wolf-finanzplan AG
Schramberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
17.223,00 |
23.523,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
100.654,59 |
170.561,16 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.321,00 |
1.331,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
119.198,59 |
195.415,16 |
Passiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
86.654,09 |
72.662,14 |
| B.
Rückstellungen |
10.919,74 |
6.442,84 |
| C.
Verbindlichkeiten |
21.624,76 |
116.310,18 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
21.624,76 |
12.655,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
119.198,59 |
195.415,16 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2012/2013
Die nachfolgenden zitierten Paragraphen beziehen
sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften
des Handelsgesetzbuches.
Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251)
A.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr.
1)
1. Im Jahresabschluß sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs- abgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
4. Das Anlagevermögen weist nur
Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet worden.
6. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.
7. Unter der Bilanz sind Verbindlichkeiten aus der
Begebung und Übertragung von Wechseln aus
Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und
aus Gewährleistungs-verträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in einem
Betrag vermerkt.
Haftungsverhältnisse sind auch angegeben, wenn
ihnen gleichwertige Rückgriffsforderungen
gegenüberstehen.
Bewertungsmethoden
8. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlußbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres
überein.
9. Bei der Bewertung wird von der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen.
10. Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind zum Abschlußstichtag einzeln bewertet worden.
11. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlußstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie am
Abschlußstichtag realisiert sind.
12. Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen
Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt
worden, in denen der Vermögensgegenstand
voraussichtlich genutzt wird.
13. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden.
14. Von der Vereinfachungsregel der Richtlinie 44
Abs. 2 EStR wurde Gebrauch gemacht. Zugänge an
beweglichen Vermögensgegenständen aus dem ersten
Halbjahr sind dementsprechend mit dem vollen
Abschreibungssatz und Zugänge aus der zweiten
Hälfte des Geschäftsjahres mit dem halben
Abschreibungssatz abgeschrieben worden.
Umlaufvermögen
15. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte
bei gleichartigen Vermögensgegenständen die
Ermittlung der Anschaffungspreise grundsätzlich auf
der Basis gewogener Durchschnittspreise. Ansonsten wurden
die Einzelanschaffungskosten festgestellt und angesetzt.
Bei den unfertigen Leistungen wurde der Wert unter
Einbeziehung der Material- und Fertigungskosten
entsprechend dem Baufortschritt festgestellt.
16. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde
durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Passiva
17. Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
18. Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt.
19. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluß berücksichtigt worden.
20. Die in der G+V ausgewiesenen Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag belasten nur das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
sonstige Berichtsbestandteile
Geschäftsführer/Vorstand
Daniel Wolf
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2014 festgestellt.
Schramberg, den 30. April 2014
Daniel Wolf
Geschäftsführer/Vorstand
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