Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 8836
Eingetragen
18.5.1989
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Reiner Serwas
seit 6.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reiner Serwas
Saarbrücken
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SERWAS GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.769,50 26.067,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 17.768,50 26.066,50
B. Umlaufvermögen 56.434,09 368.436,97
I. Vorräte 27.975,00 1.930,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.258,16 333.723,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.200,93 32.783,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.328,67
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 46.000,09 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 120.203,68 396.833,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 81.627,15 131.697,12
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 106.132,53 71.031,12
III. Jahresfehlbetrag 50.069,97 -35.101,41
B. Rückstellungen 8.429,00 216.116,79
C. Verbindlichkeiten 30.147,53 49.019,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 120.203,68 396.833,14

Anhang



I. Grundsätzliche Angaben und Erläuterungen


Der Jahresabschluss der SERWAS GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Dies betrifft die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, die nun gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB, soweit sie die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen für Pensionsverpflichtungen betreffen, saldiert wurden und gem. § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB unter dem Aktivposten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen sind.


II. Grundsätze der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB bzw. zu Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 wurden gemäß den Bestimmungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG bewertet.

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Ausfallrisiken sowie der voraussichtlichen Inanspruchnahme von Skonti zum Nominalwert angesetzt. Abweichend davon ist der Auszahlungsanspruch auf das Körperschaftsteuer-Altguthaben gem. § 37 Abs. 5 KStG mit dem Barwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.
 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


III. Erläuterungen zur Bilanz


Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige
Verteilung des aktivierten Wertes wurde gemäß der steuerlichen anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer auf 15 Jahre festgelegt. Der Wert ist bis auf einen Euro abgeschrieben.

Von den ausgewiesenen Forderungen haben Euro 16.258,16 (Vorjahr Euro: 36.752,07) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet und für die Berechnung folgende Annahmen getroffen:

Rechnungszins: 5,16 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung: 0 %
Sterbetafel: Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen  mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen: Euro 332.198,09
Pensionsrückstellungen : Euro 286.198,00

Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen im vollen Umfang.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben Euro 30.147,53 (Vorjahr Euro: 49.019,23) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten beinhalten Euro 15.742,89 (Vorjahr: Euro 11.192,89) gegenüber Gesellschaftern.


IV. Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 50.069,97 wird auf neue Rechnung vorgetragen.


V. Sonstige Angaben


Als alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer wurde bestellt:

Herr Reiner Serwas, Hohenzollernstraße 17, 66117 Saarbrücken

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2011 festgestellt.

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