Adil Khan Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dill Mohammad Khan seit 27.11.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Mohammad Khan Dill | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Atelier.bim GmbHRiedstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Rechtliche Verhältnisse Über die rechtlichen Grundlagen des Unternehmens ist folgendes zu berichten:
Steuerrechtliche Verhältnisse Die umsatzsteuerliche Behandlung des Unternehmens erfolgt nach den Vorschriften der Regelbesteuerung der §§ 16-18 des UStG. Für die Zwecke der Umsatzsteuer wurde die Buchführung entsprechend gegliedert, so dass sich die nach § 22 UStG geforderten Aufzeichnungen zur Feststellung der Umsatzsteuer und der Grundlagen ihrer Berechnung ersehen lassen. Nach § 2 Abs. 1 GewStG unterliegt der Betrieb der Gewerbesteuerpflicht. Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Gewerbesteuer vorgenommen. Die Firma ist beim Finanzamt Groß-Gerau steuerlich erfasst; Sie wird dort unter der Steuernummer 021/228/10328 geführt. Buchführung Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Es gelten die besonderen Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften. Die Buchführung wurde vom Auftraggeber erstellt. Die Kontierung und Datenerfassung erfolgte ebenfalls durch ihn. Die Bilanz und Bericht zum Jahresabschluss wurden mit Hilfe des Programms SimbaBilanzierung und Berichtswesenerstellt. Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage und unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Buchführungs-, Bilanzierungs-, Ansatz- und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Hinsichtlich des Aufbaus und der Gliederung wurden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB zugrunde gelegt, die das Handelsgesetzbuch für Kapitalgesellschaften fordert. Als Anlagevermögen wurden alle im Eigentum der Gesellschaft stehenden und ihr wirtschaftlich zuzurechnenden Vermögensgegenstände ausgewiesen. Zugänge wurden mit den Anschaffungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten abzüglich von Anschaffungsminderungen und unter Beachtung von § 6 Abs. 1 EStG bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG auf 3 Jahre verteilt. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rentenverpflichtungen ohne Erwartung einer Gegenleistung werden mit dem versicherungsmathematischen Barwert und Rückstellungen in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe ausgewiesen. Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Ansatz- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen. Anhang zum 31. Dezember 2023Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 1.000 wurden im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern besteht ein Verrechnungskonto, das verzinst wurde. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Für unser Unternehmen verlief das Berichtsjahr 2023 als Gründungsjahr sehr zufriedenstellend. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag in dem Betrieb eines Unternehmens, zur Digitalisierung der Baubranche, der Beratung und Schulung im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmen. Wir haben im abgelaufen Geschäftsjahr Investitionen getätigt, welche der Entwicklung des Anlagevermögens entnommen werden können. Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Durch eine Entwicklung des Kundenstamms und unseres Angebotes konnte nach vorliegenden Auswertungen für das Jahr 2024 ein Gewinn erwirtschaftet werden. Wir rechnen in den nächsten Monaten wieder mit einer guten und ausgelasteten Beschäftigungslage.
Riedstadt, den 31.12.2024 Geschäftsführung |
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