Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 794078
Vorher
Data Measurement & Network Solutions GmbH
Eingetragen
16.9.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Vertrieb und Vermarktung von Software und Hardware sowie Dienstleistungen im Bereich Messtechnik, Analyse, Monitoring und Basisdienste wie IP und Security für IT-Netzwerke.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Drechsel
seit 4.4.2024
Geschäftsführer
Grit Drechsel
seit 4.4.2024
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Johannes Markus KellerPhalanx-IT GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DMN Solutions GmbH

Heilbronn (vormals: Schwäbisch Gmünd)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis zum 31.07.2023

Bilanz

Aktiva

31.7.2023
EUR
31.7.2022
EUR
A. Anlagevermögen 110.267,00 86.112,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 9,00
II. Sachanlagen 109.765,00 85.603,00
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 867.190,09 816.392,55
I. Vorräte 16.219,31 31.698,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 321.560,70 467.416,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 529.410,08 317.278,21
Summe Aktiva 977.457,09 902.504,55

Passiva

31.7.2023
EUR
31.7.2022
EUR
A. Eigenkapital 25.000,00 102.546,48
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 77.546,48
B. Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 11.875,00 4.514,00
C. Rückstellungen 117.852,99 79.180,00
D. Verbindlichkeiten 822.729,10 716.264,07
Summe Passiva 977.457,09 902.504,55

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DMN Solutions GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die bisher angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten. Sie orientieren sich, soweit zulässig, an den steuerlichen Bestimmungen.

Der Ausweis des Anlagevermögens erfolgt vollständig nach der direkten Bruttomethode gem. § 268 Abs. 2 HGB. Einzelheiten ergeben sich aus dem Anlagespiegel.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung über die voraussichtliche Nutzungsdauer angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, bei Wirtschaftsgütern mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Die beweglichen Wirtschaftsgüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurde in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG von der Bewertungsfreiheit Gebrauch gemacht. In der Entwicklung des Sachanlagevermögens sind sie im Zugangsjahr jeweils als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Die Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit oder niedrigen Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten bilanziert. Wertberichtigungen wurden nicht vorgenommen.

Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtung ausreichend Rechnung getragen wurden.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände, der Ansatz der flüssigen Mittel und des Rechnungsabgrenzungspostens erfolgte zu Nennwerten.

Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel.

Umlaufvermögen

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind bei den unter B II. der Bilanz ausgewiesenen Posten € 0,00 mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich aus ungewissen Verbindlichkeiten, im Wesentlichen aus laufenden und zu erwartenden Inanspruchnahmen zusammen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen € 0,00.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen oder aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

D. Sonstige Angaben

Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Thomas Drechsel.

Es wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben über Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Kalenderjahr durchschnittlich 5 Arbeitnehmer.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Mit Ausnahme von üblichen Miet- und Leasingverträgen lagen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen vor.

Ergebnisverwendung

Es wurde eine Vorabausschüttung in Höhe von € 200.000,00 vorgenommen. Die Gesellschafterversammlung hat den verbliebenen Bilanzgewinn in voller Höhe ausgeschüttet.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Dresden, den 17.10.2023

gez. Thomas Drechsel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.10.2023.

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