Birkenstock Immobilien KG
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marek Birkenstock seit 20.9.2007 | Geschäftsführer |
Jürgen Birkenstock seit 2.3.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beco Technic GmbHGeesthachtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Geschäft und Rahmenbedingungen 1. Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft Im Jahr 2023 verzeichnete Deutschland einen Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Rückgang basiert u.a. auf den anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen wie die Energiekrise, Inflation und den Fachkräftemangel. Die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in der Ukraine beeinflussen weiterhin die Rahmenbedingungen. Der durch steigende Energiekosten und Rohstoffpreise hervorgerufene Kostendruck führte zu einer anspruchsvollen Marktlage für Unternehmen in Deutschland. Im Jahr 2023 konnte die Schmuck- und Uhrenbranche allerdings das Umsatzniveau von 2022 nicht nur halten, sondern sogar leicht um 0,3 % steigern. Insbesondere das Luxussegment erwies sich als stabilisierender Faktor. Die Konsumenten zeigten weiterhin großes Interesse an hochwertigen, langlebigen Produkten. Schmuck aus Edelmetallen und mechanische Uhren mit hohem Wertanteil standen im Fokus, da Kunden angesichts von Inflation und wirtschaftlichen Unsicherheiten vermehrt in wertbeständige Gegenstände investierten. Es ist eine Verlagerung der Kundennachfrage hin zum Fachhandel zu beobachten. Der Fachhandel, einschließlich Filialisten, gewann einen Marktanteil von über 70 %, während der Online-Handel in diesem Segment 2023 an Bedeutung verlor. Dies zeigt, dass Verbraucher bei hochpreisigen Schmuck- und Uhrenkäufen zunehmend auf persönliche Beratung und hochwertige Einkaufserlebnisse setzen. Gleichzeitig führten einige stationäre Händler eigene Online-Plattformen ein oder expandierten durch Übernahmen, um ihre Marktpräsenz zu stärken. Der weiterhin schwache Euro und der starke US-Dollar erhöhten die Kosten für Importe, insbesondere von Rohstoffen und Waren aus Drittstaaten, was die Preisgestaltung für Unternehmen herausforderte. Zudem haben die Sanktionsmaßnahmen gegen Russland und die Anpassungen in der Energiepolitik in Deutschland, wie der Atomausstieg, die Betriebskosten in der gesamten Branche erhöht. 2. Geschäftstätigkeit Als global agierendes Unternehmen ist die Beco Technic GmbH seit 1953 der Lieferant für professionelle Anwender aus der Uhren- und Schmuckindustrie. Das Unternehmen verfügt über ein sehr umfangreiches Warensortiment. Beco bedient mit dem Sortiment vollumfänglich den Bedarf der Kunden vom Ersatzteil bis hin zur kompletten Werkstatteinrichtung. Von der Herstellung bis hin zum After-Sales-Service von Uhren und Schmuck beziehen die Kunden des Unternehmens Produkte von namenhaften Herstellern in den höchsten Qualitätsstandards der Branche. Das Produktportfolio der Gesellschaft umfasst ca. 80.000 Artikel und deckt somit für Kunden den kompletten Bedarf von den Verbrauchsmaterialien bis hin zu strategischen Investitionsgütern ab. Jahrzehntelange Erfahrung, beste internationale Verbindungen, höchste Flexibilität und hervorragenden Logistikkonzepte dienen als Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. II. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 verzeichnet die Gesellschaft erneut ein erfreuliches Umsatzwachstum gegenüber dem bereits wachstumsstarken Vorjahr. Das Umsatzwachstum basierte nicht nur auf interessanten Projektgeschäften, sondern wuchs auch durch noch vorhandenen Investitionsbedarf der internationalen Kundenklientel der Unternehmung. Es boten sich im Jahr 2023 viele Möglichkeiten, die Lieferungen für kundenseitige Investition vorzunehmen. Der Gesamtumsatz 2023 liegt rund 10% über dem Umsatzdurchschnitt der letzten 10 Jahre. Weiterhin wurde aktive Kundenpflege betrieben - das Online-Marketing wurde zielstrebig weiterentwickelt. Die bereits vor einigen Jahren eingeführte Vertriebsstruktur mit Fokussierung auf die Kundensegmente Großhandel, Einzelhandel, Industrie und Projektgeschäft wurde weiterhin konsequent gefördert und erzielte nachhaltige Erfolge für die Gesellschaft. Die verabschiedete Strategie wird kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt und bei Bedarf an ein sich änderndes Marktumfeld angepasst. Eigene Markenprodukte wurden weiterentwickelt und den Markteilnehmern vorgestellt. Der Onlineshop der Beco Technic, welcher bereits zwei Jahre zuvor sein "go live" hatte, wurde konsequent weiterentwickelt. Die Produktpräsentation und die Funktionalität im Shop wurde dank wertvollem Kundenfeedback weiter verbessert und sorgte für kontinuierliches Wachstum in diesem Vertriebskanal. 1. Ertragslage Darstellung des Geschäftsergebnisses Die Umsatzerlöse im Jahr 2023 betrugen TEUR 21.449 und es wurde eine Umsatzrentabilität in Höhe von 3,1% erzielt. Die positive Umsatzentwicklung im Jahr 2023 wurde maßgeblich durch stabile Einnahmen aus dem Tagesgeschäft und die verstärkte Realisierung von Investitions-Projekten unterstützt. Während sich die Dynamik in den Projektgeschäften im Vergleich zu den Vorjahren etwas reduzierte, konnte das Unternehmen durch eine konstante Nachfrage im regulären Geschäftsfeld weiterhin erfolgreich wachsen. Die erzielten Deckungskostenbeiträge sind gegenüber dem Vorjahr nahezu identisch geblieben. Der Materialaufwand im Jahr 2023 ist mit TEUR 16.496 auf dem Vorjahresniveau. Der Rohertrag steigt in 2023 auf TEUR 4.953 und die Rohertragsspanne beträgt somit 23%. Das Jahresergebnis im Jahr 2023 beläuft sich auf TEUR 670. Das angestellte Personal war im Geschäftsjahr voll ausgelastet. Im Durchschnitt waren in 2023 40 Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Geschäftsführer) im Unternehmen beschäftigt. 2. Finanzlage Kapitalstruktur Die Bilanzsumme ist im Jahr 2023 um TEUR 424 auf TEUR 12.464 gestiegen. Der Bestand der Vorräte hat sich im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 244 reduziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 233 gestiegen. Die Lagerbevorratung ist verglichen mit dem Vorjahr um lediglich 5% reduziert worden. Der Anteil der Waren an der Bilanzsumme beträgt 44%. Die Eigenkapitalrentabilität bezogen auf das Jahr 2023 liegt bei 7,4%. Die Verbindlichkeiten aus der laufenden Geschäftstätigkeit betragen per Abschluss des Jahres 2023 TEUR 1.850. Investitionsanalyse In 2023 wurden Investitionen von TEUR 16,7 getätigt. Diese dienten im Wesentlichen der Weiterentwicklung des ERP-Systems, der Anschaffung von IT-Hardware sowie der Optimierung und der Weiterentwicklung des Webshops. Darstellung der Liquiditätslage und -entwicklung Die Liquiditätssituation der Gesellschaft stellt sich auch im Jahr 2023 sehr komfortabel dar. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit weist einen Mittelabfluss in Höhe von TEUR 809 auf. Die laufende Geschäftstätigkeit konnte weiterhin aus eigenen Mitteln ohne die Inanspruchnahme von Krediten finanziert werden. Die Gesellschaft verfügte im Geschäftsjahr 2023 auch weiterhin über hervorragende Liquidität und hohe Substanz, um jederzeit Ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel und kurzfristige Forderungen vollständig gedeckt. Die Gesellschaft verfügt über zugesagte, nicht in Anspruch genommene Kreditrahmen in Höhe von TEUR 156. 3. Vermögenslage Das Anlagevermögen hat sich aufgrund der im Jahr 2023 getätigten Investitionen und den planmäßigen Abschreibungen in Höhe von 182 TEUR auf nunmehr TEUR 1.180 reduziert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 73% bezogen auf das Gesamtkapital. Die Gesellschaft verfügt somit über eine sehr gute Eigenkapitalausstattung. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die Geschäftsführung bewertet den Geschäftsverlauf 2023 trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen durch Inflation, Energiekrise und den Ukraine-Konflikt als erfolgreich. III. Risikobericht 1. Darstellung der voraussichtlichen wesentlichen Risiken Auf Seiten des Absatzmarktes ist als hauptsächliches Risiko weiterhin der potentielle Forderungsausfall zu nennen. Sofern etwaige Forderungsausfälle nicht durch erhaltene Sicherheiten vermieden werden konnten, wurden für diese Wertberichtigungen gebildet. Im Beschaffungsmarkt bestehen weiterhin schwer kalkulierbare Risiken, insbesondere durch steigende Beschaffungskosten und starke Rohstoffpreisschwankungen. Die anhaltend hohe Inflation verschärft die Situation zusätzlich. Der Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Der Fachkräftemangel verstärkt sich, und die steigenden Personalkosten erfordern zunehmend flexible Arbeitsmodelle, um die Motivation der Mitarbeitenden zu sichern. Wechselkursrisiken gegenüber dem CHF und USD konnten auch 2023 durch gezielte Währungs-Dispositionskäufe begrenzt werden. Aus heutiger Sicht sind keine besonderen Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. 2. Risikomanagement Zur Unternehmenssteuerung und Risikominimierung wurden folgende Handlungen implementiert: • Kurz- und mittelfristige Planung des Cashflows, um frühzeitig Liquiditätsengpässe vorhersehen zu können und um mögliche Maßnahmen zur Schließung etwaiger Liquiditätslücken ergreifen zu können. • Aktives Forderungsmanagement, um die Forderungen durch ein effizientes - nochmals gestrafftes - Mahnwesen innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen zu vereinnahmen. • Aktiver Zahlungsverkehr, um gesetzte Zahlungsfristen bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen optimal zu steuern. • Aktiver Vergleich von Lieferantenkonditionen sowie die Optimierung logistischer Prozesse. • Bewertung und selektive Auswahl der Kunden nach Bonität. • Threat-Task-Force für die Beobachtung und Prognose von sich anbahnenden Mikro- und Makro-Risikofaktoren. Auf etwaige Risiken kann mit den vorhandenen Instrumenten kurzfristig reagiert werden. Alle abgeleiteten rechtlichen Risiken wie Haftung und Betriebsunterbrechung sind durch Versicherungsverträge abgedeckt. Die Versicherungsverträge werden regelmäßig auf Inhalt und Höhe der Versicherungssumme hin überprüft. V. Prognosebericht 1. Wesentliche Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Für das Jahr 2024 erwartet das BMWK weiterhin ein gedämpftes Wirtschaftswachstum in Deutschland, was die Herausforderungen im wirtschaftlichen Umfeld widerspiegelt. Die Beco Technic GmbH sieht sich gut aufgestellt, um mit den laufenden Auswirkungen der hohen Inflationsrate, der Energieknappheit und der Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg umzugehen. Die Prognose bleibt jedoch zurückhaltend, da stetige Preiserhöhungen durch unsere rund 800 Lieferanten voraussichtlich auch 2024 fortbestehen und einen intensiven Aufwand in der Datenpflege des Produktportfolios erfordern. Die Möglichkeit, diese Preissteigerungen an Kunden weiterzugeben, ist begrenzt, was auf die Margen drückt. Die Stabilität der Lieferketten wird 2024 weiterhin eine Schlüsselrolle spielen. Die volle Wiederherstellung ist bei einigen Lieferanten noch nicht erreicht, und ein Anstieg der Insolvenzen könnte weitere Engpässe nach sich ziehen. Gleichzeitig bieten Unternehmensübernahmen und -verkäufe Potenzial für neue strategische Partnerschaften, die im Uhren- und Schmuckmarkt zu zusätzlichen Chancen führen können. Auf dem Beschaffungsmarkt sieht die Beco Technic GmbH steigende Rohstoffpreise und die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar und Schweizer Franken weiterhin als Hauptrisiken an. Der Unternehmensfokus liegt daher auf einer kontinuierlichen Marktbeobachtung und der schnellen Anpassung der Kalkulationswerte, um den Risiken so gut wie möglich entgegenzuwirken. Auch wenn es herausfordernd bleibt, alle Preissteigerungen weiterzugeben, wird die Gesellschaft fortwährend daran arbeiten, diese Risiken bestmöglich zu begrenzen. Im Rahmen der langfristigen Digitalisierungsstrategie wird die Beco Technic GmbH 2024 weiterhin gezielt in die technologische Weiterentwicklung investieren. Der Webshop, der auf modernster Technik basiert, wird um benutzerfreundlichere Funktionen erweitert, um die Kundenbedürfnisse noch besser zu erfüllen. Auch die ständige Verbesserung des ERP-Systems und die Optimierung der Prozesse stehen im Vordergrund, um die Effizienz zu steigern und die Kundeninteraktion zu vertiefen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Kunden ein umfassendes und zeitgemäßes Einkaufserlebnis zu bieten und den Umsatz durch optimierte Abläufe zu fördern. Der Fachkräftemangel bleibt eine zentrale Herausforderung. Daher wird die Gesellschaft auch 2024 auf flexible Arbeitszeitmodelle und verstärkte Nachwuchsförderung setzen, um ein attraktiver Arbeitgeber für neue Talente zu sein. Die Investition in Ausbildungsprogramme und die Schaffung einer besseren Work-Life-Balance werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Die auf den Einzelhandel, Großhandel, Industrie sowie das Projektgeschäft im nationalen und internationalen Bereich abgestimmte Vertriebspolitik wird stringent weiterverfolgt, um den sich bietenden Chancen optimal zu begegnen. Durch den Ausbau von Messeauftritten will die Gesellschaft 2024 verstärkt internationale Kundenkontakte knüpfen und neue Geschäftsfelder erschließen. Aufgrund dieser Maßnahmen und der bestehenden Kundenbindung sieht die Beco Technic GmbH das Jahr 2024 als Chance, das Unternehmen trotz herausfordernder Marktbedingungen weiter zu stabilisieren und zu wachsen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit werden in diesen Zeiten von zentraler Bedeutung sein, um auf Marktveränderungen schnell reagieren zu können. 2. Gesamtaussage über die voraussichtliche Entwicklung Der solide Auftragsbestand, die engen Kundenbeziehungen und die anhaltend gute Auslastung bilden weiterhin eine stabile Basis für die Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2024. Auch das Eigenkapital und die flexiblen Strukturen der Beco Technic GmbH schaffen eine robuste Ausgangslage, um auf die wirtschaftlichen Herausforderungen zu reagieren. Die hohen Energiekosten, die Inflation in der Eurozone, der schwache Euro gegenüber relevanten Fremdwährungen sowie der zunehmende Fachkräftemangel bleiben wesentliche Einflussfaktoren. Diese Entwicklungen erfordern eine kontinuierliche Anpassungsfähigkeit und entschlossenes Handeln, um das Unternehmen erfolgreich durch das Jahr 2024 zu führen und Wachstumschancen wahrzunehmen. Die Beco Technic GmbH wird weiterhin auf flexible Lösungen setzen, um den Marktanforderungen gerecht zu werden und die langfristige Stabilität der Gesellschaft zu sichern.
Geesthacht, 11.11.2024 Jürgen Birkenstock Marek Birkenstock Uwe Ernst HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 10 Jahre festgelegt. Sonstige Vermögensgegenstände Im Wesentlichen betreffen die sonstigen Vermögensgegenstände Forderungen aus Umsatzsteuer-Zahlungen (TEUR 109, Vorjahr TEUR 271), Bonuszahlungen (TEUR 23, Vorjahr TEUR 0), Körperschaftsteuerrückforderungen (TEUR 5, Vorjahr TEUR 5), Gewerbesteuerüberzahlungen (TEUR 4, Vorjahr TEUR 4), Forderungen gem. § 56 IfSG (TEUR 0, Vorjahr TEUR 9), gezahlten Kautionen (TEUR 41, Vorjahr TEUR 40), und debitorischen Kreditoren (TEUR 32, Vorjahr TEUR 54). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern. Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften unter Verwendung der Richtlinien 2018 G vom Dr. K. Heubeck für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten Anwartschaftsbarwertmethode (projected unitcredit-Methode) erstellen lassen. Dabei wurde auf Basis einer Restlaufzeit von 15 Jahren ein Rechnungszins von 1,83 % p.a. sowie eine erwartete Rentensteigerung von 1,5 % p.a. zugrunde gelegt. Die Pensionsverpflichtung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 und 3 HGB mit dem Erfüllungsbetrag (TEUR 1.117, Vorjahr TEUR 1.169) angesetzt. Die Vergleichsbewertung gemäß § 253 Abs. 6 HGB mit dem 7-Jahres-Durchschnittssatz hat einen Erfüllungsbetrag in Höhe von TEUR 1.127 (Vorjahr TEUR 1.215) er geben. Der sich daraus ergebene Unterschiedsbetrag (TEUR 9, Vorjahr TEUR 46) ist ausschüttungsgesperrt. Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Frachtkosten (TEUR 35, Vorjahr TEUR 0), Jahresabschlussprüfung und -erstellung (TEUR 46, Vorjahr TEUR 32), Garantie (TEUR 21, Vorjahr TEUR 21), Pauschalsteuer und Abgaben für Mitarbeiter (TEUR 4, Vorjahr TEUR 2), Urlaub (TEUR 21, Vorjahr TEUR 30), Tantieme (TEUR 171, Vorjahr TEUR 60) und Steuern (TEUR 129, Vorjahr TEUR 174). Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen neben den Lohnsteuerzahlungen (TEUR 26, Vorjahr TEUR 81) und der Berufsgenossenschaft/ soziale Sicherheit (TEUR 8, Vorjahr TEUR 9) im Wesentlichen die kreditorischen Debitoren (TEUR 112, Vorjahr TEUR 182). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind nicht vorhanden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit bis 1 Jahr. Finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 207 (Vorjahr TEUR 207). Davon bestehen TEUR 207 (Vorjahr TEUR 207) gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Die Angaben zu verbundenen Unternehmen gemäß § 285 Nr. 11 HGB wurden gemäß § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB unterlassen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 670.227,61 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von 8.298.365,19 Euro ergibt sich ein Betrag von 8.968.592,80 Euro, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 8.968.592,80 Euro vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Geesthacht, 12.11.2024 Gez. Marek Birkenstock, Geschäftsführer Gez. Jürgen Birkenstock, Geschäftsführer Gez. Uwe Ernst, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Beco Technic GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Beco Technic GmbH, Geesthacht - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Beco Technic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen • wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder • anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 11. November 2024 Stolze
- Dr. Diers - Beermann GmbH
Wagner, Wirtschaftsprüfer Auguste, Wirtschaftsprüferin |
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