Thyssengas H2 GmbH
Selbe AdresseSpeichern von Gas zu Versorgungszwecken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefanie Tanja Dr. Kesting seit 27.1.2026 | Geschäftsführer |
Thomas Dr. Becker seit 11.7.2024 | Geschäftsführer |
Oliver Uwe Thelen seit 3.9.2020 | Prokura |
Thomas Dr. Ing. Hügging seit 7.7.2009 | Prokura |
Gregor Seidewinkel seit 13.6.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
MSCIF Vesuv Holdings S.ar.l. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Thyssengas GmbHDortmundJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht der Thyssengas GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20231. Grundlagen der GesellschaftDie Thyssengas GmbH (im Folgenden auch "TG" oder "Gesellschaft" genannt) zählt zu den großen deutschen Gastransportnetzgesellschaften. Als innovativer Dienstleister mit Systemrelevanz für NRW betreibt die Gesellschaft ein technisch hochwertiges Gastransportnetz. Mit diskriminierungsfreien, transparenten und marktgerechten Leistungsangeboten sichert sie den Gastransport in einer der wirtschaftsstärksten und bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands. Um auch Herausforderungen des zukünftigen bedarfsorientierten Gasferntransports gerecht zu werden und um die Ziele der nationalen Energiewende durch geeignete Infrastruktur zu unterstützen, engagiert sich TG bei der energiepolitisch geforderten Umsetzung des Netzentwicklungsplans Gas. TG versteht sich als aktiver Teil der Energiewende und bildet mit seinem Fernleitungsnetz das Rückgrat für die Transformation des Energiesystems in eine CO2-neutrale Welt. Eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung wird Wasserstoff spielen. Gegenwärtig werden in Deutschland und Europa die politischen und regulatorischen Weichen für den zukünftigen Wasserstofftransport in der Bundesrepublik Deutschland gestellt. TG plant gemeinsam mit den anderen Fernleitungsnetzbetreibern in Deutschland ein Wasserstoff-Kernnetz aufzubauen. Einen Antragsentwurf für das rund 10.000 Kilometer lange Netz haben die Fernleitungsnetzbetreiber Mitte November 2023 bei der Bundesnetzagentur eingereicht, die diesen öffentlich konsultiert hat. Die geplante Transportinfrastruktur löst das bestehende Henne-Ei-Problem: Alle Akteure entlang der H2-Wertschöpfungskette bekommen Planungssicherheit für ihre Investitionen - von der H2-Produktion über Speicher bis hin zur Umstellung von Verbrauchsanlagen. Bis 2032 soll das Wasserstoff-Kernnetz in Deutschland durch Umstellung und Neubau betriebsbereit sein. Auch darüber hinaus ist TG in zahlreichen weiteren Zukunftsprojekten und Initiativen zum Thema Wasserstoff aktiv. Zudem gewinnt Biogas zunehmend an Bedeutung im Kontext der Dekarbonisierung gasförmiger Energieträger. In diesem Umfeld schließt TG Biogasanlagen an ihr Netz an und betreibt die erforderlichen Biogaseinspeise- und Anschlussanlagen. TG nimmt damit insbesondere in Nordrhein-Westfalen eine entscheidende Rolle in dieser Entwicklung ein. Ebenso investiert das Unternehmen in Zukunftsprojekte im Bereich Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Sitz der Gesellschaft ist Dortmund. Im Berichtsjahr existieren schwerpunktmäßig technische Betriebsstätten in Duisburg, Elsdorf, Recklinghausen, Hünxe und Ochtrup. Es existieren keine Zweigniederlassungen im Sinne des § 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB. Alleinige Gesellschafterin der Gesellschaft ist die Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, mit der ein Ergebnisabführungsvertrag besteht. Die Mitarbeiterzahl beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 437. Im Zusammenhang mit § 6b Abs. 7 S. 4 EnWG (Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung, Energiewirtschaftsgesetz) wird darauf hingewiesen, dass TG im Sinne des § 6b Abs. 3 EnWG neben dem Bereich Gasfernleitung auch Umsätze im Bereich sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors erzielt. Dieser Bereich ist hinsichtlich der hierdurch erzielten Umsatzerlöse sowie Ergebnisbeiträge von untergeordneter Bedeutung. Über die gemeinsame europäische Primärkapazitätsplattform der PRISMA European Capacity Platform GmbH, Leipzig, werden seit dem 1. April 2013 Primärkapazitäten an europäischen Netzpunkten von den meisten europäischen Fernleitungsnetzbetreibern, darunter auch TG, vermarktet. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Geschäftsverlauf Primäre Aufgabe der TG ist der sichere, umweltschonende und effiziente Transport von Gas. Dazu verfügt sie über ein modernes Leitungsnetz von rund 4.400 Kilometern Länge mit mehreren Verdichtern und Gasdruck-, Gasregel- sowie Gasmessanlagen, das kontinuierlich weiterentwickelt wird. Das Netz ist an wichtige Erdgashandelspunkte angebunden und bietet über seine Grenzübergangspunkte zu angrenzenden europäischen Mitgliedstaaten zahlreiche Möglichkeiten zum Gasimport. Das Netz der TG ist Teil des einzigen Marktgebiets Deutschlands, Trading Hub Europe (THE) und bietet damit den unmittelbaren Zugang zu einem der liquidesten Handelspunkte in Europa. Zu den wesentlichen Geschäftsprozessen der TG gehören neben dem Gastransport und damit der Steuerung der Netze, insbesondere die Vermarktung von Transportkapazitäten und Netzsystemdienstleistungen, die Kapazitätsplanung, die Energiemengenermittlung, das Netzentwicklungs- und Instandhaltungsmanagement, der Bau und Betrieb sowie die Wartung von Netzen und Anlagen. Als Fernleitungsnetzbetreiber unterliegt TG den Vorgaben des EnWG sowie den ergänzenden Verordnungen und nationalen/europäischen Regelungen. Hier sind insbesondere die GasNZV (Verordnung über den Zugang zu Gasversorgungsnetzen, Gasnetzzugangsverordnung), die GasNEV (Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Gasversorgungsnetzen, Gasnetzentgeltverordnung) und die ARegV (Verordnung über die Anreizregulierung der Energieversorgungsnetze, Anreizregulierungsverordnung) zu nennen. Wie in den Jahren zuvor hatten diese regulatorischen Vorgaben einschließlich behördlicher Festlegungen sowie die europäischen Network Codes auch im laufenden Geschäftsjahr einen erheblichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der TG. Dieser rechtliche Rahmen bestimmt, dass das Gasfernleitungsnetz der TG der Regulierung durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen in Bonn unterliegt. Im Rahmen der Regulierung werden unter anderem die grundsätzlichen Regelungen für den Gasnetzzugang sowie die Entgeltbildung der Unternehmen festgelegt. Die Erlöse, welche das Unternehmen in der Regulierungsperiode für den Netzzugang vereinnahmen darf, werden im Wesentlichen durch ein von der BNetzA beschiedenes und durch eine Kostenprüfung ermitteltes Ausgangsniveau anerkannter Kosten sowie den ermittelten individuellen Effizienzwert bestimmt, wodurch eine kalenderjährliche Erlösobergrenze vorgegeben wird. Die Bundesnetzagentur hat die Gesellschaft mit Bescheid vom 12. März 2013 gemäß §§ 4a und 4b EnWG als unabhängigen Transportnetzbetreiber (auch Independent Transmission Operator oder ITO) zertifiziert und mit Schreiben vom 7. Oktober 2013 die Erfüllung der Zertifizierungsauflagen bestätigt. Mit Schreiben vom 23. November 2017 hat die Bundesnetzagentur mitgeteilt, dass die aufgrund des indirekten Verkaufs der TG eingetretenen und gem. § 4c EnWG der Behörde angezeigten Änderungen keine Abänderung oder Neubewertung der Zertifizierung vom 12. März 2013 erforderlich machen. Der erneute indirekte Verkauf der TG, der am 19. Januar 2022 wirksam geworden ist, wurde gegenüber der BNetzA gem. § 4c EnWG angezeigt. Mit Beschluss vom 14. Juni 2018 hat die BNetzA der TG das Ausgangsniveau zur Festlegung der kalenderjährlichen Erlösobergrenzen der dritten Regulierungsperiode Gas (Jahre 2018 bis 2022) sowie den individuellen Effizienzwert von 100 % mitgeteilt. Für die vierte Regulierungsperiode (Jahre 2023 bis 2027) liegt bislang noch kein Beschluss der BNetzA vor. Die Erlösobergrenze und Netzentgelte wurden auf Basis von Vorab-Informationen der Behörde ermittelt. Für die vierte Regulierungsperiode Gas (2023 bis 2027) gelten mit Beschluss der Beschlusskammer 4 vom 12. Oktober 2021 5,07 % für Neuanlagen und 3,51 % für Altanlagen jeweils vor Körperschaftsteuer und nach Gewerbesteuer, welches eine weitere Absenkung gegenüber der dritten Regulierungsperiode bedeutet. TG hat gegen diesen Beschluss Beschwerde beim OLG Düsseldorf eingelegt. Mit Beschlüssen vom 30. August 2023 hat das OLG die angefochtenen Festlegungen aufgehoben und die Bundesnetzagentur verpflichtet, die Eigenkapitalzinssätze für Alt- und Neuanlagen für Betreiber von Gasversorgungsnetzen für die vierte Regulierungsperiode unter Beachtung der Rechtsauffassung des OLG neu festzulegen. Hiergegen hat die BNetzA Rechtsbeschwerde zum BGH eingelegt. Der Rechtsstreit ist nun beim BGH anhängig. Zusätzlich hat die Beschlusskammer 4 am 24. Januar 2024 aufgrund der Kapitalmarktsituation einen Beschluss für höhere Eigenkapitalzinssätze für Investitionen im Kapitalkostenaufschlag für die Jahre 2024 bis 2027 veröffentlicht. Die Beschlusskammer 4 der BNetzA hat am 6. September 2023 eine Konsultation für den generellen sektoralen Produktivitätsfaktor Gas für die vierte Regulierungsperiode Gas (2023 bis 2027) gestartet, welche einen Faktor von 0,75 % enthält. Dies wäre ein Anstieg gegenüber der 3. Regulierungsperiode (0,49%) und würde eine stärkere Absenkung der Erlösobergrenzen bedeuten. Den auf Grundlage des Art. 30 des europäischen Netzkodex über harmonisierte Fernleitungsentgeltstrukturen (NC TAR) zum 2. Dezember 2023 geltenden umfassenden Veröffentlichungspflichten ist TG fristgerecht durch Veröffentlichung der entsprechenden Informationen und Daten auf ihrer Homepage nachgekommen. 2.2 Ertragslage Das Geschäftsjahr umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023. Zur Beurteilung der Ertragskraft der TG sind die Festlegungen der Bundesnetzagentur und damit insbesondere das genehmigte Ausgangsniveau sowie der individuelle Effizienzwert von maßgeblicher Relevanz, da diese unmittelbar die zu vereinnahmenden kalenderjährlichen Erlösobergrenzen bestimmen. Im Berichtszeitraum erzielte TG einen Umsatz von 264.851 TEUR (Vorjahr 276.325 TEUR), wovon 264.703 TEUR (Vorjahr 276.215 TEUR) aus der Tätigkeit als Fernleitungsnetzbetreiber und 148 TEUR (Vorjahr 110 TEUR) aus Mehr- und Mindermengenabrechnungen resultieren. Der Gewinn vor Ergebnisabführung beträgt 64.699 TEUR (Vorjahr 31.173 TEUR). Der Rückgang der Umsatzerlöse beruht darauf, dass im Vergleich zum Vorjahr geringere Aufwendungen für den Energiebezug entstanden sind, die zusätzlich zur genehmigten Erlösobergrenze vergütet werden. Der Materialaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr auf 122.828 TEUR (Vorjahr 136.941 TEUR), davon entfallen 100.540 TEUR (Vorjahr 93.164 TEUR) auf bezogene Leistungen für den Betrieb des Netzes. Der Rückgang des Materialaufwands ergibt sich im Wesentlichen durch die im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Energiekosten. Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr 51.715 TEUR (Vorjahr 60.062 TEUR) und liegt trotz gestiegener Mitarbeiterzahl im Wesentlichen aufgrund gesunkener Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen deutlich unter dem Vorjahr. Die Abschreibungen liegen mit 28.546 TEUR über den Abschreibungen des Vorjahres von 26.684 TEUR. Die höheren Abschreibungen resultieren aus den im Geschäftsjahr und den Vorjahren erfolgten Investitionen. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge sind insbesondere durch um 8.979 TEUR höhere Zeitwerte des Deckungsvermögens geprägt. Im Vorjahr hatte insbesondere ein um 12.300 TEUR niedrigerer Zeitwert des Deckungsvermögens die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen belastet. Es besteht eine ertragsteuerliche Organschaft mit der Thyssengas Holding GmbH, Dortmund. Ertragsteuerumlagen werden durch die Organträgerin nicht erhoben. Für das Jahr 2024 sind bereits ca. 95 % des auf Basis der genehmigten Erlösobergrenze erwarteten Umsatzes durch die Vermarktung von Transportkapazitäten und Ausgleichs-zahlungen anderer Netzbetreiber (Festlegung AMELIE) vertraglich gesichert. Der im Vorjahr im Lagebericht prognostizierte Ergebnisanstieg der Gesellschaft fällt 2023 deutlich stärker aus als erwartet. Wesentliche Ursachen hierfür sind deutlich geringere Personalaufwendungen aufgrund des später als erwartet begonnenen Recruitings neuer Mitarbeiter, eine deutliche Entlastung des Zinsergebnisses aufgrund einer Wertsteigerung des Deckungsvermögens sowie höhere Zuschüsse aus Leitungsumlegungen. 2.3 Finanzlage Die Liquiditätssituation der TG war über den gesamten Berichtszeitraum gesichert und unkritisch. Zum 31. Dezember 2023 verfügt TG über liquide Mittel in Höhe von 39.440 TEUR, die ausschließlich kurzfristig angelegt waren. Die Liquiditätskennzahl 1. Grades (Verhältnis der kurzfristigen Liquiditätsmittel zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Prozent) beträgt zum 31. Dezember 2023 92 %. Die Liquidität 2. Grades (Verhältnis der kurzfristigen Liquiditätsmittel und Forderungen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Prozent) beläuft sich auf 169 %. Aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme in Höhe von 743.885 TEUR (Vorjahr 702.915 TEUR) ist die Eigenkapitalquote von 71 % auf 67 % gesunken. Der von TG zusammen mit der Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, als weitere Kreditnehmerin abgeschlossene Konsortialkreditvertrag mit einer revolvierenden Kreditlinie in Höhe von 307.500 TEUR ist im Berichtszeitraum nicht in Anspruch genommen worden. Der Konsortialkreditvertrag hat eine Laufzeit bis September 2026 und ist mit einer variablen Verzinsung ausgestattet. Alleiniger Garantiegeber des Konsortialkredits ist die Gesellschafterin der TG. Die im Konsortialkreditvertrag vereinbarten Finanzkennzahlen wurden auch zum 31. Dezember 2023 eingehalten. 2.4 Vermögenslage Das Sachanlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2023 407.521 TEUR (Vorjahr 370.070 TEUR). Die Veränderung ergibt sich im Wesentlichen durch Investitionen in Höhe von 64.154 TEUR, Anlagenabgänge in Höhe von 213 TEUR und Abschreibungen in Höhe von 26.490 TEUR. Die wesentlichen Investitionen betreffen das Leitungsnetz und Gasstationen. Die Veränderung bei den Finanzanlagen, die zum Stichtag 245.812 TEUR (Vorjahr 241.856 TEUR) betragen, resultiert im Wesentlichen aus Einlagen in die Rücklage der Nordrheinischen Erdgastransportleitungsgesellschaft mbH & Co. KG, Dortmund, in Höhe von 4.011 TEUR. Zum 31. Dezember 2023 werden die Verbindlichkeiten aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von 64.699 TEUR mit Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 38.455 TEUR aus der Gewährung eines Darlehens saldiert. Die Reduzierung der sonstigen Vermögensgegenstände ergibt sich im Wesentlichen durch einen geringeren Herausgabeanspruch von Gas. Der Anstieg der flüssigen Mittel in Höhe von 30.787 TEUR ist im Wesentlichen auf die oben erläuterten geringeren Energiekosten, die zusätzlich zur genehmigten Erlösobergrenze vergütet werden, zurückzuführen. Die Rückstellungen sind insgesamt von 157.818 TEUR auf 184.533 TEUR gestiegen. Die Reduzierung der Pensionsrückstellungen um 3.993 TEUR resultiert aus der Inanspruchnahme in Höhe von 2.476 TEUR, der Zuführung und Aufzinsung in Höhe von 7.560 TEUR, dem Zukauf von Zweckvermögen in Höhe von 98 TEUR sowie einer Wertsteigerung des Zweckvermögens in Höhe von 8.979 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen durch den Aufbau der Regulierungsrückstellungen in Höhe von 56.391 TEUR und der hierzu gegenläufigen Reduzierung der Herausgabeverpflichtung von Gas in Höhe von 25.891 TEUR gestiegen. 2.5 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die finanziellen Leistungsindikatoren der TG sind zum einen das EBITDA vor Ergebnisabführung und zum anderen der Cashflow. Zum 31. Dezember 2023 liegt das EBITDA vor Ergebnisabführung der Gesellschaft mit 85.093 TEUR deutlich über dem Vorjahreswert von 74.484 TEUR und signifikant über den Erwartungen. Maßgeblich für die Veränderung zum Vorjahr sind deutlich geringere Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen. Die positive Abweichung zur Prognose basiert im Wesentlichen auf höheren Zuschüssen aus Leitungsumlegungen für Dritte, geringeren Personalaufwendungen aufgrund des später als erwartet begonnenen Recruitings neuer Mitarbeiter für die erweiterten Geschäftsfelder Wasserstoff und Biogas, geringeren Aufwendungen für die Altersversorgung sowie geringeren Aufwendungen im Bereich Betrieb und Instandhaltung. Die zahlungswirksamen Veränderungen des Finanzmittelfonds der TG belaufen sich im Geschäftsjahr auf +30.787 TEUR. Sie umfassen Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 151.877 TEUR, aus Investitionstätigkeit in Höhe von -66.917 TEUR und aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von -54.173 TEUR. Der positive Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit fällt 2023 sehr deutlich höher aus als im Vorjahr und steigt zugleich deutlich höher als das Unternehmensergebnis. Maßgeblich hierfür ist die deutlich unter den Erwartungen bleibende Entwicklung der von TG zum Gastransport genutzten Energiekosten aus Strom und Gas. Während des Prozesses zur Festlegung der ab dem 1. Januar 2023 gültigen Netzentgelte musste TG aufgrund der im Verlauf des Jahres 2022 beobachtbaren Preissignale noch von deutlich höheren Preisen für den Verbrauch von Strom und Gas in 2023 ausgehen. Diese in 2023 realisierte Kostenersparnis stellt eine Rückgabeverpflichtung gegenüber den Netzkunden dar, die nach den Regelungen der ARegV zukünftige Netzentgelte mindern und durch TG als Teil der Rückstellung für das Regulierungskonto bilanziert wurde. Aus vorgenannten Gründen ist zugleich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2023 sehr deutlich höher als erwartet. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit bleibt 2023 negativ und verschlechtert sich gegenüber 2022 marginal. Diese Entwicklung resultiert im Wesentlichen aus deutlich höheren Investitionen ins Sachanlagevermögen bei zugleich geringeren Investitionen ins Finanzanlagevermögen. Zugleich ist der Cashflow aus Investitionstätigkeit 2023 deutlich besser als erwartet. Maßgeblich hierfür sind geringere Investitionen in das Sachanlagevermögen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit bleibt 2023 negativ und sinkt trotz geringerer Zahlungsmittelabflüsse aus der Ergebnisabführung 2022 sehr deutlich. Diese Verschlechterung resultiert vor allem aus dem Wegfall des Sondereffekts hoher noch offener Einzahlungen aus einer 2021 beschlossenen Kapitalrücklagenerhöhung im Vorjahr und aus der Gewährung eines höheren Gesellschafterdarlehens, gegenläufig wirkt die gegenüber Vorjahr geringere Ergebnisabführung. Zugleich ist der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit signifikant geringer als prognostiziert. Ursächlich hierfür sind eine planerisch vorgesehene, im Geschäftsjahr aber nicht umgesetzte Erhöhung der Kapitalrücklage sowie in der Planung nicht unterstellte Gesellschafterdarlehen. Als nichtfinanzieller Leistungsindikator wird der sogenannte TG-relevante LTIF-Wert (Lost Time Incidence Frequency) zur Bestimmung der Güte der Arbeitssicherheit zugrunde gelegt. Der Wert ermittelt sich aus der Summe aller meldepflichtigen Arbeits- und Dienstwegunfälle ab einem Ausfalltag der letzten 12 Monate bezogen auf eine Million Arbeitsstunden. TG hat die LTIF-Definition mit Wirkung ab 2023 internationalen Standards entsprechend angepasst. Diese Änderung führt dazu, dass mehr Unfälle, die auch früher schon erfasst wurden, zukünftig als LTIF-relevant eingestuft werden. Im Geschäftsjahr beträgt der Wert danach 1,5 (Vorjahr gemäß neuer Definition 3,3). Zusammenfassend ist die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 sehr positiv verlaufen. 3. Chancen- und RisikoberichtUnternehmerisches Handeln ist stets im Spannungsfeld von Gewinnchancen und Verlustrisiken zu sehen. TG ist aufgrund der unternehmerischen Tätigkeit in einem regulierten Umfeld einer Reihe unterschiedlicher Risiken ausgesetzt. Diese systematisch zu erfassen, zu bewerten und zu steuern ist für die Gesellschaft ein wesentliches Element solider Unternehmensführung. Zugleich gilt es, Chancen zu identifizieren und zu nutzen. Die Risikopolitik der Gesellschaft folgt allgemein dem Bestreben, den Unternehmenswert zu steigern, ohne unangemessen hohe Risiken einzugehen. Chancen ergeben sich für TG als Gastransportunternehmen im regulierten Umfeld nur in sehr begrenztem Umfang und in starker Abhängigkeit von den Regelungen der Anreizregulierungsverordnung. Neben der zugestandenen Rendite auf die vorgenommenen Investitionen sind allenfalls zeitlich begrenzte Ergebnisverbesserungen möglich, wenn es gelingt, die tatsächlichen Kosten noch stärker zu senken als durch die Anreizregulierung vorgegeben. Die mögliche Beteiligung der TG am Aufbau des regulierten H2-Kernnetzes bietet zudem die Chance, durch die hiermit verbundenen Investitionsmöglichkeiten das Geschäftsmodell der TG um den Transport von Wasserstoff zu erweitern.
Finanzrisiken werden ab einer internen Meldegrenze in Höhe von 500 TEUR (5-Jahres-Zeitraum) im Risikoreporting behandelt. Als besonders wesentlich werden Risiken ab einer Größenordnung von 15.200 TEUR (5-Jahres-Zeitraum) erachtet. Die Eintrittswahrscheinlich-keiten werden im internen Risikoreporting in folgende Kategorien unterteilt: Kategorie 0 % bis 5 % "sehr niedrig"; über 5 % bis 25 % "niedrig"; über 25 % bis 50 % "mittel"; über 50 % bis 80 % "hoch" und über 80 % bis 100 % "sehr hoch". Die bestehenden Liquiditätsrisiken werden durch den Bestand an liquiden Mitteln minimiert. Zusätzlich zur Kapital- und Liquiditätsausstattung verfügt die Gesellschaft über eine unmittelbare Kreditlinie, die ihr von einem Bankenkonsortium zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln zur Verfügung gestellt wird. Aufgrund der variablen Verzinsung des Konsortialkredites ist die TG zudem in der Zukunft ggf. besonders wesentlichen Zinsschwankungsrisiken ausgesetzt (Eintrittswahrscheinlichkeit "mittel"). Risiken ergeben sich zudem dadurch, dass Kostenbestandteile nicht durch die Erlösobergrenze entsprechend entgolten werden können. Konkret sieht TG hier ein wesentliches Risiko in einem möglichen Abschluss tarifvertraglicher Vergütungsanpassungen. Bei einem entsprechend hohen Abschluss würden die daraus folgenden höheren Personalaufwendungen nur anteilig und/oder mit entsprechendem Zeitverzug in der Erlösobergrenze berücksichtigt (Eintrittswahrscheinlichkeit "mittel"). TG als Betreiber von Energieversorgungsnetzen ist gemäß § 11 Abs. 1 EnWG verpflichtet, ein sicheres, zuverlässiges und leistungsfähiges Energieversorgungsnetz zu betreiben. Der Vermeidung von Schadensereignissen, die zu Personenschäden bzw. einer Beeinträchtigung der Transportdienstleistung führen könnten, kommt ein hoher Stellenwert zu. Als Risikominderungsmaßnahmen sind hierbei u.a. die konsequente Anwendung der branchenüblichen, sehr hohen technischen Sicherheitsstandards (u.a. nachgewiesen durch eine Zertifizierung des technischen Sicherheitsmanagements, TSM), regelmäßige Investitionen und Wartungen der Leitungen und Anlagen sowie die Schulung der Mitarbeiter zu nennen. Darüber hinaus wurden für den etwaigen Schadensfall risikobegrenzende Maßnahmen (z.B. Versicherungen) ergriffen. Anlässlich des Ukrainekrieges wurden seit 2022 auch verstärkt weitere Risikoszenarien wie beispielsweise länger andauernde (über-)regionale Stromausfälle mit Blick auf etwaige nachgelagerte Versorgungsunterbrechungen im TG Netz analysiert. Ein Risiko "Unterspeisung des Transportnetzes" könnte sich hierbei weiterhin - je nach Szenario - bis hin zu einem für Thyssengas besonders wesentlichen Risiko entwickeln (Eintrittswahrscheinlichkeit "niedrig"). Angemessene Maßnahmen zur bestmöglichen Aufrechterhaltung des Erdgastransportes wurden ergriffen. Mit dem durch die Bundesregierung am 17. Juli 2023 vorgelegten Gesetzentwurf zum KRITIS-Dachgesetz (Kritis-DachG) werden erstmals einheitliche Regeln für den physischen Schutz der kritischen Infrastrukturen in elf Sektoren (unter anderem Energieversorgung) festgelegt. Ein All-Gefahren-Ansatz soll hierbei jedes denkbare Risiko berücksichtigen. Für TG rückte hier unter anderem der physische Schutz der Anlagen und des Leitungssystems vor Terrorakten, Sabotage etc. noch weiter in den Fokus als bislang. Die bereits bestehenden Maßnahmen wurden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls ergänzt. Zusammenfassend ist die Geschäftsführung der Auffassung, dass Risiken in den vergangenen Jahren abgebaut wurden, bestehende Risiken angemessen überwacht und gesteuert werden sowie die Risikotragfähigkeit des Unternehmens gegeben ist. 4. PrognoseberichtGemäß der Ende 2023 verabschiedeten Budgetplanung, in der alle aktuellen Erkenntnisse zu den regulatorischen Rahmenparametern (Eigenkapitalzinssätze, Betriebskostenpauschalen, Ausgangsniveau der Erlösobergrenze, individueller und allgemeiner Effizienzwert) berücksichtigt werden, wird das Jahresergebnis 2024 marginal besser ausfallen als 2023. Positiv auf das Jahresergebnis 2024 wirken höhere Netzentgelte, maßgeblich als Folge höherer, mit Zeitverzug in der Erlösobergrenze ansetzbarer dauerhaft nicht beeinflussbarer Kosten der Altersversorgung des Jahres 2022. Gegenläufig wirken vor allem höheren Personalaufwendungen und personalnahe sonstige betriebliche Aufwendungen als Konsequenz einer höheren Mitarbeiterzahl, höhere Aufwendungen für Betrieb und Instandhaltung aufgrund erhöhter Nachhaltigkeitsanforderungen an den Betrieb von Gasnetzen, höhere Gebrauchs- und Nutzungsentgelte für Leitungskapazitäten anderer Netzbetreiber sowie geringere sonstige betriebliche Erträge. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit bleibt 2024 positiv, fällt aber trotz des marginal besseren Unternehmensergebnisses sehr deutlich geringer aus als 2023. Maßgeblich hierfür ist, dass für das Jahr 2024 nicht von einer mit dem Jahr 2023 vergleichbaren Kostenunterschreitung bei den für den Netztransport genutzten Energiekosten im Vergleich zu den in der Verprobung der Netzentgelte geplanten Ansätzen ausgegangen werden kann. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit bleibt negativ und verschlechtert sich gegenüber 2023 signifikant. Diese Entwicklung ist nahezu ausschließlich auf sehr deutlich höhere Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen des Geschäftsfelds Erdgas, in zunehmendem Maße aber auch in das Sachanlagevermögen der wachsenden Geschäftsfelder Biogas und Wasserstoff zurückzuführen. Die Gesellschaft erwartet 2024 einen signifikant steigenden positiven Cashflow aus Finanzierungstätigkeit. Diese Verbesserung resultiert nahezu ausschließlich aus der planerisch unterstellten Veränderung der Kapitalstruktur des Unternehmens durch Rückführung der Kapitalrücklage bei zeitgleicher Vereinnahmung eines werthaltigen, zusätzlichen Gesellschafterdarlehens. Im Hinblick auf den LTIF-Wert als Indikator für die Arbeitssicherheit strebt die Gesellschaft einen Wert von null an. Zusammenfassend ist die Geschäftsführung der Auffassung, dass alle Geschäftsprozesse an-gemessen gesteuert werden und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens gesichert ist.
Dortmund, 23. Februar 2024 Thyssengas GmbH Geschäftsführung Dr. Thomas Gößmann Jörg Kamphaus Bilanz zum 31. Dezember 2023A k t i v a
P a s s i v a
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang der Thyssengas GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Allgemeine GrundlagenDie Thyssengas GmbH, Dortmund, (im Folgenden auch Gesellschaft genannt) ist ein gemäß § 271 Abs. 2 HGB mit der Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, verbundenes Unternehmen. Als oberste Muttergesellschaft fungiert die MSCIF Luxembourg A Holdings S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser wird im Luxembourg Business Register veröffentlicht. Die Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, Deutschland, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Dieser wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Die Gesellschaft ist unter der Firma Thyssengas GmbH mit Sitz in Dortmund im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter der Nummer HRB 21273 eingetragen. Die Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, ist die Gesellschafterin der Thyssengas GmbH. Zwischen den beiden Gesellschaften besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss folgt den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und des Energiewirtschaftsgesetzes. Zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Die Beträge im Anhang werden in Tausend Euro angegeben. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind in den Anhang übernommen. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten für selbst erstellte Anlagen enthalten neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die planmäßigen Abschreibungen basieren auf den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern, die in der Regel den steuerlichen Nutzungsdauern entsprechen. Die Nutzungsdauern betragen grundsätzlich bei den erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen zwischen 3 und 5 Jahre und bei Sachanlagen zwischen 3 und 50 Jahre. Die Gesellschaft macht ab Beginn des Geschäftsjahres 2016 vom Komponentenansatz im Sinne des IDW Rechnungslegungshinweises HFA 1.016 Gebrauch. Bei dieser Methode wird ein abnutzbarer Vermögensgegenstand des Sachanlagevermögens gedanklich in seine wesentlichen Komponenten unterschiedlicher wirtschaftlicher Nutzungsdauer zerlegt, um den Betrag der planmäßigen Periodenabschreibung des Vermögensgegenstands als Summe der auf seine einzelnen Komponenten entfallenden planmäßigen Periodenabschreibungen zu ermitteln. Der Komponentenansatz wird nur in den Fällen angewendet, in denen physisch separierbare Komponenten ausgetauscht werden, die in Relation zum gesamten Sachanlagevermögensgegenstand wesentlich sind. Die Ausgabe für den Ersatz einer Komponente wird nicht erfolgswirksam im Zeitpunkt der Ausgabe als Erhaltungsaufwand erfasst, sondern als Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert und anschließend über die Nutzungsdauer der betreffenden Komponente abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Vermögensgegenstände werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG erst ab einem Wert von 250 Euro mit ihren Anschaffungskosten als Anlagevermögen aktiviert und linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten angesetzt, falls nicht ein niedrigerer Ansatz aufgrund einer dauerhaften Wertminderung geboten ist. Die Ausleihungen des Finanzanlagevermögens werden zum Nominalwert bilanziert. Zinslose oder niedrig verzinsliche Ausleihungen werden mit dem Barwert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden nach Maßgabe der Durchschnittsmethode bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Unfertige Leistungen werden zu Herstellungskosten aktiviert. Diese beinhalten die Einzelkosten und die gesetzlich verpflichtenden Gemeinkosten. Die Gasvorräte (Waren) sind zum Tagesreferenzpreis der EEX für das Marktgebiet Trading Hub Europe bewertet. Die Emissionsberechtigungen werden zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen aufgrund des im Rahmen des Gastransports anfallenden Schadstoffausstoßes benötigt. Die entgeltlich erworbenen Emissionsberechtigungen werden gemäß § 255 Abs. 1 HGB zu Anschaffungskosten bewertet. Die unentgeltlich zugeteilten Emissionsberechtigungen werden mit 0 TEUR angesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert unter Berücksichtigung eventueller Ausfallrisiken. Innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesene Gassachleistungsansprüche werden entsprechend den Waren bewertet. Sofern die Aufrechnungsvoraussetzungen gegeben sind, werden Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sowie Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, verrechnet. Aktivsalden auf dem Regulierungskonto gemäß § 21 b EnWG werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bewertet. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. Die Sonderposten mit Rücklageanteil sind nach § 6b EStG bis zum 31. Dezember 2009 gebildete unversteuerte Rücklagen. Diese werden gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des zugrundeliegenden Vermögensgegenstandes ratierlich aufgelöst. Seit 2010 werden keine neuen steuerlichen Sonderposten gemäß § 6b EStG gebildet. Der Sonderposten für Baukostenzuschüsse beinhaltet seit dem 1. Januar 2003 vereinnahmte Zuschüsse von Dritten für die von der Gesellschaft errichteten und betriebenen Kundenstationen bzw. Kundenanschlussleitungen, welche in das Eigentum der Gesellschaft übergehen. Diese werden gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des zugrundeliegenden Vermögensgegenstandes ratierlich aufgelöst. Seit dem 1. Januar 2011 werden Neuzugänge als passivische Rechnungsabgrenzungsposten erfasst und über eine Laufzeit von 20 Jahren linear aufgelöst. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (Altersvorsorgeverpflichtungen) werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen, nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren gebildet. Sie werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,83 % und basiert auf einer Prognose aus Dezember 2023. Zum Bilanzstichtag beläuft sich der Rechnungszins auf 1,82 %. Der Rechnungszins des Vorjahres beträgt 1,78 %. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen werden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,50 % (Vorjahr 3,50 %) und Rentensteigerungen von 2,25 % (Vorjahr 2,25 %) unterstellt. Zur Insolvenzsicherung und Finanzierung der Ansprüche der Mitarbeiter aus Altersversorgungszusagen und vergleichbaren Verpflichtungen besteht zwischen der Thyssengas GmbH und der Allianz Lebensversicherungs-AG sowie dem Metzler Trust e.V. als Treuhänder ein doppelseitiges CTA Treuhandverhältnis. Der Treuhänder hält und verwaltet das Treuhandvermögen für den Treugeber treuhänderisch und vom Treuhandvermögen anderer Treugeber und dem Eigenvermögen des Treuhänders getrennt. Das Treuhandvermögen erfüllt die Voraussetzungen, die § 246 Abs. 2 S. 2 HGB an Planvermögen stellt, da es dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dient. Es erfolgt eine Saldierung des zu beizulegenden Zeitwerten bewerteten Zweckvermögens und des Gegenwartswertes der Rückdeckungsversicherungen mit den Verpflichtungen aus den Pensionszusagen. Die Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen werden mit den Aufwendungen und Erträgen aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert. Die Bewertung der Jubiläumsrückstellungen wird nach den handelsrechtlichen Bestimmungen durchgeführt. Als Rechnungsgrundlagen dienen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinssatz von 1,75 %. Es wird ein Gehaltstrend von 3,50 % einkalkuliert. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden, soweit Baukostenzuschüsse und Anschlusskostenbeiträge betreffend, gemäß der linearen Auflösung über 20 Jahre ergebniswirksam vereinnahmt. Erläuterungen zur Bilanz(1) Anlagevermögen Im Geschäftsjahr wurden insgesamt Investitionen in Höhe von 65.724 TEUR in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen getätigt. Wesentliche Investitionen entfallen auf die Bereiche Leitungsnetz und Gasstationen. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Einlage in die Rücklage der Nordrheinische Erdgastransportleitungsgesellschaft mbH & Co. KG, Dortmund, in Höhe von 4.011 TEUR (Vorjahr 14.653 TEUR). Die Abgänge bei den sonstigen Ausleihungen resultieren überwiegend aus der planmäßigen Tilgung der Mitarbeiterdarlehen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel gesondert dargestellt. (2) Vorräte Im Posten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind Lagerbestände sowie die entgeltlich erworbenen Emissionsberechtigungen ausgewiesen. Unter den unfertigen Leistungen werden alle Bauaufträge ausgewiesen, die bis zum 31. Dezember 2023 nicht abgerechnet sind. Als Waren werden die Gasbestände im Leitungsnetz ausgewiesen. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus dem Vorjahr in Höhe von 38 TEUR betreffen die Dienstleistungsverträge mit der Vesuv Holdings GmbH, Dortmund, und der Vesuv Beteiligungs GmbH, Dortmund. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von 931 TEUR (Vorjahr 910 TEUR) betreffen im Wesentlichen Forderungen aus dem Ergebniskonto der Zeelink GmbH & Co. KG, Essen (651 TEUR) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (280 TEUR). Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Gassachleistungsansprüche mit 17.483 TEUR (Vorjahr 43.525 TEUR) sowie Forderungen gegen nachgelagerte Netzbetreiber und den Markt aus der Biogas- und Marktraumumlage mit 5.328 TEUR (Vorjahr 2.493 TEUR) ausgewiesen. (4) Flüssige Mittel Zum Bilanzstichtag wurden flüssige Mittel in Höhe von 39.440 TEUR (Vorjahr 8.652 TEUR) ausgewiesen, die nahezu vollständig auf Guthaben bei Kreditinstituten entfallen. (5) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von 1.024 TEUR (Vorjahr 1.024 TEUR) wird von der alleinigen Gesellschafterin, der Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, gehalten. Die Kapitalrücklage beträgt wie im Vorjahr 456.614 TEUR. Zum 31. Dezember 2023 besteht ein Gewinnvortrag in Höhe von 40.852 TEUR (Vorjahr 40.852 TEUR). Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages wird das gesamte Ergebnis der Thyssengas GmbH, Dortmund, in Höhe von 64.699 TEUR (Vorjahr 31.173 TEUR) an die Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, abgeführt. Zum 31. Dezember 2023 bestehen abführungs- bzw. ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von 13.404 TEUR (Vorjahr 4.444 TEUR). Sie resultieren aus dem über die Anschaffungskosten hinausgehenden Zeitwert des Zweckvermögens. Die Ergebnisabführung ist aufgrund der ausreichend vorhandenen freien Rücklagen und des Gewinnvortrags in voller Höhe gewährleistet. (6) Sonderposten Der Sonderposten nach § 6b EStG in Höhe von 227 TEUR (Vorjahr 263 TEUR) wird als Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen und über die Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände aufgelöst. Die ab dem 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2010 vereinnahmten Baukostenzuschüsse mit einem Restwert von 474 TEUR (Vorjahr 560 TEUR) werden ebenfalls unter den Sonderposten ausgewiesen. Die Baukostenzuschüsse werden nutzungsdauerkonform erfolgswirksam aufgelöst. (7) Rückstellungen Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung vor Verrechnung beläuft sich auf 162.096 TEUR (Vorjahr 157.074 TEUR). Es erfolgte eine Verrechnung des zum Zeitwert bewerteten Zweckvermögens in Höhe von 95.600 TEUR (Vorjahr 86.584 TEUR) mit den Pensionsrückstellungen. Das Zweckvermögen entfällt in Höhe von 95.557 TEUR auf Fondsanteile beim Treuhänder Metzler Trust e. V., Frankfurt/Main, und in Höhe von 43 TEUR auf eine Rückdeckungsversicherung bei der Allianz. Der Zeitwert des Zweckvermögens beim Treuhänder Metzler Trust e. V., Frankfurt/Main, wird aus dem Marktwert ermittelt. Der Zeitwert des Deckungsvermögens bei der Allianz entspricht dem steuerlichen Aktivwert. Die Veränderung des Zweckvermögens resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung der Marktwerte in Höhe von 8.977 TEUR sowie aus der Aufstockung des beim Treuhänder Metzler Trust e.V. verwalteten Zweckvermögens in Höhe von 98 TEUR. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 2.702 TEUR und unterliegt grundsätzlich einer Ausschüttungssperre. Die Rückstellung für Altersteilzeit aus dem Vorjahr vor Verrechnung beläuft sich auf 17 TEUR. Die Rückstellung für Altersteilzeit wurde mit dem zum Zeitwert bewerteten Wertguthaben bei der DekaBank Deutsche Girozentrale saldiert und ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. Im Geschäftsjahr wurde die Rückstellung vollständig in Anspruch genommen. Wesentliche Bestandteile der sonstigen Rückstellungen sind die Rückstellungen für das Gasgeschäft in Höhe von 78.093 TEUR (Vorjahr 22.769 TEUR), für eine Herausgabeverpflichtung von Gas in Höhe von 15.497 TEUR (Vorjahr 41.387 TEUR), für Rückbauverpflichtungen für Leitungen und Stationen in Höhe von 7.700 TEUR (Vorjahr 7.900 TEUR), für Personalsachverhalte in Höhe von 7.713 TEUR (Vorjahr 7.207 TEUR), für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von 5.267 TEUR (Vorjahr 4.826 TEUR), für CO2-Zertifikate in Höhe von 2.248 TEUR (Vorjahr 1.611 TEUR) und für IHK-Beiträge in Höhe von 432 TEUR (Vorjahr 389 TEUR). (8) Verbindlichkeiten
*RLZ - Restlaufzeit
*RLZ - Restlaufzeit Zum 31. Dezember 2023 werden die Verbindlichkeiten aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von 64.699 TEUR mit den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 38.455 TEUR saldiert. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen zum 31. Dezember 2023 im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus investiven Maßnahmen sowie aus der Biogas- und Marktraumumlage. (9) Rechnungsabgrenzungsposten Alle ab dem 1. Januar 2011 vereinnahmten Baukostenzuschüsse werden als Rechnungsabgrenzungsposten passiviert und über 20 Jahre ergebniswirksam aufgelöst. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(10) Umsatzerlöse
Die Umsätze werden ausschließlich in Deutschland erbracht. In den Umsatzerlösen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 45 TEUR (Vorjahr 18 TEUR) enthalten. Im Rahmen der Mehr- bzw. Mindermengenabrechnungen gegenüber Transportkunden und der marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe GmbH, Ratingen, ergeben sich im Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 148 TEUR, denen Kosten in entsprechender Höhe gegenüberstehen. Die rechtliche Grundlage für die Durchführung der Mehr- und Mindermengenabrechnung ergibt sich aus der Kooperationsvereinbarung. In den sonstigen Umsatzerlösen sind im Wesentlichen Erlöse aus der Durchführung von Baumaßnahmen für Dritte sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen für die Nordrheinische Erdgastransportleitungsgesellschaft mbH & Co. KG, Dortmund, und für die Zeelink GmbH & Co. KG, Essen, enthalten. (11) Sonstige betriebliche Erträge
Die periodenfremden Erträge betreffen im Wesentlichen die Auflösung von Rückstellungen. (12) Materialaufwand In den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren sind im Wesentlichen die Kosten für Betriebsverbräuche enthalten. Wesentliche Bestandteile der Aufwendungen für bezogene Leistungen sind die Aufwendungen für Leitungsmitbenutzung, diverse Fremdleistungen, die Kosten aus Weiterberechnung der Biogasumlage, die Kosten für Lastflusszusagen, Kosten der Speicherscheiben sowie Kosten für Betrieb und Instandhaltung. Im Berichtszeitraum sind 27.739 TEUR (Vorjahr 26.743 TEUR) für Ausgleichszahlungen im Zusammenhang mit der Marktraumumstellungsumlage enthalten. In den Materialaufwendungen sind, wie unter den Umsatzerlösen erläutert, Aufwendungen in Höhe von 148 TEUR für Mehr- bzw. Mindermengenabrechnungen gegenüber Transportkunden und der marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe GmbH, Ratingen, ausgewiesen. Die Materialaufwendungen beinhalten im Geschäftsjahr periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 45 TEUR (Vorjahr 18 TEUR). (13) Sonstige betriebliche Aufwendungen
(14) Zinsen und ähnliche Erträge Die Aufwendungen und Erträge aus der Auf- und Abzinsung der Pensionsrückstellungen wurden mit den Aufwendungen und Erträgen aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert und ergeben verrechnet einen Ertrag in Höhe von 7.533 TEUR. Die Zinserträge resultieren im Wesentlichen aus einem Darlehen an ein verbundenes Unternehmen, der Thyssengas Holding, Dortmund, in Höhe von 451 TEUR (Vorjahr 89 TEUR), aus Zinserträgen von Banken in Höhe von 292 TEUR (Vorjahr 3 TEUR) sowie Rückerstattung von Fonds in Höhe von 98 TEUR (Vorjahr 99 TEUR). (15) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsaufwendungen entfallen mit 222 TEUR auf die Aufzinsung von sonstigen Rückstellungen. (16) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sowie latente Steuern fallen aufgrund der bestehenden steuerlichen Organschaft mit Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, auf Ebene der Organträgerin an. (17) Sonstige Steuern
Angaben nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)Wesentliche Geschäfte mit verbundenen bzw. assoziierten Unternehmen im Sinne des § 6b Abs. 2 EnWG betreffen folgende Gesellschaften. Nordrheinische Erdgastransportleitungsgesellschaft mbH & Co. KG, Dortmund (NETG):
Zeelink GmbH & Co. KG, Essen (Zeelink):
Ergänzende AngabenGemäß § 285 Nr. 25 HGB geforderte Angaben zur Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden werden nachfolgend dargestellt: Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
* verrechnet mit Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen ** verrechnet mit Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen Künftige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dienstleistungen-, Miet-, Pacht- und Nutzungsüberlassungsverträgen sowie aus gaswirtschaftlichen Verträgen betragen 255.754 TEUR (Vorjahr 261.918 TEUR), davon betreffen zum Stichtag 201.438 TEUR (Vorjahr 207.291 TEUR) assoziierte Unternehmen. Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt waren 423 Mitarbeiter (Vorjahr 384 Mitarbeiter) bei der Thyssengas GmbH beschäftigt. Geschäftsführung und Aufsichtsrat Die Geschäftsführung besteht im Berichtsjahr aus folgenden Mitgliedern:
Der Aufsichtsrat besteht aus folgenden Mitgliedern:
Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats gemäß § 285 Nr. 9a HGB betragen 96 TEUR. Auf die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9a HGB wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Des Weiteren bestehen zum 31. Dezember 2023 für diesen Personenkreis Pensionsrückstellungen in Höhe von 7.186 TEUR. Nahestehende Personen Mit nahestehenden Personen erfolgten im Berichtszeitraum keine Geschäfte zu marktunüblichen Konditionen. Honorare der Abschlussprüfer Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar wird nicht angegeben, da die Angaben in dem Konzernabschluss der Thyssengas Holding GmbH, Dortmund, enthalten sind. Anteilsbesitz an anderen Unternehmen
1 Stand: 31. Dezember 2022 2 vorläufiger Stand: 31. Dezember 2023 Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.
Dortmund, 23. Februar 2024 Thyssengas GmbH Geschäftsführung Dr. Thomas Gößmann Jörg Kamphaus Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023 in Euro
Tätigkeitsabschlüsse der Thyssengas GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Allgemeine ErläuterungenDie Tätigkeitsabschlüsse der TG sind nach den Vorschriften des § 6b Abs. 3 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Definition der UnternehmenstätigkeitenGasfernleitung Dem Tätigkeitsbereich Gasfernleitung werden alle Aktivitäten im Zusammenhang mit den marktgebietsaufspannenden Teilen der Hochdrucknetze im Marktgebiet THE zugeordnet. Die marktgebietsaufspannenden Netze befinden sich im Wesentlichen im eigenen Anlagevermögen der TG. Diese Aktivitäten stellen das Kerngeschäft der TG dar. Sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors Dem Tätigkeitsbereich sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors werden der Beteiligungsbereich der TG, Dienstleistungen im nicht regulierten Geschäft sowie initiale Aktivitäten im Geschäftsfeld Wasserstoff zugeordnet. Grundsätze einschließlich der Abschreibungsmethoden, nach denen die Gegenstände des Aktiv- und Passivvermögens sowie die Aufwendungen und Erträge den einzelnen Unternehmenstätigkeiten zugeordnet wurden Aufgrund der Organisationsstruktur der TG werden die wesentlichen Aktiv- und Passivposten sowie Aufwendungen und Erträge den Unternehmenstätigkeiten auf Basis einer Analyse der auf den Einzelkonten erfassten Geschäftsvorfälle direkt zugeordnet. In den Fällen, wo dies nicht möglich ist oder mit unvertretbarem Aufwand verbunden wäre, erfolgt die Zurechnung nach sachgerechten Verteilungsschlüsseln. Das Eigenkapital wird - mit Ausnahme des Gewinnvortrags - analog zur Aufteilung des Anlagevermögens (ohne Finanzanlagen) den einzelnen Tätigkeiten zugeordnet. Die Rückstellungen werden entsprechend der Bewegungen in der Gewinn- und Verlustrechnung je Tätigkeit fortentwickelt. Die Zuordnung des Gewinnvortrags erfolgt gemäß der Ergebnisverteilung der Gewinn- und Verlustrechnung der betreffenden Geschäftsjahre. Personalbezogene Bilanzpositionen sowie entsprechende Aufwendungen und Erträge werden nach einem Personalschlüssel verteilt. Die Zuordnung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag und anderer umsatzbezogener Positionen erfolgt grundsätzlich nach dem Umsatzschlüssel. Die im Wege der direkten und indirekten Zuordnung entstehenden Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einzelnen Unternehmenstätigkeiten werden als solche in der Bilanz ausgewiesen und über die "Interne Aufrechnung" konsolidiert. Die Abschreibungsmethoden sind im Jahresabschluss der TG ersichtlich. Erläuterungen zu den Tätigkeitsabschlüssen der Thyssengas GmbH zum 31. Dezember 2023Fristigkeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2023
* RLZ = Restlaufzeit Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2022
* RLZ = Restlaufzeit
Dortmund, 23. Februar 2024 Thyssengas GmbH Geschäftsführung Dr. Thomas Gößmann Jörg Kamphaus Bilanz zum 31. Dezember 2023 Kontentrennung gem. § 6b EnWGA k t i v a
P a s s i v a
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anlagenspiegel
zum 31. Dezember 2023 in Euro
|
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| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch-
wert |
Zugänge |
Abgänge |
Umbuchungen |
Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | ||||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
14.815.575,28 | 1.569.680,19 | -143.612,64 | 3.453.491,09 | 19.695.133,92 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 3.453.491,09 | 0,00 | 0,00 | -3.453.491,09 | 0,00 |
| 18.269.066,37 | 1.569.680,19 | -143.612,64 | 0,00 | 19.695.133,92 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
60.690.213,34 | 1.125.111,54 | -102.146,48 | 1.258.632,03 | 62.971.810,43 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.091.238.963,07 | 23.559.285,90 | -1.805.538,93 | 19.259.219,85 | 1.132.251.929,89 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 16.874.457,43 | 1.823.866,29 | -36.389,84 | 0,00 | 18.661.933,88 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 33.461.228,19 | 30.763.600,94 | 0,00 | -20.517.851,88 | 43.706.977,25 |
| 1.202.264.862,03 | 57.271.864,67 | -1.944.075,25 | 0,00 | 1.257.592.651,45 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.092,46 | 703,85 | 0,00 | 0,00 | 34.796,31 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 695.973,85 | 41.890,36 | -91.520,36 | 0,00 | 646.343,85 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.000,00 |
| 731.066,31 | 42.594,21 | -91.520,36 | 0,00 | 682.140,16 | |
| 1.221.264.994,71 | 58.884.139,07 | -2.179.208,25 | 0,00 | 1.277.969.925,53 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | |||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
-12.285.814,09 | -2.056.409,00 | 143.612,64 | -14.198.610,45 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -12.285.814,09 | -2.056.409,00 | 143.612,64 | -14.198.610,45 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
-34.075.211,95 | -1.385.933,49 | 81.104,78 | -35.380.040,66 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -789.511.658,33 | -23.314.673,01 | 1.617.380,72 | -811.208.950,62 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
-9.930.625,40 | -1.726.565,63 | 32.013,65 | -11.625.177,38 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -833.517.495,68 | -26.427.172,13 | 1.730.499,15 | -858.214.168,66 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -845.803.309,77 | -28.483.581,13 | 1.874.111,79 | -872.412.779,11 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
5.496.523,47 | 2.529.761,19 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 3.453.491,09 |
| 5.496.523,47 | 5.983.252,28 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
27.591.769,77 | 26.615.001,39 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 321.042.979,27 | 301.727.304,74 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
7.036.756,50 | 6.943.832,03 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 43.706.977,25 | 33.461.228,19 |
| 399.378.482,79 | 368.747.366,35 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.796,31 | 34.092,46 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 646.343,85 | 695.973,85 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 1.000,00 |
| 682.140,16 | 731.066,31 | |
| 405.557.146,42 | 375.461.684,94 | |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch
wert |
Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | ||||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.374.320,19 | 249.690,01 | 0,00 | 0,00 | 1.624.010,20 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
634.701,24 | 6.632.832,46 | 0,00 | 0,00 | 7.267.533,70 |
| 2.009.021,43 | 6.882.522,47 | 0,00 | 0,00 | 8.891.543,90 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 241.109.476,32 | 4.010.500,00 | 0,00 | 0,00 | 245.119.976,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 503,54 | 67,15 | 0,00 | 0,00 | 570,69 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 14.834,75 | 3.042,54 | -8.731,98 | 0,00 | 9.145,31 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 241.124.814,61 | 4.013.609,69 | -8.731,98 | 0,00 | 245.129.692,32 | |
| 243.133.836,04 | 10.896.132,16 | -8.731,98 | 0,00 | 254.021.236,22 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | |||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -685.889,78 | -62.828,77 | 0,00 | -748.718,55 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -685.889,78 | -62.828,77 | 0,00 | -748.718,55 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -685.889,78 | -62.828,77 | 0,00 | -748.718,55 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 875.291,65 | 688.430,41 |
| , | ||
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
7.267.533,70 | 634.701,24 |
| 8.142.825,35 | 1.323.131,65 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 245.119.976,32 | 241.109.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 570,69 | 503,54 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 9.145,31 | 14.834,75 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 |
| 245.129.692,32 | 241.124.814,61 | |
| 253.272.517,67 | 242.447.946,26 | |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch-
wert |
Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | ||||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
14.815.575,28 | 1.569.680,19 | -143.612,64 | 3.453.491,09 | 19.695.133,92 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 3.453.491,09 | 0,00 | 0,00 | -3.453.491,09 | 0,00 |
| 18.269.066,37 | 1.569.680,19 | -143.612,64 | 0,00 | 19.695.133,92 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
60.690.213,34 | 1.125.111,54 | -102.146,48 | 1.258.632,03 | 62.971.810,43 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.092.613.283,26 | 23.808.975,91 | -1.805.538,93 | 19.259.219,85 | 1.133.875.940,09 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs-
und Geschäftsausstattung |
16.874.457,43 | 1.823.866,29 | -36.389,84 | 0,00 | 18.661.933,88 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen
und Anlagen im Bau |
34.095.929,43 | 37.396.433,40 | 0,00 | -20.517.851,88 | 50.974.510,95 |
| 1.204.273.883,46 | 64.154.387,14 | -1.944.075,25 | 0,00 | 1.266.484.195,35 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 241.109.476,32 | 4.010.500,00 | 0,00 | 0,00 | 245.119.976,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.596,00 | 771,00 | 0,00 | 0,00 | 35.367,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 710.808,60 | 44.932,90 | -100.252,34 | 0,00 | 655.489,16 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.000,00 |
| 241.855.880,92 | 4.056.203,90 | -100.252,34 | 0,00 | 245.811.832,48 | |
| 1.464.398.830,75 | 69.780.271,23 | -2.187.940,23 | 0,00 | 1.531.991.161,75 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2023 | 31.12.2023 | |||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
-12.285.814,09 | -2.056.409,00 | 143.612,64 | -14.198.610,45 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -12.285.814,09 | -2.056.409,00 | 143.612,64 | -14.198.610,45 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
-34.075.211,95 | -1.385.933,49 | 81.104,78 | -35.380.040,66 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -790.197.548,11 | -23.377.501,78 | 1.617.380,72 | -811.957.669,17 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
-9.930.625,40 | -1.726.565,63 | 32.013,65 | -11.625.177,38 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen
und Anlagen im Bau |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -834.203.385,46 | -26.490.000,90 | 1.730.499,15 | -858.962.887,21 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -846.489.199,55 | -28.546.409,90 | 1.874.111,79 | -873.161.497,66 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
5.496.523,47 | 2.529.761,19 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 3.453.491,09 |
| 5.496.523,47 | 5.983.252,28 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
27.591.769,77 | 26.615.001,39 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 321.918.270,92 | 302.415.735,15 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
7.036.756,50 | 6.943.832,03 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 50.974.510,95 | 34.095.929,43 |
| 407.521.308,14 | 370.070.498,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 245.119.976,32 | 241.109.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 35.367,00 | 34.596,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 655.489,16 | 710.808,60 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 1.000,00 |
| 245.811.832,48 | 241.855.880,92 | |
| 658.829.664,09 | 617.909.631,20 | |
| 31.12.2022 | ||||
| Gasfernleitung | Sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors | Interne Aufrechnung | Gesamt | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| A. Anlagevermögen | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 2.529.761,19 | 0,00 | 0,00 | 2.529.761,19 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 3.453.491,09 | 0,00 | 0,00 | 3.453.491,09 |
| 5.983.252,28 | 0,00 | 0,00 | 5.983.252,28 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 26.615.001,39 | 0,00 | 0,00 | 26.615.001,39 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 301.727.304,74 | 688.430,41 | 0,00 | 302.415.735,15 |
|
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
6.943.832,03 | 0,00 | 0,00 | 6.943.832,03 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 33.461.228,19 | 634.701,24 | 0,00 | 34.095.929,43 |
| 368.747.366,35 | 1.323.131,65 | 0,00 | 370.070.498,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 241.109.476,32 | 0,00 | 241.109.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.092,46 | 503,54 | 0,00 | 34.596,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 695.973,85 | 14.834,75 | 0,00 | 710.808,60 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 0,00 | 0,00 | 1.000,00 |
| 731.066,31 | 241.124.814,61 | 0,00 | 241.855.880,92 | |
| 375.461.684,94 | 242.447.946,26 | 0,00 | 617.909.631,20 | |
| B. Umlaufvermögen | ||||
| I. Vorräte | ||||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 2.304.825,15 | 202.570,23 | 0,00 | 2.507.395,38 |
| 2. Unfertige Leistungen | 3.288.583,30 | 151.803,82 | 0,00 | 3.440.387,12 |
| 3. Waren | 5.894.507,00 | 0,00 | 0,00 | 5.894.507,00 |
| 11.487.915,45 | 354.374,05 | 0,00 | 11.842.289,50 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 5.880.479,40 | 251.079,23 | 0,00 | 6.131.558,63 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 38.080,00 | 0,00 | 0,00 | 38.080,00 |
| 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 0,00 | 910.258,65 | 0,00 | 910.258,65 |
| 4. Sonstige Vermögensgegenstände | 56.638.753,09 | 163.678,34 | 0,00 | 56.802.431,43 |
| 5. Forderungen gegenüber anderen Unternehmensbereichen | 231.792.409,09 | 0,00 | -231.792.409,09 | 0,00 |
| 294.349.721,58 | 1.325.016,22 | -231.792.409,09 | 63.882.328,71 | |
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 8.404.080,64 | 248.324,00 | 8.652.404,64 | |
| 314.241.717,67 | 1.927.714,27 | -231.792.409,09 | 84.377.022,85 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 547.534,63 | 0,00 | 0,00 | 547.534,63 |
| D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung | 80.083,69 | 719,15 | 0,00 | 80.802,84 |
| 690.331.020,93 | 244.376.379,68 | -231.792.409,09 | 702.914.991,52 | |
| 31.12.2022 | ||||
| Gasfernleitung | Sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors | Interne Aufrechnung | Gesamt | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | 1.019.937,68 | 3.582,32 | 0,00 | 1.023.520,00 |
| II. Kapitalrücklage | 455.015.621,72 | 1.598.148,19 | 0,00 | 456.613.769,91 |
| III. Andere Gewinnrücklagen | 635.858,95 | 2.233,32 | 0,00 | 638.092,27 |
| IV. Gewinnvortrag | 36.410.203,08 | 4.441.890,06 | 0,00 | 40.852.093,14 |
| 493.081.621,43 | 6.045.853,89 | 0,00 | 499.127.475,32 | |
| B. Sonderposten | 823.270,72 | 0,00 | 0,00 | 823.270,72 |
| C. Rückstellungen | ||||
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 69.920.458,42 | 569.182,56 | 0,00 | 70.489.640,98 |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 87.239.018,67 | 89.077,02 | 0,00 | 87.328.095,69 |
| 157.159.477,09 | 658.259,58 | 0,00 | 157.817.736,67 | |
| D. Verbindlichkeiten | ||||
| 1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 5.291.130,45 | 0,00 | 0,00 | 5.291.130,45 |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.992.189,37 | 16.613,97 | 0,00 | 2.008.803,34 |
| 3. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen | 10.673.947,07 | 5.409.111,80 | 0,00 | 16.083.058,87 |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 5.642.816,43 | 454.131,35 | 0,00 | 6.096.947,78 |
| - davon aus Steuern 545.023,37EUR (Vorjahr 720 TEUR) | 540.172,66 | 4.850,71 | 0,00 | 545.023,37 |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Unternehmensbereichen | 0,00 | 231.792.409,09 | -231.792.409,09 | 0,00 |
| 23.600.083,32 | 237.672.266,21 | -231.792.409,09 | 29.479.940,44 | |
| E. Rechnungsabgrenzungsposten | 15.666.568,37 | 0,00 | 0,00 | 15.666.568,37 |
| 690.331.020,93 | 244.376.379,68 | -231.792.409,09 | 702.914.991,52 | |
| 1.1. - 31.12.2022 | |||
| Gasfernleitung | Sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors | Gesamt | |
| EUR | EUR | EUR | |
| 1. Umsatzerlöse | 269.139.916,40 | 7.185.109,02 | 276.325.025,42 |
|
2. Erhöhung des Bestandes
an unfertigen Leistungen |
748.740,68 | -135.603,83 | 613.136,85 |
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 7.401.907,88 | 0,00 | 7.401.907,88 |
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 6.974.478,40 | 8.169,63 | 6.982.648,03 |
| 284.265.043,36 | 7.057.674,82 | 291.322.718,18 | |
| 5. Materialaufwand | |||
|
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren |
43.685.874,32 | 91.092,50 | 43.776.966,82 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 92.026.732,60 | 1.137.144,65 | 93.163.877,25 |
| 135.712.606,92 | 1.228.237,15 | 136.940.844,07 | |
| 6. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 33.768.665,96 | 434.836,64 | 34.203.502,60 |
|
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
25.757.580,62 | 101.226,90 | 25.858.807,52 |
| davon für Altersversorgung 20.553.447,27 EUR (Vorjahr 2.782 TEUR) | 20.521.810,88 | 31.636,39 | 20.553.447,27 |
| 59.526.246,58 | 536.063,54 | 60.062.310,12 | |
|
7. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegen-
stände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
26.632.343,00 | 51.416,50 | 26.683.759,50 |
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 18.089.844,46 | 517.000,39 | 18.606.844,85 |
| 9. Betriebsergebnis | 44.304.002,40 | 4.724.957,24 | 49.028.959,64 |
| 10. Erträge aus Beteiligungen | 0,00 | 842.928,01 | 842.928,01 |
|
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen
des Finanzanlagevermögens |
0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 193.723,55 | 88.531,37 | 282.254,92 |
| 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 17.558.419,01 | 194.490,36 | 17.752.909,37 |
| davon aus der Aufzinsung 5.448.479,44 EUR (Vorjahr 5.973 TEUR) | 5.363.456,38 | 85.023,06 | 5.448.479,44 |
| 14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 15. Ergebnis nach Steuern | 26.939.306,93 | 5.461.926,27 | 32.401.233,20 |
| 16. Sonstige Steuern | 1.228.325,36 | 0,00 | 1.228.325,36 |
| 17. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn | 25.710.981,57 | 5.461.926,27 | 31.172.907,84 |
| 18. Jahresüberschuss | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch-
wert |
Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | ||||
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
13.750.378,14 | 989.877,14 | 0,00 | 75.320,00 | 14.815.575,28 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 1.010.535,69 | 2.518.275,40 | 0,00 | -75.320,00 | 3.453.491,09 |
| 14.760.913,83 | 3.508.152,54 | 0,00 | 0,00 | 18.269.066,37 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
60.069.784,43 | 560.940,02 | -32.122,74 | 91.611,63 | 60.690.213,34 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.071.607.767,35 | 20.949.643,66 | -7.773.574,10 | 6.455.126,16 | 1.091.238.963,07 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
15.333.589,83 | 1.683.849,08 | -147.381,48 | 4.400,00 | 16.874.457,43 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
21.554.096,93 | 18.458.269,05 | 0,00 | -6.551.137,79 | 33.461.228,19 |
| 1.168.565.238,54 | 41.652.701,81 | -7.953.078,32 | 0,00 | 1.202.264.862,03 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 33.412,77 | 679,69 | 0,00 | 0,00 | 34.092,46 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 813.822,54 | 55.516,42 | -173.365,11 | 0,00 | 695.973,85 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.000,00 |
| 848.235,31 | 56.196,11 | -173.365,11 | 0,00 | 731.066,31 | |
| 1.184.174.387,68 | 45.217.050,46 | -8.126.443,43 | 0,00 | 1.221.264.994,71 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
-10.674.352,41 | -1.611.461,68 | 0,00 | -12.285.814,09 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -10.674.352,41 | -1.611.461,68 | 0,00 | -12.285.814,09 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
-32.725.558,76 | -1.381.060,11 | 31.406,92 | -34.075.211,95 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -774.983.996,44 | -21.952.047,76 | 7.424.385,87 | -789.511.658,33 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
-8.385.549,73 | -1.687.773,45 | 142.697,78 | -9.930.625,40 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -816.095.104,93 | -25.020.881,32 | 7.598.490,57 | -833.517.495,68 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -826.769.457,34 | -26.632.343,00 | 7.598.490,57 | -845.803.309,77 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
2.529.761,19 | 3.076.025,73 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 3.453.491,09 | 1.010.535,69 |
| 5.983.252,28 | 4.086.561,42 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
26.615.001,39 | 27.344.225,67 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 301.727.304,74 | 296.623.770,91 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
6.943.832,03 | 6.948.040,10 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
33.461.228,19 | 21.554.096,93 |
| 368.747.366,35 | 352.470.133,61 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.092,46 | 33.412,77 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 695.973,85 | 813.822,54 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 1.000,00 |
| 731.066,31 | 848.235,31 | |
| 375.461.684,94 | 357.404.930,34 | |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch-
wert |
Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auffremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.374.320,19 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.374.320,19 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen
im Bau |
0,00 | 634.701,24 | 0,00 | 0,00 | 634.701,24 |
| 1.374.320,19 | 634.701,24 | 0,00 | 0,00 | 2.009.021,43 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 220.956.476,32 | 20.153.000,00 | 0,00 | 0,00 | 241.109.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 497,44 | 6,10 | 0,00 | 0,00 | 503,54 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 15.893,03 | 498,52 | -1.556,80 | 0,00 | 14.834,75 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 220.972.866,79 | 20.153.504,62 | -1.556,80 | 0,00 | 241.124.814,61 | |
| 222.347.186,98 | 20.788.205,86 | -1.556,80 | 0,00 | 243.133.836,04 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -634.473,28 | -51.416,50 | 0,00 | -685.889,78 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen
im Bau |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -634.473,28 | -51.416,50 | 0,00 | -685.889,78 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -634.473,28 | -51.416,50 | 0,00 | -685.889,78 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,00 | 0,00 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auffremden Grundstücken |
0,00 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 688.430,41 | 739.846,91 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
0,00 | 0,00 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
634.701,24 | 0,00 |
| 1.323.131,65 | 739.846,91 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 241.109.476,32 | 220.956.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 503,54 | 497,44 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 14.834,75 | 15.893,03 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 |
| 241.124.814,61 | 220.972.866,79 | |
| 242.447.946,26 | 221.712.713,70 | |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Bruttobuch-
wert |
Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Bruttobuch-
wert |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
13.750.378,14 | 989.877,14 | 0,00 | 75.320,00 | 14.815.575,28 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 1.010.535,69 | 2.518.275,40 | 0,00 | -75.320,00 | 3.453.491,09 |
| 14.760.913,83 | 3.508.152,54 | 0,00 | 0,00 | 18.269.066,37 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
60.069.784,43 | 560.940,02 | -32.122,74 | 91.611,63 | 60.690.213,34 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.072.982.087,54 | 20.949.643,66 | -7.773.574,10 | 6.455.126,16 | 1.092.613.283,26 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
15.333.589,83 | 1.683.849,08 | -147.381,48 | 4.400,00 | 16.874.457,43 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
21.554.096,93 | 19.092.970,29 | 0,00 | -6.551.137,79 | 34.095.929,43 |
| 1.169.939.558,73 | 42.287.403,05 | -7.953.078,32 | 0,00 | 1.204.273.883,46 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Beteiligungen | 220.956.476,32 | 20.153.000,00 | 0,00 | 0,00 | 241.109.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 33.910,21 | 685,79 | 0,00 | 0,00 | 34.596,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 829.715,57 | 56.014,94 | -174.921,91 | 0,00 | 710.808,60 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.000,00 |
| 221.821.102,10 | 20.209.700,73 | -174.921,91 | 0,00 | 241.855.880,92 | |
| 1.406.521.574,66 | 66.005.256,32 | -8.128.000,23 | 0,00 | 1.464.398.830,75 | |
| Abschreibungen | ||||
| Kumulierte
Abschreibungen |
Zugänge | Abgänge | Kumulierte
Abschreibungen |
|
| 1.1.2022 | 31.12.2022 | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
-10.674.352,41 | -1.611.461,68 | 0,00 | -12.285.814,09 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -10.674.352,41 | -1.611.461,68 | 0,00 | -12.285.814,09 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
-32.725.558,76 | -1.381.060,11 | 31.406,92 | -34.075.211,95 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | -775.618.469,72 | -22.003.464,26 | 7.424.385,87 | -790.197.548,11 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
-8.385.549,73 | -1.687.773,45 | 142.697,78 | -9.930.625,40 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| -816.729.578,21 | -25.072.297,82 | 7.598.490,57 | -834.203.385,46 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| -827.403.930,62 | -26.683.759,50 | 7.598.490,57 | -846.489.199,55 | |
| Nettobuchwert | ||
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
2.529.761,19 | 3.076.025,73 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 3.453.491,09 | 1.010.535,69 |
| 5.983.252,28 | 4.086.561,42 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke,
grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken |
26.615.001,39 | 27.344.225,67 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 302.415.735,15 | 297.363.617,82 |
| 3. Andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
6.943.832,03 | 6.948.040,10 |
| 4. Geleistete
Anzahlungen und
Anlagen im Bau |
34.095.929,43 | 21.554.096,93 |
| 370.070.498,00 | 353.209.980,52 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | 241.109.476,32 | 220.956.476,32 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 34.596,00 | 33.910,21 |
| 3. Sonstige Ausleihungen | 710.808,60 | 829.715,57 |
| 4. Genossenschaftsanteile | 1.000,00 | 1.000,00 |
| 241.855.880,92 | 221.821.102,10 | |
| 617.909.631,20 | 579.117.644,04 | |
An die Thyssengas GmbH, Dortmund
VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Thyssengas GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Thyssengas GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31 Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN
Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG
Prüfungsurteile
Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten "Gasfernleitung" und "Sonstige Tätigkeiten innerhalb des Gassektors" nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
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Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten. |
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Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG. |
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards: Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.
Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
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ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und |
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ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG entsprechen. |
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.
Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Essen, den 23. Februar 2024
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Michael Preiß, Wirtschaftsprüfer ppa. Christoph Drewes, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am
30. April 2024 festgestellt.
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