Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 9038
Eingetragen
18.3.2002
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von KlebstoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und technologischen Verfahren in der industriellen Klebtechnik sowie deren Umsetzung im industriellen Bereich und auf dem Gebiet der Fassadentechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Müller
seit 12.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rostock
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
26.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ADCO Technik GmbH

Broderstorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 973.233,00 973.694,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00
II. Sachanlagen 966.731,00 967.192,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 770.154,00 812.909,00
2. technische Anlagen und Maschinen 56.355,00 60.284,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 136.372,00 93.999,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.850,00 0,00
III. Finanzanlagen 6.500,00 6.500,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.500,00 6.500,00
B. Umlaufvermögen 1.478.937,82 1.292.949,22
I. Vorräte 862.472,00 726.715,97
1. In Ausführung befindliche Bauaufträge 862.472,00 726.715,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 527.326,81 546.391,92
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 113.493,21 41.823,95
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 26.609,90 26.361,40
3. sonstige Vermögensgegenstände 387.223,70 478.206,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.139,01 19.841,33
Summe Aktiva 2.452.170,82 2.266.643,22

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 177.179,73 94.791,22
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 69.914,18 69.914,18
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen -32.937,00 -32.937,00
1. andere Gewinnrücklagen -32.937,00 -32.937,00
IV. Bilanzgewinn 115.202,55 32.814,04
B. andere Sonderposten 219.433,00 235.033,00
C. Rückstellungen 420.643,60 414.132,86
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 360.371,60 355.384,86
2. Steuerrückstellungen 2.456,00 3.546,00
3. sonstige Rückstellungen 57.816,00 55.202,00
D. Verbindlichkeiten 1.634.914,49 1.522.686,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 263.655,53 313.128,75
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 958.302,13 680.215,97
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130.255,73 149.080,71
4. sonstige Verbindlichkeiten 282.701,10 380.260,71
davon aus Steuern 26.066,64 30.562,13
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.296,02 4.788,51
Summe Passiva 2.452.170,82 2.266.643,22

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Merkmale für die Größenklassifizierung der Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:

Größenmerkmale Geschäftsjahr 2023 Vorjahr 2022
Bilanzsumme (EUR) 2.452.170,82 2.266.643,22
Umsatzerlöse (EUR) 1.652.123,58 1.125.141,66
Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl 15 13

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Posten der Bilanz sind mit den entsprechenden Vorjahresbeträgen vergleichbar gem. § 265 Abs. 2 HGB.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen zunächst linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten aus dem Wirtschaftsjahr 2009 von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem modifizierten Teilwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018 G
Klaus Heubeck

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

II. Aktivposten

Es bestehen keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

V. Verbindlichkeiten

Es bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 805.636,00 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 445.264,40 Euro
verrechnete Aufwendungen 31.782,00 Euro
verrechnete Erträge 26.795,26 Euro
Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs.6 HGB 10.392,00 Euro
VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergebnisverwendung/ Gewinnrücklagen

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis 2023

Gewinnvortrag EUR 32.814,04
Verlustvortrag (StAP) EUR 0,00
Jahresüberschuss EUR 82.388,51
Bilanzgewinn EUR 115.202,55
Kapitalrücklage EUR 36.977,18

wie folgt zu verwenden:

Gewinnvortrag auf neue Rechnung EUR 115.202,55
Kapitalrücklage EUR 36.977,18
Gewinnrücklage gesamt EUR 152.179,73

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 14. März 2025 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

E. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Müller Torsten Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.3.2025.

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