Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
MGE USV-Systeme GmbHLiquidiert
40880 Ratingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michel Johannes Emanuel Arres seit 23.12.2010 | Geschäftsführer |
Sylvie Thérèse Perret seit 16.12.2010 | Geschäftsführer |
Rüdiger Heinz Gilbert seit 10.11.2010 | Geschäftsführer |
Roland Becker seit 7.9.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Schneider Electric Industries SAS | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MGE USV-Systeme GmbHNeussJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010MGE USV-Systeme GmbH, NeussA) Darstellung des Geschäftsverlaufes 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche 2007 haben sich MGE UPS Systems und APC zum Bereich Critical Power & Cooling Services von Schneider Electric zusammengeschlossen, der mit 12.000 Mitarbeitern im Jahr 2010 weltweit einen Umsatz in Höhe von 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftete. Zu den Produkten des Unternehmens gehören insbesondere Lösungen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sowie dezidierte Serviceleistungen zur Gewährleistung der optimalen Funktion unternehmenskritischer Anwendungen von Kunden. Mit 110.000 Beschäftigten und Geschäftsverbindungen in 100 Ländern erzielte Schneider Electric 2010 einen Jahresumsatz von 19,6 Milliarden Euro. Der Hauptsitz von Schneider Electric befindet sich in Rueil Malmaison, Frankreich. In Deutschland wird MGE durch die MGE USV-Systeme GmbH mit Verwaltungssitz der Geschäftsführung in Ratingen repräsentiert. Die MGE USV-Systeme GmbH unterstützt die Vertriebsaktivitäten des IT Business innerhalb von Schneider Electric in Deutschland und Österreich. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Auftragseingang und die Umsatzerlöse unserer Gesellschaft der letzten fünf Jahre entwickelten sich wie folgt: (Angaben in Mio.€)
3. Investitionen Im Jahr 2010 wurden keine wesentlichen Ersatzinvestitionen getätigt. 4. Umweltschutz Die Umweltpolitik der MGE USV-Systeme GmbH beinhaltet die Zertifizierung nach ISO 14001 und berücksichtigt ökologische Aspekte bereits bei der Produktentwicklung. Von der Herstellungsphase an, benutzen wir, sowie unsere Zulieferer keine umweltschädlichen Substanzen, so dass die Umsetzung der Anforderungen aus der EU-Richtlinie hinsichtlich der "Restriction of Hazardous Substances" (ROHS) sicher gestellt ist. Wir sind überzeugt, durch diese Maßnahmen auch weiterhin ein dauerhaftes Engagement für den Umweltschutz zu gewährleisten. 5. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Vergleich der letzten 5 Jahre betrug:
6. Geschäftsergebnis Das operative Ergebnis des Berichtjahres entspricht den budgetierten Erwartungen. Das Jahresergebnis entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr erfreulich positiv, bedingt durch die bereits im Vorjahr eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen. B) Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Vermögens- und Finanzlage Das Gesamtvermögen im Berichtjahr beziffert sich auf Mio. € 7,1 und steigerte sich zum Vorjahr um Mio. € 0,9. Diese Steigerung resultiert im Wesentlichen aus einem höheren Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Die Sicherstellung der Liquidität erfolgt unverändert durch die erfolgreiche Teilnahme am bewährten Cash-Pooling Verfahren mit der Muttergesellschaft. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit sichergestellt. Die Warenvorräte erhöhten sich stichtagsbezogen um T€ 478 und beinhalten noch nicht abgeschlossene Projekte zum Bilanzstichtag. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen bilanzierte Steuerforderungen aus den Kalenderjahren 2009 und 2010 und liegen somit nahezu unverändert zum Vorjahr. Der höhere Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegt im Wesentlichen in der guten Auftragslage begründet. Die Forderungen aus dem Cash-Pool gegen Gesellschafter liegen mit Mio. € 2,1 stichtagsbedingt niedriger gegenüber dem Vorjahr mit Mio. € 2,5. Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen liegen mit Mio. 1,5 deutlich über Vorjahresniveau. Ursache hierfür ist die auftragsbezogene gesteigerte Einkaufsaktivität. Die sonstigen Rückstellungen valutieren mit T€ 972 auf Vorjahresniveau und beinhalten im Wesentlichen personalbezogenen Rückstellungen mit T€ 503 sowie Gewährleistungsverpflichtungen mit T€ 116. Die sonstigen Verbindlichkeiten valutieren auf Vorjahresniveau mit T€ 444 und beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 219. 2. Ertragslage Die Umsatzerlöse des laufenden Geschäftsjahres betragen Mio. € 14,6. Im Vergleich zum Vorjahr ist hierin eine Steigerung von Mio. € 1,2 zu verzeichnen. Diese Entwicklung ist auf die konjunkturelle Erholung zurück zu führen. Die Nettomarge ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Ursache dafür ist der anhaltende Preisdruck auf den Absatzmärkten. Die Ausgaben für Personal nahmen gegenüber dem Vorjahr ab. Hauptursache für diesen Umstand waren personalbedingte Restrukturierungsmaßnahmen im Berichtsvorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen auf Vorjahresniveau, was im Wesentlichen auf eine stabile Kostenstruktur zurückzuführen ist. Das im Berichtsjahr erzielte Unternehmensergebnis ist sehr zufriedenstellend und ist im Wesentlichen auf die bereits im Vorjahr eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen zurück zu führen. C) Risikoberichterstattung 1. Risiken Wie bereits im Vorjahr berichtet, ist tendenziell mit stagnierenden Umsatzerlösen zu rechnen. Die Ursache dafür liegt in der Veräußerung des einphasigen Geschäftes sowie des damit in Zusammenhang stehenden Service-Geschäftes, welche aus kartellrechtlichen Gründen bereits im Berichtsjahr 2007 vollzogen wurde. 2. Chancen Die bereits im Kalenderjahr 2006 durch die Schneider Electric erworbene APC (American Power Conversion) wurde bereits 2007 in den Konzernverbund erfolgreich eingebunden. Im Geschäftsjahr 2007 wurden Aktivitäten eingeleitet, um die beiden operativen Einheiten APC und MGE unter einem Dach der Schneider Electric enger miteinander kooperieren zu lassen. Die damit erwarteten Synergieeffekte sind noch nicht vollständig ausgeschöpft, so dass wir auch im Folgejahr mit wesentlichen Wettbewerbsvorteilen rechnen. Zudem garantiert uns die Zusammenführung beider Gesellschaften weiterhin eine dominierende Stellung im Markt. Durch den Zugang zum klassischen APC Distributionsgeschäft sehen wir uns erfreulicherweise in der Lage, die durch die Teilbetriebsveräußerung verlorenen Marktanteile teilweise kompensieren zu können und darüber hinaus zukünftig möglicherweise nachhaltiges Wachstum zu generieren. Weiterhin erwarten wir von den bereits im Berichtsjahr eingeleiteten Optimierungsprozessen in Form von Bündelung der Einkaufsaktivitäten im "non-product-purchase", z. B. Fuhrpark, Mobilfunk und EDV-Equipment, sowie der Implementierung von Shared-Service-Centern konzernweit ein erhebliches Maß an Einsparpotential. D) Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ablauf des Geschäftsjahres sind nicht bekannt. E) Voraussichtliche Entwicklung Die noch im Vorjahr schwer einschätzbare zukünftige Entwicklung für die wirtschaftliche Lage in Deutschland hat sich zum Positiven verändert. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren auch für die kommenden Jahre hervorragende Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Jedoch steht der großen Euphorie entgegen, dass sich die Wachstumsraten der Deutschen Wirtschaft bereits für das vor uns liegende Wirtschaftjahr abschwächen könnten. Mit unserem sehr weit entwickelten, vor allem aber auch hoch dynamischen Produktportfolio sind wir ein Garant für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Durch den Erwerb unseres einstigen Mitbewerbers durch die Schneider Electric Gruppe hat sich unsere Wettbewerbssituation und Widerstandsfähigkeit im Markt deutlich verbessert und stellt insoweit nicht nur einen Puffer bzw. Reserve für den Abschwung in Krisenzeiten dar, sondern war gleichzeitig auch Plattform für einen erfolgreichen Durchstart im Berichtjahr. Für das vor uns liegenden Wirtschaftsjahr erwarten wir eine weiterhin positive wirtschaftliche Landschaft die uns ermöglicht an die gute Entwicklung des Vorjahres anzuknüpfen und diese möglicherweise auszuweiten. Darüber hinaus wird das kommende Geschäftsjahr durch eine mögliche Integration in das IT Business der lokalen Schneider Electric GmbH bestimmt werden.
Neuss, 4. Mai 2011 Gilbert Perret Arres Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010MGE USV-Systeme GmbH, NeussAllgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen pro rata temporis, bewertet. Der Firmenwert wird über eine gesamte Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die Sachanlagen werden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Für die Abschreibungen gelten die Grundsätze des § 7 EStG. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2009 erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Seit dem 1. Januar 2009 erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter werden entsprechend der ab dem 1. Januar 2008 geltenden steuerlichen Vorschriften des § 7 EStG behandelt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus Lagerdauer oder verminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch angemessene Wertberichtigung abgedeckt. Die flüssigen Mittel sind ebenfalls mit den Nennwerten angesetzt. Die Steuer- und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in angemessenen Umfang. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind erhaltene Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt. Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen bezeichnet, die in den Konzernabschluss der Schneider Electric S.A., Rueil Malmaison/Frankreich, einbezogen werden. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen im Geschäftsjahr sind dem Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen. Die Restnutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwertes wurde bereits im Kalenderjahr 2008 aufgrund neuerer Erkenntnisse über die zukünftige Geschäftspolitik angepasst und auf 4 Jahre festgelegt. Der Restbuchwert wird linear über die verbleibende Restnutzungsdauer abgeschrieben. Hieraus ergibt sich im Geschäftsjahr eine Abschreibung von T€ 164. Gleichzeitig wurde bereits im Vorjahr aufgrund der Neueinschätzung der Restnutzungsdauer und der sich hieraus ergebenden Abschreibung eine Neuermittlung der Steuerlatenz notwendig. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wie auch im Vorjahr haben sämtliche Forderungen Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenstände sind Beträge in Höhe von T€ 3 enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben. In den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen in Höhe von T€ 277 (Vorjahr: T€ 263) ausgewiesen, die aus Wartungsverträgen resultieren und erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in voller Höhe aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Bei den Forderungen gegen Gesellschafter handelt es sich um Forderungen aus dem Cash-Pool. Sie stellen gleichzeitig in voller Höhe Forderungen gegen verbundene Unternehmen dar. Bei den Forderungen aus Steuern handelt es sich im Wesentlichen aus Steuererstattungsansprüchen aus dem laufenden Geschäftsjahr T€ 205 sowie aus dem Vorjahr mit T€ 248. Passiva Rückstellungen Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Personalrückstellungen (T€ 503), Restrukturierungsrückstellung (T€ 95), Gewährleistungsrückstellungen (T€ 116), Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten (T€ 30) und Rückstellungen für technische Risiken (T€ 50). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert und haben wie auch im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Gleichzeitig stellen sie in voller Höhe Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen dar. Die sich aus der Firmenwertabschreibung ergebende passive Steuerlatenz zum 31. Dezember 2010 beträgt T€ 51. Die sich aus der Rückstellung für Restrukturierungsmaßnahmen ergebende aktive Steuerabgrenzung beträgt T€ 14. Nach Saldierung der angefallenen Steuerlatenzen wurde, aufgrund der handelsrechtlichen Bestimmungen ein passiver Ausweis in der Bilanz in Höhe von T€ 37 vorgenommen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Im Geschäftsjahr 2010 sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge oder Aufwendungen entstanden. Steuern Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von T€ 155 betreffen in Höhe von T€ 37 die passivierten latenten Steuern. Die übrigen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Berichtsjahres. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzt sich wie folgt zusammen:
Hinsichtlich der Angaben zu Prüfungshonoraren macht die Gesellschaft von den Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch. Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 52 (hiervon 40 Männer und 12 Frauen) Angestellte. Angaben zur Geschäftsführung Geschäftsführer sind die nachfolgenden Personen
Von der Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen, da nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 Bezüge erhalten hat. Der Verwaltungssitz der Geschäftsführung liegt in Ratingen. Angaben zur Gewinnverwendung Die Gesellschaft wird voraussichtlich eine Ausschüttung in Höhe von T€ 250 an den Gesellschafter vornehmen. Konzernabschluss Die MGE UPS Systems S.A.S., Montbonnot/Frankreich, stellt für den kleinsten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der MGE USV-Systeme GmbH, Neuss, einbezogen ist. Die Konzernobergesellschaft Schneider Electric S.A., Rueil Malmaison/ Frankreich, stellt für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der MGE USV-Systeme GmbH, Neuss, einbezogen ist. Diese Konzernabschlüsse sind im Internet und am Sitz der jeweiligen Unternehmen erhältlich.
Ratingen, den 4. Mai 2011 Die Geschäftsführung gez. Gilbert gez. Perret gez. Arres AnlagespiegelMGE USV‑SYSTEME GMBH, NEUSSENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 27.10.2011 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MGE USV-Systeme GmbH, Neuss, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 4. Mai 2011 MAZARS
GmbH
Karthaus, Wirtschaftsprüfer von Waldow, Wirtschaftsprüfer |
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