Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 8268
Eingetragen
27.11.2008
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
An- und Verkauf von Immobilien sowie Vermietung, Verpachtung, Verwaltung, Bauträgertätigkeit und Baudienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Lindner
seit 27.11.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dessau-Roßlau
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Plenus Invest GmbH

Dessau-Roßlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.894.363,31 1.943.220,31
I. Sachanlagen 1.894.363,31 1.943.220,31
B. Umlaufvermögen 14.039,06 13.230,41
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.039,06 13.230,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.030,59 1.145,09
Summe Aktiva 1.909.432,96 1.957.595,81

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 356.033,91 296.908,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 271.908,80 234.663,30
III. Jahresüberschuss 59.125,11 37.245,50
B. Rückstellungen 13.283,80 5.461,52
C. Verbindlichkeiten 1.540.115,25 1.655.225,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 128.212,86 156.911,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.411.902,39 1.498.314,39
Summe Passiva 1.909.432,96 1.957.595,81

Anhang

Grundlagen und Methoden

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen Plenus Invest GmbH und ist beim Amtsgericht Stendal unter HRB 8268 eingetragen.

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Eine Pauschalwertberichtung zum Forderungsbestand wurde nicht gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen bestehen nicht.

Ausschüttungssperre

Eine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB besteht nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2023 nicht vorgenommen.

Zusätzlich wurden keine steuerliche Sonderabschreibungen aufgrund des § 7g Abs. 1 EStG vorgenommen.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer Frank Lindner

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 0 Arbeitnehmer.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Gesamtbetrag von 0 T€.

Davon entfallen 0 T€ auf Verpflichtungen aus Altersversorgung und davon bestehen 0 T€ gegenüber assoziierten Unternehmen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (Beträge
in T€)
Betrag
aus Miet- und Leasingverträgen 0 T€
aus begonnenen Investitionsvorhaben 0 T€
aus Altersversorgung 0 T€
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 T€
davon gegenüber assoziierten Unternehmen 0 T€
Summe 0 T€

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird ausgeführt:

Kreditentwicklung Betrag
Stand bisheriger Kredite 0,00 €
Rückzahlungen im Berichtjahr 0,00 €
Neuvergeben im Berichtsjahr 0,00 €
= neuer Kreditbestand 0,00 €

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten 117.586,78 €

Jahresabschlussfeststellung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 27.11.2024 mit dem ausgewiesenen Ergebnis festgestellt.

Unterzeichner

 

Dessau-Roßlau, den 27.11.2024

gez. Frank Lindner, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Dessau - Roßlau, den 27.11.20224

gez. Frank Lindner, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2024 festgestellt.

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