Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 8137
Vorher
Café Eber Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
21.10.1981
Branche
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenGroßhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenEinzelhandel mit Back- und Süßwaren
Gegenstand
Betrieb eines Cafes mit Konditorei, Handel mit Süßwaren und Durchführung aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
E33 GmbH & Co. KG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

E33 GmbH & Co. KG
Germany
30.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Café Eber GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

HRB 8137

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR TEUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 52.552,00 89
Finanzanlagen 411.253,24 463.805,24 409 498
B. Umlaufvermögen
Vorräte 44.713,57 44
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.910,47 38
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 353.993,21 411.617,25 273 355
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.001,98 -
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag - 34
876.424,47 887

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR TEUR
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30
Bilanzverlust (Vj. soweit durch Eigenkapital gedeckt) -18.182,62 11.817,38 -30 -
B. Rückstellungen 762.564,86 793
C. Verbindlichkeiten 102.042,23 94
876.424,47 887

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeines

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter HRB 8137 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von kleinen Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Vorratsbestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Ausfallrisiken und allgemeine Kreditrisiken werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Das Wahlrecht gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB zur Bildung eines aktiven Steuerabgrenzungspostens wegen abweichender steuerlicher Abzugsfähigkeit von bestimmten Rückstellungsbeträgen wurde nicht ausgeübt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz (ermittelt auf Basis der vergangenen zehn Geschäftsjahre; bis 2015: sieben Geschäftsjahre) abgezinst. Die Auswirkungen der Änderung des Rechnungszinssatzes werden einheitlich im Zinsergebnis ausgewiesen.

Die übrigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Im ausgewiesenen Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 64.185,56 enthalten. Zum 31.12.2023 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von EUR 7.765,00.

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach versicherungsmathematischen Grund-sätzen gemäß der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) gebildet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck verwendet. Folgende Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:

Rechnungszinssatz p. a. 1,82 %
Anwartschaftstrend p. a. 0,00 %

Aus der in § 253 Abs. 6 HGB vorgeschriebenen Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 7.765,00.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 28 Arbeitnehmer (davon 1 Minijobber).

Als Geschäftsführer war im Berichtszeitraum Herr Christian Eber, Konditormeister bestellt.

 

Augsburg, den 29. November 2024

Cafe Eber GmbH

gez. Christian Eber

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 09.12.2024 festgestellt.

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