Goldman Sachs Asset Management B.V., German Branch
Selbe AdresseFondsmanagement
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nathalie Jung seit 11.6.2019 | Prokura |
Yaseen Khan seit 26.3.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
NSC Group Plc. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NSCGLOBAL GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2023 bis zum 31.10.2024BILANZ zum 31. Oktober 2024AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.11.2023 bis 31.10.2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024NSCGLOBAL GmbH, Frankfurt am MainI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die NSCGLOBAL GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 93382 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der NSCGLOBAL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB) auf. Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen werden unverändert zum Vorjahr folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige und soweit erforderlich außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Immaterielle Vermögensgegenstände, bestehend aus Softwareprodukten und Lizenzen, werden für die Erfüllung von Kundenprojekten erworben. Für die immateriellen Vermögensgegenstände wird eine Nutzungsdauer entsprechend der Projektlaufzeit angesetzt, für welches sie erworben wurden. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen auf Grund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit Anschaffungs-/Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung wird über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zeitanteilig linear berechnet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt für Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 36 Monaten und 5 Jahren. Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Anschaffungskosten wurden zum Einstandspreis ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 1,0 % auf die nicht bereits einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) werden zu Nennwerten bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB unter Berücksichtigung der zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbar waren. Sie sind in der Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrages bemessen. Preis- und Kostensteigerungen wurden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Soweit Rückstellungen gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abzuzinsen waren, ist der abgezinste Betrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Für Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger findet § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB keine Anwendung. IV. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 ist im Anlagenspiegel der NSCGLOBAL GmbH dargestellt.
Zugänge zum Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2024 beziehen sich im Wesentlichen auf Anlagen für den Unternehmensbereich Equipment as a Service und den Kauf von Ersatztinvestitionen. Zum 31. Oktober 2024 waren keine außerplanmäßigen Abschreibungen notwendig. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen von insgesamt TEUR 4.948 (Vorjahr: TEUR 4.834) beinhalten in Höhe von TEUR 4.948 (Vorjahr: TEUR 125) die Ausleihung an den Gesellschafter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 669 (Vorjahr: TEUR: 3.711) ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. In der Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschaftern in Höhe von TEUR 587 (Vorjahr: TEUR 0 ) mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für abgegrenzte Kosten von TEUR 676 (Vorjahr: TEUR 2.451) sowie Rückstellungen für Rabatte von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 931). Restlaufzeit der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.118 (Vorjahr: TEUR 1.266) weisen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.531 (Vorjahr: TEUR 4.240) betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 973 (Vorjahr: TEUR 3.693) mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr. Darüber hinaus ist in der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ein seitens eines verbundenen Unternehmens gewährtes Darlehen in Höhe von TEUR 558 (Vorjahr: TEUR 547) mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren enthalten. In der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2.796 ) mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr enthalten. Die Sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.415 (Vorjahr: TEUR 1.608) weisen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten Erträge aus Zuwendung der öffentlichen Hand von TEUR 215 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Steueraufwand in Höhe von TEUR 402 (Vorjahr: TEUR 216) betrifft die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024, sowie zusätzlichen Steueraufwand für Vorjahre. VI. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen betragen zum Bilanzstichtag TEUR 60 (Vorjahr: TEUR 84), davon sind TEUR 45 innerhalb der folgenden 12 Monate und TEUR 15 nach einem Jahr fällig. Darüber hinaus ergeben sich Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 905), die in den nächsten 12 Monaten fällig sind. Mitarbeiterzahl Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl gem. § 267 Abs. 5 HGB beträgt im Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 210 Mitarbeiter (Vorjahr: 223). Von den 210 Mitarbeitern sind zwei in der Verwaltung tätig, fünf im Verkauf und bei den restlichen 203 handelt es sich um technische Angestellte. Geschäftsführung Zum Geschäftsführer berufen war im Berichtszeitraum: Herr Yaseen Khan (CEO), Woking/Großbritannien, Kaufmann Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurden keine Angaben über die Gesamtbezüge für die Geschäftsführer gemacht. Mutterunternehmen Die NSCGLOBAL GmbH, Frankfurt am Main, wird in den Konzernabschluss der NSC Group Plc, London, Großbritannien, die den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Konsolidierungskreis aufstellt, einbezogen. Der Ort der Offenlegung des Konzernabschlusses ist das englische Handelsregister (Companies House) und zugänglich unter der Registernummer 04108244. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es liegen keine Vorgänge mit besonderer Bedeutung für die Lage der Gesellschaft nach Schluss des Geschäftsjahres vor. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, 31. Januar 2025 NSCGLOBAL GmbH Yaseen Khan Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024NSCGLOBAL GmbH, Frankfurt am Main1. Grundlagen des UnternehmensI. Organisationsstruktur und Geschäftstätigkeit Die NSCGLOBAL GmbH ist als Konzernunternehmen in die NSC Global Group PLC eingebunden. Die NSC Global Gruppe ist ein international tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen, das sich im Kerngeschäft auf den Betrieb und die Wartung von IT-Infrastrukturen sowie die Planung und Einführung von globalen IT-Projekten konzentriert. Unsere Kunden sind neben ausgewählten multinationalen Konzernen vor allem globale IT- Dienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen. Zur optimalen Kunden- und Marktbetreuung teilt sich die NSC Global Gruppe in fünf verschiedene Geschäftsbereiche auf:
Heute sind wir weltweit ein Team, das aus rund 1.362 Mitarbeitern besteht und an etwa 30 Standorten weltweit tätig ist. In Deutschland sind wir seit rund 18 Jahren vertreten und stehen mit einer Vielzahl an großen IT-Dienstleistern und Telekommunikationsunternehmen in geschäftlichen Beziehungen. Unsere Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt im Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 210 Angestellte. Die Gesellschaft wird nach den folgenden finanziellen Leistungsindikatoren gesteuert: Umsatzerlöse, Rohertrag und EBIT (Earnings before interest and taxes/Ergebnis vor Zinsen und Steuern). II. Darstellung/Erläuterung der Grundlagen des Unternehmens Der Fokus für das laufende Jahr lag auf dem weiteren Ausbau der auf dem deutschen Markt an - gebotenen Dienstleistungen. Dies geschah sowohl durch die Aufrechterhaltung des bestehenden Geschäfts als auch durch neue Verträge. Die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren und ihre Werte für das Geschäftsjahr:
2. WirtschaftsberichtI. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft befindet sich zum Jahresende unverändert in einer schwachen Ausgangslage. Das Statistische Bundesamt hat seine vorläufige Schätzung für die Entwicklung des preis-, kalender- und saisonbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) im dritten Quartal gegenüber seiner Schnellmeldung um 0,1 Prozentpunkte auf nunmehr +0,1 % gegenüber dem Vorquartal nach unten revidiert. Auf der Entstehungsseite ging die preisbereinigte Wertschöpfung um 0,2 % zurück, wobei neben erneut deutlichen Rückgängen im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe auch bei den unternehmensnahen Dienstleistungen Einbußen zu verzeichnen waren. Insbesondere gesamtwirtschaftlich bedeutsame Wirtschaftszweige wie die Investitionsgüterproduzenten und energieintensive Industrien tendierten angesichts schwacher Auftragslage, intensiveren Wettbewerbs und struktureller Herausforderungen weiter rückläufig. Zuwächse ergaben sich neben öffentlichen Dienstleistern, Erziehung und Gesundheit auch bei den konsumnahen Dienstleistungsbereichen (Gastgewerbe, Handel). Vor allem Letzteres kann als positive Entwicklung gewertet werden: So scheinen sich im dritten Quartal der kräftige No - minallohnzuwachs in Höhe von 4,9 % im Vorjahresvergleich sowie, angesichts des gesunkenen Verbraucherpreisanstiegs, der mit +2,9 % sechste Anstieg der Reallöhne in Folge zunehmend im privaten Konsum bemerkbar zu machen. Entsprechend nahm auf der Verwendungsseite neben dem staatlichen auch der private Konsum leicht zu. Dämpfende Effekte gingen im dritten Quartal von der Investitionstätigkeit und dem Außenbeitrag aus, während die Vorratsveränderung maßgeblich zum positiven Vorquartalsvergleich beitrug.
1 Sofern in diesem Bericht der Begriff
"betrieblicher Rohertrag" verwandt wird, ist dieser wie
folgt definiert: Rohertrag = Umsatzerlöse zzgl.
sonstige betriebliche Erträge abzüglich
Materialaufwand und abzüglich Personalaufwand
Nach einer zwischenzeitlichen Aufhellung hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Jahresende angesichts der gestiegenen geopolitischen und auch innenpolitischen Unsicherheiten wieder etwas eingetrübt. So hat sich der ifo Geschäftsklimaindex im November wieder verringert, wobei die Unternehmen vor allem ihre aktuelle Lage deutlich zurückhaltender beurteilten, während die Erwartungen nur leicht sanken. Auch die jüngsten ZEW-Konjunkturerwartungen sowie das GfK-Konsumklima waren zuletzt wieder rückläufig. Vor diesem Hintergrund und angesichts der hohen Unsicherheiten mit Blick auf die weiteren geopolitischen Entwicklungen, möglicher Zollerhöhungen der kommenden US-Regierung sowie der anstehenden Neuwahlen in Deutschland ist eine nachhaltige konjunkturelle Trendwende derzeit noch nicht absehbar. 3 II. Darstellung des Geschäftsverlaufs Im Geschäftsjahr 2023/2024 lag der Umsatz bei TEUR 35.245 (TEUR 38.478 im Vorjahr) und damit TEUR 7.416 unter der Prognose (TEUR 42.661 laut Prognosebericht 2022/2023). Dies begründet sich insbesondere durch in 2024 ausgelaufene Projekte im Bereich Procurement and Logistics Services (IT-Hardware-/Software-Verkauf und internationale Logistik). Der betriebliche Rohertrag lag 2023/2024 bei TEUR 6.055 (TEUR 4.415 im Vorjahr) und damit - unterhalb der Prognose von TEUR 7.473. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adjusted EBIT) wurde mit TEUR 3.470 budgetiert und liegt mit TEUR 1.736 um TEUR 1.734 niedriger als geplant. Grund dafür waren im Wesentlichen die gestiegenen Personalkosten sowie höhere sonstige betriebliche Aufwendungen. Im Geschäftsjahr 2023/2024 sind Aufwendungen für Restrukturierung in Höhe von TEUR 523 angefallen, die verschiedene Initiativen wiederspiegeln, welche darauf abzielten, unsere globale Vision zu verwirklichen und die Größe unserer Teams besser an die Größe der Gesellschaft anzupassen. Das EBIT wurde in 2023/2024 um diesen Einmaleffekt bereinigt. III. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage: Im Berichtsjahr hat sich die Bilanzsumme um TEUR 4.344 auf TEUR 12.129 verringert. Die immateriellen Vermögenswerte wurden im Vorjahr planmäßig voll abgeschrieben. Die Sachanlagen verringerten sich um TEUR 456. Den planmäßigen Abschreibungen von TEUR 1.032 standen Zugänge von TEUR 582 entgegen. Wesentliche Abgänge gab es nicht. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen erhöhten sich um die Darlehenszinsen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.042 bedingt durch die Verrechnungen mit den Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um TEUR 441 auf TEUR 3.611. Auf der Passivseite verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2023/2024 um TEUR 2.709 bedingt durch Verrechnungen mit Forderungen der Gesellschafterin auf TEUR 1.531 (Vorjahr: TEUR 4.240).
3 BMWK - Die wirtschaftliche Lage in Deutschland
im Dezember 2024
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Rabatte von TEUR 73 (Vorjahr TEUR 931) sowie Rückstellungen für abgegrenzte Kosten von TEUR 676 (Vorjahr TEUR 2.451). Die Rückstellungen für Rabatte haben sich aufgrund eines im Jahr 2023 ausgelaufenen Rabattvertrags reduziert. Die Rückstellungen für abgegrenzte Kosten gingen zurück, da im Jahr 2022/2023 Aufwendungen für eine Rechtsstreitigkeit enthalten waren. Der Rechtsstreit wurde 2024 außergerichtlich beigelegt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um TEUR 851 auf TEUR 2.118. Dies liegt insbesondere an den offenen Verbindlichkeiten aus den oben genannten Rechtsstreit, der zum Ende des Geschäftsjahres 2023/2024 durch einen außergerichtlichen Vergleich gelöst wurde. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten sanken um TEUR 339 auf TEUR 933 vor dem Hintergrund geringerer Umsätze aus dem Bereich Procurement and Logistics Services (IT- Hardware-/Software-Verkauf und internationale Logistik)Operational Support Services (Operative Unterstützungsleistungen (IT-Wartung)). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 25% auf 41%. Finanzlage: Die liquiden Mittel sind in beiden Jahren in etwa gleich hoch verfügbar. Die Gesellschaft war jederzeit uneingeschränkt in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Die zum weiteren Ausbau des Geschäftes benötigte Liquidität ist durch die fortführende Unterstützung durch die Muttergesellschaft sichergestellt. Ertragslage: Gemäß der Budgetprognose für das Geschäftsjahr 2023/2024 wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 42.661, ein betriebliches Rohergebnis von TEUR 7.473 und ein EBIT von TEUR 3.470 erwartet. Die laufenden Umsätze belaufen sich auf TEUR 35.245 und das betriebliche Rohergebnis auf TEUR 6.055. Das tatsächliche bereinigte EBIT (TEUR 1.736) liegt aufgrund höherer tatsächlicher Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwendungen unter den Erwartungen. Die nachfolgende Ergebnisrechnung stellt die Ertragslage der Gesellschaft in den Geschäftsjahren 2023/2024 und 2022/2023 (nachfolgend vereinfachend "2024" bzw. "2023") im Überblick dar:
Der Umsatz 2023/2024 ist im Vergleich zu 2022/2023 um TEUR 3.232 gesunken, hauptsächlich aufgrund der Procurement and Logistics Services (IT-Hardware-/Software-Verkauf und internationale Logistik) und Operational Support Services (Operative Unterstützungsleistungen). Dies ist auf Projekte zurückzuführen, die 2023 abgeschlossen wurden. Gleichzeitig erhöhten sich die Umsätze aus dem Bereich Global on Site Customer Care (Globale Kundenbetreuung vor Ort). Die Materialaufwendungen sanken im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 537. Aufgrund des Rückgangs der Umsätze aus dem Bereich Procurement and Logistics Services (IT-Hardware-/Software-Verkauf und internationale Logistik) wurde weniger Hardware gekauft. Dem gegenüber stand ein Anstieg der Aufwendungen für Ersatzteile, welcher den Anstieg des Umsatzes aus dem Bereich Global on Site Customer Care (Globale Kundenbetreuung vor Ort) untermauert. Aufwendungen für bezogene Leistungen verringerten sich um TEUR 4.026. Dies steht im Einklang mir dem Rückgang der Umsatzerlöse und des Ansatzes einer strengen Kosten-Kontrolle durch die Gruppe. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich aufgrund von internen Verrechnungen innerhalb des Konzerns um TEUR 1.041. Die Mehrheit der Umsätze der Gesellschaft wurde hauptsächlich im Inland durch IT-Dienstleistungen generiert. Wechselkursrisiken entstehen aufgrund des Vertriebs von Hardware und Software mit ausländischen Gesellschaften. Es wird versucht, das Risiko möglichst gering zu halten, indem Rechnungen in ihrer Ursprungswährung beglichen werden. Insgesamt war der Geschäftsverlauf zufriedenstellend. 3. Prognosebericht einschließlich der Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Deutschland steuert auf das dritte Rezessionsjahr zu - die digitale Wirtschaft bleibt aber auf Wachstumskurs. Trotz des aktuell schwierigen konjunkturellen Umfelds erwartet der Digitalverband Bitkom im deutschen Markt für IT und Telekommunikation (ITK) 2025 ein Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 232,8 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr hatten die ITK-Umsätze um 3,3 Prozent auf 222,6 Milliarden Euro zugelegt. Parallel entstehen in der Branche neue Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten im ITK-Sektor soll laut Bitkom im Jahresverlauf 2025 um rund 20.000 auf 1.371 Millionen wachsen. Im Jahr 2024 sind 9.000 neue Arbeitsplätze entstanden. "Die Digitalwirtschaft bietet einen Lichtblick in schwierigen Zeiten, steigert den Umsatz und schafft neue Jobs. Mittlerweile ist die ITK-Branche Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber. Die Geschäfte der meisten Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche verlaufen den Prognosen zufolge 2025 positiv. Die Informationstechnik ist weiterhin wichtigste Wachstumstreiber. Nach der aktuellen Prognose werden in Deutschland in diesem Jahr 158,5 Milliarden Euro mit IT umgesetzt, das entspricht einem Plus von 5,9 Prozent. Vor allem das Geschäft mit Software legt nochmals stark zu (plus 9,8 Prozent auf 51,1 Milliarden Euro). Zweistellige Wachstumsraten werden außerdem bei Cloud-Services erwartet, die um 17 Prozent auf 20 Milliarden Euro zulegen. Die Umsätze mit IT-Dienstleistungen insgesamt steigen laut Bitkom 2025 um 5,0 Prozent auf 53,8 Milliarden Euro. Der Markt für IT-Hardware liegt in fast allen Segmenten im Plus. Für 2025 wird den Prognosen zufolge für den Hardware-Markt insgesamt ein Wachstum von 3,3 Prozent auf 53,7 Milliarden Euro erwartet. Größter Wachstumstreiber ist dabei erneut der Bereich Infrastructure-as-Service, also gemietete Server, Netzwerk- und Speicherkapazitäten. Dieses Segment legt um 24,4 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zu. Die so genannten Wearables wachsen um 5,1 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, Mobile PCs um 4,5 Prozent auf 6 Milliarden Euro. Deutlich im negativen Bereich verbleiben bereits das fünfte Jahr in Folge die Umsätze mit klassischer Unterhaltungselektronik. Nach einem Minus von 5,8 Prozent im vergangenen Jahr erwartet Bitkom für 2025 einen weiteren Umsatzrückgang um 7,5 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. "Das Geschäft mit Unterhaltungselektronik leidet in Zeiten hoher Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit besonders stark - viele Haushalte achten auf ihr Geld und verzichten oft auf größere Anschaffungen", betont Bitkom-Präsident Wintergerst. Im Markt für Telekommunikation erwartet Bitkom für 2025 ein Wachstum um 1,8 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hat das Geschäft mit Telekommunikationsdiensten, die 53,5 Milliarden Euro ausmachen, das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent. Die Investitionen in Telekommunikations-Infrastruktur steigen um 3,5 Prozent auf 8,0 Milliarden Euro an, die Umsätze mit Endgeräten legen mit 2,7 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro ebenfalls zu. Auch insgesamt bleiben die Investitionen der ITK-Unternehmen hoch. So wollen 17 Prozent ihre Investitionen 2025 anheben, 59 Prozent wollen sie konstant halten. 23 Prozent wollen oder müssen ihre Investitionen allerdings drosseln. Dabei fließen die Gelder vor allem in Software sowie Forschung und Entwicklung. Trotz der guten Geschäftsaussichten in diesem Jahr zeigt sich jedoch, dass nicht alle Unternehmen vom prognostizierten Marktwachstum profitieren können. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen können von dem allgemeinen Wachstum nur teilweise profitieren. Die Umsätze mit IT und Telekommunikation werden weltweit 2025 der Prognose zufolge um 6,6 Prozent auf 5,2 Billionen Euro zulegen. Das größte Wachstum verbucht dabei in diesem Jahr In - dien mit einem Plus von 8 Prozent, dahinter folgen die USA mit 7,3 Prozent prognostiziertem Wachstum. Die EU (ohne Deutschland) soll ein Plus von 7,1 Prozent erreichen, dahinter liegen Großbritannien (6,7 Prozent) und Japan (5,9 Prozent). Für China wird ein Umsatzwachstum von 5,8 Prozent prognostiziert. Deutschland liegt mit seinen 4,6 Prozent Umsatzwachstum mit ITK dahinter. 4 NSCGLOBAL hat sich als globaler Partner in Deutschland bei den Kern-Kunden fest etabliert und diese gute Position soll auf dem wichtigen deutschen Markt weiter hin auch langfristig gesichert. Zusätzliche Partnerschaften sind etabliert und reaktiviert worden. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 erwartet die Gesellschaft einen Umsatz von ca. TEUR 32.526, einen betrieblichen Rohertrag von TEUR 7.324 und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von TEUR 4.492. Für das Geschäftsjahr 2025/2026 werden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 34.153, ein betrieblicher Rohertrag von TEUR 7.960 und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von TEUR 5.160 erwartet. Die NSCGLOBAL GmbH ist sehr stark in die NSC Global Gruppe eingebunden, bei der Zentral - funktionen mit anderen Landesgesellschaften geteilt werden. Somit wird größere Effizienz bei gleichzeitiger Kostenkontrolle erzielt. Die zum Ausbau des Geschäftes benötigte Liquidität ist durch die fortführende Unterstützung der Muttergesellschaft sichergestellt. Chancen und Risiken Die Chancen für die deutsche Gesellschaft liegen in dem Ausbau des Telekommunikationsmarkt und seines Dienstleistungsgeschäftes, wo die NSCGLOBAL GmbH von globalen Kundenvereinbarungen profitiert. Das Unternehmen als Ganzes wird sich weiterhin auf die Entwicklung von Beziehungen zu einer kleinen Anzahl von weltweit führenden Unternehmen konzentrieren, wobei wir uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und einen erstklassigen Kundenservice bieten wollen. Die Haupttätigkeit des Unternehmens besteht weiterhin in der Entwicklung von Kommunikationsinfrastrukturen für eine Reihe globaler Kunden in den Sektoren Technologie, Medien und Telekommunikation durch die Kommerzialisierung von Lösungen, die auf unseren "Sell-to"- und "Sell-through"-Strategien basieren. Unsere Kernwerte sind nach wie vor die Kundenorientierung und die Kostendisziplin. Wir sind weiterhin bestrebt, diese Werte Unternehmergeist, Tatkraft und vertrauenswürdige Partner innerhalb der Organisation - weiter auszubauen, um eine systematische und nachhaltige Grundlage für unser Wachstum zu schaffen. Unser wichtigstes Kapital sind unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter, die unser Geschäft weiterhin unterstützen. Die Kombination von Mitarbeitern, Prozessen und Technologien ermöglicht es dem Unternehmen, auf dem deutschen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Unternehmen berücksichtigt bei der Entwicklung seiner Kernkompetenzen die folgenden Risiken: Zu den wichtigsten Finanzinstrumenten des Unternehmens gehören Bankguthaben, Verbindlichkeiten bei verbundenen Unternehmen, Forderungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der Hauptzweck ist die Beschaffung von Mitteln für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Liquiditätsrisiko Die Politik des Unternehmens in Bezug auf das Liquiditätsrisiko besteht darin, sicherzustellen, dass genügend Barmittel zur Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs zur Verfügung stehen. Die Kreditfazilitäten des Unternehmens werden, falls erforderlich, hauptsächlich durch Kredite von verbundenen Unternehmen und durch Lieferantenfinanzierung bereitgestellt. Diese werden regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass die verfügbaren Fazilitäten ausreichen, um die Geschäftstätigkeit zu finanzieren, wobei das Unternehmen genügend Barmittel erwirtschaftet, um diese Verpflichtungen in Zukunft zu erfüllen. Das Unternehmen erwirtschaftete sowohl in 2022/2023 als auch in 2023/2024 liquide Mittel und konnte Projekte ohne externe Finanzierung finanzieren. Daher wird das Risiko als gering eingestuft. Fremdwährungsrisiko Das Hauptfremdwährungsrisiko des Unternehmens ergibt sich aus dem Handel mit ausländischen Unternehmen. Das Unternehmen sichert sein Fremdwährungsrisiko nicht ab, sondern steuert es durch die Nutzung von Fremdwährungskonten. Der überwiegende Teil der Geschäfte wird in der Berichtswährung abgewickelt. Daher wird das Risiko als moderat eingestuft. Kreditrisiko Das maximale Kreditrisiko des Unternehmens in Bezug auf finanzielle Vermögenswerte besteht in Bankguthaben, Barmitteln, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen. Das Unternehmen steuert das Risiko durch eine strenge Kontrolle dieser Mittel, ein verbessertes Inkassoverfahren und Investitionen in die Entwicklung der zentralen globalen Kreditkontrollfunktion. Das Risiko wird als gering eingestuft. Zahlungspolitik der Gläubiger Die Politik des Unternehmens in Bezug auf die Bezahlung von Lieferanten besteht darin, im Voraus Zahlungsbedingungen zu vereinbaren, die den üblichen Handelspraktiken entsprechen, und diese Bedingungen einzuhalten, sofern der Lieferant seine Leistung entsprechend der Vereinbarung erbringt. Das Risiko wird als gering eingestuft. Globale Krise und Inflation Der Krieg in der Ukraine und auch zusätzlich der Krieg in Israel und Palästina belasten weiterhin grundsätzlich die Aussichten für die Weltwirtschaft und bringen große politische Unsicherheit mit sich. Es ist davon auszugehen, dass insbesondere in der Europäischen Union das Wirtschaftswachstum weiterhin schwach bleiben wird. Diese Situation birgt auch Risiken für die Entwicklung der NSCGLOBAL GmbH. Das Risiko wird jedoch als verhältnismäßig gering und kontrollierbar eingestuft, da ein kontinuierlicher Kostendruck auf die Kunden des Unternehmens zu kreativen und alternativen Lösungen, insbesondere bei der zunehmenden Digitalisierung und Externalisierung von IT-Kosten, zwingt. Gesamtaussage NSCGLOBAL GmbH ist in Deutschland ein etabliertes IT-Dienstleistungsunternehmen und soll in Zukunft seine Position weiterhin ausbauen. Bestehende Kundenbeziehungen sowie Langzeitverträge mit Neukunden sollen die solide Wachstumsbasis für die Gesellschaft bilden. Die Kombination aus Mitarbeitern, Prozessen und Technologien macht es der Gesellschaft möglich, auf dem deutschen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Unter Berücksichtigung der aktuellen Auftragslage und der Umsatzerwartungen, kombiniert mit einer stabilen Bankbeziehung und den durch Kunden generierten Barmitteln wird sichergestellt, dass der NSCGLOBAL GmbH ausreichend Liquidität zur Verfügung steht.
Frankfurt am Main, 31. Januar 2025 NSC Global GmbH Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die NSCGLOBAL GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NSCGLOBAL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Oktober 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NSCGLOBAL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 31. Januar 2025 TREUCONTROL
Stephan Roos, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 03.03.2025 festgestellt. |
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