Schuler Modelltechnik GmbHLiquidiert

88250 Weingarten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 550974
Eingetragen
30.5.1988
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Modell- und Maschinenbau sowie deren Vertrieb, die Hereinnahme von Komplettaufträgen betreffend Planung, Konstruktion und Fertigung im Bereich Maschinen- und Vorrichtungsbau, die Anfertigung von Prototypen und Serienteilen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Schuler Modelltechnik GmbH

Weingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

Bilanz zum 30. September 2011

Aktiva

30.09.2011
EUR
30.09.2010
EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 2.823,00 3.685,00
B. Umlaufvermögen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.164,47 7.143,69
7.987,47 10.828,69

Passiva

30.09.2011
EUR
30.09.2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Verlustvortrag - 51.936,91 - 50.349,52
III. Jahresfehlbetrag - 1.254,54 - 1.587,39
6.808,55 8.063,09
B. Rückstellungen 1.100,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 78,92 1.265,60
7.987,47 10.828,69

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011

Allgemeine Angaben

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 264 ff. HGB erstellt.

Angaben zu den Posten der Bilanz werden bei einem bestehenden Wahlrecht ausschließlich im Anhang aufgeführt.

Auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und den sich daraus ergebenden Änderungen finden die §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB keine Anwendung.

Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Art. 67 Abs. 8, S. 2, 1. Halbsatz EGHGB nicht angepasst.

Mit Betriebsübernahmevertrag vom 19. April 2004 ist der operative Geschäftsbetrieb auf die neugegründete Schuler Cartec Engineering GmbH & Co. KG, Weingarten, mit Wirkung zum 1. April 2004 übertragen worden. Die Geschäftstätigkeit besteht seit diesem Zeitpunkt in der Vermietung des Anlagevermögens an diese Gesellschaft.

Das operative Geschäft der Gesellschaft ist durch die Betriebsübernahmevereinbarung mit der SCE zum 1. April 2004 auf die SCE übergegangen. Die SMT vermietet seit diesem Zeitpunkt ihr Anlagevermögen an die SCE. Die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft ist daher an die Entwicklung der SCE gekoppelt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurde nach folgenden Grundsätzen bewertet:

Die Anlagenzugänge werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Anlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Zugänge des Geschäftsjahres werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Bei degressiver Abschreibung wird auf die lineare Methode umgestellt, sobald dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellkosten zwischen EUR 150,00 und nicht mehr als EUR 1.000,00 liegen, wird ein Sammelposten gebildet, der im Zugangsjahr und den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und in 3 Jahren linear abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zu Grunde liegenden Verträge verteilt.

Die Nutzungsdauern betragen bei technischen Anlagen, bei anderen Anlagen und bei Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 15 Jahre.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Im Geschäftsjahr 2010/2011 wurden keine Sonderabschreibungen und außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 5 (i. Vj. TEUR 7) enthalten.

Eigenkapital

Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

30.9.2011
TEUR
30.9.2010
TEUR
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungen 273.795 212.838
--davon zu Gunsten verbundener Unternehmen TEUR 273.795 (i. Vj. TEUR 212.838)--

Für Verbindlichkeiten der Schuler Aktiengesellschaft aus dem Konsortialkreditvertrag vom 14. März 2008, neu gefasst am 7. Dezember 2009, haften die Inlandsgesellschaften des Schuler Konzerns gesamtschuldnerisch für Avalkredite und Barkredite.

Das Risiko der Inanspruchnahme aus den einzelnen Haftungsverhältnissen wird wie folgt eingeschätzt:

Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft für die Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten wird auf Grund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden Gesellschaften als gering eingeschätzt.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Als Geschäftsführer bestellt und im Handelsregister eingetragen ist:

 

Herr Martin Behles, Alleingeschäftsführer

Einbeziehung in den Konzernabschluss

Gesellschafter ist die Schuler Cartec GmbH & Co. KG, Göppingen. Die Schuler Cartec GmbH & Co. KG ist Tochtergesellschaft der Schuler Aktiengesellschaft, Göppingen, die wiederum Tochtergesellschaft der Schuler - Beteiligungen GmbH, Göppingen, ist. Die Gesellschaft wird in den Teilkonzernabschluss der Schuler Aktiengesellschaft und in den Konzernabschluss der Schuler - Beteiligungen GmbH einbezogen. Beide Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Als verbundene Unternehmen (§ 271 Abs. 2 HGB) werden diejenigen Gesellschaften behandelt, die in den Konzernabschluss der Schuler - Beteiligungen GmbH, Göppingen, einzubeziehen sind.

 

Weingarten, 15. Dezember 2011

Martin Behles, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 19. Dezember 2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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