H2greenPlanet GmbH
Selbe AdresseGaserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Atilla Macit seit 9.2.2021 | Prokura |
Jürgen Burger seit 4.1.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BURO GmbHWinden im ElztalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die BURO GmbH ist im Bereich Herstellung und Vertrieb zerspanend und spanlos hergestellter Metallerzeugnisse und Baugruppen tätig. Kernkompetenzen sind die Metallzerspanung durch Drehen, Fräsen, Schleifen, Erodieren, die Bearbeitung von Blechen auf Stanz-/Laserschneide- und Biegemaschinen sowie die Montage von mechatronischen Baugruppen. Neben der klassischen CNC-Bearbeitungstechnik sowie Induktionshärtetechnik rückt die innovative Automatisierungstechnik von BURO zunehmend in den Mittelpunkt. Darüber hinaus entwickeln wir mechatronische Systeme für innovative Life-Science-Applikationen, diagnostische Tools oder Applikationen der Medizin- und Verfahrenstechnik. 2. Bericht über Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Metall- und Elektroindustrie hat sich 2023 konträr entwickelt. Hintergrund war der Krisenmix aus Lieferengpässen, Ukraine-Krieg und Energiekrise sowie der hohen Inflation. Produktion und Absatz konnten sich trotzdem auf gutem Niveau etablieren. Die konjunkturelle Entwicklung wird weiterhin gedämpft durch weltweite Lieferengpässe und Kostensteigerungen. Hinzukommen sowohl ein hoher Krankenstand als auch Fachkräfteengpässe. Neuaufträge sind leicht rückläufig. Schwache Exporte, gestiegene Zinsen und eine erodierte Standortqualität sprechen gegen einen baldigen Umschwung. 2. Geschäftsverlauf Die BURO GmbH hat sich in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Das Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 151,1% erhöht. Ausschlaggebend hierfür waren insbesondere höhere betriebliche Erträge als auch die konsequente Umsetzung von Kosteneinsparungen. Die Umsätze konnten gegenüber dem Vorjahr um 5% gesteigert werden. Insofern wurde unsere Umsatzerwartung für das Jahr 2023 übertroffen, das resultierende Ergebnis kann als sehr zufriedenstellend bezeichnet werden. Die Marktsituation ist seit Jahren durch einen starken inländischen, osteuropäischen und asiatischen Wettbewerb gekennzeichnet. Internationaler Handel führt bei den Endkunden zu einem verstärkten Preisbewusstsein. Diesem Wettbewerb begegnen wir durch innovative Entwicklungen unserer Fertigungsmethoden, durch stetige Produktivitätssteigerungen sowie durch nachhaltige Investitionen in Maschinen, Werkzeuge, Mitarbeiter*innen und die Qualität unserer Produkte. Langjährige Partnerschaften mit ambitionierten Kunden und kontinuierliche Akquisen von Neukunden mit zukunftsweisender Ausrichtung befördern unsere Position am Markt. Unsere Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von Produkten im Inland, im europäischen Ausland und in den USA. Nicht zuletzt durch diese internationale Ausrichtung vermindern wir das unternehmerische Risiko signifikant. 3. Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Die wesentlichen Betriebsgrundlagen sind auf Grund der Betriebsaufspaltung angepachtet. 3.1 Ertragslage Unsere Ertragslage ist als zufriedenstellend zu beurteilen. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung hat sich die betriebliche Leistung geringfügig um 1,1% auf T€ 21.859 erhöht. Dies war besser als die Vorjahresprognose, die von konstanter Leistung ausging. Währungsverluste aus USD von knapp T€ 2 (VJ T€ 0) stehen Währungsgewinnen aus USD von T€ 0 (VJ T€ 4) gegenüber. Die Kostenstruktur ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert. Erhöhungen ergaben sich im Bereich Personalkosten sowie durch Bewertung von Wertpapieren und Pensionsrückstellungen. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 1% vermindert. Das Rohergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr von T€ 10.169 auf T€ 10.923 gesteigert werden. Das Jahresergebnis hat sich in 2023 um T€ 821 erhöht. 3.2 Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist weiterhin positiv. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist stabil. Die Bilanzsumme hat sich um T€ 293 erhöht. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf Zugänge im Finanzanlagebereich (T€ +1.294) sowie Bestand an liquiden Mitteln (T€ +674) als auch niedrigere Vorratsbestände (T€ -791) zurückzuführen. 3.3 Finanzlage Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist unter Skontoabzug beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen; die Eigenkapitalquote beträgt 57% (VJ 54%) und liegt somit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite in Höhe von 22,2% (VJ 9,3%) liegt über dem Kapitalmarkzins für langfristige Anlagen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zu 22% (VJ 28%) der Bilanzsumme. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 5% (VJ 9%) der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen unter Skontoabzug beglichen. Die verrechneten Pensionsrückstellungen betragen 0% (VJ 2%) der Bilanzsumme und sind über Investmentfonds sowie Versicherungen rückversichert. Im Anlagebereich haben sich einige Änderungen im Bereich Investition in Maschinen ergeben. Weitere Investitionen in Maschinen und Produktionsanlagen sind auch für die kommenden Jahre zur stetigen Verbesserung unseres technologischen Standards und zur Produktivitätssteigerung geplant. Es sind keine Liquiditätsengpässe vorhanden. Durch unsere Liquidität sind wir jederzeit in der Lage, unsere Verbindlichkeiten zu bedienen. Der vereinfachte Cashflow (Jahresüberschuss + Abschreibungen) beträgt T€ 2.622 (VJ T€ 1.852). Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist zufriedenstellend. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist und unter Einhaltung der günstig möglichsten Zahlungsbedingungen zu begleichen. Des Weiteren wird darauf geachtet, die Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Prognosebericht In den Jahren 2024 und 2025 erwarten wir auf Grund der einerseits rückläufigen Inflationsraten und der anhaltendenden Ukraine-Krise ein leicht reduziertes Umsatzniveau. Die Ertragslage wird durch diese Umsatzrückgänge bei hohen Energiekosten belastet. Strategische Maßnahmen im Einkauf und Verkauf sowie die personelle Verschlankung sollten der negativen Umsatzentwicklung Rechnung tragen. Wir erwarten für 2024 und 2025 ein leicht vermindertes Jahresergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023. Mit der überdurchschnittlich wertschöpfenden Herstellung vielfältiger mechatronischer Baugruppen wollen wir Umsatzrückgänge mit Kunden aus rückläufigen Märkten kompensieren. Unseren Zahlungsverpflichtungen werden wir auch zukünftig uneingeschränkt nachkommen. II. Chancenbericht Die stetige Akquise von innovativen Neukunden schafft auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten Potentiale für neue, nachhaltige Projekte. Mit unserem strategischen Einkaufswesen minimieren wir die Risiken im Beschaffungswesen; jedoch sind wir abhängig von den weltweit gültigen Rohstoffpreisen. Die Auswirkungen der Ukraine-Krise sind deutlich spürbar - sowohl durch höhere Preissteigerungen im Bereich von Material als auch bei den Energiekosten. Deshalb wird ein vermindertes Ergebnis für 2024 erwartet. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. III. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Dem Wettbewerb am internationalen Markt begegnen wir durch unsere konsequente Orientierung an den Interessen von Kunden mit zukunftsweisenden Technologien. Wir entwickeln unsere Kompetenzen und unsere Unternehmensstruktur stetig weiter, um Umsatzrückgänge mit Kunden aus rückläufigen Märkten zu kompensieren. Nach wie vor bestehen geopolitische Risiken hauptsächlich durch protektionistische Tendenzen und der daraus resultierenden internationalen Spannungen. Diese werden sich weiterhin negativ auf unser Umfeld auswirken. 2. Spezieller Risikobericht a) Gewährleistungs- und Produktrisiken Die BURO GmbH konzipiert und realisiert mechatronische Komponenten für vielfältige Bereiche wie Mess- und Prüftechnik, Automatisierungstechnik, Laborgerätetechnik, Medizintechnik und Life Science. Dabei konstruiert BURO GmbH die Komponenten fertigungsgerecht für die schnelle Herstellbarkeit der Prototypen und die wirtschaftliche Produktion der Serien. So stellt BURO GmbH sicher, dass sämtliche Produkte in technisch einwandfreiem Zustand produziert und verbaut werden. Die stetige Ausweitung unserer Kompetenzen verbunden mit Maßnahmen zur kontinuierlichen Minimierung von Fehlern dominiert auch nach 55-jähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit unser Streben. b) Beschaffungsrisiken Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine gewisse Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Da wir über eine sehr breite Fertigungstiefe verfügen, schätzen wir unser Beschaffungsrisiko als gering ein. c) Personalbeschaffungsrisiko Das Unternehmen verfügt über einen langjährig konstanten und gut ausgebildeten Personalstand. Eine über Jahrzehnte erfolgreiche kontinuierliche Fachkräfteaus- und -weiterbildung sowie eine langjährige Mitarbeiterbindung helfen uns, mögliche zukünftige Personalrisiken zu minimieren. Das Risiko, in Zukunft nicht genug qualifiziertes Personal zur Verfügung zu haben, sehen wir als gering an. d) Finanzierungsrisiko Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Liquiditätslage ist gut. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter Skontoabzug gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei einer regionalen Geschäftsbank. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine ausgewogene Risikopolitik. Zur Absicherung gegen wirtschaftliche Risiken wird ein fortlaufender Soll- / Istplan erstellt, der an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. e) Forderungsausfallrisiko Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind daher selten. Die Liquiditätsentwicklung der Kunden wird aktiv überwacht, eine Forderungsausfallversicherung würde potentielle Ausfälle limitieren. Das verbleibende Forderungsausfallrisiko schätzen wir insgesamt als sehr gering an. IT-Risiken Möglichen Geschäftsrisiken, die durch einen IT-Ausfall hervorgerufen werden könnten, begegnen wir mit gezielten organisatorischen und technischen Maßnahmen. Wir setzen Hard- und Software anerkannter und führender Hersteller ein. Für die Sicherstellung des IT-Betriebs haben wir Wartungsverträge mit leistungsfähigen IT-Dienstleistern abgeschlossen. Wir sehen uns in diesem Bereich gut aufgestellt.
Winden, den 14. März 2025 Dr. Jürgen Burger, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die BURO GmbH hat ihren Sitz in Winden im Elztal und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg unter der Registernummer HRB 280078. Der Jahresabschluss der BURO GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde überwiegend der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Anlagengruppen. In 2023 wurden die Geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis zu 800,00 Euro sofort voll abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibung auf den Altbestand wird planmäßig fortgeführt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese beinhalten angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die Herstellungskosten werden retrograd vom Verkaufspreis ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen worden. Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB werden die verpfändeten Rückdeckungsversicherungen saldiert mit den Altersversorgungsverpflichtungen unter Aktiva, Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung, ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach der PUC-Methode durchgeführt. Dabei wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: • durchschnittlicher Marktzins für eine Laufzeit von 15 Jahren, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde • Lohn- und Gehaltssteigerungen kommen nicht zur Anwendung • Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018G" Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes von 1,82 % wurde der in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 S. 2 HGB von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. In Höhe des im Vergleich zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen bei Anwendung des bisher geltenden durchschnittlichen Marktzinssatzes, der auf der Basis der letzten sieben Jahre ermittelt wurde (1,74 %), ergebende Unterschiedsbetrag besteht eine Ausschüttungssperre (§ 253 Abs. 6 HGB). Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beläuft sich auf 5.754,00 Euro. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), werden gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Die Pensionsrückstellungen betragen mit ihrem Erfüllungsbetrag 835.369,66 Euro (VJ 757.115,44 Euro) und nach Vermögensverrechnung -87.638,74 Euro (VJ 210.108,83 Euro). Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und mit dem Erfüllungsbetrag ggfs. unter Berücksichtigung laufzeitabhängiger Abzinsung bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr wurden nicht abgezinst. Aufwendungen und Erträge aus sich ändernden Zinssätzen und Restlaufzeiten werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Hieraus ergaben sich zum Abschlussstichtag Aufwendungen aus Währungsumrechnung von 2.125,11 Euro (VJ -,-- Euro) sowie Erträge aus Währungsumrechnung von -,-- Euro (VJ 3.646,52 Euro). Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag gem. § 256a Abs. 2 HGB bewertet. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 betragen EUR 45.259,16 (im Vorjahr: EUR 26.342,85) und werden auf Grund Bewertungsfreiheit voll abgeschrieben.
Sonstige Vermögensgegenstände Die kurzfristigen Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von 39.890,57 Euro werden auf Grund ihrer Kurzfristigkeit nicht verzinst; die Forderungen stellen gleichzeitig Vorschüsse an die Geschäftsführung dar. Die langfristigen Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von 417.277,18 Euro, deren vertragliche Laufzeit unbestimmt sind, werden mit 1% verzinst; diese Forderungen stellen auch gleichzeitig Forderungen gegen die Geschäftsführung dar. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die Berechnung erfolgte nach der PUC-Methode Angaben und Erläuterung zu den Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Posten enthalten:
Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag der wahrscheinlichen Inanspruchnahme angesetzt. Verbindlichkeiten Fristigkeit der Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 602.714,46 Euro (VJ 229.801,00 Euro) werden auf Grund Ihres kurzfristigen Charakters nicht verzinst. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1.406.294,07. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von EUR 6.292.653,67 ergibt sich ein Betrag von EUR 7.698.947,74, der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden EUR 0,00 eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 835.000,00 EUR vorgesehen. Auf neue Rechnung werden EUR 6.863.947,74 vorgetragen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre auf Grund Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert unterliegt, beträgt 227.626,61 Euro (VJ 372.993,00 Euro). Die Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt 5.754,00 Euro (VJ 26.528,00 Euro). Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Die Geschäfte des Unternehmens werden durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Hinsichtlich des Ausweises der Geschäftsführerbezüge wird die Erleichterungsvorschrift gem. § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten: Unter Datum vom 04. März 2024 hat die Gesellschafterversammlung eine Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 835.000,00 aus dem zu erwartenden Bilanzgewinn in Höhe von EUR 7.698.947,74 beschlossen. Die Auszahlung wurde bis zum Abschluss der Bilanzerstellung ausgeführt. Unterschrift der Geschäftsleitung
Winden im Elztal, 14. März 2025 gez. Dr. Jürgen Burger, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die BURO GmbH, Winden im Elztal Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BURO GmbH, Winden im Elztal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BURO GmbH, Winden im Elztal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lahr/Schw., den 14. März 2025 B T G Badische Treuhand Gesellschaft mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Jochen Schwend, Wirtschaftsprüfer Jens Rhode, Wirtschaftsprüfer |
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