zurückhaltung bei Investitionen. Insgesamt war das abgelaufene Geschäftsjahr für unser Unternehmen wieder herausfordernd, nicht zuletzt, durch die stark steigenden Rohstoff-, Energie- und Transportpreise. Die Fehlzeitenquote ist von 2,72% (2022) auf 3,38% (2023) gestiegen. Dafür ist die Fluktuationsquote drastisch gesunken von 20,62% (2022) auf 2,63% (2023), worüber wir sehr froh sind. Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Umsatz von 40.192 T€ erzielt werden. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 22,46%. Zum Ende des Geschäftsjahres gehörten 32 Mitarbeiter (Vorjahr: 27) zur Belegschaft unseres Unternehmens. Die Gesellschaft operiert über zwei Betriebsstätten, dem Hauptstandort in Mönchengladbach - zuständig für das Vertriebsgeschäft im Norden, Osten und Westen Deutschlands - sowie einer Betriebstätte in Gilching bei München, zuständig für das Vertriebsgeschäft im Süden Deutschlands sowie der Schweiz und Österreich. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz, z. B. Unfallschutz, Berufsunfälle u. ä., haben sich im Geschäftsjahr keine besonderen Vorkommnisse ergeben. 2. Darstellung der Lage a. Ertragslage Generell ist die Nachfrage durch die schweren Rahmenbedingungen in der Kunststoffverarbeitenden Industrie im Jahr 2023 eher rückläufig. Allerdings ist die Nachfrage für Primärpackmittel im Bereich Lebensmittel bei uns im Unternehmen gestiegen. Die generell erhöhten Rohstoffkosten konnten wir komplett an die Kunden weitergegeben. Die dadurch resultierenden langen Lieferzeiten führten zu vollen Auftragsbüchern, die auch den Bedarf für das Folgejahr 2024 abdecken. Wir sehen für das kommende Jahr eine höhere Nachfrage in Glasverpackungen. Unsere Eigenkapitalrentabilität beläuft sich auf 102,54% (Vorjahr: 87,13%), hinzu kommt, dass die Gesamtkapitalrendite um 13,37% auf 53,17% gestiegen ist. Ursache hierfür ist im Wesentlichen der Gewinnanstieg. Die Umsatzrentabilität ist um 2,49 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz um 7.372 T€ auf 40.192 T€ (Vorjahr: 32.820 T€) gesteigert werden. Aufgrund gestiegener Absatzmengen und Einkaufspreise haben sich die Materialkosten von 22.532 T€ auf 26.957 T€ erhöht. Der Personalaufwand ist von 2.273 T€ auf 2.424 T€ und somit um 150 T€ im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zudem sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, wie Währungsumrechnung, Marketing und Werbung, Personalrekrutierung und externe Lagerhaltung von 3.458 T€ auf 3.531 T€ gestiegen. b. Finanzlage Ziel ist es für unser Unternehmen eine optimale Kapitalstruktur zu erreichen, sodass wir unseren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen können. Im Geschäftsjahr 2023 wurde auf eine Inanspruchnahme der Kontokorrentlinien verzichtet. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - i.d.R. unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch schnelle Zahlung erfüllt. Im Berichtsjahr war unser Unternehmen jederzeit zahlungsfähig. c. Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Bilanzsumme um 1.218 T€ erhöht auf insgesamt 9.163 T€. Mit 2.593 T€ (Vorjahr 2.535 T€) umfasst das Anlagevermögen hauptsächlich das Betriebsgebäude in Mönchengladbach sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung, welches planmäßig und linear abgeschrieben wird. Das Umlaufvermögen ist aufgrund steigender Umsätze ebenfalls angestiegen und umfasst neben Warenbeständen i.H.v. 1.729 T€ (Vorjahr 2.260 T€), Forderungen aus Lieferung und Leistung i.H.v. 2.412 T€ (Vorjahr 1.977 T€) auch Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. 85 T€ (Vorjahr 72 T€). Die sonstigen Vermögensgegenstände i.H.v. 177 T€ (Vorjahr 452 T€) sowie die Bestände an liquiden Mitteln i.H.v. 2.095 T€ (Vorjahr 579 T€) sind größeren Veränderungen ausgesetzt. Das Eigenkapital beträgt 4.751 T€; das entspricht 51,85% der Bilanzsumme (Vorjahr 45.68%). Die Fremdkapitalquote ist um 6,17% gesunken. Insbesondere sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 1.220 T€ auf 0 T€ gesunken. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind von 496 T€ auf 847 T€ gestiegen. Das Working Capital ist um 1.172 T€ auf 4.264 T€ gestiegen. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes beurteilen wir unsere wirtschaftliche Lage (Vermögens-, Finanz- und Ertragslage) als gut. d. Zusammenfassende Lagebeurteilung Die Gesellschaft hat trotz schwieriger Rahmenbedingungen in den letzten Jahren eine gute Umsatzentwicklung und mithin ein positives Jahresergebnis im Jahr 2023 erzielen können. Die finanzielle Ausstattung der Pont Packaging GmbH beurteilen wir als angemessen für die zukünftige Eigenständigkeit als mittelständisches Unternehmen. Bestandsgefährdende Tatsachen liegen nicht vor. Die Geschäftsführung beurteilt den Geschäftsverlauf im Jahr 2023 insgesamt als gut. 3. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Nicht zuletzt hat der Rückgang an Investitionen in der Kunststoffverarbeitenden Industrie negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Insbesondere "Der Mangel an Fachkräften und Auszubildenden ist weiter eines der gravierenden Probleme der mittelständischen Industrie." Chancen für Pont Packaging GmbH sehen wir in unserer guten Kunden- und Lieferantenstruktur und erwarten weiter eine stabile Entwicklung. Die erfolgten Preiserhöhungen beim Einkauf konnten wir mit großen Anstrengungen und kontinuierlichen Gesprächen an unsere Kunden - wenn auch zeitversetzt - weitergeben. Nicht zuletzt haben die weltweit stark steigenden Transportkosten zu einem kontinuierlichen Nachfrageanstieg nach europäischen Produkten geführt. Dies führt zu weiteren Produktionsverlagerungen aus Asien in den europäischen Raum. Aufgrund der europäischen Ausrichtung der Pont Packaging GmbH und ihrer verbundenen Unternehmen werden sich dadurch neue Geschäftsfelder und Chancen ergeben. Der sehr zufriedenstellende Auftragsbestand zum 31.12.2023 und die weiterhin positiven Auftragseingänge zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2024, weisen auf eine konstante Umsatzentwicklung im Folgejahr 2024 hin. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes ist der Auftragseingang mit 11.146 Aufträgen im Vergleich zum Vorjahr mit 10.983 Aufträgen gestiegen. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen neben dem anhaltenden Ukraine-Krieg, der Energiekrise und den generell schwierigen Rahmenbedingungen der deutschen Wirtschaft. Die Preissteigerungen an den Rohstoffmärkten werden an die Kunden weitergegeben, soweit dies möglich ist. In der Regel ist hier auch immer ein gewisser zeitlicher Versatz gegeben, der sich kurzfristig negativ auf die Ertragskraft auswirken kann. Zudem herrscht an den Märkten eine eingeschränkte Verfügbarkeit von Produkten, so dass das Ausmaß der zukünftigen Produktions- und Liefereinschränkungen nicht abgeschätzt werden kann. Wir versuchen diese und andere Risiken möglichst frühzeitig zu erkennen, so dass daraus resultierende Gefahren für das Unternehmen abgewendet werden können. Wesentliche Kernelemente, um Risiken zu analysieren, sind die Budgetierung, das Reporting und das permanente Controlling. Das Aufspüren von Risiken bedeutet dabei sowohl Gefahren zu erkennen, die den Erfolg oder im Extremfall den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, als auch positive Chancen zu finden und diese für das Unternehmen wahrzunehmen. Unser Unternehmen ist als ein in einen pan-europäischen Unternehmensverbund eingebundenes Unternehmen einer Vielzahl von regulatorischen und rechtlichen Risiken ausgesetzt. Risiken aus den Bereichen Produkthaftung, Rückrufe, Arbeitssicherheit sowie Umweltschutz sind hierbei zu erwähnen, wovon derzeit jedoch keine wesentlichen Risiken zu erkennen sind. Ein Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 22000-2018 sorgt für die Sicherheit und die Qualität unserer Produkte. Wir sind zudem branchentypischen operativen Risiken ausgesetzt, wie zyklischen Nachfrageschwankungen wichtiger Abnehmerbranchen sowie der intensive Wettbewerb in den Absatzmärkten. Die Auswirkungen der weltweiten Krisen stellt auch für uns ein zusätzliches Risiko dar, dessen wirtschaftliche Folgen und Auswirkungen nicht absehbar sind. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes gefährdet dieses Risiko nicht den Fortbestand des Unternehmens. Wie schon zuvor erwähnt sind Auftragseingang und Umsatz stabil, lediglich ein erhöhter Kostendruck bei Rohstoffen und Frachtkosten zeichnet sich ab. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzierung sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. Für das Wachstum und die weitere Entwicklung unseres Unternehmens sind die Mitarbeiter die wichtigste Ressource. Im Personalbereich sehen wir die Personalbeschaffung- und -entwicklung von Fach- und Führungskräften als Risiko. Durch die Schaffung motivierender Arbeitsbedingungen, intensive Qualifizierungsangebote und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie leistungs- und marktgerechte Vergütungspakete, versuchen wir dieses Risiko zu begrenzen. Weitere sonstige Risiken sind derzeit nicht erkennbar. 4. Prognosebericht Aufgrund der in unserer Branche üblichen Schwankungen im Konsumverhalten und den allgemeinen wirtschaftlichen Umständen, können wir aus heutiger Sicht keine sichere Prognose vornehmen. Das Prognoseumfeld ist gegenwärtig mit erheblicher Unsicherheit behaftet. Signale unserer Kunden lassen uns dabei dennoch optimistisch die anstehenden Herausforderungen angehen. Das Geschäftsjahr konnten wir mit einem Jahresergebnis von 4.872 T€ abschließen. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem Jahresergebnis von ca. 5.000 T€, obwohl wir gleichzeitig weiter steigende Kosten für Personal, Energie, Rohstoffe und Transportdienstleistungen erwarten. Konjunkturell bedingt rechnen wir mit einem weiter steigendem Kostendruck und sinkenden Margen. Zudem könnten Lieferengpässe auch unsere Lieferanten treffen und somit auch uns. Nicht auszuschließen ist, dass einige unserer Kunden aufgrund der Herausforderungen in den Lieferketten auch von Insolvenz bedroht sind und wir mit Forderungsausfällen rechnen müssen. Das frühzeitige und regelmäßige Identifizieren, Analysieren und Nutzen von Chancen liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung. Diese beobachtet gleichermaßen branchenspezifische, regionale und lokale Entwicklungen. Die Verantwortung für die strategische Weiterentwicklung unseres Unternehmens liegt bei der Geschäftsführung.
Mönchengladbach, den 04. Juli 2024 Frank-Michael Salmann Peter James Mallett Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für OffenlegungszweckeAllgemeine Angaben Die Pont Packaging GmbH hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRB 9429 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB vorgegebenen Größenklassen gehört die Gesellschaft unter Zugrundelegung der Daten für die Geschäftsjahre 2023 und 2022 zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder aktivierungspflichtigen Herstellungskosten ohne Berücksichtigung von Fremdkapitalzinsen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Unter den Vorräten sind die Waren zu durchschnittlichen Einstandskosten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken werden in ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen Rechnung getragen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Das Stammkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Durch die Bildung von Steuerrückstellungen sowie sonstigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert beibehalten. Erläuterungen zur Bilanz Bezüglich der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. Forderungen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter i.H.v. T€ 70 (Vorjahr: T€ 51) enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital ist voll eingezahlt. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 39). Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. T€ 199 (Vorjahr: T€ 635) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus geschäftsüblichen Miet- und Leasingverhältnissen i.H.v. T€ 81 p.a.. Sonstige Pflichtangaben Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich:
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Frank-Michael Salmann, Mönchengladbach, Industriekaufmann Peter James Mallett, Famham Surrey, Vereinigtes Königreich, Wirtschaftsprüfer Michael Wilmer Watson, Haynes Bedfordshire, Vereinigtes Königreich, Kaufmann Der Geschäftsführer Herr Frank-Michael Salmann ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Alle weiteren Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht, weil nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft Bezüge erhält. Angabe über die Konzernzugehörigkeit des Unternehmens Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Newship Ltd., Vereinigtes Königreich, als größten und gleichzeitig kleinsten Konsolidierungskreis, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 an die Gesellschafterin auszuschütten.
Mönchengladbach, den 04. Juli 2024 Frank-Michael Salmann Peter James Mallett Anlagenspiegel für Offenlegungszwecke
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeDie Gesellschaft macht von den Erleichterungen des § 327 HGB im Rahmen der Veröffentlichung Gebrauch. Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers wurde für den aufgestellten vollständigen Jahresabschluss erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Pont Packaging GmbH, Mönchengladbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pont Packaging GmbH, Mönchengladbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pont Packaging GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 04. Juli 2024 BVNT.
Binz Vogel Stüttgen PartGmbB
Fissler, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 05. Juli 2024 festgestellt. |
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