Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 381417
Vorher
TO-PAS Klaus Gaiser GmbH
Eingetragen
21.4.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.
Gegenstand
Herstellung von und Handel mit Lebensmitteln - insbesondere pflanzlichen Produkten und internationalen Spezialitäten- und Bedarfsgegenständen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen gleichartigen Unternehmen zu beteiligen, solche zu gründen bzw. deren Geschäftsführung und Vertretung zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Miikka Gaiser
seit 22.7.2025
Geschäftsführer
Sanni Ikola-Gaiser
seit 16.9.2013
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
The Tofoo Company LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
The Tofoo Company Limited
United Kingdom
30.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TOPAS GmbH

Mössingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. GRUNDLAGEN DER GESELLSCHAFT

1.1. Geschäft der TOPAS GmbH

Die TOPAS GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen und entwickelt, produziert und vertreibt vegane Fleischalternativen an Bio Fach- und Großhändler, den Lebensmitteleinzelhandel und an die Gastronomie in Deutschland, dem europäische Ausland und in einigen Ländern außerhalb Europas.

Als etablierter und kompetitiver Anbieter umfasst das Produktportfolio alle Kategorien innerhalb der relevanten Segmente Frische und Ambient.

Das Sortiment besteht aus den etablierten Marken Wheaty und Veggyness sowie diversen Private Labels.

Im Wettbewerb sind wir einer der Marktführer mit einer 100% veganen Produktionsstätte. Verarbeitet werden ausschließlich hochwertige Rohstoffe möglichst aus regionalem Anbau in Bioqualität.

Die Verwaltung der Gesellschaft ist auf die Standorte Mössingen und Kernen im Remstal verteilt. Die Produktion erfolgt ausschließlich am Standort Kernen, ein Teil der Logistik wurde im April 2021 vom Standort Kernen an einen externen Dienstleister in Langenau ausgelagert. Im Juli 2022 erfolgte die Auslagerung der Logistik für den französischen Markt an einen externen Dienstleister in Reichstett / Frankreich.

1.2. Ziele und Strategien

Strategisches Ziel der Gesellschaft ist es, die Marken und das Produktportfolio der Gesellschaft permanent weiter zu entwickeln und zu optimieren, um in den nächsten 5 Jahren mit dem Markt zu wachsen und damit ihre Stellung als Innovations- und Qualitätsführer innerhalb des Wettbewerbs weiter zu festigen.

Um im Wettbewerbsumfeld weiter profitabel wachsen zu können, werden neben innovativen, marktgerechten Produktneu- und -weiterentwicklungen neue Kundensegmente erschlossen sowie die Optimierung und Automatisierung unserer Produktionsprozesse und der Ausbau unserer Produktionskapazitäten vorangetrieben.

Um diese Ziele zu erreichen werden wir in den nächsten 2 - 4 Jahren unsere Aktivitäten auf die DACH Märkte und Frankreich konzentrieren und Vertriebsstrukturen für den Bereich LEH aufbauen. Des Weiteren werden wir unsere Kapazitäten in Forschung und Entwicklung ausbauen.

Zur weiteren Optimierung und Automatisierung unserer Produktionsprozesse sowie dem Ausbau unserer Produktionskapazitäten werden wir die im Jahr 2017 begonnenen Investitionen in das ERP-System und den Maschinenpark weiterführen.

1.3. Steuerungssystem

Als wichtigste finanzielle Steuerungsgrößen gelten die Umsatzerlöse und das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern).

1.4. Forschung und Entwicklung

Um ihre Rolle als Innovationsführer im Bereich veganer Fleischalternativen weiterhin dauerhaft einzunehmen, investiert die Topas GmbH rund TEUR 310 in die Forschung und Entwicklung. Dort sind zwei Mitarbeiter ganzjährig beschäftigt. Es werden jährlich mindestens 3 - 4 Neuprodukte inkl. die für deren Produktion notwendigen Herstellungsverfahren entwickelt und auf den Markt gebracht. Zusätzlich werden für den Private Label Bereich Produkte nach Kundenvorgabe entwickelt.

Daneben wird permanent an der Optimierung der Qualität und des Geschmacks der Produkte gearbeitet. Begleitend dazu werden die Herstellungsverfahren ständig weiterentwickelt.

2. WIRTSCHAFTSBERICHT

2.1. Branchensituation und Geschäftsentwicklung

Treibende Kraft beim Bio-Umsatz war 2023 der Lebensmitteleinzelhandel, der seine Erlöse um 5,0 % auf 16,08 Mrd. EUR erhöhte, wobei die günstigeren Handelsmarken mit Abstand die Umsatzgewinner waren. Der Rückgang des BIP um 0,3% und die generelle Unsicherheit der Verbraucher über die zukünftige Entwicklung der Konjunktur schlug sich auch in einem Umsatzrückgang der Markenprodukte nach zwei starken Vorjahren nieder. Der Anstieg des VPI um knapp 6% hat ebenso zu einer Verschiebung des Konsumverhaltens weg von Markenprodukten, hin zu Handelsmarken geführt. Zwei Drittel des Bio-Marktes entfallen damit auf den Lebensmitteleinzelhandel.

Der Bio-Fachhandel verbuchte 2023 nach einem Umsatzrückgang wieder ein leichtes Plus von 0,2 Prozent. Die Umsätze liegen jetzt wieder fast auf dem Vor-Corona- Niveau von 2019. Insgesamt verkauften Bio-Fachhändler 2023 Lebensmittel und Getränke im Wert von 3,15 Mrd. EUR. Der Marktanteil des Bio-Fachhandels liegt nun bei 20 Prozent (2022: 20,0 %).

Insgesamt blieben die Verbraucher:innen vor dem Hintergrund der drastisch gestiegenen Inflation sowie der gestiegenen Kosten bei Energie, Mobilität und Alltagsversorgung Bio treu, kauften aber preisbewusster ein.

Der Bio-Fachhandel leidet darunter, dass die Kund:innen vermeintlich hochpreisige Einkaufsstätten meiden und versuchen zu sparen. Insgesamt kommen weniger Kund:innen in die Läden, aber die Kund:innen, die kommen, geben ähnlich viel Geld aus wie zuvor.

Der Veggie-Trend ging in 2023 etwas zurück. So ging der Absatz von Bio-Fleischersatzprodukten um 9,4 Prozent zurück.

(Quelle: BÖLW Branchenreport 2024)

2.2. Ertragslage

Die Umsatzerlöse verminderten sich im Vergleich zum Vorjahr um -4,7 % auf TEUR 15.826 . Die Auftragslage entwickelte sich aufgrund der kurzen Durchlaufzeiten analog zur Umsatzentwicklung und unterlag den branchenüblichen saisonalen Schwankungen.

Die Entwicklung der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf den Absatzrückgang im Bio-Fachhandel im Jahr 2023 zurückzuführen. Während unsere Bio-Fachhandelsmarke Wheaty einen Umsatzrückgang von -2,53 % auf TEUR 9.700 verzeichnete, konnten sich die Umsätze mit unseren Private Label Marken um 3,36 % auf TEUR 4.769 erhöhen. Damit die Topas GmbH sich besser auf ihre Stärken im Bio- Segment konzentrieren kann, werden große Teile der Marke Veggyness nicht mehr angeboten. Diese Entscheidung resultierte in einen Umsatzrückgang von - 19,05% oder TEUR 407 im Vergleich zum Vorjahr.

Die Umsatzentwicklung stellt sich wie folgt dar: Die DACH Region verzeichnete einen Umsatzrückgang von -2,72 % auf TEUR 12.153, der Umsatz in Frankreich ist fast gleichbleibend und erhöhte sich um 0,12 % auf TEUR 2.851. Die Exporte in das restliche Ausland verminderten sich im Wesentlichen aufgrund der Bereinigung des Kundenportfolios um -21,2 % auf TEUR 1.269.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert. Sie reduzieren sich um TEUR 3 auf TEUR 198 (Vj.: TEUR 201)

Das Rohergebnis (Gesamtleistung abzgl. Materialaufwand) verminderte sich im Wesentlichen aufgrund des Umsatzrückgangs um TEUR 1.010 auf TEUR 9.677 im Vergleich zum Vorjahr. Die Materialeinsatzquote (Materialaufwand/Gesamtleistung) erhöhte sich durch Preiserhöhung der Rohstoffpreise von 35,5 % auf 39,4 %.

Die Personalaufwendungen reduzierten sich im Wesentlichen aufgrund des Outsourcings der Logistik und dem vermehrten Einsatz von Zeitarbeitern um TEUR 219 bzw. -4,5 % auf TEUR 4.630.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um TEUR 365 auf TEUR 5.437 (Vj.: TEUR 5.072) Die Mehrkosten sind überwiegend durch Zeitarbeit entstanden.

Die Zinserträge betrugen wie im Vorjahr TEUR 28 (Vj.: TEUR 28).

Die Zinsaufwendungen erhöhten sich im Wesentlichen aufgrund der Inanspruchnahme eines kurzfristigen Darlehens um TEUR 33 auf TEUR 41 (Vj.: TEUR 8).

Der Ertragssteueraufwand reduzierte sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 77 (Vj.: TEUR 171 ) wobei im Geschäftsjahr 2023 Steueraufwendungen aus früheren Jahren entstanden sind. Die Steuerquote beträgt 17,1 %.

Das EBIT hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.085 auf TEUR -456 (Vj.: TEUR 629) vermindert. Grund hierfür ist im Wesentlichen der Umsatzrückgang bei gleichzeitiger Steigerung der Rohstoffpreise, sowie der zusätzliche Einsatz von Zeitarbeitern für den Aufbau von Lagerbeständen um eine zuverlässige Lieferperformance zu gewährleisten.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 546 erzielt, nach einem Jahresüberschuss im Vorjahr in Höhe von TEUR 477.

2.3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um 18,93 % auf TEUR 6.878 (Vj.: TEUR 8.484) vermindert.

Die Sachanlagen verminderten sich um TEUR 76 auf TEUR 961 (Vj.: TEUR 1.037). Den Investitionen in Höhe von TEUR 223 stehen Buchwertabgänge in Wert von TEUR 35 gegenüber. Es wurde insbesondere in die Ausstattung der Administration und Maschinen investiert.

Die Vorräte vermindern sich um TEUR 1.067 auf TEUR 2.629 (Vj.: TEUR 3.696) wobei sich der Bestand an Rohstoffen um TEUR 1.207 verminderte, während der Bestand an unfertigen und fertigen Erzeugnisse sich um TEUR 140 erhöhte. Grund für den Abbau des Bestandes an Rohstoffen ist im Wesentlichen der Abbau von Sicherheitsbevorratungen von Rohstoffen, die im Vorjahr von angekündigten Preiserhöhungen betroffen waren.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich um TEUR 101 auf TEUR 1.138 (Vj.: TEUR 1.239) im Wesentlichen aufgrund des Umsatzrückgangs.

Im gleichen Zeitraum erhöhen sich die Sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 39 auf TEUR 405 (Vj.: TEUR 366). Der Anstieg resultiert insbesondere aus einem Darlehen an einen Mitarbeiter und erhöhten Zinserträgen.

Die Rückstellungen erhöhen sich um TEUR 152 auf TEUR 764 (Vj.: TEUR 612). Die Steuerrückstellungen sind unverändert zum Vorjahr. Die Sonstigen Rückstellungen erhöhen sich um TEUR 152 im Wesentlichen aufgrund höherer Rückstellungen für Kundenbonus und Kundengutschriften.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag TEUR 632 (Vj.: TEUR 975) und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsziele beglichen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten vermindern sich aufgrund der vollständigen Tilgung des kurzfristigen Darlehens auf TEUR 0 (Vj.: TEUR 839)

Das Eigenkapital vermindert sich aufgrund des Jahresverlustes in Höhe von TEUR 546 auf TEUR 5.279 (Vj.: TEUR 5.825). Die Eigenkapitalquote hat sich von 68,7 % auf 76,8 % erhöht, im Wesentlichen aufgrund der Reduzierung des Fremdkapitals. Entsprechend verringerte sich die Fremdkapitalquote im Berichtsjahr auf 23,2 % der Bilanzsumme (Vj.: 31,3 %).

2.4. Finanzlage

Die liquiden Mittel haben sich um TEUR 421 auf TEUR 251 (Vj.: TEUR 672) vermindert. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Tilgung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen.

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt weitestgehend durch eigene Mittel. Im Vorjahr wurde ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von TEUR 1.700 zur Finanzierung eines Teils der Bestandserhöhung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe aufgenommen, wobei TEUR 970 im bereits im Jahr 2022 abgerufen wurden, der Restbetrag in Höhe von TEUR 730 wurde im Jahr 2023 abgerufen. Das Darlehen wurde im Geschäftsjahr komplett zurückbezahlt.

Bei größeren Investitionen wird das Modell von Sale-and-Lease-Back gewählt, um keine Liquiditätsengpässe zu generieren.

Die Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

2.5. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf

Die Umsatz- und damit auch die EBIT-Entwicklung hat unsere Erwartungen im Geschäftsjahr 2023 teilweise übertroffen.

Für das Geschäftsjahr 2023 war ein Umsatzrückgang in Höhe von 10,0 % und eine Umsatzrendite in Höhe von -3,0 % geplant. Tatsächlich ging der Umsatz lediglich um -4,7 % zurück. Die Umsatzrendite reduzierte sich dagegen auf -3,5 %.

Basis für den erwarteten Umsatzrückgang war die Fokussierung auf besser skalierbare Produkte. Dafür mussten Lieferungen an Kleinstkunden im In- und Ausland größtenteils eingestellt werden. Zusätzlich war eine Veränderung im Konsumverhalten der Endverbraucher abzusehen. Der Nachfragetrend verlagert sich immer weiter von Produkten in Premiumqualität, was die traditionelle Stärke der Topas GmbH ist, hin zum Angebot mit der besten Preis-Leistung.

Der Rückgang der Umsatzrendite ist vor allem den Preissteigerungen im Einkauf und damit überproportional gestiegenen Materialaufwendungen und dem Einsatz von Zeitarbeitern geschuldet.

Die Auswirkungen des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine insbesondere auf die Preisentwicklung für Lebensmittel, Energie und Rohstoffe haben auch die Geschäftsentwicklung der TOPAS GmbH im Geschäftsjahr 2023 stark beeinflusst.

Die mit der historisch hohen Inflationsrate verbundene Kaufzurückhaltung der Verbraucher und das damit verbundene Ausweichen auf günstigere Lebensmittel führten zu einem Umsatzrückgang. Im Bio-Fachhandel blieb der Umsatz fast gleichbleibend und nach einer deutlichen Zurückhaltung bei der Listung von Neuprodukten bei unseren Kunden, war eine Umsatzsteigerung nicht mehr zu erwarten.

Aufgrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels konnten offene Positionen nicht besetzt werden. Daher musste die Anzahl der Zeitarbeiter erhöht werden, was sich negativ auf die EBIT Entwicklung auswirkte. Zusätzlich wurde das Ergebnis durch Preiserhöhungen von Lieferanten, insbesondere für Fracht und Dienstleistungen, die nicht in vollem Umfang an unsere Kunden weitergegeben werden konnten, belastet. Dies führte zu einem Rückgang der Umsatzrendite um 6,4 %-Punkte.

Die beschriebenen Herausforderungen, für die Topas GmbH sind historisch einmalig und ungünstig für die kurzfristige Entwicklung des Unternehmens.

3. RISIKEN-, CHANCEN- UND PROGNOSEBERICHT

3.1. Risikobericht

Neben dem allgemeinen unternehmerischen Risiko bewerten wir die Beschaffung von Rohstoffen, die Qualität unserer Produkte und das Finanzrisiko aus den Forderungen als wesentliche Risiken, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist. Wir sehen auch die allgemeine Abkühlung des Bio-Markts und das veränderte Konsumverhalten, weg von unseren stärksten Angeboten als Risiko.

Das Unternehmen sieht sich aufgrund seiner Fokussierung auf qualitativ hochwertige Biorohstoffe, die möglichst regional bezogen werden, und der Störung der Lieferketten seit Ausbruch der Corona Pandemie, mit einem begrenzten Angebot und steigenden Rohstoffpreisen konfrontiert.

Dieser schwierigen Situation begegnen wir mit dem Abschluss von Langzeitkontrakten mit Lieferanten sowie einer risikobewussten Lagerstrategie .

Wie bereits in der Vergangenheit gilt, dass steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie Frachtkosten nicht oder nur verzögert an die Kunden weitergegeben werden können. Dieser Entwicklung wird mittelfristig mit einer moderaten Anpassung der Preise und der Reduzierung der Herstellkosten durch Rationalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen und der Verkürzung der Durchlaufzeiten in der Produktion begegnet.

Die Qualität der Rohstoffe wird durch eine sorgfältige Lieferantenauswahl, eine strenge Kontrolle der Chargen-Analysen sowie durch regelmäßige mikrobiologische Untersuchungen sichergestellt.

Die Qualität unserer Produkte wird durch die stets erfolgreich absolvierte Zertifizierungen "IFS", "EU-Bio" sowie "V-Label" bestätigt. Die Produkte werden regelmäßig sowohl internen als auch externen Untersuchungen durch akkreditierte Labors in den Bereichen Temperatur, Mikrobiologie, Sensorik, Optik, GMO-Freiheit, Pestizide, Tier-DANN; PAK;QAV, Mineralöle sowie durch Detektoren in der Produktion und eine strenge Endkontrolle geprüft und so die Qualität und Sicherheit der Produkte sichergestellt.

Dem Ausfallrisiko aus den Forderungen begegnen wir durch unser stringentes Forderungsmanagement. Kunden mit größeren Kreditlimits sind registriert und werden permanent einzeln überwacht. Alle Kunden werden permanent hinsichtlich ihres Zahlungsverhaltens überprüft. Bei Zahlungsverzug wird automatisch ein Lieferstopp erzeugt. Existenzgefährdende Forderungsausfallrisiken bestehen nicht.

Die Überprüfung der gegenwärtigen Risikosituation ergab, dass aktuell keine die Existenz der Gesellschaft gefährdenden Risiken bestehen.

3.2. Chancenbericht

Chancen ergeben sich für uns im Wesentlichen aus dem Wachstum des gesamten Bio- und Vegan-Marktes und der Verstärkung unserer Vertriebsaktivitäten sowie der Gewinnung neuer Kunden in anderen Vertriebskanälen insbesondere dem Lebensmitteleinzelhandel und im Inland und im europäischen Ausland.

Durch die weitere Rationalisierung und Automatisierung unserer Produktionsprozesse und Reduzierung der externen Dienstleister erwarten wir eine deutliche Reduzierung unserer Herstellkosten und damit eine Verbesserung unserer Margen.

Chancen für die künftige Entwicklung liegen weiterhin in der Beibehaltung unserer hohen Qualitätsstandards und unserer Innovationskraft mit dem Ziel unsere Stellung als Qualitäts- und Innovationsführer im Markt zu behaupten.

3.3. Prognosebericht

Die zukunftsbezogenen Aussagen stellen Einschätzungen dar, die das Management auf Basis aller zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen hat. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.

Bedingt durch den Wertewandel eines immer größer werdenden Teils der Gesellschaft, hin zu gesünderer Ernährung, Klimaschutz und mehr Tierwohl ist langfristig mit einem weiteren Wachstum der Bio-Lebensmittel-Branche und der Erhöhung des Anteils veganer Lebensmittel am Gesamtkonsum zu rechnen. Der durch die Bundesregierung geplante Ausbau der Bio-Landwirtschaft bis 2030 könnte langfristig positive Effekte auf die Beschaffungspreise für Rohstoffe haben.

Vor diesem Hintergrund beurteilen wir die langfristigen Wachstumschancen für das Unternehmens trotz des aktueller Umsatzrückgangs weiterhin positiv.

Erfolgsfaktoren sind insbesondere der erfolgreiche Aufbau von Vertriebsstrukturen im LEH und die Senkung der Produktionskosten durch weitere Optimierung und Automatisierung unserer Produktionsprozesse.

Bezugnehmend auf das zum Zeitpunkt der Aufstellung bereits abgelaufene Geschäftsjahr 2024 sahen wir uns auch im Geschäftsjahr 2024 vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine mit einer hohen Inflationsrate für Lebensmittel und der damit verbundenen Nachfragezurückhaltung der Konsumenten sowie Teuerungen bei Rohwaren, Transport- und Energiekosten konfrontiert.

Dies wirkte sich negativ auf die Umsatz- und EBIT Entwicklung aus. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2024 um -12,75 %, das EBIT war deutlich negativ.

Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, haben wir Maßnahmen zur Kostenreduzierung in allen Bereichen getroffen. Insbesondere haben wir die Zeitarbeiter und die externen Dienstleister deutlich reduziert, um hohe Kosten einzusparen und dem Gewinnrückgang entgegen zu wirken. Die Arbeiten werden zurück in Haus geholt. Desweitern kann man dann viel flexibler auf Kundenwünsche eingehen.

Außerdem haben wir erfolgreich eine Recruiting-Kampagne gestartet und konnten bis zum I. Quartal 2025 nahezu alle offenen Positionen besetzen.

Außerdem haben wir eine preisgünstige Produktrange und Neuprodukte entwickelt, um insbesondere im LEH ein konkurrenzfähiges Portfolio anbieten zu können und Neukunden gewonnen.

Umsatzimpulse aus dem Launch dieser Produkte erwarten wir frühestens ab dem II. Quartal 2025, so dass die Umsatzverluste aus den im Geschäftsjahr 2023 ausgelisteten Kunden teilweise kompensiert werden können.

Vor diesem Hintergrund erwarten wir für das Geschäftsjahr 2025 einen leichten Umsatzanstieg in Höhe von 4,5 % gegenüber 2024 und ein ausgeglichenes EBIT.

 

Mössingen, den 6. Juni 2025

Klaus Gaiser

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0
0,00 0
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 237.274,00 263
2. Technische Anlagen und Maschinen 191.045,00 236
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 532.690,00 538
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0
961.009,00 1.037
B. Umlaufvermögen
I. Vorrat
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.054.771,44 3.262
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 213.396,91 180
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 361.103,53 254
2.629.271,88 3.696
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.137.972,57 1.239
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 1.393.725,92 (Vj.: TEUR 1.394) 1.393.725,92 1.394
3. Sonstige Vermögensgegenstände 404.763,88 366
2.936.462,37 2.999
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 250.863,59 672
5.816.597,84 7.367
C. Rechnungsabgrenzungsposten 100.383,06 80
6.877.989,90 8.484

Passiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 26
II. Gewinnvortrag 5.799.780,81 5.322
III. Jahresfehlbetrag (Vj.: Jahresüberschuss) -546.033,27 477
5.279.312,13 5.825
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 179.404,00 179
2. Sonstige Rückstellungen 584.100,00 433
763.504,00 612
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 0,00 (Vj.: TEUR 839) 0,00 839
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 631.773,26 (Vj.: TEUR 975) 631.773,26 975
3. Sonstige Verbindlichkeiten
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 203.400,51 (Vj.: TEUR 232)
davon aus Steuern: EUR 43.335,24 (Vj.: TEUR 45)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 14.081,82 (Vj.: TEUR 26) 203.400,51 233
835.173,77 2.047
6.877.989,90 8.484

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 15.826.392,16 16.609
2. Erhöhung (Vj.: Verminderung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 140.267,67 -29
3. Sonstige betriebliche Erträge 198.476,20 201
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 6.117.283,33 5.867
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 172.701,06 26
6.289.984,39 5.893
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.730.685,94 3.944
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
davon für Altersversorgung EUR 37.997,56 (Vj.: TEUR 46) 898.941,18 905
4.629.627,12 4.849
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 263.998,72 338
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.437.039,76 5.072
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.373,02 28
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 28.373,02 (Vj.: TEUR 28)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 41.301,80 8
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 77.102,53 171
11. Ergebnis nach Steuern -545.545,27 478
12. Sonstige Steuern 488,00 1
13. Jahresfehlbetrag (Vj.: Jahresüberschuss) -546.033,27 477

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die TOPAS GmbH - nachfolgend "Gesellschaft"- hat ihren Sitz in Mössingen und ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 381417 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des deutschen Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§264 ff. HGB) erstellt. Weiter wurden die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG beachtet.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gesellschaft ist wie im Vorjahr eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert beibehalten.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren (Software) planmäßig linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Dabei werden Bauten über 15 Jahre, Technische Anlagen und Maschinen über 1-10 Jahre und Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung über 1-20 Jahre abgeschrieben.

Ab dem Geschäftsjahr 2020 werden Zugänge von Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 800,00 (GWG) aus Vereinfachungsgründen sofort abgeschrieben.

Bis zum Geschäftsjahr 2019 wurden geringwertige Anlagegegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 150,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Zugänge mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EstG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den Anschaffungskosten. Sofern sich ein niedrigerer Marktpreis zum Abschlussstichtag ergab, wurde dieser herangezogen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gemäß §255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst waren.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken ist durch Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen worden.

Die liquiden Mittel sind in Höhe des Nennwerts angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag gebildet, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das Eigenkapital wurde noch nicht auf Euro umgestellt und beträgt DM 50.000.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung tragen. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und werden nicht abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist als Anlage im beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Im aktuellen Geschäftsjahr bestehen, wie bereits im Vorjahr, keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Es besteht eine Darlehensforderungen in Höhe von TEUR 1.394 (Vj. TEUR 1.394) mit einer Laufzeit bis zum 31.03.2025.

Liquide Mittel

Die Position enthält im Wesentlichen Guthaben bei Kreditinstituten von TEUR 251 (Vj. TEUR 672).

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert DM 50.000 und ist voll in bar einbezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 111 (Vj. TEUR 188), Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von TEUR 78 (Vj. TEUR 95), Energie- und Nebenkosten in Höhe von TEUR 62 (Vj. TEUR 37), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 71 (Vj. TEUR 21) und Kundenboni und WKZ in Höhe von TEUR 147 (Vj. TEUR 29).

Verbindlichkeiten

Es bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Die übrigen Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalteten das im Geschäftsjahr 2022 aufgenommene Darlehen, welches zum 31.12.2023 vollständig getilgt wurde.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Regionen wie folgt auf (in TEUR):

2023 2022
Umsatzerlöse nach Regionen
Inland 10.879 11.338
EU-Ausland 4.194 4.358
Übrige Länder 753 913
15.826 16.609

Sonstigen betrieblichen Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Versandkosten in Höhe von TEUR 1.244 (Vj. TEUR 1.275), Miet- und Nebenkosten in Höhe von TEUR 1.102 (Vj. TEUR 1.093), Aufwendungen für Zeitarbeiter in Höhe von TEUR 658 (Vj. TEUR 302), Leasingaufwendungen in Höhe von TEUR 335 (Vj. TEUR 314) sowie Werbekostenzuschüsse in Höhe von TEUR 241 (Vj. TEUR 193)

5. Sonstige Angaben

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr diverses IT-Equipment und zwei Maschinen im Rahmen von Sale-and-Lease-Back Transaktionen verkauft. Dies führte zu einem Zufluss an liquiden Mitteln von TEUR 715. Da der Verkauf zu Anschaffungskosten erfolgte, wurde kein Veräußerungsgewinn erzielt.

Risiken könnten hierbei in der Leistung der zukünftigen Leasingraten bestehen. Die zukünftigen Leasingraten aus den im Geschäftsjahr getätigten Sale-and-Lease-Back Transaktionen betragen im Einzelnen (in TEUR):

Leasingrate 2024 2025 2026
Diverses IT-Equipment 45 45 45
Maschine I 45 45 45
Maschine II 47 47 47
Leasingrate 2027 2028 2029
Diverses IT-Equipment 45 45 0
Maschine I 45 45 52
Maschine II 47 47 68

Die Vorteile, die in der Liquiditätsverbesserung liegen, überwiegen die Risiken deutlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 2.058 (Vj. TEUR 1.907). Sie bestehen aus Mietverträgen (TEUR 485; Vj. TEUR 906) und Leasingverträgen (TEUR 1.573; Vj. TEUR 1.001).

Geschäfte mit nahstehenden Unternehmen und Personen

Im Geschäftsjahr wurden keine marktunüblichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen oder Personen getätigt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023:

Charles-Henry Debal, Gesamtgeschäftsführer, Mössingen (bis 2.2.2024)

Seit dem 2.2.2024 ist Herr Klaus Gaiser, Mössingen, als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde unter Inanspruchnahme des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Anzahl der Beschäftigten

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 111 Mitarbeitende (Vj. 122) beschäftigt, davon 46 (Vj. 58) Gewerbliche Arbeitnehmer:innen, 46 (Vj. 45) Angestellte, 1 (Vj. 1) Auszubildender, 5 (Vj. 5) Geringfügig Beschäftigte und 12 inaktive Mitarbeiter:innen (Vj. 11).

Abschlussprüferhonorar

2023 2022
Abschlussprüfungsleistungen 22.000 19.500
Steuerberatungsleistungen 26.897 0

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Es bestehen keine wesentlichen Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschluss des Geschäftsjahres.

 

Mössingen, den 6. Juni 2025

TOPAS GmbH

Klaus Gaiser, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Bruttowerte
1.1.2023 Zugänge Abgänge Umgliederungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 52.895,05 0,00 0,00 0,00 52.895,05
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 388.324,83 0,00 0,00 0,00 388.324,83
2. Technische Anlagen und Maschinen
1.603.946,58 85.606,00 148.098,24 6.180,00 1.547.634,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.871.195,14 137.007,72 155.746,79 -6.180,00 1.846.276,07
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3.863.466,55 222.613,72 303.845,03 0,00 3.782.235,24
3.916.361,60 222.613,72 303.845,03 0,00 3.835.130,29
Kumulierte Wertberichtigungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge Umgliederungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 52.895,05 0,00 0,00 0,00 52.895,05
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 125.162,83 25.888,00 0,00 0,00 151.050,83
2. Technische Anlagen und Maschinen
1.368.317,58 114.391,00 126.119,24 0,00 1.356.589,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.333.090,14 123.719,72 143.223,79 0,00 1.313.586,07
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2.826.570,55 263.998,72 269.343,03 0,00 2.821.226,24
2.879.465,60 263.998,72 269.343,03 0,00 2.874.121,29
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 237.274,00 263.162,00
2. Technische Anlagen und Maschinen
191.045,00 235.629,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 532.690,00 538.105,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
961.009,00 1.036.896,00
961.009,00 1.036.896,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die TOPAS GmbH, Mössingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der TOPAS GmbH, Mössingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TOPAS GmbH, Mössingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 6. Juni 2025

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thomas Traub, Wirtschaftsprüfer

Denis Wiechert, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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10 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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