CHN GmbH
88mVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Birgit Gusinde seit 3.6.2024 | Prokura |
Beate Schiler seit 26.2.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SINTEC Informatik GmbHFürthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht Geschäftsjahr 2023Sonstige Informationen, welche nicht geprüft worden sind, werden kursiv abgedruckt. 1. Grundlagen des Unternehmens Die SINTEC Informatik GmbH (im Nachfolgenden "SINTEC" genannt) entwickelt seit knapp 30 Jahren individuelle Software fokussiert für die fertigende Industrie, Maschinenbau, Elektrotechnik, IT-Branche und Technologieunternehmen sowie den öffentlichen Sektor. Fokus der Geschäftstätigkeit der SINTEC ist die Digitalisierung der Geschäfts- und vor allem der Produktionsprozesse. Die SINTEC berät ihre Kunden, wie sie ihre Prozesse mit Hilfe von individuellen Softwarelösungen unterstützen, standardisieren und automatisieren können. Umfangreiche Erfahrungen aus Software-Projekten in der fertigenden Industrie und für führende Technologieunternehmen ermöglichen es der SINTEC, Kunden von der Architekturplanung über die Softwareentwicklung und Integration bis hin zu Wartung und fortlaufender Weiterentwicklung zu beraten und zu unterstützen. Im Bereich IT- & System-Management bietet die SINTEC Unternehmenslösungen für Client- und Berechtigungsmanagement an. Die SINTEC vertreibt in diesem Bereich Software-Standardlösungen und bietet Dienstleistungen für Softwarelösungen der Standard-Softwareanbieter baramundi, Solarwinds und KIX an. Kunden der SINTEC sind Mittelstandsunternehmen bis zu großen Konzernen, die Geschäfts- und Produktionsprozesse mittels individueller Software optimieren. Die SINTEC entwickelt selber eigenständige (Web-)Applikationen in der Cloud oder on premise und unterstützt ebenfalls große IT-Vorhaben, wie z.B. SAP Installationen oder Implementierung von Produktionssteuerungssystemen. Hierbei bietet die SINTEC, z.B. die Anbindung von weiteren Systemen oder Datenbanken, die Erweiterung der Standardsysteme um einzelne Funktionen oder die Entwicklung ganzer Mittelschichten an, die mit den großen Systemen nicht oder nur sehr kostenintensiv erstellt werden könnten. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche in 2023 Zur Jahresmitte zeichnet sich laut Bitkom für Deutschlands digitale Wirtschaft ein stabiles Wachstum ab, allerdings werden nicht alle Unternehmen gleichermaßen von dieser positiven Entwicklung profitieren. Für 2024 kündigt der Digitalverband Bitkom für die Unternehmen der IT und Telekommunikation (ITK) im deutschen Markt ein Umsatzplus von 4,3 Prozent auf 224,8 Milliarden Euro an. (Quelle: Bitkom Presseinformation Juni 2024 "Digitalbranche wächst - aber nicht überall.") Das größte Wachstum kann wie in den Vorjahren die Informationstechnik verbuchen. Nach aktueller Prognose werden 2024 mit IT 151,2 Milliarden Euro umgesetzt. Das entspricht einem Plus von 5,4 Prozent. Am stärksten wachsen dabei die Umsätze mit Software (+9,8 Prozent auf 46,6 Milliarden Euro). Stark legen die Geschäfte mit Software für die Systeminfrastruktur von Unternehmen (+8,4 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro) zu. Mit sonstigen Software-Anwendungen werden 23,5 Milliarden Euro erzielt, ein Plus von 8,8 Prozent. (Quelle: Bitkom Presseinformation Juni 2024 "Digitalbranche wächst - aber nicht überall.") Die IT Branche und hier im Besonderen die Software Branche schuf auch im Jahr 2023 neue Arbeitsplätze und die Anzahl der Erwerbstätigen wuchs um 3%. (Quelle: Bitkom Erwerbstätigeitk-juni 2024). Trotz schwieriger Bedingungen entstehen in der Bitkom-Branche weiterhin neue Arbeitsplätze. Im laufenden Jahr (2024) werden es voraussichtlich 29.000 sein, im kommenden Jahr (2025) sollen dann sogar knapp 47.000 hinzukommen. (Quelle: Bitkom Presseinformation Juni 2024 "Digitalbranche wächst - aber nicht überall.") Software wächst damit innerhalb der Zukunftsbranche IT stärker als die Bereiche Hardware, Consumer Electronics und Telekommunikationsdienste und bildet damit eine gute Ausgangsposition für die weitere Positionierung des SINTEC-Portfolios am Markt. Eine Abschwächung des Digitalisierungsdrucks auf die Unternehmen zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ist nicht zu erkennen. Inwiefern die globalen Krisen, innereuropäischen Herausforderungen, wie Regulierungen und Sparmaßnahmen der Autoindustrie das beeinflussen, ist nicht abschätzbar. Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung haben in den kommenden Jahren jedoch ein enormes Potential für Effizienzsteigerungen und sind für die Unternehmen entscheidend im globalen Wettbewerb. Entwicklung der SINTEC in 2023 Ertragslage Vor dem oben beschriebenen Hintergrund konnten wir unsere Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 12,9% steigern. Das Rohergebnis verlief im Berichtsjahr um TEUR 2.147 (14,3%) höher als im Vorjahr. Der Personalaufwand erhöhte sich im Berichtsjahr um TEUR 1.023 (10,2%) zum Vorjahr, größtenteils bedingt durch den Aufbau von in der Softwareentwicklung wertschöpfend tätiger Mitarbeiter sowie einem inflationsbedingt höherem Gehaltsniveau unserer Mitarbeiter. Bei den Abschreibungen ergab sich eine Erhöhung von TEUR 17 (21%) zum Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verliefen um TEUR 133 (10,8%) über dem Vorjahreswert. Neben inflationsbedingten Preissteigerungen in nahezu allen Einzelpositionen ergaben sich Kostensteigerungen bei den KFZ- und Reisekosten, nachdem im Jahr 2023 erstmals nach der Corona-Pandemie wieder ganzjährig eine uneingeschränkte Reisetätigkeit möglich war. Erhöhte Aufwendungen ergaben sich zudem im Bereich der Marketing- und Werbekosten aufgrund des Relaunch unserer Homepage. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) erhöhte sich um TEUR 975 (26,1%) zum Vorjahr. Das Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 97 verbessert. Ursache hierfür sind neben geringeren vorzunehmenden Abzinsungen der Pensionsrückstellung ein verbessertes Zinsumfeld bei der Anlage unserer flüssigen Mittel sowie ein aktiv betriebenes Cash-Management. Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sowie der sonstigen Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.272 dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um TEUR 760 (+30%). Finanzlage Unsere Gesellschaft kam im Berichtsjahr, wie im Vorjahr, ohne Fremdfinanzierung durch Kreditinstitute aus. Bestehende Kontokorrentlinien wurden ganzjährig nicht in Anspruch genommen. Laufende finanzielle Verpflichtungen wurden, wo möglich, unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen durch schnelle Zahlung erfüllt.D Der Cash-Flow verlief im Berichtsjahr in Summe mit TEUR 1.671 positiv. Aus laufender Geschäftstätigkeit wurde ein Cash-Flow von +TEUR 3.181 erwirtschaftet, der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit betrug -TEUR 910, aus der Finanztätigkeit ergibt sich ein Cash-Flow von - TEUR 600. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.428 (33%) erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 61,9% (Vorjahr 56,6%). Zum Bilanzstichtag gliedert sich die Aktiva in 9,1% Anlagevermögen, 87,4% Umlaufvermögen und 3,5% Rechnungsabgrenzungsposten. Auftragsbestand Der Auftragsbestand zum 31.12.2023 belief sich auf TEUR 4.003 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf hat unsere Erwartungen übertroffen. Die zu Beginn des Geschäftsjahres geplanten Ziele hinsichtlich Umsatz und Betriebsergebnis wurden übertroffen. 2. Prognosebericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Zukünftige Entwicklung Die Nutzung von digitalen Lösungen mittels Software zur Verbesserung der Automatisierung und Effizienz erhöht den Wettbewerbsvorteil von produzierenden und technologieorientierten Unternehmen genauso wie für Dienstleister und andere Branchen. Spätestens mit Corona haben viele Unternehmen ihre Lücken und Verbesserungsmöglichkeiten erkannt. Der Digitalisierungsdruck ist seitdem deutlich höher geworden. Der Hype um das Thema Künstliche Intelligenz hat diesen Druck auf die Unternehmen verschärft. Ein Verpassen von Möglichkeiten und Chancen gilt es abzuwägen und für den eigenen Bedarf einzuschätzen. Auch Bitkom testiert ein enormes Wachstum im Bereich KI: "Künstliche Intelligenz wächst innerhalb dieses Segments massiv um 39,2 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro" (Bitkom Presseinformation Juni 2024 "Digitalbranche wächst - aber nicht überall."). Es ist den weltweiten Krisen zuzuordnen, dass dieses Wachstum in den absoluten Zahlen noch überschaubar ist. "Die Digitalbranche entwickelt sich 2024 in einem schwierigen Umfeld insgesamt stabil. Massive politische Eingriffe in den Markt, Krisen und ungelöste Fragen in der Ampel-Koalition sorgen allerdings für Verunsicherung", sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. Wintergerst verweist unter anderem auf Kriege und Konflikte in der Ukraine und in Nahost, die anstehenden Wahlen in den USA und einen drohenden Handelskonflikt mit China. (Bitkom Presseinformation Juni 2024 "Digitalbranche wächst - aber nicht überall."). Viele Unternehmen haben in ihrer Digitalisierung viel aufzuholen und somit ist der Schritt zur Nutzung von KI für viele noch keine Option. Die weltwirtschaftliche Situation und die vielen Krisen, veranlassen die Unternehmen dazu ihre Investitionen zu verschieben. Das dürfte auch in gewissem Umfang die IT betreffen. Die SINTEC geht somit im Geschäftsjahr 2024 von einem einstelligen Umsatz- und Ergebniswachstum aus. Nach derzeitigem Stand rechnen wir mit einem Rohergebnis von TEUR 8.502 und einem Jahresüberschuss von EUR 3.309. Chancen und Risiken Geschäftsentwicklung Die Geschäftsentwicklung und die damit verbundenen Chancen und Risiken werden fortlaufend von der Geschäftsführung überwacht. Neben einem permanenten Ergebnis- und Liquiditätscontrolling umfasst unser Risikomanagement die permanente Marktbeobachtung und das Erarbeiten von Maßnahmenplänen. Unsere internen Prozesse sind nach ISO 9001:2015 zertifiziert, diese Zertifizierung wird durch jährliche externe Audits überwacht und aufrechterhalten. Chancen Die größte Chance für die SINTEC ist der sehr große Aufholbedarf der Unternehmen in der Digitalisierung und das Potential, das durch den Hype um Künstliche Intelligenz entstanden ist. Die Fokusbranchen der SINTEC, Industrie- und Technologieunternehmen, müssen mit teils schnell wachsenden und innovativen globalen Wettbewerbern mithalten. Prozesse in der Produktion, Handel, Auftragsabwicklung, Lager und Logistik effizienter zu gestalten, gelingt nur mittels Digitalisierung und Automatisierung und somit u.a. mit Software. Das Potential in diesem Bereich wird weiterhin als hoch eingeschätzt. Marktrisiken Als das größte Risiko für die Geschäftstätigkeit der SINTEC wird die schwierig werdende gesamtwirtschaftliche Situation angesehen. Der deutsche Markt ist wie kaum ein anderer abhängig von Export und somit dem globalen Geschehen. Ein drohender Handelskrieg mit China oder deren Überproduktionen in den Vorjahren, stellen für die deutsche Wirtschaft eine Gefahr dar. Überregulierungen und Entscheidungen, die die deutsche Autobranche betreffen, verstärken das Szenario und können auch andere Branchen negativ beeinflussen. Nach aktuellem Stand ist hier zumindest eine indirekte Auswirkung auf die Digitalisierungsbranche nicht auszuschließen und weiterhin als Risiko für Stabilität und weiteres Wachstum zu betrachten. Die SINTEC geht dem entgegen, in dem sie Investitionen verstärkt prüft und Ausgaben oder Neueinstellungen deutlich restriktiver gegenübersteht als in den Vorjahren. Es ist das Ziel Überkapazitäten erst gar nicht entstehen zu lassen. Investitionen werden verstärkt in Richtung Vertrieb und Marketing verschoben. Mitarbeiterrisiko Als ein Risiko für die Geschäftstätigkeit der SINTEC wird der Fachkräftemangel gesehen. Die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten könnte durch fehlende Software-Entwickler nicht erfolgen, Umsätze könnten somit nicht realisiert werden. Der Mangel an Fachkräften bedeutet zudem eine entsprechende Fluktuationsgefahr für die aktuell Mitarbeitenden. Unzählige Recruitingfirmen sind mit dem sog. "active sourcing" dabei, Experten der Softwarebranche aktiv anzusprechen und versuchen mit verschiedensten Angeboten Mitarbeiter abzuwerben. Daraus entsteht bereits eine Lohnspirale, die Gehaltsanstiege und somit erhöhte Kosten verursacht. Die SINTEC geht dem entgegen, in dem sie den Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld, innovative und technologisch interessante Projekte, abgerundet mit einer marktgerechten Bezahlung anbietet. Dazu werden umfassende nicht-monetäre Leistungen allen Mitarbeitenden angeboten. Kundenrisiko Unsere Kunden kommen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen. Dennoch existiert eine gewisse Abhängigkeit. Der Verlust eines Kunden würde daher eine Anpassung unserer Strategie bzw. Kapazitäten bedeuten. Diesem Risiko begegnen wir durch gezielte Expansionspolitik um eine breite Diversifizierung zu erreichen. Wir prüfen permanent das Zahlungsverhalten unserer Kunden, um Risiken für unsere Geschäftsbeziehung und damit kumulativ für unsere Liquidität frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken.
Fürth, den 08.10.2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB) auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahre des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In den Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind neben den direkt zurechenbaren Kosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen eingerechnet. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzung zur Periodenabgrenzung waren Euro 471.949,12 auszuweisen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die dabei enthaltenen rückgedeckten leistungkongruenten Versorgungszusagen wurden mit dem beizulegenden Zeitwert der Rückdeckungsversicherung bewertet. Wertpapiergebundene Pensionsverpflichtungen wurden mit dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 1.713.925,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 26.000,00,-. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 456.966,87 Euro (Vorjahr: 626.775,72 Euro). Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Aktive latente Steuern Es wurde vom Wahlrecht nach § 274 HGB gebrauch gemacht und auf die Aktivierung des sich insgesamt ergebenden Überhangs der aktiven latenten Steuern verzichtet. Ausschüttungssperre
Es handelt sich um den Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Pensionsrückstellung nach § 253 Abs. 6 HGB. Rückstellung für die Aufbewahrung Die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde nach § 253 Abs. 2 HGB bewertet. Pensionsrückstellung Für die Bildung der Rückstellungen zu den Versorgungszusagen an den Geschäftsführer liegt folgendes zu Grunde: Der Berechnung des Erfüllungsbetrags der Pensionsverpflichtung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zu Grunde. Die Ermittlung der Pensionsrückstellung erfolgte hierbei nach der PUC-Methode. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Soweit es sich bei den Verpflichtungen um rückgedeckte leistungskongruente Versorgungszusagen handelt, wurde der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung angesetzt. Wertpapiergebundene Pensionsverpflichtungen wurden mit dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere bewertet. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Zur Sicherung aller Ansprüche der erteilten Pensionszusage sind alle derzeitig und künftigen Vermögenswerteverpfändet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen per 31.12.2023 gliedern sich wie folgt:
Verbindlichkeitenspiegel
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von -,-- Euro enthalten. Die Erträge wurden im Posten "übrige sonstige betriebliche Erträge" erfasst. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von -,-- Euro enthalten. Die Aufwendungen wurden im Posten "übrige sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Finanzielle Verpflichtungen Über die finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen waren, gibt es folgendes zu berichten:
Der Wert an verbundene Unternehmen mit Euro 283.190,04 ist gleichzeitig auch eine Verpflichtung ggü. Gesellschafter. Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Von den Angaben der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt 3.271.620,99 Euro. Auf neue Rechnung werden 3.271.620,99. Euro vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die SINTEC Informatik GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SINTEC Informatik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SINTEC Informatik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die nicht inhaltlich geprüften Bestandteile des Lageberichts. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wer den, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 10. Oktober 2024 onecepto
audit Eggen, Feulner, Pfister PartG mbB
Wolfgang Feulner, Wirtschaftsprüfer Andreas Pfister, Wirtschaftsprüfer |
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