Rentaload
GmbH
Bickenbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 04.10.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
4.10.2021
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
50.414,93 |
25.000,00 |
| I.
Vorräte |
24.850,78 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.122,13 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
24.442,02 |
25.000,00 |
| Summe
Aktiva |
50.414,93 |
25.000,00 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
4.10.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
24.821,57 |
25.000,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
178,43 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.350,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
24.243,36 |
0,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
24.243,36 |
0,00 |
| Summe
Passiva |
50.414,93 |
25.000,00 |
Anhang zur
Bilanz
I. Allgemeines
Die Gesellschaft wird in der Rechtsform einer GmbH
geführt. Sie ist zum Abschlussstichtag als kleine
Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.
Die Firma Rentaload GmbH hat ihren Sitz in
Bickenbach. Sie ist beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB
103351 eingetragen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Vermietung von
Lastbänken.
Das Stammkapital beträgt 25.000,00 € und
ist in voller Höhe erbracht.
Alleiniger Gesellschafter ist : Rentaload SRL
Rue de la Chapelle 353
F- 69400 Gleizé
Zum Geschäftsführer ist Herr Yann Fouquet
berufen. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das
Gründungsjahr 2021 bildet ein Rumpfwirtschaftsjahr.
Das Unternehmen wird in angemieteten Räumen
betrieben.
Die Gesellschaft hatte in 2021 1 Arbeitnehmer
beschäftigt.
In 2021 wurden ausschließlich vorbereitende
Tätigkeiten ausgeübt.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Von der Erstellung
eines Lageberichts wurde abgesehen.
Haftungsverhältnisse im Sinne § 251 HGB
bestehen keine.
.
II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter
immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens
vermindert um planmäßige lineare oder degressive
Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der
Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche
Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die
Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen
grundsätzlich zeitanteilig.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am
Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag,
wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden
sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nennwert angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am
Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine
Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die
Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der
Deutschen Bundesbank veröffentlichten
Abzinsungszinssätze verwendet.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern
für das laufende Geschäftsjahr.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
AKTIVA
A. Umlaufvermögen
Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden 2023
abgerechnet.
Die ausgewiesenen Steuererstattungsansprüche
ergeben sich aus den eingereichten Steuererklärungen
2021.
Der ausgewiesene Banksaldo entspricht dem Kontoauszug
des Kreditinstituts.
PASSIVA
Eigenkapital
Die Kapitalanteile sind separat erläutert.
B. Rückstellungen
Für die Abschlussarbeiten 2022 wurde eine
Rückstellung gebildet.
C. Verbindlichkeiten
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen liegen Einzelaufstellungen vor. Die Beträge
werden durch Zahlung ausgeglichen.
Die sonstigen Verbindlichkeiten wurden 2022 durch
Zahlung ausgeglichen. Einzelaufstellungen liegen vor.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
werden mittels einer Zinsstaffel verzinst und Anfang 2023
ausgeglichen.
sonstige Berichtsbestandteile
Bickenbach, 31.07.2023
gez.
Yann Fouquet
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2023
festgestellt.
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