Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 120329
Vorher
Weiss Büro-Service GmbH
Eingetragen
19.6.1989
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Verwaltung von eigenem und fremden Vermögen

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Reinhard Weiß
seit 9.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weiss Verwaltungs-GmbH

Westerstede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

scroll
Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 150,00 303,00
II. Finanzanlagen 854.333,78 816.848,78
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.450,68 23.941,97
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 9.855,96 (Euro 11.529,85)
II. Guthaben bei Kreditinstituten 292.575,56 319.003,19
1.160.510,02 1.160.096,94

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 70.322,19 70.322,19
III. Gewinnvortrag 343.166,83 472.030,82
IV. Jahresfehlbetrag - 39.664,59 - 128.863,99
B. Rückstellungen 761.121,00 720.641,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 402,33
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
1.160.510,02 1.160.096,94

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen entsprechend den steuerlichen Vorschriften degressiv oder linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis zehn Jahre.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen, wird ein Sammelposten (Abschreibungspool) gebildet, der linear über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz angewendet.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt.

Flüssige Mittel sind mit ihrem Nennbetrag bilanziert.

Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen wurden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem anhand des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Für die Abzinsung wird seit dem 1. Januar 2010 von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet.

Übrige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Erläuterungen der Bilanz

1 Anlagevermögen

Die sonstigen Ausleihungen bestehen sämtlich gegen die Gesellschafter.

2 Rückstellungen für Pensionen

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt im Berichtsjahr 759 TEUR, von denen durch Ausübung des Wahlrechts nach Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 HGB 759 TEUR passiviert sind (Vorjahr: 718 TEUR). Die versicherungsmathematische Bewertung des Erfüllungsbetrags basiert auf einem Abzinsungssatz von 5,14 % (Vorjahr: 5,15 %). Die Sterbewahrscheinlichkeiten basieren auf den „Richttafeln 2005 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Köln 2005).

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer

 

Reinhard Weiß, Bad Zwischenahn

Es bestehen Darlehensforderungen in Höhe von 824.333,78 EUR, die sich aus verschiedenen Darlehen zusammensetzen. Sondertilgungen können jederzeit geleistet werden. Die Zinssätze betragen 2,7 – 3,5 %.

 

Westerstede, 25. Juli 2012

gez. Reinhard Weiß

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 17. September 2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

17 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.