Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 2036
Vorher
Friedrich Eisen - GmbHBilfinger Friedrich Eisen GmbH
Eingetragen
24.6.1976
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Der Tiefbau, insbesondere die Ausführung von Erd-, Beton-, Kanal- und Straßenarbeiten sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Schaubhut
seit 7.1.2025
Prokura
Prokura
Patrick Splitt
seit 5.1.2023
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Achatz GmbH Bauunternehmung
Germany
200.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedrich Eisen GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 580.124,93 621.477,96
I. Sachanlagen 580.124,93 621.477,96
B. Umlaufvermögen 767.648,43 947.969,81
I. Vorräte 141.899,18 91.418,50
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.027.260,06 461.808,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 353.210,74 175.879,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 272.538,51 680.671,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.946,44 1.982,71
Aktiva 1.349.719,80 1.571.430,48

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 102.258,37 102.258,37
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,37 102.258,37
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 437.748,52 526.143,98
C. Verbindlichkeiten 793.682,91 943.028,13
D. Rechnungsabgrenzungsposten 16.030,00  
Passiva 1.349.719,80 1.571.430,48

Anhang

Friedrich Eisen GmbH, Mannheim
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Hinweise
Der Jahresabschluss der Firma Friedrich Eisen GmbH, Mannheim, eingetragen beim Amtsgericht Mannheim, HRB 2036 zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise bei den Posten der Bilanz oder im Anhang zu machen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und werden, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 800,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die nicht abgerechneten Bauten sind auf Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Soweit erforderlich wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge angemessen berücksichtigt worden.
Die liquiden Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.
Als Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen .
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden auf Grundlage von versicherungsmathematischen Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz von 1,82% gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Zu erwartende Gehaltssteigerungen wurden mit Steigerungsraten zwischen 0,75% und 2,75 % und einem Rententrend von 1,5% berücksichtigt. Es wird von keiner Fluktuation ausgegangen.
Die Pensionsrückstellungen sind unter der Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren mit dem hierfür anzuwendenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren beträgt EUR 1.202,00 (§ 253 Abs. 6 HGB).
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Passive Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.
C. Erläuterungen zu Positionen der Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 12.408,94 Euro (Vorjahr 12 T-Euro). Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 102.258,37 ist vollständig einbezahlt.
Bilanzgewinn
Der Bilanzgewinn zum 31.12.2023 beträgt EUR 0,00 (Vorjahr T-Euro 0). Dieser setzt sich aus dem Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 0,00 sowie dem bestehenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 0,00 zusammen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten in einer Gesamthöhe von T-EUR 794 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. Ergänzende Angaben
1. Mitglieder der Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr vom 01.Januar bis 31.Dezember 2023 war
Herr MBA, Dipl.-Ing. (FH) Patrick Splitt
als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt.

2. Haftungsverhältnisse
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften: Es bestehen Haftungsverhältnisse aus einer selbstschuldnerischen Bürgschaft für Kredite einer inländischen Bank an ein verbundenes Unternehmen bis maximal
T-EUR 7.000 (Vorjahr: T-EUR 7.000), davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert ca. T-EUR 2.280 (Vorjahr: T-EUR 4.290). Der Valutawert der Verbindlichkeit zum Stichtag beträgt T-EUR 1.954 (Vorjahr: T-EUR 2.445). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme wird als sehr gering eingeschätzt, da die Gläubigerin ihre Verpflichtungen bislang vertragsgemäß erfüllt.
3. Anzahl Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 34 Arbeitnehmer.

Mannheim, den 21.03.2024

Friedrich Eisen GmbH

Geschäftsleitung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2024 festgestellt.

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