Salonschiff Oggesen GmbH

Cicerostraße 16A, 10709 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 127031
Eingetragen
31.5.2010
Branche
Sportboot- und SegelschulenBau von Schiffen und schwimmenden Vorrichtungen für zivile Zwecke, ohne Boots- und YachtbauVermietung von Wasserfahrzeugen
Gegenstand
Betrieb und Vermietung des Salonschiffs M.S. Marple und/oder weiterer Schiffe und die damit zusammenhängende Gastronomie

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Katrin Oggesen
Berlin
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Salonschiff Oggesen GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 29.04.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

5.309,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.958,00

II. Sachanlagen

3.351,00

B. Umlaufvermögen

7.413,17

I. Fertige Erzeugnisse, Waren

2.900,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.912,67

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.600,50

Summe Aktiva

12.722,17



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

6.357,46

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Jahresfehlbetrag

-18.642,54

B. Rückstellungen

600,00

C. Verbindlichkeiten

5.764,71

Summe Passiva

12.722,17

ANHANG zum Jahresabschluss zum 31.12.2010 Rumpfwirtschaftsjahr (berichtigt v. 16.7.2012)

Allgemeine Angaben
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Gliederung der Bilanz / Gewinn- und Verlustrechnung hat die GmbH von den Erleichterungen der §§ 274a und 276 HGB zum Teil Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft macht von den Erleichterungen des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB (keine Aufstellung eines Lageberichtes bei geordneten Verhältnissen) und § 288 HGB Gebrauch.
Das Berichtsjahr ist ein Rumpfwirtschaftsjahr vom 29.4. bis zum 31.12.2010.

A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Es wurde linear nach § 4 Abs. 1 EStG unter Berücksichtigung der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Es wurden keine steuerlichen Sonderabschreibungen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß den steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben bzw. ab 2008 im Rahmen des Sammelpostens auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde gem. § 283 HGB mit dem Nennwert angesetzt.

Die ausgewiesenen Rückstellungen wurden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

B. Erläuterung von wesentlichen Posten der Bilanz

Aktiva

Angefangene noch nicht abgerechnete Projekte (Bilanzposten: Vorräte) bestanden zum 31. Dezember nicht.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen oder Abschreibungen auf Forderungen mussten nicht vorgenommen werden.
In dem Posten sonstige Vermögensgegenstände befinden sich Forderungen gegenüber dem Finanzamt für Körperschaften III aus Umsatzsteuer lfd. Jahr.
Die Forderungen gegenüber dem Finanzamt entstehen zivilrechtlich erst im Folgejahr.
Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt bis zu einem Jahr.

Passiva

Der Posten Bilanzgewinn bzw. der Posten Gewinn- und Verlustvortrag hat sich im Berichtsjahr wie folgt verändert:
Gewinnvortrag 29.04.2010 in Höhe von 0,00 € abzgl. Jahresverlust 2010 (Rumpfwirtschaftsjahr) in Höhe von - 18.642,54 € ergibt Verlustvortrag per 31.12. in Höhe von -18.642,54 €.

Zum Bilanzstichtag ist noch nicht über die Verwendung des Ergebnisses entschieden worden.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter wären ohne diesen Sonderausweis als Sonstige Verbindlichkeiten anzusetzen.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben jeweils eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Geschäftsführung / Vertretung:

Im abgelaufenen Rumpfwirtschaftsjahr waren Frau Katrin Oggesen und Frau Kirsten Oggesen Geschäftsführinnen der Gesellschaft.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Durch Gesellschafterbeschluss vom 29.04.2010 wurden beiden Geschäftsführerinnen Einzelvertretungsbefugnis erteilt. Jede Geschäftsführerin hat die Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.07.2012

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