Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
MGI GmbH
Olper Hütte 7, 57462 Olpe, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Voss seit 9.3.2026 | Prokura |
Evangelos Milionis seit 9.3.2026 | Prokura |
Andreas Stumpf seit 6.10.2015 | Geschäftsführer |
Georgios Milionis seit 6.10.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Eleni Koukoumaftsi | 30.00% |
Andreas StumpfR & S Verwaltung GmbH | 25.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
R & S Verwaltung GmbHEigenbeteiligung | 25.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MGI GmbHOlpeJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023MGI GMBH, OLPEA K T I V A
P A S S I V A
MGI GMBH, OLPE ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023 I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Die MGI GmbH hat Ihren Sitz in Olpe. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Siegen unter HRB 8975 eingetragen. II. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Größenabhängige Aufstellungserleichterungen für kleine Gesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze freiwillig nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt (Ansatz- und Bewertungsstetigkeit). Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind weitgehend im Anhang zu finden. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Ab-schreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens linear vorgenommen. Dabei wurden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die Anschaffungs-/Herstellungskosten abnutzbarer beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Wert EUR 250,00 nicht übersteigt, wurden analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand erfasst. Entsprechend der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG wurden abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- und Herstellungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten wurden unter Berücksichtigung der nach § 255 Abs. 2 HGB einzubeziehenden Einzel- und Gemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, ermittelt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zur Bewertung der Metalle im Vorratsvermögen wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Einzelwertberichtigungsbedarf war nicht erkennbar. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden grundsätzlich mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die ausgewiesenen Rückstellungen für den Aufwand aus der öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Verpflichtung, die Geschäftsunterlagen aufzubewahren und für zukünftige Außenprüfungen, wurden nach dem Grundsatz der Wesentlichkeit nicht auf den Bilanzstichtag gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr betrug, wurden am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet (§ 256a HGB). Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht. III. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 529.082,33 (Vorjahr EUR 652.355,06) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 1.055.185,48 (Vorjahr EUR 879.409,10) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 74.940,77 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten sind teilweise durch Raumsicherungsübereignung des gesamten Warenlagers (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Halb- und Fertigerzeugnisse), Raumsicherungsübereignung sämtlicher Betriebsvorrichtungen, Betriebsanlagen, Maschinen und maschinelle Anlagen nebst Zubehör, Werkzeuge, sonstige Transportmittel sowie die gesamte Betriebs- und Geschäftsausstattung, mit Ausnahme der gesondert übereigneten Gegenstände, und Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte. IV. ERGÄNZENDE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen belaufen sich insgesamt auf TEUR 410. Anzahl der Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres 2023 waren im Durchschnitt 41,75 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) beschäftigt.
Olpe, 17. Oktober 2024
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde mit Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 31.10.2024 festgestellt. |
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