DEMKA-Bau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 22172 HB
Eingetragen
6.6.2005
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Bau von Straßen
Gegenstand
Die Durchführung von Bauarbeiten sämtlicher Arten.

Historie

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Management

NameRolle
Nuri Oguz
seit 20.9.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

DEMKA-Bau GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 2.641,00 4.367,00
I. Sachanlagen 2.641,00 4.367,00
B. Umlaufvermögen 594.425,20 358.886,20
I. Vorräte 322.862,21 36.638,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 239.357,68 296.801,51
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 80.354,33 74.039,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.205,31 25.446,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 569,00 569,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 597.635,20 363.822,20

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 170.395,34 162.980,46
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 137.980,46 68.702,84
III. Jahresüberschuss 7.414,88 69.277,62
B. Rückstellungen 30.611,30 49.800,57
C. Verbindlichkeiten 396.628,56 151.041,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 597.635,20 363.822,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nicht vorhanden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die vom Bundesminister der Finanzen herausgegebene Abschreibungstabelle.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten größer als EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2a im Erwerbsjahr in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

In der Bilanz sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in der Höhe von

€ 83.714,33 enthalten.

Eigenkapital

Das Eigenkapital gliedert sich wie folgt:

EUR
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 €
Gewinnvortrag vor Verwendung 137.980,46 €
Jahresüberschuss 7.414,88 €
Summe 170.395,34 €
Rückstellungen

Steuerrückstellungen wurden für das Jahr 2009 gebildet.

Sonstige Rückstellungen wurden für Tantieme, Berufsgenossenschaft, Gewährleistungen sowie für Steuerberatungskosten gebildet.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGBErgänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Nuri Oguz, Oslebshauser Heerstr. 87, 28239 Bremen.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 22.12.2010 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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