Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 209482
Vorher
CNCTeile24 GmbH
Eingetragen
22.8.2019
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Eintragung betreffend den Gegenstand ist von Amts wegen berichtigt und wird wie folgt berichtigt eingetragen: Die Entwicklung und der Vertrieb von Software und lizenzfreien Dienstleistungen und Beratung in den Bereichen Internet, Online-Services, E-Commerce, Telekommunikation, Medien, Neue Medien, Technologien, IT, Marketing, Vertrieb und Projektmanagement, insbesondere Datenbankmanagement und Beschaffung von Produktionsprodukten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Willi Michael Ruopp
seit 22.8.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

23 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 23 angezeigt

Germany
10.473 €
16.77%
FIV Industry 4.0 Ventures FUND S.C.Sp., SICAV-RAIF
Luxembourg
6.545 €
10.48%
SEEDCAMP V LP
United Kingdom
3.059 €
4.90%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CNC24 GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 73.572,91 51.981,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.244,91 11.674,91
II. Sachanlagen 65.328,00 40.307,00
B. Umlaufvermögen 5.098.485,56 8.422.773,55
I. Vorräte 523.982,87 330.350,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 967.432,63 2.223.293,46
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 76.063,62 13.363,82
davon gegen Gesellschafter 0,00 10,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.607.070,06 5.869.129,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 95.792,06 64.055,37
Aktiva 5.267.850,53 8.538.810,83

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.673.976,11 6.925.245,15
I. eingefordertes Kapital 36.564,00 36.564,00
1. Gezeichnetes Kapital 48.439,00 48.439,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.875,00 -11.875,00
II. Kapitalrücklage 11.093.286,25 11.093.286,25
III. Verlustvortrag 4.204.605,10 1.831.910,12
IV. Jahresfehlbetrag 4.251.269,04 2.372.694,98
B. zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen 9.982,00  
C. Rückstellungen 325.399,40 212.189,67
D. Verbindlichkeiten 2.258.493,02 1.401.376,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.235.205,42 1.401.376,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.023.287,60  
Summe Passiva 5.267.850,53 8.538.810,83

Anhang

Firmenname laut Registergericht: CNCTeile24 GmbH (seit 05.04.2024: CNC24 GmbH)
Firmensitz laut Registergericht: Berlin
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Register-Nr.: HRB 209482 B
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags bzw. der Satzung aufgestellt. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §°267 Abs.°4 HGB.

Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a, 276 Satz 1 HGB und teilweise des § 288 HGB Gebrauch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt.

Die Geschäftsführung stellt den Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortfüh­rung auf. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage (geplante Jahresfehlbeträge im Rahmen des Unter­nehmensaufbaus) ist die Fortführung der Gesellschaft abhängig von dem Erreichen der unterneh­merischen Ziele in Bezug auf Umsatz und Ertrag sowie von der geplanten Zuführung von zusätzli­chem Eigen- oder Fremdkapital. Es handelt sich um ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB, da die Gegebenheiten bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind grundsätzlich unverändert zum Vorjahr ange­wendet worden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der wirtschaftli­chen Nutzungsdauern bilanziert. Zugänge im Berichtsjahr werden zeitanteilig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wer­den nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Zugänge im Berichtsjahr werden zeit­anteilig abgeschrieben.

Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im Zu­gangsjahr voll abgeschrieben; solche mit Anschaffungskosten bis EUR 250 werden mit der An­schaffung als Aufwand gebucht. Abgänge erfolgen zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufe­ner Abschreibungen.

Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Be­rücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Es wurde die Durchschnittsmethode angewandt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Ver­wertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbring­lichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche For­derungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Kassenbestände sowie Bankguthaben werden mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Das Eigenkapital wird mit den Nominalwerten angesetzt.

Die ausgewiesenen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

3.1. Angaben zur Bilanz
Ein Anlagespiegel wird gem. § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB nicht aufgestellt.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesell­schafteri.H.v. EUR 0,00 enthalten (Vorjahr EUR 10,00).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind in Höhe von EUR 182.262,99 (Vorjahr EUR 79.360,24) wertberichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 1.235.205,42 (Vorjahr EUR 1.401.386,01).

3.2. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Im Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Handelswaren erzielt.

Im Rohergebnis sind sonstige betriebliche Erträge in Hö­he von EUR 81.894,63 enthalten, die durch Ein­be­halt von Zahlungen an Lieferanten bei verspäteter Wa­ren­liefe­rung ent­stehen (Lieferverzüge).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten u.a. Aufwendungen für Beratungsleistun­gen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Software und Optimierung von Unternehmenspro­zessen in Höhe von EUR 1.113.758,70 sowie sonstige Rechts- und Beratungskosten in Höhe von EUR 270.752,86.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 895.034,56 sons­tige finanzielle Verpflichtungen. Diese resultieren aus Miet- und Leasingverträgen.

Zum 31.12.2023 bestehen virtuelle Beteiligungsoptionsprogramme für Mitarbeiter. Während die virtuellen Optionen vom Grundsatz mit gewöhnlichen Optionen vergleichbar sind, ergibt sich hie­raus kein Anspruch auf die Übernahme von Geschäftsanteilen. Im Falle des Eintritts eines Aus­übungsereignisses entsteht ein Anspruch auf Zahlung eines Geldbetrags. Zu diesem Sachverhalt wurde keine Rückstellung gebildet.

4.2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beitnehmer beträgt 65,00.

4.3. Mitglieder der Geschäftsführung
Der Geschäftsführung der Gesellschaft gehörte im Geschäftsjahr an:

Herr Willi Michael Ruopp, *30.03.1980



 

Berlin, 31.07.2024

gez. Willi Ruopp

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.01.2025 festgestellt.

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