Claudius Peters Group GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Christian Siefert seit 9.3.2020 | Geschäftsführer |
Kurt Marius Herrmann seit 9.3.2020 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Claudius Peters Projects GmbHBuxtehudeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang zum 31. Dezember 2023Werte in TEUR, wenn nicht anders angegeben. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Buxtehude und wird unter der Handelsregisternummer HRB 121257 beim Amtsgericht Tostedt geführt. Der Jahresabschluss der Claudius Peters Projects GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Im Anhang sind diese Posten in Tabellen gesondert ausgewiesen. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen linear. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis Euro 800 ,-werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips. In den Herstellungskosten sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Für die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, die grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt werden, sind die erforderlichen Einzelwertberichtigungen sowie eine Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko gebildet worden. Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten angesetzt bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, soweit die Regelungen zur Bewertung von sog. Deckungsvermögen (siehe unten) einschlägig sind, erfolgt die Bewertung zum Stichtagskurs der Wertpapiere. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen (sog. Deckungsvermögen), werden mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den zugehörigen Schulden verrechnet; entsprechendes gilt auch für die zugehörigen Aufwendungen und Erträge. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre (bei Pensionsrückstellungen der letzten zehn Geschäftsjahre) abgezinst. Für Risiken aus Aufträgen sind in angemessenem Umfang Rückstellungen gebildet worden. Bei Vorliegen kongruenter Rückdeckungsversicherungen erfolgt die Bewertung von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen entsprechend den Regelungen für wertpapiergebundene Altersversorgungsverpflichtungen mit dem Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs vom Buchungstag umgerechnet und zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet; bei Restlaufzeiten über einem Jahr jedoch nur, falls der Kurs am Bilanzstichtag niedriger bzw. für Verbindlichkeiten höher ist. Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. Hierzu wird die sogenannte Einfrierungsmethode verwendet. Die „Erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen“ werden in Ausnutzung des Wahlrechts gemäß § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt, soweit bei einer Betrachtung auf Einzelprojektebene den Anzahlungen mindestens in entsprechender Höhe Vorräte gegenüberstehen. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen den Anteilseigner, die Claudius Peters Group GmbH, belaufen sich zum 31.12.2023 auf TEUR 11.837. In diesen Forderungen sind kurzfristige Darlehen in Höhe von TEUR 15.978 enthalten. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.928, geleistete Anzahlungen in Höhe von TEUR 4.767 und erhaltene Anzahlungen in Höhe von TEUR 40 enthalten. 3. Sonstige Vermögensgegenstände
4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Claudius Peters Projects GmbH beträgt zum 31.12.2023 TEUR 1.000. 5. Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Gutachten gebildet worden. Dabei wurden ein Teilwertverfahren, eine erwartete Rentendynamik von 3,0%, sofern vereinbart, und die Richttafeln nach Heubeck 2018G zugrunde gelegt. Die Abzinsung wurde mit einem Zins von 1,83% vorgenommen, der dem von der Bundesbank für Dezember 2023 veröffentlichten Wert des 10- Jahresdurchschnitts bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 13. Soweit kongruente Rückdeckungsversicherungen vorliegen, wurde entsprechend den Regelungen für wertpapiergebundene Altersversorgungsverpflichtungen die Bewertung der Verpflichtungen anhand der Aktivwerte der entsprechenden Rückdeckungsversicherungen vorgenommen. Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beträgt insgesamt TEUR 2.879. Ein Teil wurde mit den von den Versicherungsgesellschaften ermittelten Aktivwerten der korrespondierenden Rückdeckungsversicherungen in Höhe von TEUR 1.066 bewertet und verrechnet. Insgesamt sind Erträge in Höhe von TEUR 408 verrechnet worden. 6. Sonstige Rückstellungen Bei den sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Sie beinhalten Rückstellungen für Garantiekosten, Nachlaufkosten auf bereits abgerechnete Kontrakte, Rückstellung für ausstehende Rechnungen, Bürgschaften, Prozesskosten und sonstige Personalkosten einschließlich Altersteilzeit sowie sonstige Risiken. Rückstellungen für die Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen mit einem Erfüllungsbetrag in Höhe von TEUR 1.187 wurden mit sonstigen Wertpapieren, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Altersteilzeitvereinbarungen dienen, mit einem Buchwert in Höhe von TEUR 1.076 verrechnet. Die Anschaffungskosten der verrechneten Wertpapiere betrugen TEUR 1.155. Der Buchwert entspricht den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert zum Abschlussstichtag, der anhand des Stichtagskurses der Wertpapiere ermittelt wurde. 7. Verbindlichkeiten Die Gliederung der Verbindlichkeiten und die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 19 enthalten. 8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 9. Umsatzerlöse Die Umsätze gliedern sich nach geographischen Bereichen:
Die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen gliedern sich wie folgt: Für den Anlagenbau: TEUR 80.765 (im Vorjahr: TEUR 52.989) und für den Flugzeugbau: TEUR 6.565 (im Vorjahr: TEUR 6.650). 10. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Währungskursgewinne in Höhe von TEUR 126 (im Vorjahr: TEUR 458) enthalten. Des Weiteren enthält der Posten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEUR 329) und aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen (TEUR 901). 11. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist das auf das Geschäftsjahr entfallende Gesamthonorar des Abschlussprüfers in Höhe von TEUR 75 enthalten, das ausschließlich für Jahresabschlussprüfungsleistungen anfällt. Außerdem sind in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Währungskursverluste in Höhe von TEUR 184 (im Vorjahr: TEUR 136) enthalten. 12. Zinsergebnis
In den sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge sind Erträge aus der Abzinsung langfristiger Rückstellungen in Höhe von TEUR 69 (im Vorjahr: TEUR 24) enthalten. Sonstige Angaben 13. Mitarbeiter Die Mitarbeiterzahl setzte sich im Jahresdurchschnitt zusammen aus:
14. Geschäftsführung Frank Christian Siefert, CEO, Maschinenbauingenieur, Friedrichshafen, und Kurt Herrmann, Vertriebsgeschäftsführer, Buxtehude, wurden am 27.02.2020 als Geschäftsführer bestellt. 15. Gesamtbezüge Geschäftsführung Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen:
Hinsichtlich der Gesamtbezüge der aktiven Mitglieder der Geschäftsführung wird die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. 16. Latente Steuern Aufgrund des Organschaftsverhältnisses mit der Claudius Peters Group GmbH wurden keine latenten Steuern bei der Gesellschaft berücksichtigt. 17. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. 18. Konzernzugehörigkeit Die Claudius Peters Projects GmbH ist ein Tochterunternehmen der Claudius Peters Group GmbH, Buxtehude. Die Claudius Peters Projects GmbH ist daher ein gemäß § 271 Abs. 2 HGB mit der Claudius Peters Group GmbH verbundenes Unternehmen. Die Claudius Peters Projects GmbH wird in den Konzernabschluss der Langley Holdings plc. mit Sitz in Retford/Nottinghamshire, Großbritannien, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Mit Ergebnisabführungsvertrag vom 11. Dezember 2008, in der Fassung vom 03. September 2014, hat die Claudius Peters Projects GmbH sich verpflichtet, ihren gesamten Gewinn an die Claudius Peters Group GmbH abzuführen. Diese hat sich im Gegenzug verpflichtet, während der Vertragsdauer entstehende Jahresfehlbeträge der Gesellschaft auszugleichen.
Buxtehude, den 31. Mai 2024 Claudius Peters Projects GmbH Die Geschäftsführung Frank Christian Siefert Kurt Herrmann Entwicklung des Anlagevermögens
VERBINDLICHKEITENSPIEGEL
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit der Claudius Peters Projects GmbH umfasst neben der Lieferung von Prozessanlagen als Teilsysteme oder schlüsselfertige Anlagen für den Bereich Materials Handling und Verfahrenstechnik an einen großen Bereich unterschiedlichster Industrien auch die Forschung und Entwicklung der gesamten Claudius Peters-Produkte, die allgemeine Fertigung für den Anlagenbau sowie den Flugzeugteilebau. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt im branchenüblichen Umfang eigene Forschung und Entwicklung. Im Geschäftsjahr 2023 lagen die Aufwendungen in diesem Bereich in der Größenordnung des Vorjahres und verteilten sich auf alle von Claudius Peters Projects GmbH angebotenen Produkte. Nach wie vor waren insbesondere Aufwendungen zur Weiterentwicklung des Klinkerkühlers zur Zementherstellung zu verzeichnen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 wurde weiterhin durch volatile Rohstoff- und Energiepreise, anhaltende Lieferengpässe, den fortschreitenden Klimawandel und durch den Ukraine-Krieg geprägt. Den dargestellten Herausforderungen begegnet Claudius Peters Projects GmbH mit innovativen Produkten, Qualität und Verlässlichkeit. 2. Geschäftsverlauf Der Auftragseingang des abgelaufenen Geschäftsjahres konnte nicht an das im Vorjahr durch Großaufträge geprägte Geschäftsjahr anknüpfen. Damit blieb der Auftragseingang hinter den Erwartungen für das Jahr 2023. Die Claudius Peters Projects GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 bei einer Gesamtleistung von EUR 96,9 Mio. ein Jahresergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von EUR 2,0 Mio. Dieses Ergebnis wird im Rahmen eines Ergebnisabführungsvertrages an die Claudius Peters Group GmbH übertragen. Mit EUR 69,6 Mio. (Vj. EUR 76,5 Mio.) verzeichnete die Claudius Peters Projects GmbH im Berichtszeitraum einen Auftragseingang, der hinter den Erwartungen für das Jahr 2023 blieb. Die Struktur des Auftragseingangs hinsichtlich der Verteilung zwischen Ersatzteil-, Komponenten- und Anlagengeschäft hat sich im Berichtszeitraum zu Gunsten des Ersatzteilgeschäfts entwickelt. Regionale Schwerpunkte der Vertriebserfolge waren weiterhin Europa mit 46% (Vj. 50%), der asiatisch-pazifische Raum mit 26% (Vj. 17%), Amerika mit 14% (Vj. 10%), sowie der Nahe und Mittlere Osten mit einem Anteil von 10% (Vj. 20%) am gesamten Auftragseingang. Der Brutto-Auftragsbestand betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2023 EUR 98,1 Mio. gegenüber EUR 114,7 Mio. zum Ende des Vorjahres. Wechselkursschwankungen hatten wiederum keine wesentlichen Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2023 wie in den Vorjahren in ausreichendem Maß getätigt. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. a) Ertragslage Bei Umsatzerlösen des Unternehmens in Höhe von EUR 87,3 Mio. wurde im Geschäftsjahr 2023 ein Ertrag in Höhe von ca. EUR 2,0 Mio. erzielt. Verschobene Projekte des vorangegangenen Geschäftsjahrs 2022 führen zu einer Erhöhung des Umsatzes im Geschäftsjahr 2023 um 46%. Die Steigerung des Betriebsergebnisses ist im Wesentlichen auf einen erhöhten Rohertrag zurückzuführen, welcher im Berichtsjahr in hohem Umfang durch ein Großprojekt beeinflusst war. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 352 Mitarbeiter sowie zur Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfs 11 Auszubildende und Studenten. Die Beschäftigungslage ist insgesamt als zufriedenstellend zu beurteilen. b) Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist als solide zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Anteil der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beträgt ca. 5,5% der Bilanzsumme. Diese Verbindlichkeiten können regelmäßig innerhalb der Zahlungsfristen beglichen werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr mussten wiederum keine der von Kreditinstituten gewährten Kreditlinien zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen in Anspruch genommen werden. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen der Claudius Peters Projects GmbH beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 2022 EUR 47,7 Mio. und damit EUR 11,3 Mio. unter dem des Vorjahres. Die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Vermögens der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr dahingehend verändert, dass der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen per 31.12.2023 bei 7% nach 6% im Vorjahr liegt. Das Umlaufvermögen der Gesellschaft betrug zum Ende des Berichtszeitraums EUR 43,9 Mio. gegenüber EUR 54,6 Mio. zum Ende des Vorjahres. Darin enthalten ist ein Anteil der liquiden Mittel und Wertpapiere in Höhe von 6,3% (Vj. 15%). Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt zum Ende des Berichtszeitraums 38,5% im Vergleich zu 31,2% im Vorjahr. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen EBITDA und Umsatzrendite heran. Den EBITDA ermitteln wir aus dem Jahresergebnis vor Ergebnisabführung zuzüglich Steuern, Zinsen und Abschreibungen, die Umsatzrendite berechnen wir aus dem Jahresergebnis vor Ergebnisabführung im Verhältnis zur Gesamtleistung. Die Gesamtleistung wiederum ist definiert als Summe aus Umsatzerlösen sowie Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen. Der EBITDA beträgt in 2023 EUR +2,2 Mio. (im Vorjahr: EUR -5,8 Mio.). Die Umsatzrendite liegt für den Berichtszeitrum bei 2,1% gegenüber -7,7% im Vorjahr. Beide Kennzahlen liegen oberhalb unserer Vorjahresplanung, was im Wesentlichen auf die Gegenmaßnahmen der gestiegenen Rohstoffpreise/Inflation zurückzuführen ist. III. Prognosebericht Die Claudius Peters Projects GmbH ist weltweit tätig und liefert Maschinen und Anlagen in unterschiedliche Industrien. Die Hauptindustrien sind die Zementherstellung, Aluminiumherstellung, Gipskalzinierung, Kraftwerke und Stahlerzeugung, und bieten somit ein weitgestecktes Aktionsfeld. Trotz des anhaltenden Konjunktureinbruchs der Weltwirtschaft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein akzeptabler Auftragseingang erzielt werden, der jedoch hinter den Erwartungen zurückblieb. Aufgrund des hohen Auftragseingangs in den vergangenen Geschäftsjahren 2021, 2022 und einem historisch durchschnittlichen Auftragseingang im Berichtszeitraum starten wir das Jahr 2024 mit einem annehmbaren Auftragsbestand. Die Lage in der Zementindustrie ist nach wie vor weltweit durch Überkapazitäten geprägt und dementsprechend ist das Investitionsklima insbesondere in Neuanlagen als zurückhaltend zu bezeichnen. Im Bestreben nach höherer Energieeffizienz der Anlagen, gepaart mit steigendem Umweltbewusstsein fokussieren sich unsere Kunden in zunehmendem Maße auf die Ertüchtigung vorhandener Maschinen. Für derartige Umbau- und Modernisierungsvorhaben stellt Claudius Peters die geeigneten Konzepte zur Verfügung, sodass wir auch im Jahr 2024 ein stabiles Geschäftsvolumen erwarten. Die Marktpreise für Aluminium halten sich weiterhin auf einem hohen Niveau, wodurch sich für uns in der Aluminiumindustrie aufgrund der regen Projekttätigkeit zunehmende Geschäftsmöglichkeiten insbesondere im Nahen und Mittleren Osten eröffnen. In der Gipsindustrie verzeichnen wir infolge einer anhaltend wachsenden Nachfrage nach Gips als Baustoff eine Projekttätigkeit auf hohem Niveau und verfolgen vielversprechende Projekte insbesondere in Europa. Unterstützt werden die Vertriebsaktivitäten durch den geplanten Kohleausstieg, der zu einer zunehmenden Nutzung von Naturgips anstelle des aus den Rückständen von Rauchgasentschwefelungsanlagen gewonnenen REA-Gipses in der Baustoffindustrie führt. Aufgrund der verfügbaren Technologie und den vorzuweisenden weltweiten Referenzen sehen wir gute Chancen bei den erwarteten Auftragsvergaben dieser Projekte im Jahr 2024. Nach wie vor verläuft der Markt für den Neubau fossil befeuerter Kraftwerke sowie die Ertüchtigung vorhandener Kraftwerksanlagen insbesondere aufgrund von Umweltaspekten sehr verhalten. Vereinzelte Geschäftsmöglichkeiten werden weiterhin in Osteuropa gesehen. Aufgrund der anhaltenden Überkapazitäten erwarten wir in der Stahlindustrie auch in 2024 eine eingeschränkte Projekttätigkeit, der angestrebte Einsatz alternativer Brennstoffe eröffnet jedoch neue Potentiale für uns, da wir über die erforderliche Technologie verfügen. Wie im abgelaufenen Jahr erwarten wir für unsere mechanische Fertigung eine angemessene Kapazitätsauslastung. Hierzu trägt im Wesentlichen ein stabiles Ersatzteil- und Komponentengeschäft bei, aber auch unsere Verkaufserfolge von ETA-Kühlern sowie von Packanlagen und Palettierern sichern eine stabile Auslastung. Im Geschäftsbereich Flugzeugteilefertigung wird entsprechend der Planzahlen unseres Kunden mit einer Beauftragung gerechnet, die einen moderaten Anstieg vorsieht. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine stabile Projekttätigkeit mit dem Abschluss eines positiven Geschäftsergebnis und einer Umsatzrendite auf Vorjahresniveau. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Risiken im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine Der seit dem 24. Februar 2022 weiterhin anhaltende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine birgt nach wie vor politische, wirtschaftliche und finanzielle Risiken. Fortwährend sind die Folgen erhöhte Rohstoff- und Energiepreise, internationale Lieferverzögerungen sowie ein nicht unerheblicher Anstieg der Inflation. Projekte mit russischen Kunden sind nach wie vor durch die verhängten Sanktionen direkt betroffen. Branchenspezifische Risiken Der Maschinen- und Anlagenbau unterliegt in seinem geschäftlichen Umfeld einer Reihe von Risikofaktoren. So ist die Nachfrage von der konjunkturellen Entwicklung und der daraus resultierenden wechselnden Investitionsneigung des Kundenkreises in den unterschiedlichen Teilmärkten abhängig. Darüber hinaus ist die Claudius Peters Projects GmbH Länderrisiken, technischen Risiken und dem Risiko signifikanter Preissteigerungen bedeutender Rohstoffe ausgesetzt. Durch die geopolitische Lage wurde unsere Geschäftstätigkeit auch im abgelaufenen Geschäftsjahr von Störungen der Lieferketten und Preissteigerungen der Vorprodukte beeinträchtigt. Die Entwicklung unserer Märkte wird maßgeblich davon abhängen, ob und in welchem Ausmaß Lieferengpässe für Vorleistungsgüter und Preissteigerungen die Konjunkturerholung dämpfen und damit einen negativen Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit ausüben wird. Der Unternehmensbereich des Flugzeugteilebaus ist dem Risiko der Entwicklung in der Luftfahrtindustrie im Allgemeinen sowie der Entwicklung von Airbus im Speziellen ausgesetzt. Ertragsorientierte Risiken Die regelmäßige Risikoüberwachung ist integraler Bestandteil des gesamten Planungs-, Steuerungs- und Berichtssystems der Claudius Peters Projects GmbH. Somit wird der Unternehmensleitung ermöglicht, wesentliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zur Gegensteuerung einzuleiten. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditätslage der Claudius Peters Projects GmbH ist nach wie vor stabil und es sind aus heutiger Sicht keine Liquiditätsengpässe zu erwarten. Die Gesellschaft ist derzeit keinem übermäßigen Währungsrisiko ausgesetzt. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern durch. Darüber hinaus besitzen wir auf unserem Betriebsgelände eine auf der Welt einzigartige Versuchsanlage, die es uns ermöglicht, kundenindividuelle Anlagen in hoher Qualität zu liefern. Eine ehrgeizige Klima- und Energiepolitik könnte zu erhöhtem Investitionsbedarf unserer Kunden führen, sollten traditionelle CO2 -intensive Produktionsverfahren durch klimafreundliche Produktionsverfahren ersetzt werden. Claudius Peters bietet hierzu geeignete Lösungen an. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Als international operierendes Unternehmen ist die Geschäftstätigkeit der Claudius Peters Projects GmbH einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Unternehmerisches Handeln ist ohne die Bereitschaft zum kalkulierten Risiko nicht vorstellbar. Dabei geht es allerdings immer darum, existenzgefährdende Risiken frühzeitig zu erkennen, sie zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld und dem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität und der eingeleiteten Maßnahmen sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle bilden die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzdisposition verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen.
Buxtehude, den 31. Mai 2024 Claudius Peters Projects GmbH Die Geschäftsführung Frank Siefert Kurt Herrmann Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Claudius Peters Projects GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Claudius Peters Projects GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Claudius Peters Projects GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 15. August 2024 Cordes + Partner GmbH Thomas Krause, Wirtschaftsprüfer Jan Bernhardt, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 17. Oktober 2024 festgestellt. |
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