Meyer Industrie- Electronic GmbH

Carl-Bosch-Straße 8, 49525 Lengerich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 6337
Eingetragen
11.10.1989
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Elektromotoren und GeneratorenHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb elektrotechnischer Geräte und Bauelemente für die Industrie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Herbert jun. Meyer
seit 21.10.2004
Geschäftsführer
Marlies Meyer
seit 21.10.2004
Geschäftsführer
Frank Meyer
seit 21.10.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
44.00%
28.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
30.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meyer Industrie- Electronic GmbH

Lengerich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 678.121,43 713.703,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 193.796,00 220.889,00
II. Sachanlagen 333.418,96 338.662,96
III. Finanzanlagen 150.906,47 154.151,99
B. Umlaufvermögen 3.720.442,64 3.972.197,92
I. Vorräte 234.325,63 949.310,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.650.624,08 1.891.404,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.835.492,93 1.131.482,70
Aktiva 4.398.564,07 4.685.901,87

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.258.138,20 565.279,13
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 1.228.138,20 535.279,13
B. Rückstellungen 2.055.064,74 1.660.487,00
C. Verbindlichkeiten 1.085.361,13 2.460.135,74
Passiva 4.398.564,07 4.685.901,87

Anhang

Meyer Industrie-Electronic GmbH, 49525 Lengerich

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Meyer Industrie- Electronic GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Lengerich
Registergericht: Steinfurt
Register-Nr.: HRB 6337

1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung erfolgte gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 1.381.249,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

3. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wurde gemäß § 274a HGB verzichtet.

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 10 Jahre festgelegt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 366.637,20.

Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Im ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 535.279,13 enthalten.

Pensionsrückstellungen

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde das Anwartschaftsverfahren angewandt. Bei der Berechnung der Rückstellungen wurde angenommen, dass der Rechnungszinsfuß 1,82 % p. a. beträgt. Für einen Arbeitnehmer wurde außerdem eine Rentendynamik in Höhe von 1,5 % p. a. in die Berechnung miteinbezogen. Als biometrische Rechnungsgrundlagen dienen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. K. Heubeck.
Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt bei einem Rechnungszinssatz von 1,74% p. a. € 20.418,00.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 1.085.361,13.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen

Die Abschreibungen betreffen mit einem Betrag in Höhe von € 153.095,13 außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wegen dauernder Wertminderung von Forderungen gegen ausländische Tochtergesellschaften.

5. Sonstige Angaben

Arbeitnehmerzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 35.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Lengerich, den 24. Juni 2024

Herbert Meyer                     Marlies Meyer                                     Frank Meyer



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt.

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