Albrecht Immobilien eGbR
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julia Albrecht seit 15.12.2025 | Prokura |
Stephan Albrecht seit 9.6.2004 | Geschäftsführer |
Barbara Albrecht-Müller seit 9.6.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
P****** J**** | 16.60% |
| 13.90% | |
| 13.90% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
6 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 6 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Albrecht GmbHGrevenbroichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Albrecht GmbH wurde am 09. Juni 1983 gegründet und hat ihren Sitz in Grevenbroich. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Albrecht GmbH liegt im Tankstellenbau. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Einschätzung der Unternehmensleitung Die Geschäftsentwicklung der Albrecht GmbH war insgesamt zufriedenstellend. Das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 1.969.083,09 Euro hat sich gegenüber dem Vorjahresergebnis gemindert. Die Gesamtleistung ist um -0,96 % gesunken. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage Die Umsatz- und Auftragsentwicklung ist insgesamt zufriedenstellend und konnte zum vergleichbaren Zeitraum des vorangegangenen Wirtschaftsjahres fast gehalten werden. Bei einer Änderung der Gesamtleistung um -0,96 % erhöhte sich der Aufwand für Material und Fremdleistungen um 5,81 %. Das Rohergebnis verminderte sich im Berichtsjahr auf EUR 9.634.553,00 und minderte sich somit um 6,06 % gegenüber dem Vorjahr. Die Personalkosten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 1,09 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um 9,86 % gegenüber Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.969.083,09 erzielt. 2. Finanzlage Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Unsere Finanzierung erfolgte weitgehend aus Eigenmitteln. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Albrecht GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 20.328.930,62. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (EUR 18.508.713,74) um 9,83 % erhöht. Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Sachanlagen in Höhe von Euro 1.252.931,60 getätigt (Vorjahr:Euro 1.184.469,88). Dem stehen Abschreibungen und Abgänge zu Buchwerten in Höhe von Euro 764.071,10 gegenüber (Vorjahr:Euro 671.369,38). Unser Vorratsvermögen betrug zum Bilanzstichtag EUR 7.103.887,99 und hat sich stichtagsbezogen um 42,38 % erhöht. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen erhöhten sich auf EUR 8.253.886,78 dies entspricht einer Erhöhung von 19,20 %. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr. Mit 71 Mitarbeitern per 31.12.2023 (Vorjahr 74 Mitarbeiter) war der Mitarbeiterstand nahezu unverändert. Die Geschäftsführung spricht an dieser Stelle allen Betriebsangehörigen Dank und Anerkennung für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit aus. C. Prognosebericht Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr ein Ergebnis mit stabiler Gewinnprognose. Für das laufende Geschäftsjahr ist eine Gesamtleistung auf dem Vorjahresniveau zu erwarten. Unsere Kapazitäten sind derzeit ausgelastet. D. Chancen- und Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Elemente des Risikomanagementsystems sind - die Anwendung einheitlicher Richtlinien - den Einsatz zuverlässiger Software - Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals - laufende Prüfungen durch interne Revision - Abweichungsanalysen - Arbeitsanweisungen - Regelungen zur Vertretungsvollmacht - Maßnahmen zur Funktionstrennung Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Wesentliche Chancen und Risiken Umfeld, Branche und Wettbewerb Die für die Beurteilung wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Chancen und Risiken sind vor allem in der nationalen konjunkturellen Entwicklung zu sehen, hier ist vor allem die Entwicklung der Baubranche bestimmend. Personal Die Albrecht GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Die Zertifizierungen durch den TÜV und Geschäftspartner, sowie Anschlusszertifizierungen, erhalten den hohen Standard des Personals und der ausgeführten Arbeiten. Bestandsgefährdende Risiken Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen. Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess Das Kontroll- und Risikomanagement basiert auf der Risikoerkennung, -bewertung und -steuerung. Wesentliche Merkmale des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems Die Funktionen der im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess wesentlich beteiligten Bereiche Finanz- und Rechnungswesen und Controlling werden von der Mattheisen & Partner Steuerberatungsgesellschaft unter Einsatz des DATEV-Buchführungsprogramms wahrgenommen. Die im Bereich der Rechnungslegung eingesetzten EDV-Systeme sind durch entsprechende Sicherheitseinrichtungen gegen unbefugte Zugriffe geschützt. Erläuterung der wesentlichen Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems Die geeignete personelle Ausstattung, die Verwendung von adäquater Software sowie klare gesetzliche und unternehmensinterne Vorgaben stellen die Grundlage für einen ordnungsgemäßen, einheitlichen und kontinuierlichen Rechnungslegungsprozess dar. Im Einzelnen wird so erreicht, dass Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften, der Satzung sowie internen Richtlinien erfasst, verarbeitet und dokumentiert sowie zeitnah und korrekt buchhalterisch erfasst werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass Vermögensgegenstände und Schulden zutreffend angesetzt, ausgewiesen und bewertet sowie verlässliche Informationen vollständig und zeitnah bereitgestellt werden. Die Erstellung des von den gesetzlichen Vertretern aufgestellten und dem vorstehenden Jahresabschluss beigefügten Lageberichts und dessen Beurteilung waren nicht Gegenstand unseres Erstellungsauftrags. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Albrecht GmbH zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk vorwiegend in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenklasse einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 2 HGB auf, da mindestens zwei Größenordnungsmerkmale, die für kleine Kapitalgesellschaften gelten, überschritten wurden. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff HGB). Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) angewandt. Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 berücksichtigen die Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, liquide Mittel wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag darstellen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen liegen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags im Sinne des § 253 Abs. 1 S. 2 HGB unter Anwendung des Bewertungsverfahrens "Projected Unit Credit Method" (PUC-Methode) ermittelt. Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, angesetzt. Der zugrundeliegende Rechnungszins beträgt laut Gutachten zum 31. Dezember 2023 1,82 %. Rechnungsgrundlage sind die Sterbetafeln "Richttafeln 2018G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Ansatz eines Rententrends wurde mit 2% Steigerung berücksichtigt. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind gesichert durch Deckungsvermögen in Form einer Rückdeckungsversicherung, die ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dient und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist. Dieses Deckungsvermögen wurde mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt und entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Das Deckungsvermögen wurde dabei versicherungsmathematisch ermittelt. Zum Bilanzstichtag stellt sich die Situation wie folgt dar:
Die im Geschäftsjahr 2023 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Aufwendungen und Erträge stellen sich wie folgt dar:
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr 2023 betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Ausleihung Die Ausleihungen von 1.240.000,00 Euro sind überwiegend unbefristet an die den Gesellschaftern nahestehende Albrecht GbR BvH Alfred-Nobel-Str., Albrecht GbR BvH Am Lindenplatz und Albrecht GbR BvH Marie-Curie-Str. erfolgt. Das Stammkapital wird dadurch nicht beeinträchtigt, da der gesamte Betrag durch thesaurierte Gewinne abgedeckt ist. Eine Rückzahlung von gebundenem Stammkapital im Sinne von § 30 GmbHG scheidet daher aus. Im Berichtsjahr wurde die Ausleihung in Höhe von 400.000,00 Euro mit 3,5 %, in Höhe von 600.000 Euro mit 2,0 % und in Höhe von 240.000,00 Euro mit 2,5 % verzinst. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Auf den Ansatz eines Aktivüberhangs latenter Steuern wurde gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 bei Anwendung überschlägiger Gesamtdifferenzbetrachtung verzichtet. Bei Anwendung eines Gesamtsteuersatzes von 31,575 % ergeben sich aktive latente Steuern aus temporären Differenzen in Höhe von 108.602,84 €, passive latente Steuern aus temporären Differenzen in Höhe von 86.677,17 €. Der nicht aktivierte Überhang beläuft sich somit auf 21.925,67 €. Abweichende Bewertungen zwischen Handels- und Steuerbilanz ergeben sich zum Bilanzstichtag in Höhe von 343.952,00 € bei Rückstellungen für Pensionen sowie in Höhe von 274.512,00 € bei Sachanlagen (geometrisch-degressive Abschreibung). Angabe zum gezeichneten Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt 26.000,00 Euro. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 8.699,00 EUR. Dieser Betrag unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs.6 HGB. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind nachfolgende Posten, die 15 TEuro übersteigen, enthalten.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Auf im Bau befindliche Aufträge wurden leistungsgerecht Anzahlungen angefordert. Die erhaltenen Anzahlungen wurden entsprechend dem Vorjahr Netto (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Verbindlichkeitenspiegel
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0 EUR (Vorjahr: 0 EUR). Pfandrechte Zur Absicherung von Verbindlichkeiten bei der Sparkasse Neuss, die zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 Euro valutierten, waren am Bilanzstichtag Grundschulden in Höhe von 1.383.468,91 Euro auf den Grundstücken Otto-Hahn-Str., Grevenbroich (750.000 DM/383.468,91 Euro) und Gillbachstr., Neuss (1.000.000 Euro) eingetragen. Zur Absicherung einer Pensionsverpflichtung wurde auf dem Grundstück Gemarkung Hoisten, Flur 41, Flurstück 272 (Hermann-Cossmann-Str.11) eine Reallast eingetragen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 01.12.2004 zur Unterhaltung eines Bauhofs in Grevenbroich einen Lagerplatz mit aufstehender Halle zu einem Monatsmietpreis von 6.150,00 Euro angemietet. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Darüber hinaus bestehen in Höhe von 3.346,00 Euro weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese resultieren ausschließlich aus einem Leasingverhältnis (Farbkopierer).
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Diese Gesellschaft hat ihren Geschäftsbetrieb, den Bau von Tankstellen, eingestellt; sie beschäftigt keine Arbeitnehmer mehr. Zusammenfassung der Forderungen gegen Gesellschafter bzw. die den Gesellschaftern nahestehenden Albrecht GbR
Die Ausleihungen sind unbefristet und wurden mit 3,50 %, 2,0 % bzw. 2,5 % verzinst. Für das Berichtsjahr wurden an Zinsen 26.000,04 Euro berechnet. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
NACHTRAGSBERICHT Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Unterschrift der Geschäftsführung
Grevenbroich, 04.09.2024 Barbara Müller-Albrecht Stephan Albrecht sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Albrecht GmbH Wir haben den Jahresabschluss der Albrecht GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Albrecht GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kaarst 30. August 2024 Klein
Consult GmbH
Thomas Klein, Wirtschaftsprüfer |
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