SCHNEEWEISS interior Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Gut seit 10.4.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alexander GutSCHNEEWEISS interior Holding GmbH+2 | 51.00% |
Alexander AllgaierSCHNEEWEISS interior Holding GmbH+1 | 39.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
DAG Beteiligungsgesellschaft mbHEigenbeteiligung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hiller Objektmöbel GmbHKippenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeines Die Hiller Objektmöbel GmbH ist ein mittelständisches Produktionsunternehmen von Objektmöbeln und ein 100 %-iges Tochterunternehmen der schneeweiss GmbH. Das öffentliche Leben hat sich Anfang 2023, nach der weltweiten Corona-Pandemie der Jahre 2020 bis 2022, wieder weitgehend normalisiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% geringer als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft konnte demzufolge nicht an das Wachstum des Vorjahres anknüpfen. Die preisbereinigte Wirtschaftsleistung des produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ging 2023 um 2,0% deutlich gegenüber 2022 zurück. Die Konsumausgaben des Staates gingen ebenfalls um -1,7% zurück, während die Bruttoanlageinvestitionen in Ausrüstungen (Maschinen, Geräte und Fahrzeuge) preisbereinigt mit 3,0% wieder deutlich gestiegen sind. Nach Angaben des Verbands der deutschen Möbelindustrie e.V. sank für das gerade abgelaufene Jahr 2023 der Umsatz um 4,3% gegenüber dem Vorjahr. B. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023 Das Geschäftsjahr 2023 der Hiller Objektmöbel GmbH hat sich unseres Erachtens, nach Corona-Pandemie und trotz des Krieges in der Ukraine, zufriedenstellend entwickelt. Wir konnten den Vorjahresumsatz deutlich steigern. Der Krieg in der Ukraine hatte in 2023 keinen direkten Einfluss auf unsere Absätze oder unsere Beschaffung. Jedoch mussten wir indirekte Auswirkungen auf der Rohstoff- und Energieseite kompensieren. Der Rohertrag einschließlich der sonstigen betrieblichen Erträge konnte gegenüber dem Vorjahr um rd. TEUR 679 gesteigert werden. Demgegenüber standen gegenüber dem Vorjahr um TEUR 846 höhere Personalkosten und um TEUR 61 höhere Abschreibungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen waren um 199 TEUR niedriger als im Vorjahr. Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 267 zurückgegangen; allerdings waren im Vorjahr noch außerordentliche Erträge aus Überbrückungshilfe mit TEUR 847 im Jahresüberschuss enthalten. Auch in 2023 waren die Produkthersteller im unteren Preissegment einem harten Wettbewerb ausgesetzt. Trotz dieses harten Wettbewerbs konnten die Rabatte nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden. Es ist uns gelungen, durch hohe Individualität sowie Flexibilität und neue innovative Produkte dem Kunden einen höheren Nutzen zu bieten und somit unsere Stellung am Markt zu behaupten. Maßgebliche Voraussetzung, um diese individuellen Kundenanforderungen umzusetzen, ist die hohe Fertigungstiefe, welche wir konsequent verfolgen. Auf der Beschaffungsseite konnten keine größeren Veränderungen der Rohstoffpreise verzeichnet werden. Unsere wichtigsten Absatzmärkte sind Deutschland, Schweiz, Österreich und die BENELUX-Länder, wobei der Hauptanteil der Umsätze auf Deutschland entfällt. Unsere Absatzstruktur ist unterteilt in den Bereich der öffentlichen Hand, den Care- und Pflegebereich sowie die Bereiche Hotellerie, Kongresshäuser und private Wirtschaft. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr, bedingt durch den Ergebnisabführungsvertrag, nicht wesentlich verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist stabil. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist unter Skontoausnutzung beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Ausnutzung der Kontokorrentlinie fand im üblichen Rahmen statt. Der vereinfachte Cashflow (Jahresergebnis vor Ergebnisabführung zuzüglich Abschreibungen) beträgt TEUR 1.187 (i.V. TEUR 1.392). Die Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 6,9% (i.V. 7,1%). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen rd. 59% (i.V. rd. 61%) der Bilanzsumme. Durch bisher nicht ausgeschöpfte Kreditlinien besteht die Möglichkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag rund 6% (i.V. rd. 8%) der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen (unter Skontoausnutzung) beglichen. Die Pensionsrückstellungen betragen rd. 14% (i.V. rd. 15%) der Bilanzsumme. Der Umstellungsbetrag nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurde bereits 2010 in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben für die Produktion zur Finanzierung an, da sämtliche Ersatzinvestitionen rechtzeitig getätigt werden. Für Ersatzinvestition wurden für das Jahr 2024 ca. TEUR 300 budgetiert. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf Qualitätsprodukte und eine hohe Fertigungstiefe gekennzeichnet. Niedrigpreisprodukte werden von uns in einem angemessenen Verhältnis angeboten. Durch unser Direktvertriebssystem können unsere Außendienstmitarbeiter direkt beim Kunden auf die Bedürfnisse eingehen und dem Kunden eine Lösung mit Mehrwert anbieten. Der Rohertrag hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 679 verbessert, wobei im Vorjahr noch außerordentliche Erträge aus Überbrückungshilfe mit TEUR 847 enthalten waren. In 2023 sind im Rohergebnis keine entsprechenden Erträge enthalten. Die Materialquote ist im Geschäftsjahr 2023 mit 55,2% nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr mit 55,6%. Auch die Personalaufwandsquote ist in 2023 mit 25,6% nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr mit 25,9%. Die Umsatzrentabilität ist im Jahr 2023 auf 2,7% gesunken (i.V. 4,1%). Allerdings waren im Vorjahr noch außerordentliche Erträge aus Überbrückungshilfe mit TEUR 847 im Jahresergebnis enthalten. An die Muttergesellschaft wurde der vollständige Jahresüberschuss mit TEUR 788 (i.V. TEUR 1.054) abgeführt. Die angegebenen Kennzahlen dienen überwiegend auch zur Steuerung der Gesellschaft. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt, unter Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine, als gut zu bezeichnen. Wir werden auch künftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sowie Chancen- und Risikobericht 1. Chancen Unsere Chancen der zukünftigen Entwicklung sehen wir insbesondere in der Individualität der Lösung für den Kunden. Der Absatzbereich 'Ladenbau/Objekte' soll sich als eine weitere Säule etablieren, damit hier das Risiko auf mehrere Absatzwege verteilt wird. Auch sehen wir Chancen in der verstärkten Internationalisierung unserer Geschäftstätigkeit und im Ausbau unserer Kundenstruktur über den ausgewählten Fachhandel. 2. Risiken Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird eine fortlaufende Managementerfolgsrechnung erstellt, die permanent an die aktuellen Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Im Übrigen stehen ausreichend Kreditlinien zur Verfügung. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. Durch die Vielfältigkeit der Kundenstruktur besteht keine Abhängigkeit von einzelnen Großkunden oder Marktstrukturen. Das größte Risiko sehen wir im aktuellen Fachkräftemangel, dem wir verstärkt durch die Ausbildung junger Mitarbeiter entgegenwirken. Weiterhin sehen wir ein Risiko, einhergehend mit der Entwicklung des Krieges in der Ukraine und der damit verbunden grundsätzlichen Entwicklung der Konjunktur. Hier sehen wir insbesondere Risiken in der Materialbeschaffung und der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise. Der Materialverfügbarkeit und Preisabsicherung tragen durch einen höheren und rechtzeitig beschafften Lagerbestand Rechnung. Ebenfalls geben wir die Preiserhöhungen im Rohstoffbereich über entsprechende angepasste Preise an unsere Kunden weiter. Allerdings unterliegt nach den Erfahrungen der Vergangenheit unsere Geschäftstätigkeit einer vergleichsweise geringen Konjunkturabhängigkeit. II. Prognosebericht Unter Berücksichtigung des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds rechnen wir für 2024 mit einer verbesserten Entwicklung unseres Unternehmens. Wir erwarteten 2024 eine leichte Steigerung von Umsatz und Rohertrag sowie einem ebenfalls leicht höheren Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung. Die weiteren Auswirkungen der Ukrainekrise sind für die Hiller Objektmöbel GmbH aktuell weiterhin nicht verlässlich einschätzbar. Eine Prognose der wirtschaftlichen Konsequenzen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Negative Auswirkungen auf die globale und auch deutsche wirtschaftliche Entwicklung sind aus heutiger Sicht nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht sich auch die Hiller Objektmöbel GmbH mit den Risiken einer möglichen eingeschränkten Verfügbarkeit unserer Mitarbeiter und der Materialbeschaffung konfrontiert. Die Hiller Objektmöbel GmbH hat einen Maßnahmenkatalog zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit erarbeitet und umgesetzt. Die Maßnahmen werden jeweils kurzfristig an die aktuelle Informationslage angepasst, um bestmöglich und vorausschauend reagieren zu können. D. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen.
Kippenheim, den 14.06.2024 gez. Alexander Gut, Geschäftsführer gez. Alexander Allgaier, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Hiller Objektmöbel GmbH hat ihren Sitz in Kippenheim und ist eingetragen in das Handelsregister Freiburg (Reg. Nr. 705733 B). Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanz Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Zur Anwendung kam, soweit steuerlich zulässig, die degressive Abschreibungsmethode, für Neuzugänge in 2023 grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode. Die Vorräte sind ausgehend von den Anschaffungs- und Herstellungskosten nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen liegen der Ermittlung der Anschaffungskosten grundsätzlich die ursprünglichen Einkaufspreise, bei Anwendung des gewogenen Durchschnitts, zugrunde. Längere Lagerdauer, Unbrauchbarkeit und Nachbearbeitungskosten wurden über Abschläge bei der Bewertung berücksichtigt. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten. Für Bestands- und Fertigungsrisiken sind angemessene Wertabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung unter laufzeitabhängiger Abzinsung nach § 253 Abs. 2 HGB bewertet. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr wurde auf eine Abzinsung verzichtet. Aufwendungen und Erträge aus sich im Zeitablauf ändernden Zinssätzen oder der Veränderung der Restlaufzeiten wurden im Finanzergebnis ausgewiesen. Die Erträge und Aufwendungen in fremder Währung wurden während des Jahres mit den Entstehungskursen eingebucht. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung wurde auf Basis versicherungsmathematischer Berechnung nach der Teilwertmethode durchgeführt. Es wurden keine Renten- und Gehaltstrends sowie Fluktuation berücksichtigt. Hierbei wurden die Richtlinien Prof. Dr. Klaus Heubeck 2018 zugrunde gelegt. Die Pensionsrückstellung wurde pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen durchschnittlichen Marktzinssatz (1,82% p.a.) der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag auf Basis des 10-Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes und dem auf Basis des 7-Jahres-Durchschnitts-Zinsatzes (1,74% p.a.) beläuft sich dabei auf EUR 22.522,00 (§ 253 Abs. 6 HGB). Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufstellung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. B. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Investitionen im Geschäftsjahr 2023 betragen im Wesentlichen notwendige Modernisierungs- und Ersatzinvestitionen:
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die in den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthaltenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 711.986,72 (i. V. TEUR 993) sind gleichzeitig Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 707.099,06 (i.V. TEUR 402). In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 1.008.356,90 (i.V. TEUR 120) enthalten. 3. Verbindlichkeiten Fristigkeiten der Verbindlichkeiten (Vorjahr in Klammer)
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 492.620,34 (i.V. TEUR 438) enthalten. C. Haftungsverhältnisse Gestellte Sicherheiten für Dritte Sicherungsübereignung der Warenlager sowie Forderungen für die Ausnutzung der Kreditlinie durch die rosconi GmbH zu Gunsten der HypoVereinsbank, Volksbank in der Ortenau eG und Sparkasse Offenburg/Ortenau. Valutierung der Schuld zum 31. Dezember 2023 EUR 0,00 (i.V. TEUR 119). Sicherheiten in Form von Grundschulden auf dem Objekt in Kippenheim-Schmieheim, die für das Darlehen der rosconi GmbH sowie LENOA GmbH gestellt sind. Das Darlehen valutiert per 31. Dezember 2023 mit EUR 562.500,00 (i.V. TEUR 613) bzw. EUR 24.891,61 (i.V. TEUR 66). Sicherheiten in Form von Grundschulden auf dem Objekt in Kippenheim-Schmieheim, die für das Darlehen der DAG Beteiligungsgesellschaft mbH gestellt sind. Das Darlehen valutiert per 31. Dezember 2023 mit EUR 856.000,00 (i.V. TEUR 1.292). Mit einer Inanspruchnahme ist wegen der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaften und Qualität der Produkte nicht zu rechnen. D. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 427.441,67 (i.V. TEUR 283) für laufende Leasingverträge für Fahrzeugen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie hinsichtlich unbefristeter Mietverträge in Höhe von jährlich EUR 76.811,52 (i.V. TEUR 63). Darüber hinausgehend bestehen Verpflichtungen aus Wartungsverträgen in Höhe von jährlich EUR 200.872,40 (i.V. TEUR 103). E. Sonstige Angaben 1. Mutterunternehmen Alleinige Gesellschafterin ist die schneeweiss GmbH, Kippenheim. Das Mutterunternehmen der schneeweiss GmbH, Kippenheim, die DAG Beteiligungsgesellschaft mbH, Kippenheim. stellt als Obergesellschaft freiwillig einen Konzernabschluss nach HGB auf, der nicht offen gelegt wird. 2. Leitungsorgane Geschäftsführer sind: Herr Alexander Gut, Alexander Gut, Wirtschaftsingenieur Herr Alexander Allgaier, Betriebswirt (VWA) Herr Gut vertritt die Gesellschaft einzeln, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Herr Allgaier vertritt die Gesellschaft einzeln, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Bezüge werden in Anwendung der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB nicht genannt. 3. Zahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 160 Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB beschäftigt. Diese setzen sich gemäß § 285 Nr. 7 HGB aus folgenden Gruppen zusammen: Angestellte 78 Arbeiter 82 4. Ergebnisabführungsvertrag Mit Vertrag vom 22. September 2010 wurde mit der schneeweiss GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 2. Oktober 2010. 5. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Bilanzstichtag eingetreten sind, bestehen nicht.
Kippenheim, den 14.06.2024 gez. Alexander Gut, Geschäftsführer gez. Alexander Allgaier, Geschäftsführer BescheinigungDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Hiller Objektmöbel GmbH, Kippenheim, entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht der Hiller Objektmöbel GmbH, Kippenheim, wurde unter dem Datum vom 14.06.2024 der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hiller Objektmöbel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hiller Objektmöbel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hiller Objektmöbel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Lahr/Schw., den 14.06.2024 B
T G
gez. Patrick Schilli, Wirtschaftsprüfer gez. Jochen Schwend, Wirtschaftsprüfer Beschluss über die Feststellung des JahresabschlussesDie Gesellschafterversammlung der Hiller Objektmöbel GmbH, Kippenheim, hat am 01.07.2024 den Jahresabschluss zum 31.12.2023 festgestellt. |
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