MLS Verkehr GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Patrick Werner seit 17.12.2020 | Prokura |
Sonja Birgit Bayer seit 10.12.2013 | Geschäftsführer |
Robert Bayer seit 28.11.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 34.58% | |
| 17.84% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Robert Bayer GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023der Firma Robert Bayer GmbHAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Firma Robert Bayer GmbH mit Sitz in Stuttgart ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 6291 eingetragen. Die Gesellschaft ist nach den Kriterien des § 267 Abs. 3 HGB eine große Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um kumulierte Abschreibungen, bewertet. Es kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Abgänge sind zu Restbuchwerten nach Vornahme anteiliger Jahresabschreibungen angesetzt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Zahlungen, die Aufwendungen im Folgejahr darstellen. Der bilanzierte Wert der Pensionsverpflichtung entspricht dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Er wurde unter Berücksichtigung der Richttafel 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach der Projected Unit Credit Methode (PUC Methode) ermittelt. Der Abzinsungszinssatz beträgt zum 31. Dezember 2023 1,82 % p.a. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt EUR 4.595,00. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Ergebnisvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen. Für den Anwartschaftstrend und den Rententrend wurde gemäß den vertraglichen Regelungen 0 % und 1 % p.a. berücksichtigt. Unter Berücksichtigung unternehmens- und personenspezifischer Gegebenheiten und der betroffenen Anspruchsberechtigten ging eine Fluktuationswahrscheinlichkeit von 0 % p.a. in die Bewertung ein. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel (vgl. Anlage 3a) ersichtlich. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr unverändert eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschaftergeschäftsführer von EUR 970.569,95 (VJ EUR 970.569,95). Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 1.087.794,60 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Gewinnrücklage Es handelt sich um andere Gewinnrücklagen im Sinne von § 266 Abs. 3 HGB, Pos. A III. 4. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von EUR 40.673.043,18 enthalten. Die Steuerrückstellungen beinhalten die Nachzahlungen für Vorjahre sowie für die zu erwartenden Nachzahlungen aufgrund der letzten Betriebsprüfung. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen Resturlaubsansprüche und Tantiemen. Verbindlichkeitenspiegel
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 0,00 (VJ EUR 0,00) und von den sonstigen Verbindlichkeiten EUR 354.545,44 (VJ EUR 590.909,08) durch Sicherungsübereignung von Kraftfahrzeugen gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, Steuerzahlungen sowie Posten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Sie entfallen auf Gesellschafter mit EUR 2.393.627,45 (VJ EUR 2.393.627,45), Steuern mit EUR 260.383,63 (VJ EUR 180.238,64) und im Rahmen d sozialen Sicherheit mit EUR 137.439,77 (VJ EUR 39.790,44). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen per 31.12.2023 EUR 1.882.380,40 (VJ EUR 800.584,15). Gewinn- und Verlustrechnung Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung betreffen EUR 1.742,48 (VJ EUR 1.742,48) die Altersversorgung. Das für den Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für die Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 18. Die Erträge aus Beteiligungen resultieren mit EUR 5.031,85 (VJ EUR 153.555,35) aus verbundenen Unternehmen. Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 57.476,88 (Vj. EUR 68.346,93). Aus der Aufzinsung der Rückstellungen ergaben sich Aufwendungen von EUR 13.145,00 (Vj. EUR 14.296,00), die in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen werden. Die periodenfremden Erträge belaufen sich auf TEUR 2.138. Sie betreffen hauptsächlich Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen. Die periodenfremde Aufwendungen belaufen sich auf TEUR 914. Sie betreffen mit TEUR 41 den Abgang von Anlagevermögen. 4. Sonstige Angaben Bei der Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde von der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB hinsichtlich der Angabe des Jahresergebnisses Gebrauch gemacht. Es handelt sich um die KVB Sigmaringen GmbH, Sigmaringen, deren Geschäftsanteile zu 100 % von der Gesellschaft gehalten werden. Das Eigenkapital dieser Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 625. Die Gesellschaft ist zu 100% an der Ertl Verkehr GmbH, Ochsenhausen, beteiligt. Die Ertl Verkehr GmbH hat ein negatives Eigenkapital von TEUR 942 und einen Jahresfehlbetrag von TEUR 178. Die Gesellschaft ist zu 100% an der Knese Beteiligungsgesellschaft mbH, Ulm, beteiligt. Die Knese Beteiligungsgesellschaft mbH hat ein Eigenkapital von TEUR 32. Die Gesellschaft ist als Kommanditist zu 100% an der Baumeister-Knese GmbH + Co KG, Ulm, beteiligt. Die Baumeister-Knese GmbH + Co KG hat ein Eigenkapital von TEUR 202. Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich
beschäftigt.
Stuttgart, den 27.03.2025 Die Geschäftsführung Robert Bayer Sonja Bayer Entwicklung des Anlagevermögens
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Robert Bayer GmbH, StuttgartGeschäfts- und Rahmenbedingungen Die preisbereinigte Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland war in 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % unter dem Niveau von 2022. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1%. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 von hohen Preisen, steigenden Zinsen und eine schwächere Nachfrage. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Stuttgart und eine Niederlassung in Ehingen. In Stuttgart wird der Bereich Spedition bearbeitet. Der Bereich Bus mit den Sparten Reisen und öffentlicher Personennahverkehr wird von Ehingen aus geführt. Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage Die Umsatzerlöse haben sich im Jahr 2023 um insgesamt 1 % erhöht. Die Entwicklung betraf fast ausschließlich den Busbereich. Eine besonders starke Verminderung ergab sich bei den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren. Die Aufwendungen dafür verminderten sich um 25%. Sie betreffen überwiegend die Energiekosten. Außerdem haben sich die sonstigen betrieblichen Erträge hauptsächlich infolge der Veräußerung von Fahrzeugen um 18% gegenüber dem Vorjahr erhöht. Daneben ist insbesondere der Personalaufwand mit einer Erhöhung um 9% zu nennen. Diese starken Kostenverminderungen sowie die Erträge durch den Verkauf von Fahrzeugen haben im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr zu einer besonders kräftigen Erhöhung des Jahresergebnisses geführt. Durch langfristige Transportaufträge ist trotz der Preisausschläge bei den Energiekosten nicht mit Unstetigkeiten zu rechnen, die die Fortführung des Unternehmens wesentlich beeinträchtigen. Die Investitionen des Jahres 2023 wurden, wie in der Vergangenheit, im Wesentlichen aus dem Cashflow finanziert. Die Gesellschaft strebt eine fristenkongruente Finanzierung an. Das langfristig gebundene Vermögen ist vollständig durch Eigenkapital finanziert. Die Liquidität der Gesellschaft war ganzjährig sichergestellt. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 6% erhöht. Dabei ergaben sich sowohl auf der Aktivseite als auch auf der Passivseite gegenläufige Veränderungen. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin auf stabilem Niveau. Chancen und Risikobericht Die Entwicklung der Ertragslage der Robert Bayer GmbH nach dem Bilanzstichtag ist abweichend von den Vorjahren wenig durch die Energiepreise sowie durch politische Ereignisse eingeschränkt gewesen. Unverändert bleiben die unvorhersehbaren Entwicklungen des Energiemarktes mit nur schwer kalkulierbaren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft. Diese Risiken dürften auch für die Folgejahre bestehen bleiben. Die Gesellschaft versucht den Risiken mit einer laufenden Beobachtung des Energiemarktes sowie mit Anpassungen der Preise - soweit zeitnah möglich - aktiv zu begegnen. Außerdem erfolgt regelmäßig eine genaue Analyse der Umsatzentwicklung zur Anpassung der angebotenen Transportkapazitäten. Aufgrund der guten Kundenstruktur, der weiterhin hohen Eigenkapitalquote und nicht zuletzt der hervorragenden Liquidität sind die Risiken der künftigen Entwicklung jedoch als überschaubar zu bezeichnen. Prognosebericht Das vorläufige Ergebnis des Jahres 2024 fällt wohl geringer aus als im Jahr 2023. Dies ist im Wesentlichen auf Sondereffekte durch Anlagenverkäufe zurückzuführen. Ob und inwieweit das strikte Kostenmanagement die Kostenentwicklung eingrenzen konnte, werden abschließend erst noch vorzunehmende Endabrechnungen zeigen. Für das Jahr 2025 rechnen wir mit einem Ergebnis aus der laufenden Tätigkeit, welches aufgrund der vorläufigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung über dem des Jahres 2024 liegen dürfte. Die zukunftsgerichteten Aussagen enthalten Annahmen, die von der tatsächlichen zukünftigen Entwicklung abweichen können.
Stuttgart, 27.03.2025 Die Geschäftsführung Robert Bayer Sonja Bayer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Robert Bayer GmbH: Vermerk über die Prüfung des JahresabschlussesPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Robert Bayer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Robert Bayer GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschäden oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 31. März 2025 Dr.
Hacker & Partner PartGmbB
Dr. Mark Hacker, Wirtschaftsprüfer Stefan König, Wirtschaftsprüfer Sonstiger Berichtsteil Der Jahresabschluss wurde am 31. März 2025 festgestellt. |
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