Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 1239
Eingetragen
26.10.1990
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Vertrieb von Waren aller Art, die der Gesellschaft nützlich sind, ausgenommen solcher Waren, für deren Handel sich Sondergenehmigungen erforderlich machen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Krause
seit 8.4.2025
Geschäftsführer
Philipp Krause
seit 8.4.2025
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Krause & Sohn GmbH

Kesselsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 48.067,00 9.037,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 48.066,00 9.036,00
B. Umlaufvermögen 713.485,71 789.446,68
I. Vorräte 540.666,89 504.070,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.522,23 34.976,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 143.296,59 250.399,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.440,90 4.728,20
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 355.962,15 287.553,75
Aktiva 1.121.955,76 1.090.765,63

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 313.118,34 490.311,21
III. Jahresfehlbetrag 68.408,40 -177.192,87
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 355.962,15 287.553,75
B. Rückstellungen 943.537,00 904.051,00
C. Verbindlichkeiten 178.418,76 186.714,63
Passiva 1.121.955,76 1.090.765,63

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 11.728,00 52.422,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023


der
Krause & Sohn GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Krause & Sohn GmbH hat ihren Sitz in 01723 Wilsdruff, OT Kesselsdorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter HRB 1239 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesell­schaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und der ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) beachtet.

In der Bilanz wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von 356 T€ (Vorjahr 288 T€) ausgewiesen. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind. Dieser Auffassung liegt die Ertragsplanung für die Jahre 2024 bis 2026 zugrunde.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu An­schaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Ab­schreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen erfolgen linear.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 800,00 €, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungen werden zum Nominalwert angesetzt. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Betrag laut OPTICURA Gutachten zur Bewertung von unmittelbaren Pensionsverpflichtungen angesetzt. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 11.728,00 € (Vorjahr 52.422,00 €). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (§ 268 IV 1 HGB).

Forderungen gegen Gesellschafter und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag keine (Vorjahr 0 €).

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt, es lautet auf 50.000,00 DEM.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von 99.847,34 € (Vorjahr 89.202,74 €) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von 78.571,42 € (Vorjahr 97.511,89 €) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 268 VII HGB.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten 15.968,00 € aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung (§ 277 Abs.5 S.1 HGB).

Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung liegen nicht vor (§ 285 Nr.31 HGB).

VI. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch Herrn Jens Krause.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

In der Gesellschaft waren im Durchschnitt 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 I HGB wurde Gebrauch gemacht.

Kesselsdorf, den 27. Mai 2024

_______________________________
Jens Krause
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2024 festgestellt.

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