Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 580575
Eingetragen
15.5.1991
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Industrielle Herstellung, sowie Vertrieb von Anlagen, Einrichtungen, Werkzeugen und sonstigen Gegenständen auf dem Gebiet der Hydraulik. Die Gesellschaft darf weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, pachten oder sich an ihnen in jeder Form beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wagner
seit 24.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Schubertstraße 14, 74613 Öhringen
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagner-Hydraulik GmbH

Bretzfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 147.945,00 167.207,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.168,00 173,00
II. Sachanlagen 146.777,00 167.034,00
B. Umlaufvermögen 266.327,51 266.861,79
I. Vorräte 58.728,00 75.174,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 205.719,48 190.617,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.880,03 1.070,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.900,50 8.775,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 421.173,01 442.844,29

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 262.303,00 258.007,78
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Gewinnvortrag 214.790,08 193.181,95
IV. Jahresüberschuss 4.295,22 21.608,13
B. Rückstellungen 14.500,00 23.696,12
C. Verbindlichkeiten 144.370,01 161.140,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 421.173,01 442.844,29

ANHANG für das Geschäftsjahr 2015


  I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt, sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür entfallen sind.
UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung  des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen  Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten. Zinsen sind nicht angesetzt.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und entsprechend angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissse Verbindlichkeiten.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Am Bilanzstichtag 31.12.2015 bestanden mit Ausnahme der Verpflichtungen aus Leasingverträgen keine nicht bilanzierten Haftungsverhältnisse.
8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum 31.12.2015 bestanden neben den in der Bilanz zum 31. Dezember 2015 ausgewiesenen Verbindlichkeiten keinefinanziellenVerpflichtungen.   
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrugen € 0,00 (Vorjahr € 0,00).
III. Sonstige Pflichtangaben
Während des Geschäftsjahres 2015 wurden die Geschäfte des Unternehmens Wagner Hydraulik GmbH durch Herrn Michael Wagnergeführt.
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Die Angabe der Vergütung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.
IV. Angaben zu § 42 Abs. 3 GmbHG
Am Abschlussstichtag 31. Dezember 2015 bestanden Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von € 174.877,49 (Vorjahr: € 123.935,87 ).
Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern betrugen € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Bretzfeld-Schwabbach, 23.12.2016

gez. Michael Wagner
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2017 festgestellt.

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