Auto Jakob GmbHLiquidiert

95703 Plößberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2077
Eingetragen
29.4.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Ein Kfz.-Meister-Betrieb, der Betrieb einer Kraftfahrzeug- Reparaturwerkstätte, der Handel mit Kraftfahrzeugen sowie die Ausführung von Baggerarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Jakob
seit 5.1.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Jakob GmbH

Plößberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.654,00 9.871,00
I. Sachanlagen 7.654,00 9.871,00
B. Umlaufvermögen 27.685,13 20.714,92
I. Vorräte 2.183,48 2.494,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.530,69 1.179,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.970,96 17.041,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 330,00 410,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.669,13 30.995,92

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.851,70 21.671,75
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 3.148,30 3.328,25
B. Rückstellungen 11.159,00 6.400,00
C. Verbindlichkeiten 2.658,43 2.924,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.669,13 30.995,92

Anhang


A. Allgemeine Angaben
1.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
4.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Neuregelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fanden im Jahresabschluss 2010 erstmalig Anwendung.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 gegebenenfalls degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
 
 
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.
 
C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.
Von den Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben 0,00 EUR (VJ: 0,00 Euro) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Eigenkapital
1.    Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist vollständig eingezahlt.
Verbindlichkeiten
1.    Verbindlichkeitenspiegel


 

mit einer Restlaufzeit von
 

Verbindlichkeiten

mehr als 5 Jahre

 

0,00
(VJ.: 0,00)


Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
2.    In den Verbindlichkeiten sind EUR 81,60 (VJ: EUR 322,74) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
Haftungsverhältnisse
Laut Angaben der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
D. Sonstige Angaben
Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit seit
 

Hermann Jakob

29.04.1999


Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00.
 
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 20. Dezember 2011 festgestellt.
 
 
Die Geschäftsführung
 
  Hermann Jakob

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