Sedes Dienstleistungs GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicolas Op't Eynde seit 23.1.2026 | Prokura |
Dennis Jakobs seit 23.1.2026 | Prokura |
Thorsten Janßen seit 20.1.2020 | Vorstandsmitglied |
Manuel Post seit 9.1.2014 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 2.27% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autoteile Post AGKorschenbroichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gliederung: I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren III. Nachtragsbericht IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VII. Bericht über Zweigniederlassungen I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit der Autoteile Post AG erstreckt sich auf den Handel (Import und Export) mit Autozubehör- und Autoersatzteilen. Seit 1986 befassen wir uns mit Spezialsortimenten für Markenhändler und Spezialisten im Kraftfahrzeugbereich. Als freier Ersatzteil-Großhandel vertreiben wir Ersatzteile für die Marken Citroën, Peugeot, Opel, Renault, Dacia, Seat, Fiat, Lancia, Ford und Alfa Romeo. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Vergangene Krisenjahre haben auf dem KFZ-Teile- und Servicemarkt gezeigt, dass in wirtschaftlich unsicheren Zeiten die Autofahrer tendenziell ihre Kraftfahrzeuge weiternutzen und in deren Instandhaltung investieren. Trotz der schwachen Verkaufszahlen im Dezember wurden 2023 in Deutschland 7,3 Prozent mehr PKW neu zugelassen als 2022. Die Gesamtzahl der Neufahrzeuge lag bei rund 2,84 Millionen. Darunter waren etwas mehr als 524.000 E-Autos - dies entspricht einem Anteil von 18,4 Prozent. Gemeinsam mit Hybrid-Fahrzeugen machten PKW mit alternativen Antriebsarten knapp die Hälfte aller Neuzulassungen aus. Ein Wermutstropfen, die CO 2 -Emission der neuen PKW stieg 2023 um 4,9 Prozent, von 109,6 g/km auf 114,9 g/km. Als Gründe kommen unter anderem zwei Entwicklungen infrage. Zum einen brach nach dem Auslaufen der Förderung der Absatz von Plug-in-Hybriden ein. Dies konnte auch ein Zuwachs bei den E-Autos (BEV) nicht vollständig ausgleichen. Zum anderen verzeichneten PKW der Oberklasse und Sportwagen, die mehr CO 2 als Kleinwagen ausstoßen, einen überdurchschnittlichen Zulassungsanstieg. Seit dem Verkaufseinbruch von Elektroautos im September - Grund war damals das Auslaufen der Förderung für gewerbliche E-Autos - erholen sich die Neuzulassungen nur moderat. Im Dezember 2023 wurden fast 55.000 E-Autos neu zugelassen. Das sind rund 47 Prozent weniger als im Vorjahrjahresmonat. Das abrupte Ende der Förderung für private E-Autos spielt dabei im Dezember noch keine gravierende Rolle, lässt aber für 2024 keine günstige Entwicklung erwarten. Positive Einflüsse auf den KFZ-Aftermarket hatte auch der weiter wachsende Fahrzeugbestand, die hohe Zahl an Besitzumschreibungen verbunden mit Wartungen/Inspektionen, Schönheitsreparaturen, Zubehörausstattungen im Rahmen des Verkaufs-/Kaufprozesses sowie das steigende Durchschnittsalter des Fahrzeugbestandes. Das Durchschnittsalter der PKW steigt seit 2010 kontinuierlich an. Ein Viertel aller in Deutschland zugelassenen PKW sind zwischen 5-9 Jahren, 20,7% zwischen 15-29 Jahren. Der kontinuierliche Anstieg des durchschnittlichen Fahrzeugalters schlägt sich laut TÜV-Report 2023 weiterhin in einer hohen Durchfallquote aller vom TÜV geprüften Modelle über alle Altersklassen hinweg nieder. Knapp jedes fünfte Auto hat bei der Hauptuntersuchung aufgrund von "erheblichen Mängeln" keine Plakette von den TÜV-Prüfstellen erhalten. Die zunehmende Teilevielfalt und die Komplexität der Technik stellen immer höhere Anforderungen an die Finanzkraft und das Know-how der Teilehändler. Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt rund 4,12 Billionen Euro, nominal ist das Bruttoinlandsprodukt also kräftig gestiegen. Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht, das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer aus, im Jahr 2023 kam es nun sogar zu einer Rezession. Nach den kräftigen Preisanstiegen bei Neu- und Gebrauchtwagen haben auch die Ersatzteilpreise stark zugelegt. Bei diesen kam es zu durchschnittlichen Preiserhöhungen im oberen einstelligen bis zweistelligen Prozentbereich. Die Logistik bleibt nach wie vor eine Herausforderung. Wir liefern den Großteil unserer Produkte innerhalb von 24 Stunden an unsere Kunden. Die Bevorratung wurde wie bereits im Vorjahr deutlich erhöht. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf und die Lage der Autoteile Post AG waren im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 - ungeachtet der Gesamt- und Branchenkonjunktur - sehr erfolgreich. Wie im Vorjahr konnte im Geschäftsjahr ein Umsatzanstieg verzeichnet werden. Im Geschäftsjahr erhöhte sich der Umsatz entgegen dem Trend um 18,8% (Vorjahr: 20,7%). Korrespondierend zu den Umsatzerlösen stieg der Wareneinsatz um 24,3% (Vorjahr: 18,5%). Die Personalkosten sind aufgrund geänderter Vergütungsmodelle sowie gestiegener Mitarbeiterzahlen von TEUR 12.885,2 um TEUR 2.146,1 auf TEUR 15.031,3 gestiegen. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 358 (Vorjahr: 295). Davon waren 79 Minijobber. Auch die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von TEUR 11.177,1 um TEUR 1.440,8 auf TEUR 12.617,9 gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern ist gegenüber dem Vorjahr von TEUR 10.797,5 um TEUR 903,6 auf TEUR 11.701,1 gestiegen. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist geprägt von unserem operativen Geschäft. a) Ertragslage Der Handel (Import und Export) mit Autozubehör- und Autoersatzteilen stellt unsere wesentliche Ergebnisquelle dar. Unsere Umsätze sind abhängig von der Sortimentspolitik. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist unverändert stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist unverändert solide. Die erwirtschafteten Ergebnisse werden zu angemessenen Teilen im Unternehmen belassen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 6,1% der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Kurzfristige Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage ist seit Jahren unverändert stabil. c) Vermögenslage Die Eigenkapitalquote ist um 8,5 % von 63,5 % auf 72,0 % gestiegen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Personalaufwandsquote, Umsatzrendite und den Cashflow heran. Bei den Mitarbeitern sind Vorstände nicht mitgezählt. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den cash-flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen. Die Personalaufwandsquote ist gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 0,63 %-Punkte gesunken. Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,56 %-Punkte auf 15,89 % gesunken. Der Cashflow beträgt TEUR 7.777 und ist damit um TEUR 4.026 niedriger als im Vorjahr. Alle Kennzahlen befinden sich im positiven Bereich und sind zufriedenstellend.
Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind wir nach wie vor mit einer hohen Inflation, Unsicherheiten in der Energie- und Rohstoffversorgung sowie dem offenen Fortgang des Krieges in der Ukraine konfrontiert. Die Corona-Pandemie gilt nicht mehr als internationaler Gesundheitsnotstand. Der Gesundheitsnotstand wurde im Mai 2023 aufgehoben. Zwar ist die Inflation in Deutschland seit Anfang des Jahres zurückgegangen, verharrt aber auf einem hohen Niveau von ca. 6,0%. Unsere Einschätzungen haben wir im folgenden "Chancen- und Risikobericht" dargelegt. IV. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 legen wir einerseits wie bereits in der Vergangenheit unser Augenmerk auf die Akquisition von neuen Kunden und andererseits werden wir unsere Lagerbestände weiter kontinuierlich aufstocken um uns gegen die anhaltenden Lieferprobleme und Lieferengpässe zu stemmen. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens weiterhin positiv. In unserem Produktmanagement wird durch ständige Anpassung und Ausweitung unser Sortiment auf dem aktuellen Stand gehalten und sukzessive erweitert. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Die starke Inflation und das Rezessionsgeschehen werden nach unserer Ansicht Einfluss auf die weitere Entwicklung des Ersatzteilmarktes haben. Nach wie vor bestimmt der russische Angriffskrieg auf die Ukraine das konjunkturelle Stimmungsbild. Die daraus resultierenden Preissteigerungen bei Rohstoffen, insbesondere im Energiesektor, belasten die Wirtschaft stark. Zusätzlich beeinflussen weiterhin Materialknappheiten die Lieferketten nachhaltig und sorgen für weitere Preissteigerungen. Steigende Kosten der Mobilität werden sich über kurz oder lang in einer verminderten Fahrleistung niederschlagen. Dadurch reduzieren sich der Verschleiß und der Reparaturbedarf. Positive Effekte auf den Reparaturbedarf werden die einbrechenden Neuwagenzulassungen haben. Werden weniger Neufahrzeuge zugelassen, steigt zwangsläufig das Durchschnittsalter des vorhandenen Fuhrparks rasch an, was mit einem steigenden Reparaturaufwand einhergeht. Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges schätzen wir für uns sowohl auf der Lieferanten- als auch auf der Kundenseite als moderat ein. Durch geeignete Maßnahmen können wir die innerbetrieblichen Abläufe bisher unverändert sicherstellen. Zur Vermeidung von Lieferengpässen halten wir nach wie vor den Bestand unseres Warenlagers hoch. Ungeachtet dessen rechnen wir für die Dauer des Ukraine-Krieges mit einer Konsolidierung der Umsätze und Erträge auf dem Niveau der Vorjahreszahlen. Branchenspezifische Risiken: Sollten sich die weltwirtschaftlichen Turbulenzen und die sich daraus resultierenden Preissteigerungen bei Rohstoffen über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum hinziehen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns dann erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Elektromobilität und Digitalisierung sorgen dafür, dass im Kfz-Gewerbe bis zum Jahr 2040 mehr als 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen werden. Das entspräche fast 30 Prozent des aktuellen Stellenvolumens. Das geht aus einer Studie hervor, die das Institut für Automobilwirtschaft (ifa) und die Frauenhofer-Gesellschaft vorgestellt haben. Demnach müssen Werkstätten und Autohandel neue Geschäftsfelder erschließen. Aktuell arbeiten im deutschen Kfz-Gewerbe noch etwa 435.000 Menschen in gut 36.000 Betrieben. Laut Studie werden davon in einem ersten Schritt bis 2030 rund 356.000 Arbeitsplätze und gut 29.000 Betriebe bleiben. Im Folgejahrzehnt werden die Einschnitte weitergehen. Die Studienautoren rechnen bis zum Jahr 2040 mit 312.000 Beschäftigten und rund 23.000 Unternehmen. Viele Bauteile, die in Verbrennermodellen für Defekte sorgen können, entfallen bei E-Fahrzeugen. Zusammen mit weit geringerem Verschleiß führt das zu weniger Reparaturen. Insofern sind auch wir davon betroffen. Ertragsorientierte Risiken: Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund einer Konsolidierung auf der Angebots- und Nachfrageseite zugenommen. Unsere Marktposition schätzen wir aufgrund unseres Leistungsspektrums unverändert gut gegenüber dem Vorjahr ein. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Als nicht produzierendes Handelsunternehmen haben wir das Risiko der Warenbeschaffung insoweit beschränkt, dass nahezu alle Waren bei verschiedenen Lieferanten geordert werden und eine Abhängigkeit auf Lieferantenseite somit nicht besteht. Unser Absatz richtet sich zu 95% an kleine bis mittlere Wiederverkäufer sowie an Endverbraucher. Auch hier besteht keine Kundenabhängigkeit. 3. Gesamtaussage Aufgrund der vorherrschenden Planung, Überwachung sowie des Berichtssystems ist das Unternehmen bislang von den Auswirkungen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges nahezu verschont geblieben. Die getroffenen Vorkehrungen gewährleisten, dass Risiken frühzeitig erkannt werden. Mit fortschreitender Dauer der Krisen wird jedoch auch uns eine Abkopplung von der allgemeinen Wirtschaftslage nicht möglich sein. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zusätzlich informieren wir uns vor Eingehung neuer Geschäftsbeziehungen stets über die Bonität unserer Kunden. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Korschenbroich, den 15. April 2024 gez. Manuel Post gez. Thorsten Janßen BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Gesellschaft firmiert unter Autoteile Post AG und hat ihren Sitz in Korschenbroich. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Neuss unter HRB 5691 eingetragen. b) Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Autoteile Post AG ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich gemäß der Gliederungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 ff. HGB). c) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256. Die Bewertung der Bilanzposten richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen: Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und für Altfälle teilweise degressiv abgeschrieben. Die Nutzungsdauern betragen zwischen 1 und 50 Jahren. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr 2023 nicht erforderlich. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Der Wert des Vorratsbestandes ergibt sich aus den durchschnittlichen Anschaffungskosten der sich zum Bilanzstichtag auf Lager befindlichen Ware. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind nach Maßgabe der Bonität zum Nennwert ausgewiesen. Für das allgemeine Ausfallrisiko, die Inanspruchnahme von Zahlungszielen und damit verbundene Zinsverluste, Skontoabzüge sowie für die Kosten des Mahn- und Beitreibungsverfahrens wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5% der Forderungen gebildet. Die übrigen Forderungen und liquiden Mittel werden mit dem Nennwert bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Gegenüber dem ehemaligen Vorstand bestehen Pensionsverpflichtungen. Die Verpflichtungen sind durch Rückdeckungsversicherungen abgesichert. Die Rückstellungen wurden nach der PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): • Durchschnittlicher Marktzins von 1,82% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde. • Lohn- und Gehaltssteigerungen von bis zu 2% nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit. • Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G". Die sonstigen Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse. Sie werden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse mit Ihrem Erfüllungsbetrag gebildet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung bestanden zum Bilanzstichtag nicht. d) Angaben zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im Bruttoanlagenspiegel in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Für die im Anlagevermögen enthaltenen geringwertigen Wirtschaftsgüter, die voll abgeschrieben sind, wird im Jahr des Zuganges der sofortige Abgang unterstellt. Das Grundkapital der Gesellschaft ist auf 1.110.000 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt und beträgt zum Bilanzstichtag EUR 1.110.000,00. Jede Aktie entspricht einem Euro vom Grundkapital der Gesellschaft. Rücklagen Die gesetzliche Rücklage beträgt zum Bilanzstichtag in Übereinstimmung mit § 150 Abs. 2 AktG unverändert EUR 111.000,00. Die anderen Gewinnrücklagen entwickeln sich wie folgt:
Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 9.249.603,04 enthalten. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt EUR 2.321.948,00. Es wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von insgesamt EUR 618.934,88 von den Pensionsverpflichtungen in Abzug gebracht. Zusätzlich wurde im Berichtsjahr ein Wertpapierguthaben der Landesbank Baden-Württemberg in Höhe von EUR 229.680,75 verpfändet und ebenfalls in Abzug gebracht. Es handelt sich bei diesem Betrag um die Anschaffungskosten des Depots. Zum Bilanzstichtag betrug der Wert des Wertpapierdepots EUR 234.128,99. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Pensionsverpflichtung mit einem siebenjährigen Referenzzeitraum zur Durchschnittszinssatzermittlung beläuft sich zum Bilanzstichtag bei einem Zinssatz von 1,74% auf EUR 28.155,00. Sonstige Rückstellungen
e) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsätze aus dem Ersatzteilverkauf werden zu 86% im Inland erzielt. Die restlichen 14% im Europäischen Ausland. Die Umsätze in Höhe von TEUR 108.085,2 wurden in Höhe von TEUR 106.619,5 durch den Ersatzteilverkauf und in Höhe von TEUR 1.978,8 durch die Erbringung von Managementleistungen erbracht. f) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse und vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Zum Bilanzstichtag bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit einem Erfüllungsbetrag in Höhe von EUR 1.580.228,95. Außerbilanzielle Geschäfte Es bestehen die folgenden nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind (§ 285 Nr. 3 HGB):
g) Sonstige vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse Es bestehen vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB aus der Übernahme einer selbstschuldnerischen Höchstbetragsbürgschaft in Höhe von TEUR 657,0 für Verbindlichkeiten Dritter. h) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet. i) Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 358 Mitarbeiter, davon:
Organe der Gesellschaft Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht aus folgenden Mitgliedern: • Herr Hans-Josef Post, Kaufmann - Vorsitzender - • Frau Jutta Claeßen, Kauffrau - stellv. Vorsitzende - • Herr Dr. Thomas Otta, Rechtsanwalt RAe Dr. Schmidt-Hartmann & Dr. Otta, Mönchengladbach Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern. Er wurde in der außerordentlichen Hauptversammlung vom 10. Dezember 2019 gewählt. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: • Herr Manuel Post, Korschenbroich • Herr Thorsten Janßen, Kaarst Der Vorstand ist einzelvertretungsberechtigt. Bezüge der Organe Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr eine Vergütung in Höhe von TEUR 25 erhalten. Im Geschäftsjahr 2023 betrugen die Gesamtbezüge des Vorstandes gem. § 285 Nr. 9a HGB EUR 888.301,92. Honorar des Abschlussprüfers
Ergebnisverwendungsvorschlag des VorstandesDer Hauptversammlung wird vorgeschlagen, aus dem Bilanzgewinn eine Dividende von EUR 3,00 je Stückaktie auszuschütten.
Korschenbroich, den 15. April 2024 gez. Manuel Post gez. Thorsten Janßen BRUTTOANLAGENSPIEGEL 31. Dezember 2023
VERBINDLICHKEITENSPIEGEL 31. Dezember 2023
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat wurde während des Geschäftsjahres anhand schriftlicher und mündlicher Berichte des Vorstands und in gemeinsamer Sitzung eingehend über die Lage des Unternehmens, den Geschäftsverlauf sowie die Geschäftspolitik unterrichtet und hat auf dieser Grundlage die Geschäftsführung des Unternehmens überwacht. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben mit wenigen Ausnahmen an den Aufsichtsratssitzungen teilgenommen. Im Falle der Abwesenheit haben sie zum Teil durch schriftliche Stimmabgabe an der Beschlussfassung mitgewirkt. Zwischen den Sitzungen wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand kontinuierlich, zeitnah und umfassend über die Entwicklung der Märkte und der Geschäftsbereiche informiert. Eine führende Bedeutung hat dabei das monatliche Berichtswesen, das wesentliche aktuelle Finanzdaten im Vergleich zu den Vorjahreszahlen aufzeigt und erläutert. Der Aufsichtsrat hat in die wesentlichen Planungs- und Abschlussunterlagen Einsicht genommen und sich von deren Richtigkeit und Angemessenheit überzeugt. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der Autoteile Post AG ist unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts von der AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Krefeld, die in der Hauptversammlung am 15.06.2023 zum Abschussprüfer gewählt wurde, geprüft worden. Gegenstand dieser Prüfung waren auch die Maßnahmen des Vorstands zur frühzeitigen Erkennung von Risiken, die den Erfolg und den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Der Abschlussprüfer hat keine Einwendungen erhoben und dies durch einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk bescheinigt. Der Abschluss der Autoteile Post AG und der Lagebericht die mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Krefeld, versehen sind sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegen. Der Aufsichtsrat hat die ihm nach § 170 Abs. 1 und 2 AktG vorgelegten Unterlagen sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers geprüft und nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfungen festgestellt, dass keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat stimmt den Prüfungsergebnissen der AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Krefeld, zu. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Mit dem Lagebericht des Vorstands erklärt sich der Aufsichtsrat einverstanden. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns haben wir uns nach Prüfung angeschlossen. Dem Vorstand und allen Mitarbeitern spricht der Aufsichtsrat für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit und ihren hohen Einsatz Dank und Anerkennung aus.
4.06.2024 Der Aufsichtsrat Vorsitzender gez. Hans-Josef Post Einladung / TO Hauptversammlungüber die ordentliche Hauptversammlung der Autoteile Post AG mit Sitz Korschenbroich ("Gesellschaft") am 4. Juni 2024 in den Geschäftsräumen der Autoteile Post AG, Fuggerstraße 9-11, 41352 Korschenbroich. In der Versammlung waren anwesend 1) vom Vorstand der Gesellschaft - Herr Manuel Post - Herr Thorsten Janßen 2) vom Aufsichtsrat der Gesellschaft - Herr Hans-Josef Post (Vorsitzender) - Frau Jutta Claeßen (stellv. Vorsitzende) - Herr Dr. Thomas Otta 3) Gesellschafter - Philipp Claeßen-Post 4) die in dem Teilnehmerverzeichnis, dass dieser Niederschrift als Anlage 1 beigefügt ist, aufgeführten Aktionäre, deren Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts durch das Aktienregister der Gesellschaft ordnungsgemäß nachgewiesen ist und die das gesamte Grundkapital der Gesellschaft repräsentieren. * * * Herr Hans-Josef Post übernimmt als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gesellschaft satzungsgemäß den Vorsitz in der Hauptversammlung. Er eröffnet die Versammlung um 10:00 Uhr und begrüßt die Erschienenen. TAGESORDNUNG 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023, des Lageberichts für die Gesellschaft sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns 3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023 4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 und die Neuwahl des Aufsichtsrats für weitere vier Jahre 5. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 Der Vorsitzende stellt weiter fest, dass alle Aktionäre der Gesellschaft anwesend oder vertreten sind, es sich bei der heutigen Hauptversammlung mithin um eine Vollversammlung handelt, auf alle gesetzlichen und satzungsmäßigen Frist- und Formvorschriften Verzicht geleistet wird und alle Erschienenen mit der Abhaltung dieser Versammlung unter seinem Vorsitz einverstanden sind. Jeder anwesende oder vertretene Aktionär erklärt, dass das vor der ersten Abstimmung ausgelegte Teilnehmerverzeichnis ( Anlage 1) die gegenwärtigen Beteiligungsverhältnisse richtig wiedergibt. Der Vorsitzende bestimmt gemäß § 10 Abs. 2 der Satzung und mit Einverständnis aller Teilnehmer, dass die Beschlussfassung offen durch Handzeichen erfolgt. Unter ausdrücklichem Verzicht aller Teilnehmer auf die Einhaltung aller durch Gesetz oder Satzung für die Einberufung, Vorbereitung und Durchführung der Hauptversammlung vorgeschriebenen Formen und Fristen wird die Tagesordnung daraufhin wie folgt erledigt: TOP 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023, des Lageberichts für die Gesellschaft sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 In der Hauptversammlung werden der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023, der Lagebericht für die Gesellschaft sowie der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 vorgelegt. Der Vorsitzende stellt hierzu fest, dass a) die Vorlagen zusammen mit dem Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns vor der Einberufung der Hauptversammlung in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsicht der Aktionäre ausgelegt waren und für alle Teilnehmer der Hauptversammlung im Versammlungsraum zur Einsicht und Mitnahme ausliegen, b) der Jahresabschluss und der Lagebericht von der AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Krefeld, geprüft und mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen worden ist, c) der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss, den Lagebericht für die Gesellschaft sowie den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns gebilligt hat. Der Vorsitzende weist sodann darauf hin, dass zu diesem Tagesordnungspunkt kein Beschluss gefasst wird, da Vorstand und Aufsichtsrat den Jahresabschluss festgestellt haben und die gesetzlichen Bestimmungen zu diesem Tagesordnungspunkt keine weitere Beschlussfassung durch die Hauptversammlung vorsehen. TOP 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns Sodann stellt der Vorsitzende den Beschlussvorschlag der Verwaltung für die Gewinnverwendung wie folgt zur Abstimmung: Von dem Bilanzgewinn der Autoteile Post AG zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 20.942.358,44 wird nach Abzug der im Vorjahr beschlossenen Vorabausschüttung von EUR 1.110.000,00, der verbleibende Betrag von EUR 19.942.358,44 auf neue Rechnung vorgetragen. .Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. Der Vorsitzende stellt fest, dass der zur Abstimmung gestellte Beschlussvorschlag der Verwaltung über die Gewinnverwendung einstimmig und ohne Enthaltungen gefasst worden ist, und verkündet diesen Beschluss. TOP 3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023 Der Vorsitzende erläutert, dass im Geschäftsjahr 2023 Herr Manuel Post und Herr Thorsten Janßen Mitglieder des Vorstands waren. Er weist auf das Stimmverbot nach § 136 Abs. 1 AktG hin und bestimmt, aus diesem Grund über die Entlastung des Vorstands einzeln abzustimmen. Sodann stellt er den Beschlussvorschlag der Verwaltung zur Abstimmung: "Den im Geschäftsjahr 2023 amtierenden Mitgliedern des Vorstands wird für diesen Zeitraum Entlastung erteilt." Es wird einzeln durch Handzeichen abgestimmt. a) Entlastung von Herrn Manuel Post Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. b) Entlastung von Herrn Thorsten Janßen Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. Der Vorsitzende stellt fest, dass den im Geschäftsjahr 2023 amtierenden Mitgliedern des Vorstands einstimmig und ohne Enthaltungen Entlastung erteilt worden ist, und verkündet dies. TOP 4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 sowie die Neuwahl des Aufsichtsrats für weitere vier Jahre Der Vorsitzende erläutert, dass im Geschäftsjahr 2023 Frau Jutta Claeßen, Herr Dr. Thomas Otta sowie Herr Hans-Josef Post Mitglieder des Aufsichtsrats waren, und stellt sodann den Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats zur Abstimmung: "Den im Geschäftsjahr 2023 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für diesen Zeitraum Entlastung erteilt." Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. Der Vorsitzende stellt fest, dass den im Geschäftsjahr 2023 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats einstimmig und ohne Enthaltungen Entlastung erteilt worden ist, und verkündet diesen Beschluss. Der Vorsitzende erläutert, dass Frau Jutta Claeßen, Herr Dr. Thomas Otta sowie Herr Hans-Josef Post für weitere vier Jahre als Aufsichtsratsmitglieder bestellt werden sollen. Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. Der Vorsitzende stellt fest, dass dem Vorschlag der Hauptversammlung, den Aufsichtsrat für weitere vier Jahre zu bestellen, einstimmig und ohne Enthaltungen zugestimmt wurde. TOP 5. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 Der Vorsitzende stellt den Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats zur Abstimmung: "Die AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Krefeld, wird zum Abschlussprüfer für das am 31. Dezember 2024 ablaufende Geschäftsjahr bestellt." Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Alle Stimmen werden für den Beschlussvorschlag abgegeben. Es werden keine Gegenstimmen oder Enthaltungen abgegeben. Der Vorsitzende stellt fest, dass der zur Abstimmung gestellte Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats zur Bestellung der AKP Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft MBB, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 einstimmig und ohne Enthaltungen gefasst worden ist, und verkündet diesen Beschluss. Der Vorsitzende stellt sodann fest, dass die Tagesordnung damit erledigt ist und weitere Wortmeldungen nicht vorliegen. Der Vorsitzende stellt weiter fest, dass die heute gefassten Beschlüsse mit einer Präsenz von 100% des Grundkapitals gefasst wurden. Alle Aktionäre verzichten sodann ausdrücklich und unwiderruflich auf eine Anfechtung der von der Hauptversammlung gefassten Beschlüsse und eine Klage hiergegen. Mit dem Dank an alle Beteiligten schließt der Vorsitzende die Versammlung um 11:00 Uhr. * * * Alle Beteiligten waren während aller Abstimmungen ununterbrochen anwesend. Sämtliche Abstimmungen wurden in der von dem Vorsitzenden bestimmten, vorstehend aufgeführten Art vorgenommen und durchgeführt. Die Ergebnisse der Beschlüsse wurden von dem Vorsitzenden jeweils sofort festgestellt und verkündet. Gegen die Feststellung des Beschlussergebnisses erhob sich kein Widerspruch. Ein Widerspruch zur Niederschrift wurde nicht erklärt.
Korschenbroich, den 04. Juni 2024 gez. Hans-Josef Post, Vorsitzender des Aufsichtsrats sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autoteile Post AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autoteile Post AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autoteile Post AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 15. April 2024 AKP
Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft mbB
gez. Dipl.-Kfm. (FH) Tönnissen, Wirtschaftsprüfer |
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