Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 21800
Eingetragen
20.12.2004
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Herstellung von Bauwerken auf eigene und fremde Rechnung als Generalübernehmer, Architektur, die Tätigkeit als Bauträger, die Durchführung von Planungsleistungen auf eigene und fremde Rechnung, der Kauf und Verkauf von Grundstücken, Gebäuden und Industrieanlagen, die Vermittlung von Bauleistungen, ferner der Handel mit Waren aller Art, sofern hierfür keine besondere staatliche Erlaubnis erforderlich ist, insbesondere mit Baustoffen

Historie

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Management

NameRolle
Jens Steffen Schumann
seit 20.12.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jens Steffen Schumann
Chemnitz
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BME - HAUS GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


20.767,76

29.380,67

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


18,94

9,95

B. Rechnungsabgrenzungsposten

8.599,94

14.591,28

Summe Aktiva

29.386,64

43.981,90



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25000,00


25.000,00

Ausstehende Einlagen auf gez. Kapital nicht eingef.

-958,60

-958,60

II. Verlustvortrag

22.393,86

21.775,14

III. Jahresfehlbetrag

1.508,36

618,72

B. Rückstellungen


50,00

3.733,00

C. Verbindlichkeiten

29.197,46

38.601,36

Summe Passiva

29.386,64

43.981,90

ANHANG

Der Jahresabschluss für das Berichtsjahr wurde nach den anzuwendenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt (vgl. §§ 238 HGB).Die Bilanz war daher gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.Nach Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) seit Beginn des Geschäftsjahres 2010 erstmalig verpflichtend angewendet. Entsprechend den Übergangsvorschriften des EGHGB werden die Auswirkungen aus der Umstellung zum 01. Januar 2010 - je nach gesetzlicher Regelung - im Außerordentlichen Ergebnis oder in den Gewinnrücklagen ausgewiesen.Aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden die bisher angewandten Bewertungsmethoden teilweise geändert. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Eine Anpassung der Vorjahreszahlen an die neuen Bilanzierungsvorschriften wurde nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht vorgenommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgen unter Annahme der Unternehmensfortführung
(§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Latente Steuern werden nach dem temporary concept des § 274 HGB i.d.F. des BilMoG für temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem Buchwert der Vermögenswerte und Schulden im handelsrechtlichen Jahresabschluss und den entsprechenden steuerlichen Wertansätzen erfasst. Eine sich aus der Berechnung ergebende Steuerbelastung wird unter dem Posten "Passive latente Steuern" in der Bilanz ausgewiesen. Vom Wahlrecht des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB i.d.F. des BilMoG wird Gebrauch gemacht, d.h. eine sich ergebende Steuerentlastung wird unter dem Posten "Aktive latente Steuern" in der Bilanz angesetzt. Der Buchwert der latenten Steueransprüche wird jedes Jahr am Stichtag geprüft und herabgesetzt, falls es nicht mehr wahrscheinlich ist, dass der Anspruch vollständig oder teilweise realisiert werden kann.

Bei den Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um den Abzinsungsbetrag für die Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG.

Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt.

Angaben zur Bilanz

1. Umlaufvermögen

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren Einzel- jedoch keine Pauschalwertberichtigungen erforderlich.

2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Dem Gesellschafter H.Blachmann wurde im Februar 2006 ein Darlehen in Höhe von 5.500,00 € gewährt. Der Zinssatz beträgt 5,5 %. Die Zinsen werden dem Darlehensbetrag zugeschrieben und sind am Ende der Laufzeit zur Zahlung fällig.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Bei den Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um den Abzinsungsbetrag für die Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG.

4. Sonstige Rückstellungen

Es wurden Rückstellungen für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger gebildet.

5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Der Gesellschafter Herr J. Schumann gewährte der Gesellschaft ein Darlehen in Höhe von insgesamt 12.000,00 €, welches mit einem Satz von 5% p.a. verzinst wird. Die Zinsen werden dem Darlehen zugeschrieben und sind am Ende der Laufzeit zur Zahlung fällig.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine nach § 251 HGB vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden keine periodenfremden Aufwendungen und Erträge erfasst.

Die sonstigen vorgeschriebenen Angaben wurden im Zusammenhang mit den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen gemacht.

Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Zum Ende des Wirtschaftsjahres 2011 beschäftigte die Firma BME-Haus GmbH

1 Geschäftsführer

2. Angaben zur Geschäftsführung

Die Geschäftsführung oblag im Wirtschaftsjahr 2011 Herrn Jens Steffen Schumann. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde im Hinblick auf die Gesamtbezüge Gebrauch gemacht.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag zum 31. Dezember 2011 wie folgt zu verwenden:

Verlustvortrag zum 01.01.2011 22.393,86 €

./. Jahresfehlbetrag 2011

1.529,97 €

Verlustvortrag zum 31.12.2011 23.923,83 €

 

gez. J.Schumann - GF

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.12.2012

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