Getzner Mobility Vertriebs GmbH
Selbe AdresseHerstellung von technischen Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Haberzettl seit 13.8.2025 | Geschäftsführer |
Markus Schuberth seit 14.5.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Getzner Textil Aktiengesellschaft | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
E. Schoepf GmbHStammbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der E. Schoepf GmbH, StammbachGeschäftsmodell E. Schoepf GmbH produziert seit 1882 am Standort Stammbach vornehmlich hochwertige Velours. Seit über 50 Jahren werden diese vor allem im Bereich Mobility mit sehr hohen Anforderungen an Strapazierfähigkeit und Flammschutz eingesetzt. Im Bereich Busbezugsstoffe gehören wir zu den führenden Anbietern in Deutschland. Seit dem Jahr 2019 ist das Unternehmen eine Tochtergesellschaft der Getzner Textil AG in Bludenz/Österreich. E. Schoepf GmbH bedient im Bereich Mobility überwiegend folgende Absatzmärkte:
Verwendung finden die Produkte nicht nur als Bezugsmaterial auf Sitzen, sondern auch als textile Verkleidung für Seitenwände oder Dachhimmel in Fahrzeugen. Zusätzlich zu den Bezugsstoffen werden auch Gardinenstoffe für Reisebusse hergestellt. Neben dem Mobility-Bereich werden auch Sitzbezugsstoffe für kommerzielle Objekte wie Kreuzfahrtschiffe (IMO-Zertifizierung), Theater, Kinos, Opern, Museen oder Hotels hergestellt und vertrieben. Zudem werden kundenspezifische Sonderstoffe für verschiedene weitere Anwendungen hergestellt. Produziert werden am Firmenstandort gewebte und gewirkte/geraschelte Stoffe. Die gewebten Textilien werden sowohl als Velours und Flachgewebe mit Jacquard- und Schaftwebmaschinen hergestellt. In der eigenen Stückfärberei können individuelle Kundenfarbwünsche realisiert werden. Die eigene Ausrüstung garantiert ein Maximum an Sicherheit im Bereich Flammschutz. Zur Unternehmenssteuerung werden bilanz-, ertrags- und liquiditätsorientierte Kennzahlen ausgewertet, insbesondere sind dies die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern). Somit wird sichergestellt, dass bei Abweichungen frühzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Das Unternehmen wurde im Berichtsjahr durch Herrn Jochen Rieger vertreten. Wirtschaftsbericht Branchenspezifische Rahmenbedingungen Die Zulassungszahlen im MHBC-Markt (Medium and Heavy Buses & Coaches) sind in der EU im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 18,5% auf 23.645 Busse gestiegen. In unserem Heimatmarkt Deutschland war die Anzahl der Neuzulassungen im Busbereich in diesem Betrachtungszeitraum mit 3.911 Omnibussen um 22% höher. Ungefähr ein Drittel der Neuzulassungen ist alternativ angetrieben. Der Anteil der mit EV, Hybrid oder Wasserstoff betriebenen Omnibusse stieg von 10,2% in 2018 auf 32,7% in 2022. Dadurch sank der Anteil der dieselbetriebenen Fahrzeuge von 89,8% in 2018 auf 67,3% in 2022. Die Zahlen basieren auf Veröffentlichungen der ACEA (European Automobile Manufacturers' Association). Im Bereich Bahn sind valide Marktzahlen nicht verfügbar. Die Betreiber sind meist staatliche oder kommunale Träger. Erweiterungen von Schienennetzen oder kürzere Fahrplantaktungen führen zu einem Anstieg von Fahrzeugen. Interessant ist vor allem das Refurbishment-Geschäft, womit die Erneuerung der Sitzbezugsstoffe gemeint ist. Im Bereich Offroad (Land- und Baumaschinen) sehen wir eine in diesem Geschäftsjahr beginnende und darüberhinausgehende Abkühlung. Bedingt durch den Anstieg der Kreditzinsen, der immer noch anhaltend hohen Inflation und einer strukturellen Schwäche im Baugewerbe ist die Nachfrage im Laufe des Jahres stark zurückgegangen. In den Investor Relations-Veröffentlichungen des in diesem Offroadbereich führenden Anbieters John Deere hatte nach einem starken Beginn im Geschäftsjahr 2023 dann in Q3 und Q4 einen deutlichen Umsatzrückgang zu verzeichnen und seine Aussichten für das Jahr 2024 nochmals um etwa 10% gesenkt. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Nach drei herausfordernden Geschäftsjahren durch die Coronakrise und dem noch anhaltenden Ukrainekrieg hatte das Geschäftsjahr 2023 für unser Unternehmen eine sehr positive Dynamik. Fast alle Geschäftsfelder sind stark gewachsen. Durch eigene verstärkte Vertriebsaktivitäten konnten wir von der Mobilitätswende hin zu einem verbesserten öffentlichen Transport profitieren. Das wirtschaftliche Umfeld ist jedoch durch hohe Energiekosten und einer instabilen Supply Chain in der textilen Vorstufe immer noch sehr herausfordernd. Diese Rahmenbedingungen haben sich wie folgt auf die Absatzmärkte der E. Schoepf GmbH ausgewirkt: Im Busbereich wurde der höchste Zuwachs erzielt. Dies resultiert hauptsächlich aus dem stark angestiegenen Absatz bei Reisebussen, welcher in den Corona-Jahren fast komplett zum Erliegen kam. Unser Unternehmen konnte davon doppelt rofitieren, da wir neben den Sitzbezugsstoffen auch die textilen Wand- und Gepäckfachverkleidungen liefern. Im Bahnbereich wurden ebenfalls starke Zuwächse erzielt. Dies resultiert neben unseren langfristigen Lieferverträgen mit mehreren Bahnbetreibern auch aus verschobenen Projekten aus dem Vorjahr. Der Bereich Offroad (Traktoren, Baumaschinen und Stapler), der Umsatztreiber der letzten drei Jahre, schloss geringfügig schwächer ab. Im Umfeld von Inflation, hohen Fremdkapitalzinsen und unsicheren Zukunftsperspektiven sind die Investitionen in diesem Bereich abgeflacht. Der Geschäftsverlauf und die Ertragslage des Unternehmens in 2023 ist ermutigend und zeigt noch weiteres Potential für die Zukunft. Lage der Gesellschaft Umsatz- und Ertragslage Der erreichte Jahresumsatz liegt mit 18,5 Mio. EUR um 3,4 Mio. EUR bzw. 22,2 % über dem Vorjahr. Ursprünglich waren Umsatzerlöse von 17,7 Mio. EUR geplant. Ursächlich für die positive Planabweichung sind im Wesentlichen die im vorangegangenen Abschnitt dargestellten Sachverhalte. Die Gesellschaft beendet das Geschäftsjahr mit einem EBT in Höhe von + 26 TEUR (i. Vj.: -489 TEUR). Dieser Wert liegt deutlich über dem Planwert und resultiert durch einen veränderten Materialmix mit höherer Wertschöpfung. Der Materialaufwand hat sich erhöht und liegt mit Jahresende auf 65,1 % in Relation zur Gesamtleistung (i. Vj.: 64,1 %). Der Grund für diese leichte Steigerung liegt am verkauften Artikelmix und an der Gängigkeit der Lagerbestände, die sich in Form der Lagerabwertung niederschlägt. Der starke Umsatzanstieg hat zu einer signifikanten Erhöhung des Rohertrags geführt. Trotz einer leichten Erhöhung des Materialaufwands ist der Rohertrag um 3,6 Prozentpunkte auf 41,7 % gestiegen. Der Personalaufwand betrug im Berichtsjahr 5.193 TEUR und liegt 303 TEUR über dem Vorjahr. Die Erhöhung beruht auf jährlichen Tarifanpassungen. Die Personalaufwandsquote beträgt 28,1 % des Umsatzes. Teile des Vertriebs wurden zum 1.1.2023 in die GMV Getzner Mobility Vertriebsgesellschaft mbH ausgegliedert. Diese Gesellschaft bündelt die Vertriebsaktivitäten von E. Schoepf GmbH und ihrer österreichischen Schwestergesellschaft Herbert Kneitz GmbH. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind hauptsächlich aus diesem Grund deutlich angestiegen. Vermögenslage Die Bilanzsumme der E. Schoepf GmbH beträgt zum 31.12.2023 8.076 TEUR (i. Vj.: 7.183 TEUR). Die Anlagenquote beläuft sich auf 13,3 % (i. Vj.: 15,7 %). Die Finanzierung der Investitionen erfolgte im Wesentlichen aus Gesellschafterdarlehen oder Gesellschafterzuschüssen und dem Kreditrahmen der Banken. Die Fremdkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt 78 % (i. Vj.: 77 %). Insgesamt belief sich das bilanzielle Eigenkapital am Bilanzstichtag damit auf 1.676 TEUR (i. Vj.: 1.651 TEUR). Finanzlage Im Berichtsjahr wurde ein vereinfachter Cashflow vor Investitions- und Finanzierungstätigkeit (Jahresergebnis + Abschreibung) von 236 TEUR (i. Vj.: -309 TEUR) erzielt. Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen über den vorhandenen Kontokorrentrahmen. Die Kreditlinie betrug zum Ende des Jahres 2023 2.750 TEUR und wurde zum Bilanzstichtag in Höhe von 2.617 TEUR in Anspruch genommen. Der Bestand an liquiden Mitteln beträgt zum Stichtag 119 TEUR. Die Gesellschaft war in der Lage, jederzeit ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht Angesichts internationaler Krisen, der Inflations- und Rezessionsrisiken sowie der nach wie vor schwelenden internationalen Handelskonflikte mit dem Risiko neuer gegenseitiger Handels-, Finanz- und sonstiger Sanktionen sind negative Auswirkungen auf den Umsatz und das Ergebnis der E. Schoepf GmbH nicht auszuschließen. Gleichzeitig stellen nach wie vor hohe Energiepreise und die weiterhin bestehende hohe Volatilität auf den Beschaffungsmärkten ein hohes Risiko dar. Die Zinswende an den Finanzmärkten, welche zu einem teilweise drastischen Anstieg des Zinsniveaus geführt hat, wird in den kommenden Jahren eher belasten. Trotzdem sehen wir in unserem Hauptsegment Mobility ein Anhalten des Metatrends, der den Ausbau des ÖPNV und SPNV sowohl in städtischen und ländlichen Regionen beinhaltet. Die stark steigenden Kosten im Individualverkehr wie hohe Benzinpreise, Reduzierung des Parkraums in Städten und die Unsicherheit über die richtige Antriebsform bei Neuanschaffungen werden die Nachfrage im ÖPNV, SPNV und Fernverkehr in entwickelten Staaten fördern. In Deutschland unterstützt z.B. das BMDV (Bundesministerium für Digitales und Verkehr) mit verschiedenen Förderungs- und Innovationsmaßnahmen den Ausbau des Nah- und Fernverkehrs. Die E. Schoepf GmbH wird konsequent die eingeschlagene Strategie weiterverfolgen und die Wachstumsmärkte Bus und Bahn verstärkt für Schoepf-Produkte erschließen. Die Entwicklung neuer innovativer Produkte zur Erschließung weiterer Märkte, wie z.B. Kosmetiktextilien, soll auch im aktuellen Geschäftsjahr auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Die E. Schoepf GmbH wird auch im aktuellen Jahr weitere Anstrengungen zur Steigerung der Effizienz und für nachhaltige Kostensenkungen unternehmen. Zur Unterstützung der Risikofrüherkennung sind Managementinformations- und Controllinginstrumente installiert. Diese sind unter anderem ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001:2015, ISO 14001:2015 und ISO 50001:2018, das regelmäßig durch externe Auditoren geprüft wird. Zudem erkennen wir Chancen und Risiken durch eine umfassende kurzfristige und mittelfristige Finanzplanung und -steuerung, ein umfassendes Forderungs- und Kreditmanagement sowie ein detailliertes Planungs- und Forecastsystem. Ausfall- und Liquiditätsrisiken werden fallweise mittels Übertragung von Kundenforderungen auf eine Factoring-Gesellschaft abgesichert. Geschäftsführung und Gesellschafter werden monatlich durch ein umfassendes Berichtswesen sowie durch unterjährig regelmäßig stattfindende Beiratssitzungen ausführlich informiert. Die aktuelle Liquiditätsplanung zeigt für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 eine finanzielle Unterdeckung, die seitens des Gesellschafters im November 2024 durch eine Kapitaleinlage in Höhe von 550 T€ gedeckt wurde. Sollte es in diesen Geschäftsjahren zu weiteren Liquiditätsengpässen kommen, wird der Gesellschafter eine weitere Zwischenfinanzierung vornehmen, so dass der Fortbestand der Gesellschaft gesichert ist. Darüber hinaus sehen wir keine bestandsgefährdenden Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Voraussichtliche Entwicklung In Anbetracht der schwierigen und unsicheren wirtschaftlichen Situation in den nächsten zwei Geschäftsjahren in Deutschland rechnet die Geschäftsführung der E. Schoepf GmbH im Jahr 2024 mit einer weiteren Steigerung des Umsatzes auf 19,5 Mio. EUR bei einem EBT von -700 TEUR. Durch die positive Aussicht seitens unserer Großabnehmer, durch geplante Investitionen zur Reduzierung der Energiekosten sowie weiteren betrieblichen Maßnahmen im Prozess, erwarten wir für 2025 eine wesentlich positivere Entwicklung des EBT. Aktuell gehen wir für 2025 von Umsatzerlösen in Höhe von 21 Mio. EUR und einem EBT von TEUR 80 aus.
Stammbach, 12. Dezember 2024 Der Geschäftsführer Jochen Rieger BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die E. Schoepf GmbH, Stammbach PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der E. Schoepf GmbH, Stammbach - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der E. Schoepf GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Oldenburg, 28. Januar 2025 BDO
Oldenburg GmbH & Co. KG
Wilkens, Wirtschaftsprüfer Kunze, Wirtschaftsprüfer Anhang für das Geschäftsjahr 2023der E. Schoepf GmbH, StammbachAllgemeines Der Jahresabschluss der E. Schoepf GmbH, Stammbach, (Amtsgericht Hof, HRB 47) wurde nach den § § 242 ff ., 264 ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie im Vorjahr, das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Annahme der Unternehmensfortführung nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert zum Vorjahr angewendet worden: Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Als Nutzungsdauer werden drei Jahre für Trivialsoftware und fünf Jahre für unternehmensspezifische Software und für Lizenzen zugrunde gelegt. Der entgeltlich erworbene Kundenstamm ergibt sich aus der Gegenüberstellung von Anschaffungskosten und dem Wert der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens, abzüglich der Schulden zum Zeitpunkt der Übernahme, und wird grundsätzlich planmäßig innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben. Im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Bestehen die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, wird der niedrigere Wertansatz eines entgeltlich erworbenen Kundenstamms beibehalten. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode entsprechend den voraussichtlichen Nutzungsdauern vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden als Poolabschreibung über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt, das Niederstwertprinzip ist beachtet. Auf eingeschränkt verwendungsfähige Materialien werden Abschläge vorgenommen. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt unter Beachtung des Fertigungs- bzw. Leistungsgrades zu Herstellungskosten. Diese basieren auf den Einzelkosten unter Einbeziehung von Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie den Kosten der allgemeinen Verwaltung im angemessenen Umfang. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Fertigung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Erzeugnisse mit eingeschränkter Verwertungs- bzw. Absatzfähigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Dem allgemeinen Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Im Interesse eines besseren Forderungsmanagements haben wir den wesentlichen Teil unserer Kundenforderungen auf eine Factoring-Gesellschaft übertragen. Wir haften nur für den Bestand, nicht für die Bonität der Forderung, was im Kaufpreis für die Forderungen berücksichtigt wird. Die Liquiden Mittel sind zu Nominalwerten ausgewiesen. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so kann eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuer in der Bilanz angesetzt werden. Allerdings wurde vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB kein Gebrauch gemacht und auf den Ansatz aktiver latenter Steuern in der Bilanz verzichtet. Das Eigenkapital ist entsprechend den handelsrechtlichen und gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen ausgewiesen. Es ist mit dem Nennwert angesetzt. Bisher erfolgte noch keine Umstellung des im Handelsregister eingetragenen Stammkapitals von DM 83.000,00 (EUR 42.437,23) in Euro. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Sonderposten wurde nach § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB für Zuwendungen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Umsetzung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" gebildet. Er wird über die Abschreibungsdauer der geförderten Anlagen ergebniswirksam aufgelöst. Die Pensionsrückstellungen werden unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze nach der Projected Unit Credit Method (Anwartschaftsbarwertverfahren) ermittelt. Dabei sind jährliche Rentenanpassungen mit 2,0 % p.a. (Vorjahr: 1,0 %) entsprechend berücksichtigt. Erwartete Gehaltssteigerungen werden mit 0 % p.a. (Vorjahr: 0 %) und die Fluktuation wird mit einer Rate von 0 % p.a. (Vorjahr: 0 %) berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Er beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Es wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe eines pauschalen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe eines pauschalen Zinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum Abschlussstichtag TEUR 6 (Vorjahr TEUR 26). Die Erfolgswirkung aus der Änderung des Abzinsungssatzes wird im Finanzergebnis ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang wiedergegeben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Eigenkapital Zum 31.12.2023 unterliegt nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ein Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 26) der Ausschüttungssperre. Der Betrag betrifft den aus der Abzinsung von Altersversorgungsverpflichtungen mit einem zehnjährigen anstatt mit einen siebenjährigen durchschnittlichen Marktzinssatz resultierenden Unterschiedsbetrag. Sonstige Rückstellungen Im Wesentlichen wurden Rückstellungen für Urlaub, Beiträge zur Berufsgenossenschaft, ausstehende Rechnungen sowie Gewährleistung gebildet. Verbindlichkeiten (Die Vorjahreszahlen sind in Klammern vermerkt)
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Patronatserklärungen in Höhe von TEUR 750 sowie eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung in Höhe von TEUR 2.000 besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen wie im Vorjahr ausschließlich gegenüber Gesellschaftern und betreffen in voller Höhe sonstige Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 44) solche aus Steuern und TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) solche im Rahmen der sozialen Sicherheit. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Der in der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst ausgewiesene Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR -58 (Vorjahr: TEUR 8). Innerhalb des Personalaufwands sind Erträge aus den Erstattungen der vom Arbeitgeber zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1) enthalten. Zinsergebnis Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten mit TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 14) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen. Außerdem sind Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 51 (Vorjahr: TEUR 24) enthalten. Sonstige Angaben Angaben zu den Organen der Gesellschaft Während des Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Der Geschäftsführer ist ausschließlich für die Gesellschaft tätig. Unter Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB werden die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a) HGB nicht angegeben. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Darüber hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Bestellobligos in Höhe von TEUR 1.860 (Vorjahr: TEUR 369). Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt TEUR 1.880 (Vorjahr: TEUR 388). Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (in Personen, unabhängig von Teil- bzw. Vollbeschäftigung)
Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss Muttergesellschaft der E. Schoepf GmbH ist die Getzner Textil Aktiengesellschaft mit Sitz in Bludenz/Österreich. Muttergesellschaft der Getzner Textil Aktiengesellschaft ist die Getzner, Mutter & Cie. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG mit Sitz in Bludenz/Österreich. Der Jahresabschluss der E. Schoepf GmbH wird in den Konzernabschluss der Getzner, Mutter & Cie. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Bludenz/Österreich, einbezogen, der beim Firmenbuch Feldkirch/Österreich, erhältlich und in der Wiener Zeitung veröffentlicht bzw. erhältlich ist. Nachtragsbericht Im November 2024 erfolgte ein Betrag von TEUR 550 in die Kapitalrücklage eingestellt. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresgewinn des Geschäftsjahres 2023 beträgt EUR 24.947,27. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 24.947,27 auf neue Rechnung vorzutragen.
Stammbach, den 12. Dezember 2024 Der Geschäftsführer: Jochen Rieger Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
4 nahegelegene Organisationen
Herstellung von technischen Textilien
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen