RPD-GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Erich Menzel seit 21.11.2012 | Vorstandsmitglied |
Jan Hendrik Dipl.-Informatiker Aits seit 2.3.2004 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AKT Informationssyteme AGPassauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010LageberichtUNTERNEHMEN UND GESCHÄFTSTÄTIGKEIT Die :a:k:t: Informationssysteme AG bietet softwarebasierte Geschäftsprozess-Optimierung, Lösungen zur Vertriebskanal- und Produktabsatzsteuerung, Module für die Kontrolle und Steigerung des Vertriebserfolgs - in der IT, der Administration, am POS und in den unterschiedlichen Vertriebskanälen. Das Ziel ist ein Optimum an Transparenz und Effektivität im Vertrieb, am POS und im Channel. Geschäftsvorgänge werden beschleunigt bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten. Die :a:k:t: POS-Business-Suite ist ein effektives Instrument für POS und Backoffice. Sie bietet Transparenz und Kontrolle sowie zielgerichtete Kundenberatung. Die Lösung führt durch die gesteigerte Beratungsqualität zu Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und ermöglicht zahlreiche Effizienzvorteile. Sie optimiert und beschleunigt Vertriebs- und Geschäftsprozesse - von der Erfassung am POS, über Auftragsabwicklung und Verwaltung bis hin zur Abrechnung. Am POS stehen alle relevanten Informationen für Kunden und Verkäufer zur Verfügung. Alle Geschäftsprozesse und Systeme, wie z.B. ERP, CRM, Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft können an das System angebunden werden. Die Software ist hoch skalierbar und eignet sich für kleine und große Systemumgebungen. Vertriebs- und Verwaltungskosten werden deutlich gesenkt. Im Verbund aller Softwaremodule wird der gesamte Vertriebsprozess - vom POS, über die Beratung bis hin zur Bearbeitung im Backoffice abgebildet. Die :a:k:t: POS-Business-Suite besteht aus folgenden Software-Modulen, die jeweils eigenständig eingesetzt werden können. Die Software folgt der Logik innerhalb der Vertriebskette. Die Software ist dabei auf verschiedenen Devices, wie Multitouch-PC, iPad, iPhone oder Microsoft Surface einsetzbar. Software-Module für:
Rund um das Kerngeschäft setzt sich das Tätigkeitsfeld der :a:k:t: zusammen aus den Bereichen:
ÜBERBLICK ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF IM JAHR 2010 Die Erwartungen für das Geschäftsjahr wurden erfüllt. Der Umsatz liegt 5% über dem in der Planung für das Geschäftsjahr 2010 definierten Zielwert. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein leichter Umsatzrückgang von rund 6% zu verzeichnen, welcher auf eine nach wie vor spürbare Kaufzurückhaltung und Kosteneinsparmaßnahmen bei den IT-Budgets der Kunden als Nachwirkung auf die Finanzkrise zurückzuführen ist. Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresverlauf 2010 stabilisiert und damit zog auch die Kundennachfrage wieder an. Um dem leichten Umsatzrückgang entgegenzuwirken hat die Gesellschaft im Jahr 2010 Kosteneinsparungen, u.a. im Personal und bei den Werbekostenbudgets vorgenommen. Aufgrund einer stabilen, hohen Softwarequalität konnten zudem die Aufwände im Rahmen der Gewährleistung gegenüber dem Vorjahr um 110 TEUR auf 176 TEUR gesenkt werden. Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2010 ein positives Jahresergebnis erwirtschaften und damit an die positive Entwicklung der Vorjahre anknüpfen. Im Jahr 2010 hat :a:k:t: ihre Strategie konsequent weiter fortgesetzt und im Bereich Products verstärkt in die Entwicklung neuer technologischer Innovationen und im Bereich Vertrieb in eine breitere vertriebliche Ausrichtung in Richtung neue Branchen und neue Länder investiert, um sich eine gute und aussichtsreiche Ausgangsbasis für die zukünftige Geschäftsentwicklung zu sichern. Darüber hinaus schritt die Weiterentwicklung und Anpassung der Organisation an die sich leicht verändernden Rahmenbedingungen voran und es konnten verschiedene Maßnahmen zur Effizienzsteigerung erfolgreich umgesetzt werden. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENSPEZIFISCHE RAHMENBEDINGUNGEN Die Weltwirtschaft hat sich durch die Stabilisierung der Finanz- und Kapitalmärkte bis zum Jahresende 2010 weiter erholt. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag das preis- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2010 um 3,7% höher als im Jahr 2009. Zum Vergleich war das BIP in 2009 um -4,7% ggü. dem Jahr 2008 eingebrochen. Der leichte Aufwärtstrend aus den Quartalen eins (+0,6%) und zwei (+2,2%) konnte allerdings in den beiden letzten Quartalen nicht mehr fortgesetzt werden. Wachstumstreiber waren sowohl der Export als auch die Binnennachfrage. Gemäß den Aussagen des ifo-Instituts hält der Aufschwung in den nächsten beiden Jahren an, doch verliert die Expansion deutlich an Schwung. Grund hierfür ist eine Eintrübung der Exportkonjunktur, wobei die Binnennachfrage weiter als robust eingeschätzt wird. Nach Meinung der KfW wird Deutschland auch in 2011 mit einem überdurchschnittlichem Wachstum das konjunkturelle Zugpferd der Eurozone sein. Der deutsche ITK-Markt ist laut Branchenverband BITKOM im Berichtsjahr 2010 um 1,2 Prozent (Vorjahr: -5%) gewachsen. In allen betrachteten Bereichen war eine Steigerung zu verzeichnen. So erhöhte sich das Segment Software um 2,4% (Vorjahr: -4,9%) und der Bereich IT-Services um 1,4% (Vorjahr: -4,2%). Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo, BITKOM ERWARTUNG ZUR ZUKÜNFTIGEN ENTWICKLUNG DER GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN UND BRANCHENSPEZIFISCHEN RAHMENBEDINGUNGEN Die Entwicklung bleibt in den nächsten Jahren aufwärts gerichtet, die konjunkturelle Dynamik der Weltwirtschaft wird allerdings weiter abnehmen. Die Finanzpolitik ist in den großen Industrieländern deutlich restriktiv ausgerichtet. Nach Schätzungen des ifo-Instituts und des ifW ist damit zu rechnen, dass sich die weltweite Produktion im Jahr 2011 um 3,6% ausweitet. Auch in Deutschland ist damit zu rechnen, dass sich die Aufwärtsbewegung der Wirtschaft in den kommenden Jahren weiter fortsetzt, jedoch in moderatem Umfang. Investitionen werden im kommenden Jahr durch die niedrigen Zinsen voraussichtlich weiter steigen. Der Beschäftigungsaufbau wird sich im kommenden Jahr fortsetzen und im Gegenzug werden die Verbraucherpreise etwas anziehen. Das BIP wird sich nach Meinung des ifw in 2011 um 2,3% erhöhen. Für 2012 wird ein weiteres Wachstum in Höhe von 1,3% prognostiziert. Die ITK-Marktzahlen des Branchenverbandes BITKOM vom Februar 2011 gehen für das Jahr 2011 wieder von einer positiven Entwicklung aus. Die Wachstumsprognosen liegen im Segment IT-Services mit 4,6% deutlich höher als im Vorjahr (+1,4%). Der Zuwachs bei Software soll gleichermaßen um 4,2% steigen (Vorjahr: +2,4%). Für das Jahr 2011 plant der Branchenverband ein Gesamtwachstum im ITK-Markt von 2,3% Prozent (Vorjahr +1,2%). Für das Jahr 2011 sehen die von der BITKOM befragten Unternehmen der Hightech-Industrie weitere positive Konjunktursignale. 84% der Unternehmen auf den deutschen ITK-Markt erwarten steigende Umsätze. Zwei Drittel der Hightech-Firmen wollen 2011 neue Stellen schaffen, wodurch sich der Fachkräftemangel wieder verstärken dürfte. Die Geschäftsentwicklung der :a:k:t: Informationssysteme AG wird in den Geschäftsjahren 2011 bis 2013 davon beeinflusst werden, wie sich die neuen technologischen Innovationen auf dem Markt platzieren und eine angestrebte Internationalisierung voranschreitet. Die Geschäftserwartung des Vorstands geht für das Jahr 2011 von einem zweistelligen Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr aus. GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT IM GESCHÄFTSJAHR 2010 ERTRAGSLAGE
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die :a:k:t: Informationssysteme AG einen Rohertrag von 11 Mio. Euro, das sind aufgrund eines leichten Umsatzrückgangs und einer Auflösung von Rückstellungen (insb. für Gewährleistungsverpflichtungen) um 9,4% weniger als im Vorjahr. Der Personalaufwand hält ähnlich wie im Vorjahr einen Anteil von 52,8% am Rohergebnis (Vorjahr 49,3%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr bedingt durch Kostensteigerungen um 6,9% auf 2,58 Millionen Euro gestiegen. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt bei 1,98 Millionen Euro, das ist ein Rückgang um 1,14 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: 3,12 Millionen Euro). Dies resultiert aus einem leichten Umsatzrückgang im Jahr 2010, ebenso war das Vorjahresergebnis 2009 durch Sondereffekte beeinflusst. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) liegt bei 2,6 Millionen Euro (Vorjahr: 3,72 Millionen Euro). Die Unternehmensziele 2010 in Bezug auf das Jahresergebnis wurden erreicht, das geplante Ergebnis 2010 konnte überschritten werden. VERMÖGENS- UND FINANZLAGE Die Bilanzsumme der :a:k:t: Informationssysteme AG belief sich zum Bilanzstichtag, den 31. Dezember 2010, auf 6,7 Millionen Euro und ist damit gegenüber dem Vorjahr um 3,06 Millionen Euro oder 31 Prozent gesunken. Darstellung der Vermögenslage
Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag 31.12.2010 2,8 Millionen Euro und verringert sich damit um 3,1 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert von 5,9 Millionen. Die Reduzierung resultiert aus einer Gewinnausschüttung aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres i.H. von 4,43 Mio. Euro zuzüglich des Jahresüberschusses zum 31.12.2010 i.H. von 1,34 Mio. Euro. In etwa dem gleichen Umfang reduziert sich das Umlaufvermögen um 2,9 Millionen Euro auf 5 Millionen Euro (Vorjahr 7,96 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote liegt im Berichtsjahr bei 42 Prozent (Vorjahr 60,44 Prozent) und somit weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. :a:k:t: verfügt stichtagsbezogen zum Jahresende 2010 über eine solide Liquiditätsreserve, die ausreichend Spielraum für die weitere Geschäftsentwicklung bietet. Die Liquidität der Gesellschaft war über das gesamte Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet. Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode liegt bei 4,4 Mio. EUR. Er setzt sich aus Kassenbestand und Bankguthaben zusammen. Die Verfügbarkeit der liquiden Mittel ist zum Stichtag 31.12.2010 mit einem Betrag i.H. von 200 TEUR belastet, die zur Sicherung von Kreditlinien dient. Der Finanzmittelfond errechnet sich aus einem Netto Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Mio. Euro 2,6), Netto Cashflow aus der Investitionstätigkeit (Mio. Euro 1,6), Netto Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit (Mio. Euro -4,5), sowie Finanzmittelfonds am Anfang der Periode (Mio. Euro 4,7). RISIKEN- UND CHANCENMANAGEMENT Risikomanagement bei :a:k:t: Die :a:k:t: strebt für die nächsten Jahre eine stabile Fortsetzung des laufenden Geschäfts und einen weiteren Wachstumsschritt an. Die Wachstums- und Sicherungsstrategie des Unternehmens birgt Risiken, denen eine ausgewogene Risikostrategie des Unternehmens Rechnung tragen muss. Um alle relevanten Risiken der :a:k:t: Informationssysteme AG vollständig zu erfassen, gibt es ein Risikohandbuch, dass strukturiert potenzielle Risiken ausweist und die Grundlage für eine Risikobewertung bildet. Jedes Risiko wird in Bezug auf Eintrittswahrscheinlichkeit und Risikopotenzial bewertet und entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung definiert und laufend umgesetzt. Die Unternehmensbereiche berichten in regelmäßigen Abständen über Risiken sowie deren Entwicklung an den Vorstand. Dieser informiert anschließend den Aufsichtsrat. Risiken Nachfolgend sind die wesentlichen Risiken der Gesellschaft erläutert: Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft ist im Jahr 2010 einen großen Schritt vorangekommen und diese Entwicklung wird sich laut aktueller Prognosen in den beiden kommenden Jahren voraussichtlich fortsetzen. Sollte die Investitionsbereitschaft der Geschäftskunden für in der Krise zurückgestellte Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen entgegen der allgemeinen Erwartung nicht weiter ansteigen oder der Markt dem Einsatz von neuen Technologien verhalten gegenüber stehen, so könnte dadurch das Erreichen der Umsatzziele für 2011 und der Folgejahre nachhaltig gefährdet sein. Dem Preisänderungsrisiko begegnet :a:k:t: durch den Abschluss von Rahmen- und Laufzeitverträgen. Durch die damit verbundene Festlegung von z.B. Personentagessätzen oder pauschalen Dienstleistungssätzen über eine bestimmte Vertragslaufzeit kann das Preisrisiko deutlich minimiert und der Auftragsbestand gesichert werden. Das Ausfallrisiko von Forderungen gegenüber Kunden wird durch eine sorgsame Prüfung der Bonität durch Auskunftseinholung vor Aufnahme der Geschäftsbeziehung und durch eine Kreditversicherung reduziert. Ebenso verfolgt :a:k:t: ein konsequentes Forderungsmanagement. Das Unternehmen setzt seinen vertrieblichen Fokus auf die Gewinnung von neuen Kunden und Projekten und strebt dabei eine Diversifikation in neue Märkte an, um die bestehende Kundenbasis nachhaltig weiter zu verbreitern. Die Sicherheit der Daten und die Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Rechenzentrumsbetriebs für die komplexen Kundensysteme und internen Systeme im :a:k:t: Rechenzentrum am Standort Passau hat höchste Priorität. Dazu sind alle wesentlichen Systeme redundant ausgelegt und zusätzlich durch Supportverträge mit den Herstellern gesichert. Es gibt eine Reihe an Vorsorge- und Sicherheitsmaßnahmen über verschiedene Ebenen hinweg, die einen Ausfall der technischen IT-Systeme verhindern beziehungsweise dessen Eintrittswahrscheinlichkeit sehr gering halten. Die Verfügbarkeit der IT-Systeme entspricht dem neuesten Stand der Technik. Die finanzwirtschaftlichen Risiken resultieren im Wesentlichen aus Liquiditätsrisiken. Um die Zahlungsfähigkeit jederzeit zu gewährleisten sowie finanzielle Flexibilität sicherzustellen, hält die Gesellschaft Liquiditätsreserven in Form von Barmitteln und Kreditlinien vor und führt eine tagesaktuelle Liquiditätsplanung. Chancen Nachfolgend sind wichtige Chancen für die Gesellschaft erläutert: Als Teilnehmer im IT-Dienstleistungs-, IT-E-Commerce und Telekommunikationsmarkt ergeben sich bei einer positiven Branchenentwicklung zahlreiche Chancen für die erfolgreiche Fortsetzung des Unternehmenswachstums. Das Marktsegment Telekommunikation, in dem :a:k:t: sich heute überwiegend bewegt, befindet sich nach wie vor in einer Phase der Konsolidierung. Der deutsche TK-Markt ist gesättigt und der Preis- und Wettbewerbsdruck steigt zunehmend. Die Innovationsgeschwindigkeit in der Telekommunikationsbranche nimmt daher immer weiter zu. Gleichzeitig werden die Lebenszyklen der Produkte immer kürzer. Um dieses Veränderungstempo zu ermöglichen ist u.a. eine leistungsfähige Internet-Technologie notwendig, welche eine optimale Vertriebssteuerung mit dem Ziel einer nachhaltigen Kundengewinnung und -bindung ermöglicht. :a:k:t: stellt hohe Anforderungen an ihre Produkte und Services. Dabei baut :a:k:t: die Produkt- und Servicequalität durch ihr langjähriges Branchen Know-how sowie laufende Qualitätsoptimierungsmaßnahmen stetig aus, um ihre Wettbewerbsposition nachhaltig weiter zu festigen. Durch die Investition in neue, innovative Produkte, wie die :a:k:t: POS-Business-Suite erweitert :a:k:t: ihr Produkt- und Leistungsportfolio, um sich Chancen für eine Diversifikation in neue Märkte zu eröffnen. Unseren Fokus haben wir darauf gelegt, den Endkunden ein Einkaufserlebnis zu bieten, d.h. ihn bereits im Vorfeld seiner Kaufentscheidung zielgerichtet zu beraten und ihm einen optimalen Service zu bieten. Der gesamte Vertriebsprozess von Beratung, Auftragsannahme und -abwicklung bis hin zur Provisionierung und Schnittstellen zu verbundenen Systemen, usw. wird dabei durch die :a:k:t: Software durchgängig und kosteneffizient unterstützt, um eine höchstmögliche Kundenzufriedenheit und eine nachhaltige Kundenbindung zu erzielen. Das hoch skalierbare, modular aufgebaute Softwareprodukt ist sehr vielseitig zum Einsatz für den Vertrieb der unterschiedlichsten Produkte am Point of Sale (POS) geeignet und wird im Rahmen des Einführungsprojektes individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst. Ein speziell auf den Kunden zugeschnittenes Dienstleistungsangebot, z.B. aus Hosting, fachlichem und technischen Support und weiteren Servicedienstleistungen rundet unser Leistungsportfolio ab. PROGNOSEBERICHT ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT Bei einer Fortsetzung des Aufschwungs bieten sich für :a:k:t: umfangreiche Chancen auf dem ITK-Markt für ein erfolgreiches Wachstum in den kommenden Jahren. Um weiteres Wachstumspotenzial zu erschließen verfolgt :a:k:t: folgende strategische Ausrichtung: :a:k:t: beschäftigt sich stetig intensiv mit strategischen Marktanalysen und leitet daraus konkrete Wachstumspotenziale für die zukünftige Entwicklung ab. Eine Diversifikation des Produkt- und Leistungsportfolios ist bereits in Umsetzung und steht kurz vor dem Abschluss. Auch für das zukünftige Wachstum wird :a:k:t: auf neue technologische Innovationen setzen und will hierbei eine Vorreiterrolle übernehmen. Höchste Kunden-/Nutzer- und Qualitätsorientierung ist dabei besonders wichtig. Ebenso wird eine Diversifikation des Zielmarktes angestrebt. Neben dem Fokus auf den Telekommunikationsmarkt soll der Eintritt in andere Branchen und weitere geographische Märkte, welcher im Jahr 2010 bereits intensiv vorbereitet wurde, aktiv weiterverfolgt werden. Daneben wird kontinuierlich die enge Zusammenarbeit mit Technologiepartnern weiter ausgebaut und Kooperationen mit Partnern eingegangen, um Synergieeffekte bestmöglich zu nutzen. Aussagen in Bezug auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft sind aufgrund verschiedenster Einflussfaktoren jeweils nur schwer ableitbar. Einflussfaktoren sind z.B. die konjunkturelle Entwicklung, die Höhe der IT-Budgets und der IT-Strategie auf Seiten der B2B-Kunden und daraus abgeleitet die Kundennachfrage, usw.. :a:k:t: erwartet für das Jahr 2011 und 2012 gezielt durch ein höherwertigeres und auf neuesten technologischen Entwicklungen basierendes Produkt- und Leistungsportfolio über die gesamte Wertschöpfungskette im ITK-Markt und in anderen Märkten, wie z.B. Handel und Finanzen hinweg im Umsatz mind. zweistellig wachsen zu können. Die Höhe des zu erzielenden Jahresergebnisses wird maßgeblich von der Entwicklung der Auftragslage bei einer konstanten Kostenentwicklung bestimmt. Aus heutiger Sicht erwartet der Vorstand bei einer erfolgreichen Umsetzung der Strategie und bei einer fortwährenden Aufwärtsbewegung der Konjunktur im Jahre 2011 eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung, die annähernd das Vorjahresniveau erreichen dürfte. Das Ergebnis 2011 wird wie in den Vorjahren maßgeblich beeinflusst werden durch das strategische Investment. Darüber hinaus stehen selbstverständlich die Branchentrends im Fokus der Betrachtung, welche unmittelbare Konsequenzen für das profitable Wachstum des Unternehmens haben. Die Bereitschaft zum Outsourcing in der IT ist nach wie vor hoch. Die Notwendigkeit der Kunden, kurzfristig Kosten einzusparen, bedingt eine wachsende Nachfrage nach innovativen IT-Konzepten und Serviceleistungen und bringen somit weitere Chancen für :a:k:t:. Neben dem Trend zu Cloud Computing ist die Mehrheit der deutschen IT-Verantwortlichen überzeugt, dass Software-as-a-Service-Modelle in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung zunehmen werden. Die :a:k:t: Informationssysteme AG bietet ihre Software bereits seit dem Jahr 2001 in einem Software-as-a-Service-Modell an. Damit verfügt :a:k:t: mit ihrer Komplettlösung aus einer Kombination von Softwareproduktgeschäft mit Customizing, abgerundet durch ein umfassendes Paket aus Servicedienstleistungen über die besten Voraussetzungen, um nach wie vor von diesem Trend zu profitieren. Das Unternehmen investiert gezielt in die Fort- und Weiterbildung seiner qualifizierten Führungs- und Fachkräfte über alle Unternehmensbereiche hinweg. Einem drohenden Fachkräftemangel wird verstärkt durch eigene Ausbildung von Nachwuchskräften im Unternehmen und einer Reihe von zusätzlichen Maßnahmen, wie z.B. enger Zusammenarbeit mit Fach-/Hochschulen entgegengewirkt. Die :a:k:t: Informationssysteme AG verfügt über eine solide Bilanzstruktur und ausreichend liquide Mittel, um flexibel auf die verschiedenen Anforderungen reagieren zu können. FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG Für den Geschäftserfolg ist es entscheidend, den Kunden innovative Lösungen anzubieten, die ihre komplexen Geschäftsprozesse bestmöglich durch flexible IT-Lösungen unterstützen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2010 die Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen weiter fortgesetzt. Die Forschungsphase für ein Projekt mit einem Institut zur Entwicklung eines neuen Produkts konnte in 2009 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ergebnisse fließen seit dem Jahr 2010 als Bestandteil in die neue Produktlinie ein, welche bis spätestens Mitte des Jahres 2011 die Marktreife erreichen wird. Seit Ende 2009 wird mit einem Institut ein Forschungsprojekt zur Steigerung der Energieeffizienz von G-Lab umgesetzt. Das Projekt läuft bis ins Jahr 2011 weiter. Die Ergebnisse sollen in die weitere Rechenzentrumsstrategie der :a:k:t: einfließen. Weitere gezielte Maßnahmen, wie eine Stipendienaktion in Zusammenarbeit mit einem universitären Forschungsinstitut wurden im vierten Jahr erfolgreich fortgesetzt. Für das Jahr 2011 ist eine Teilnahme am Deutschlandstipendium der Universitäten geplant. BESONDERE EREIGNISSE NACH DEM ENDE DES BERICHTSZEITRAUMS Nach dem Ende des Geschäftsjahres sind bis zur Erstellung dieses Lageberichtes keine weiteren besonderen Ereignisse im Sinne des § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB eingetreten.
Passau, im März 2011 Der Vorstand Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungDer Bilanzgewinn wird wie folgend verwendet:
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010der AKT Informationssysteme AGA. ALLGEMEINE ANGABEN 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen AG gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert zum Vorjahr das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewandt. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit in der Darstellung haben wir bestimmte Angaben und Vermerke nicht in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern in den nachfolgenden Erläuterungen gemacht. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear und degressiv entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen mit den zulässigen Höchstsätzen abgeschrieben. In 2010 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 vollständig im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. In 2008 und 2009 wurden Wirtschaftgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 auf fünf Jahre über einen GWG-Sammelposten entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben. In den Vorjahren wurden Investitionszuschüsse (z. B. aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) für die Erweiterung einer Betriebsstätte in Passau von den Anschaffungs- und Herstellungskosten der bezuschussten Wirtschaftsgüter abgesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen und Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos pauschale Wertberichtigungen in Höhe von 1% auf die Nettoforderungen vorgenommen. Der Kassenbestand und die Bankguthaben sind zum Nennwert bilanziert. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen abgegrenzte Ansprüche aus Vorleistungen. Die Auflösung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt linear entsprechend dem Zeitverlauf. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungspositionen werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Falls erforderlich, wird bei den Forderungen eine Abwertung auf den niedrigeren Stichtagskurs und bei den Verbindlichkeiten eine Aufwertung auf den höheren Stichtagskurs vorgenommen. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Rückstellungen für Boni und Tantiemen (TEUR 238), ausstehenden Urlaub (TEUR 120), für Gewährleistung (TEUR 176) sowie Kosten für Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (TEUR 17) und sonstige ausstehende Rechnungen (TEUR 113). 4. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten entfallen auf (Vorjahreszahlen in Klammer):
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen von Sachanlagegütern unserer Gesellschaft (Buchwert TEUR 771) besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern i.H.v. EUR 427.772,11 (im Vorjahr: TEUR 249) sowie im Rahmen sozialer Sicherheit i.H.v. EUR 20.056,87 (im Vorjahr TEUR 6) enthalten. C. SONSTIGE PFLICHTANGABEN 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB) An sonstige finanzielle Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen: Verpflichtungen, aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossene Miet- und Leasingverträgen mit einer Laufzeit von teilweise bis zum 30.09.2014, bestehen in Höhe von TEUR 1.181. 2. Mitarbeiter (Angaben nach § 285 Nr. 7 HGB) Im Jahr 2009 waren durchschnittlich 121 Mitarbeiter (ohne Vorstand) beschäftigt. 3. Gesellschaftsorgane (Angaben nach § 285 Nr. 9 und 10 HGB) Mitglieder des Vorstands (§ 285 Nr. 10 HGB): Benjamin Müller Finanzen, Repräsentation des Unternehmens, Personal, Absatz, Marketing und Strategie (Vorsitzender des Vorstands) Jan Aits Technologie, Projekte Die Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe c HGB: Den Vorständen wurde im Februar 2010 ein zinsloses Darlehen in Höhe von EUR 1.162.088,56 gewährt, das im Mai 2010 vollständig getilgt wurde. Einem Vorstand wurde am 22. Dezember 2010 ein Darlehen in Höhe von EUR 80.000,00 gewährt, das mit 2,53 % p.a. zu verzinsen ist und am 20. Dezember 2011 zur Rückzahlung fällig ist. Mitglieder des Aufsichtsrats (§ 285 Nr. 10 HGB): Frau Dr. Karla Gubalke Rechtsanwältin (Vorsitzende) Herr Gerald Nirschl Wirtschaftsprüfer und Steuerberater (stellvertretender Vorsitzender) Herr Manfred Smola Steuerberater Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB: Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2010 beliefen sich auf EUR 27.536,16 4. Angaben zu verschiedenen Aktiengattungen nach § 160 Abs. 1 Nr. 3 AktG Das gezeichnete Kapital ist eingeteilt in 272.994 Stückaktien zum Nennbetrag von je EUR 1,00. Die Aktien lauten auf den Namen. Zur Übertragung der auf den Namen lautenden Stückaktien bedarf es der Zustimmung der Aktiengesellschaft, die durch den Vorstand vertreten wird. 5. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 8 HGB Die Müller Beteiligungsgesellschaft mbH, Passau, hat der Gesellschaft gemäß § 20 Abs. 1 AktG mitgeteilt, dass ihr mehr als der vierte Teil der Aktien der Gesellschaft gehören. Die Aits Beteiligungsgesellschaft mbH, Passau, hat der Gesellschaft gemäß § 20 Abs. 1 AktG mitgeteilt, dass ihr mehr als der vierte Teil der Aktien der Gesellschaft gehören. 6. Verwendung des Bilanzgewinns Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen vor, vom Bilanzgewinn zum 31.12.2010 in Höhe von EUR 2.252.319,88 EUR 750.000,0 an die Aktionäre auszuschütten und den Restbetrag von EUR 1.502.319,88 auf neue Rechnung vorzutragen.
Passau, den 14.03.2011 Benjamin Müller, Vorsitzender des Vorstands Jan Aits, Vorstandsmitglied Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat beschäftigte sich im Geschäftsjahr 2010 umfassend mit dem operativen Geschäftsverlauf und der weiteren strategischen Entwicklung von der :a:k:t: Informationssysteme AG. In Erfüllung seiner ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Beratungs- und Überwachungsfunktionen hat der Aufsichtsrat die Tätigkeit des Vorstands im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre laufend überwacht und diesen beratend begleitet. Maßstab für diese Überwachung waren namentlich die Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Geschäftsführung. Während der Berichtszeit hat uns der Vorstand über die Lage der Gesellschaft und die bedeutsamen Geschäftsvorgänge regelmäßig mündlich und schriftlich unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat die Berichte des Vorstands in seinen Sitzungen behandelt. Die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens wurde gemeinsam mit dem Vorstand laufend erörtert. Gegenstand der Beratungen und Umfang der laufenden Berichte an den Aufsichtsrat waren folgende Themen:
Gegenstand der laufenden Beratungen zur aktuellen Geschäftsentwicklung waren insbesondere:
Der Vorstand informiert den Aufsichtsrat laufend über ein ausführliches monatliches Berichtswesen und steht unterjährig außerhalb der Sitzungen in stetem persönlichem Kontakt mit dem Aufsichtsrat und informiert diesen über aktuelle Themen und Ereignisse. Zu allen besprochenen Themen wurden dem Aufsichtsrat umfassende Unterlagen vorgelegt, welche zusammen mit den Sitzungsprotokollen dokumentiert und aufbewahrt werden. Alle Maßnahmen und Geschäfte, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedürfen, wurden in den Aufsichtsratssitzungen ausführlich besprochen. Dem Aufsichtsrat gehörten im Berichtszeitraum Frau Dr. Karla Gubalke (Vorsitzende) und die Herren Gerald Nirschl (stv. Vorsitzender), und Manfred Smola an. Im Rahmen der Hauptversammlung wurden dann Frau Dr. Karla Gubalke und die Herren Manfred Smola und Gerald Nirschl als neue Aufsichtsräte gewählt. Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr 2 Sitzungen abgehalten. Die Sitzungstermine in 2010: 12.05.2010, 9.11.2010. Als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010 hat die Hauptversammlung die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Strohmaier & Heubl Partnerschaft, Liebigstraße 43, 80538 München gewählt. Sie hat den Jahresabschluss sowie den Lagebericht der :a :k :t : Informationssysteme AG unter Einbeziehung der Buchführung der Gesellschaft geprüft und mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat ließ sich vom Abschlussprüfer regelmäßig über den Fortgang der Abschlussprüfung informieren und hat dessen Prüfungsbericht zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Lagebericht und Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 auch selbst eingehend geprüft und festgestellt, dass nach dem abschließenden Ergebnis dieser Prüfung keine Einwendungen zu erheben sind. Der Abschlussprüfer stand dem Aufsichtrat während der Beratungen in der Bilanzsitzung am 11. April 2011 persönlich zur Verfügung. Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss. Damit ist der Jahresabschluss der :a:k:t: Informationssysteme AG für das Geschäftsjahr 2010 nach § 172 AktG festgestellt. Der Aufsichtsrat hat auch den Vorschlag des Vorstands für die Gewinnverwendung geprüft; er schließt sich diesem Vorschlag an.
Passau, den 11. April 2011 Dr. Karla Gubalke Gerald Nirschl sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AKT Informationssysteme AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 25. März 2011 Strohmaier
& Heubl Partnerschaft
gez. Otto Strohmeier, Wirtschaftsprüfer gez. Ludwig Heubl, Wirtschaftsprüfer |
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