Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 552289
Eingetragen
14.5.2001
Branche
Bearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Produktion von Dreh- und Frästeilen, Bearbeitung von Metall und Kunststoffteilen, Vermögensverwaltung, sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roberto Zanutta
seit 15.9.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Grünkraut
11.250 €
45.00%

Beteiligungen

NameAnteil
11.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zanutta GmbH

Grünkraut

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 578.636,58 589.197,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1.292,00
II. Sachanlagen 389.592,68 419.513,92
III. Finanzanlagen 189.042,40 168.391,67
B. Umlaufvermögen 2.894.803,10 2.500.353,10
I. Vorräte 384.139,58 809.630,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.113.841,55 984.206,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 745.566,52 363.272,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.396.821,97 706.516,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.906,03 7.807,66
Summe Aktiva 3.487.345,71 3.097.358,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.066.726,79 2.540.159,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.515.159,46 2.069.621,60
III. Jahresüberschuss 526.567,33 445.537,86
B. Rückstellungen 173.638,68 290.031,41
C. Verbindlichkeiten 246.980,24 267.167,48
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 143.940,50 125.767,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 103.039,74 141.399,51
Summe Passiva 3.487.345,71 3.097.358,35

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb

dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt

RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 31.12.2023 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode (PUC-Methode) erstellen lassen.

Dabei wurde ein Zinssatz von 1,82 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 2,0 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

ANLAGEVERMÖGEN

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt, der Bestandteil dieses Anhangs ist.

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 745.566,52 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 363.272,63).

VERBINDLICHKEITEN



Gesamt Restlaufzeit Restlaufzeit durch Pfandrechte



bis 1 Jahr von mehr u. ä. Rechte




als 5 Jahren gesichert


TEUR TEUR TEUR TEUR


(Vj.) (Vj.) (Vj.) (Vj.)
Verbindlichkeiten
247 247 0 103


(267) (267) (0) (141)

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

V. Sonstige Angaben

Im Berichtszeitraum wurden durchschnittlich 35 Arbeitnehmer beschäftigt.

FORDERUNGEN aus Vorschüssen/Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber Mitgliedern folgender Organe

Gesellschafter



Gesamt Restlaufzeit



bis 1 Jahr


TEUR TEUR
Forderungen
249 249
Verbindlichk.
15 15

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2023 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:



Höhe der Jahresbetrag


Verpflichtung


EUR EUR
Miet- u. Leasingverträge
94.037,82 130.594,92
Wartungsverträge
7.110,87 12.881,76
Bürgschaften
208.536,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Grünkraut-Gullen, den 31.03.2025

gez. Roberto Zanutta, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

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