Bauträger für Wohngebäude
SIMPSON STRONG-TIE GmbH
Hubert-Vergölst-Straße 6, 61231 Bad Nauheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Harro Grunewald seit 17.1.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SIMPSON STRONG-TIE GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SIMPSON STRONG-TIE GmbHBad NauheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeines Der Jahresabschluss der SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Bad Nauheim, für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 4 S. 2 HGB. Sie hat bei der Aufstellung des Anhangs die Erleichterungsvorschrift nach § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB zugrunde gelegt. Es wurden Erleichterungsvorschriften gem. § 276 HGB in Anspruch genommen und die Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammengefasst. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Die Nutzungsdauern betragen 3 bis 10 Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Bestimmung der Nutzungsdauern richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände deren Buchwert unterschreiten, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen 3 bis 15 Jahre für technische Anlagen, Maschinen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie 33 Jahre für das Betriebsgebäude. Hinsichtlich der Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet (Sofortabschreibung, wenn die Anschaffungskosten vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag 800 € nicht überschreiten). Der Ansatz der Vorräte erfolgt mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Erkennbaren Risiken, die sich aus einer geringen Umschlaghäufigkeit oder aus einer geminderten Verwertbarkeit ergeben, wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten der Waren wurde das Durchschnittsverfahren angewandt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Nennwert bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen enthalten alle bekannten, der Höhe nach jedoch ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtungen notwendig ist. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungspositionen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung der Positionen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen in Höhe von T€ 409 (Vorjahr T€ 591) aus Lieferungen und Leistungen. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 81.806,70 (160.000,00 DM) ist voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt zum 31.12.2023 unverändert T€ 20.089. Die Pensionsrückstellung ist auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren, der PUC Methode (projected unit credit), ermittelt. Die Rückstellung wurde pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Marktzinssatz der letzten zehn Jahre (10-Jahres-Durchschnittszinssatz) abgezinst, der sich bei einer pauschalen Restlaufzeit aller Verpflichtungen von 15 Jahren ergibt (§ 253 Absatz 2 Satz 2 HGB). Der Berechnung zu Grunde gelegt wurden die Heubeck'schen Richttafeln 2018 G sowie ein Abzinsungssatz von 1,83% gemäß § 253 Abs. 2 HGB. Es wurde ein Rententrend in Höhe von 2,00% jährlich berücksichtigt. Die Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 313 wurde mit Deckungsvermögen, einer bestehenden verpfändeten Rückdeckungsversicherung verrechnet, so dass ein Bilanzansatz in Höhe von T€ 0 (Vorjahr Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung T€ 60) erfolgt. Die Bewertung der Rückdeckungsversicherung erfolgt nach IDW RH FAB 1.021 kongruent zur Pensionsverpflichtung. Der angefallene Zinsaufwand beträgt T€ 6. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem bilanzierten Wert und dem Rückstellungswert, der sich bei Anwendung eines 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes (1,76%) ergebe beträgt T€ 7 und unterliegt nach § 253 Abs 6 HGB einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen T€ 767 (Vorjahr T€ 980) umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für den Erfüllungsstand von Resturlaubsansprüchen T€ 211 (Vorjahr T€ 201), die Bonuszahlungen an Mitarbeiter T€ 74 (Vorjahr T€ 62), Aufwendungen für Bonusleistungen an Kunden T€291 (Vorjahr T€491) sowie Rückstellungen für Abschlusskosten T€ 72 (Vorjahr T€ 68). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von T€ 1.698 (Vorjahr T€ 4.518) dar. In den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von T€ 234 (Vorjahr T€ 7) enthalten. In Bezug auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 22). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von T€ 2 (Vorjahr T€ 35). Die Gesellschaft ist im Anwendungsbereich der zweiten Säule ("Pillar 2") der OECD- Modellregeln. Die relevante "Pillar 2"-Gesetzgebung wurde in Deutschland, dem Land, in dem die Gesellschaft ihren Sitz hat, verabschiedet und ist in dem am 1. Januar 2024 beginnenden Geschäftsjahr anzuwenden. Die Gesellschaft erwartet durch die Anwendung der zweiten Säule ("Pillar 2") der OECD-Modellregeln keine Veränderung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, da der relevante Steuersatz nicht unterhalb von 15% liegt. Die tatsächlichen Auswirkungen können abweichen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen umfassen Mieten von Staplerfahrzeugen und weiteren Vermögensgegenständen bis zum Jahr 2024 in Höhe von T€ 11, Serviceverträge bis 2024 in Höhe von T€ 17 sowie Leasingraten für den Fuhrpark bis 2026 in Höhe von T€ 119. Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr:
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HCB. Mutterunternehmen und Konzernabschluss Das Stammkapital in Höhe von € 81.806,70 (DM 160.000,00) wurde im Berichtsjahr zu 99% von der Simpson Strong-Tie International Inc., Pleasanton/USA, gehalten, in deren Konzernabschluss die Gesellschaft für den kleinsten Kreis von Unternehmen einbezogen wird, und zu 1% von der Simpson Strong-Tie Company Inc., Pleasanton/USA. Oberstes Mutterunternehmen ist die Simpson Manufacturing Co. Inc., San Francisco/USA, die den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis aufstellt. Die Konzernabschlüsse sind am Sitz der jeweiligen Gesellschaft erhältlich. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt wurden 53 Mitarbeiter (Vorjahr 48 Mitarbeiter) beschäftigt, von denen alle Angestellte sind. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Eine Angabe des von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar ist unter Anwendung von § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB unterblieben. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag eingetreten, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten.
Bad Nauheim, den 2. Mai 2024 Dirk Grunewald
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen des Unternehmens 1. Unternehmensstruktur Die SIMPSON STRONG-TIE GmbH (im Folgenden SST) mit Sitz in Bad Nauheim, Deutschland, wird auf kleinster Ebene in den Konzernabschluss der Simpson Strong-Tie International Inc., Pleasanton/USA einbezogen, welche wiederum eine konsolidierungspflichtige Tochtergesellschaft der Simpson Manufacturing Co. Inc, Pleasanton/USA ist. 2. Geschäftsmodell Die SIMPSON STRONG-TIE GmbH ist ein führender Hersteller und Vertreiber von Verbindungsmitteln für den konstruktiven Holzbau und Produkte für die Ertüchtigung von bestehender Bausubstanz. Im Segment Holzbau produziert und vertreibt die Gesellschaft Holzverbinder, Schrauben, Anker und chemische Dübel. Im Segment der Ertüchtigung veräußert die Gesellschaft Glas- und Kohlefasergewebe/-gelege für die Straßensanierung und pultrudierte Carbonlaminate. Das Absatzgebiet der SIMPSON STRONG-TIE GmbH umfasst Deutschland, Österreich, Schweiz und einige Länder in Südosteuropa. Der Verkauf, der von SIMPSON STRONG- TIE vertriebenen Produkte erfolgt im Segment Holzbau ausschließlich durch Gebietsverkaufsleiter, die für bestimmte geografische Märkte im B2B-Business verantwortlich sind. Im Segment S&P Clever Reinforcement werden die stark beratungsintensiven Produkte direkt im Projektgeschäft vertrieben. Strategisch gesetzte Ziele, Prozessanpassungen und Diversifikationen unterstützen uns bei der Zielerreichung. 3. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung ist ein wichtiges Herzstück unserer Arbeit. Wir erforschen und entwickeln weltweit Wege und Lösungen, um die Verbindungsmittel für die Holzbauweise und deren Anwendung zu verbessern und die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Dabei sind wir stets darauf bedacht, Relevanz und Effizienz unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter zu optimieren - ob unternehmensintern oder in Kooperation mit Dritten. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Forschungs- und Entwicklungskosten aktiviert. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenwirtschaftliche Entwicklung Die globale Konjunktur erholt sich 2023 nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) sehr langsam von den Folgen der Coronavirus-Pandemie und des Russland-Ukraine-Konflikts. Auch die weltweite Inflation geht nur allmählich zurück. Als Ursachen für den verhaltenen Verlauf werden unter anderem die restriktive Geldpolitik der Notenbanken zur Eindämmung der Inflation und vielfältige geopolitische Risiken genannt. Mögliche Effekte des sich zuspitzenden Nahost-Konflikts sind in diesem Ausblick noch nicht berücksichtigt. In der Euro-Zone hatte der Zuwachs mit 0,7 % eine geringere Dynamik als 2022 mit 3,3 %. Hier macht sich vor allem die Schwäche der deutschen Wirtschaft bemerkbar, die um 0,1 % schrumpfte (2022: +1,8 %). Im deutschen Bauhauptgewerbe verringerte sich der reale (preisbereinigte) Umsatz nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den ersten acht Monaten 2023 um 4,0 % gegenüber dem entsprechenden 2022er Zeitraum, nominal stieg er aufgrund der hohen Preise um 5,4 %. Die Auftragseingänge lagen real 7,6 % unter und nominal 1,9 % über Vorjahr. Einen drastischen Einbruch verzeichnete die Zahl der Baugenehmigungen bei Wohnungen, die bis Ende August um 26,6 % sank und dadurch perspektivisch erheblichen Umsatzdruck verursachen könnte. Laut Destatis dürften dazu vor allem steigende Baukosten und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beigetragen haben. Für das Gesamtjahr 2023 erwartet der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. im inländischen Bauhauptgewerbe einen realen Umsatzrückgang um 3,3%. Unsere wichtigsten Themen im Geschäftsjahr 2023 waren, die Wertschöpfungskette und somit die sichere Belieferung unserer Kunden aufrechtzuerhalten sowie die Bewältigung der Beschaffungspreisexplosion. In Anbetracht der Versorgungsengpässe und -störungen war das eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die Simpson-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten, nachdem sie bereits zwei äußerst anstrengende Pandemie-Jahre gemeistert hatten, extrem schnell und flexibel agieren, neue Ideen entwickeln und einmal mehr vollen Einsatz zeigen. 2. Geschäftsverlauf SIMPSON STRONG-TIE blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück. Eine zunächst noch hohe Inflationsrate, ein ungewöhnlich starker Anstieg der Leitzinsen und eine plötzliche Einstellung von KfW-Förderungen für Neubauten waren u.a. Faktoren die dazu führten, dass sich die Baukonjunktur deutlich abschwächte. Zusammen mit den übrigen Herausforderungen, die wir 2023 bewältigen mussten, war es insgesamt ein erfolgreiches Jahr für SIMPSON STRONG-TIE. Der Umsatz liegt insgesamt unter dem Vorjahresniveau. Die Gesellschaft wird nach den finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und Jahresergebnis gesteuert. 3. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.097 auf T€ 16.825 reduziert. Das Anlagevermögen ist insgesamt um T€ 336 auf T€ 7.562 gesunken. Die Reduzierung ist auf die planmäßigen Abschreibungen zurückzuführen. Alle Abgänge im Jahr 2023 waren bereits auf den Erinnerungswert abgeschrieben. Das Anlagevermögen wird vollständig durch das Eigenkapital gedeckt. Im Bereich der Vorräte ist eine Reduzierung, um T€ 1.149 auf T€ 4.918 zu verzeichnen. Dies resultiert nahezu ausschließlich aus einer Reduzierung der Handelswaren. Die Reduktion ist auf den Abbau des Lagerbestands zurückzuführen. Die Umschlagshäufigkeit des Bestandes lag im Schnitt bei 4,3 und ist damit unter dem Vorjahresniveau (5,2). Dies ist auf die geringeren Umsätze zurückzuführen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände reduzierten sich insgesamt um T€ 638 auf T€ 1.207. Hier sind insbesondere die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stichtagsbedingt gesunken. Dies ist bedingt durch die geringeren Umsätze im Dezember 2023. Die liquiden Mittel haben sich um T€ 90 auf T€ 3.089 erhöht. Die Veränderung der liquiden Mittel kommt ausschließlich aus dem operativen Cashflow. Die T€ 90 ist der Zufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Da es keine wesentlichen Zu- oder Abgänge des Anlagevermögens gab, existiert kein investiver Cashflow und aufgrund der ausschließlichen Innenfinanzierung auch kein Cashflow aus Finanzierungstätigkeit. Die Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt in der Lage die finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Die Eigenkapitalquote hat sich im Wesentlichen aufgrund der geringeren Bilanzsumme und der Erhöhung des Eigenkapitals durch den Jahresüberschuss von 70% auf 84% erhöht. 4. Ertragslage Im Vorjahr hatten wir einen Umsatzanstieg von 5% prognostiziert. Der Umsatzrückgang in Höhe von T€ 3.759 auf T€ 23.637 ist im Wesentlichen auf die allgemeine Marktsituation zurückzuführen. Die Prognose für das Jahresergebnis wurde mit einer Umsatzreduzierung gegenüber dem Vorjahr leider nicht erreicht. Der Personalaufwand ist um 14% zum Vorjahr gestiegen. Diese Abweichung erklärt sich hauptsächlich aus höheren Gehältern und dadurch, dass im Durchschnitt 5 Mitarbeiter mehr beschäftigt waren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.657 gesunken. Dies ist maßgeblich bedingt durch geringere Weiterbelastungen durch Schwestergesellschaften und geringere Beratungskosten aufgrund der Verschmelzung im Vorjahr. Insgesamt hat sich das Jahresergebnis trotz der gesunkenen Umsatzerlöse von T€ 300 auf T€ 896 erhöht. Dies ist maßgeblich durch die gesunkenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen und den Einmaleffekt aus der Verschmelzung im Vorjahr beeinflusst. 5. Investitionen Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betrugen im Jahr 2023 T€ 9 und flossen hauptsächlich in die EDV. 6. Personalentwicklung Ende Dezember 2023 beschäftigte SST 54 Mitarbeiter (zum Ende Dezember 2022 waren es 53 Mitarbeiter). Im Jahresdurchschnitt waren es 53 Mitarbeiter (Vorjahr 48). 7. Tochtergesellschaften Die SST hält keine Beteiligungen an anderen Gesellschaften. 8. Gesamtaussage Durch den im Abschnitt 4. Ertragslage aufgeführten Vergleich der Prognosewerte mit den Ist-Werten ist insgesamt zu sagen, dass das Jahr 2023, in Bezug auf den Umsatz und das Ergebnis sehr zufriedenstellend verlaufen ist und das Jahr als erfolgreich zu bewerten ist. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Risikomanagement Das Risiko- und Finanzmanagement von Simpson stellt die rechtzeitige Erkennung von Chancen und Risiken sicher. So können geeignete Maßnahmen zur Risikoreduzierung oder -vermeidung eingeleitet werden. Die für Simpson grundsätzlich relevanten finanzwirtschaftlichen Risiken wie Liquiditäts-, Markt-, Zins- und Währungsrisiken sowie Bonitätsrisiken werden adäquat durch das Risiko- und Finanzmanagement überwacht und gesteuert bzw. sind gegenwärtig nicht von Bedeutung. Marktpreisrisiken resultieren aus den variablen Einkaufskonditionen mit der SIMPSON STRONG-TIE A/S, Dänemark, von der der Großteil des Produktsortimentes bezogen wird. Diese belastet ihre Produktionskosten an Simpson weiter. Im Bedarfsfall wird versucht, diesem Risiko durch entsprechende Verkaufspreiserhöhungen zu begegnen. Bedeutende Liquiditätsrisiken sind derzeit keine erkennbar. Im Rahmen des Working Capital Managements bestehen wesentliche Lieferantenverbindlichkeiten allein gegenüber der SIMPSON STRONG-TIE A/S, Dänemark, aus Warenlieferungen, die unverzinst bleiben. Das Forderungsausfallrisiko ist weiterhin als gering anzusehen. Durch Prüfung der Kundenbonität und konsequente Verfolgung der Außenstände hat es in der Vergangenheit nur wenige Forderungsausfälle gegeben. In solchen Fällen wurde und wird dem Forderungsausfallrisiko durch Einzelwertberichtigungen und Ausbuchung Rechnung getragen. Das Fremdwährungsrisiko ist ebenfalls als gering anzusehen, da lediglich in Euro fakturiert bzw. in geringem Maße in USD eingekauft wird. Mangels eines bedeutenden Währungsrisikos wurden keine entsprechenden Sicherungsgeschäfte getätigt. 2. Chancen und Risiken in Bezug auf die künftige Entwicklung Risiken: In der Gesamtbetrachtung sind die Risiken im Geschäftsjahr gestiegen. Das Marktumfeld hat sich aufgrund gestiegener Zinsen, einer abschwächenden wirtschaftlichen Lage und weiteren Auflagen durch die Bundesregierung, die das Bauen verteuert, verschlechtert. Risiken für Umsätze und Ergebnis können sich ergeben aus einem allgemeinen Nachfragerückgang in den für uns relevanten Absatzkanälen sowie steigenden Kosten - insbesondere in Verbindung mit den unter Punkt 1 genannten variablen Einkaufskonditionen mit der SIMPSON STRONG-TIE A/S, Dänemark und den deutlich steigenden Rohstoffkosten, die einen negativen Einfluss auf unsere Profitabilität haben können. Risiken können sich aus der geopolitischen und wirtschaftlichen Lage ergeben. Störfaktoren wie hohe Inflationsraten, die deutlich gestiegenen Kreditzinsen, die mangelnde Verfügbarkeit von Rohstoffen, die stark gestiegenen Energiekosten und der damit direkte Einfluss auf die Baukonjunktur, sind in diesem Zusammenhang als wesentliche Risikofaktoren zu nennen. Ein weiteres Risiko ist der Krieg in Ukraine. Die Ukraine, aber auch Russland sind maßgebliche Rohstofflieferanten. Es kann zu weiteren Verknappungen und damit steigenden Beschaffungs- und Produktionskosten kommen. Die Gesellschaft sucht stetig, nach weiteren Lieferanten zu geographischen Diversifikation Ausschau, um bei einer Zuspitzung der Situation lieferfähig zu bleiben. Um dem entgegenzuwirken, haben wir im europäischen Ausland weitere Rohstofflieferanten finden können, um das fehlende Volumen aus der Ukraine zu kompensieren. Chancen: Langfristig schätzen wir die Chancen aufgrund unserer Geschäftstätigkeit größer ein als die Risiken, da die Notwendigkeit des Nachhaltigen Bauens weiter steigen wird. Aus den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der Holzbauweise, als großer CO 2 -Speicher, werden Energie und damit Kosten eingespart. Daraus ergibt sich ein großes Absatzpotenzial, insbesondere infolge der international definierten Klimaschutzziele. Selbiges geht für die Ertüchtigung bestehender Bausubstanz und die Verhinderung der Rissrelexion in Straßen, die ungemein wirtschaftlich ist und viel Bitumen einspart. Chancen sehen wir auch in einer stetigen und schnellen Entwicklung neuer und innovativer Produkte. Weiterhin ist die Einführung neuer Produkte geplant, um das Produktportfolio auszubauen und das Geschäftsergebnis fortwährend zu verbessern. Gesamtaussage: Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. Zusammengefasst hat sich die Chancenlage für unsere Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich geändert. 3. Prognosebericht Der Prognosebericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Diese Prognosen sind mit Unsicherheiten behaftet und können daher deutlich von der tatsächlich eintretenden Entwicklung abweichen. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einem Umsatzwachstum aufgrund der Einführung von weiteren Produktsegmenten. Durch die Verschmelzung zweier Gesellschaften in die SIMPSON STRONG-TIE GmbH zum 01.07.2024 ist ein Umsatzwachstum von rund 3 Mio. zu erwarten. Wir gehen im Holzbau von einem leicht steigenden Markt in 2024 aus. Das Ergebnis ist abhängig von den Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten, der Inflation und dem Leitzins, sodass wir ein positives Ergebnis aber unter dem des aktuellen Jahres erwarten.
Bad Nauheim, den 2. Mai 2024 Dipl. Ing. Dirk Grunewald Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Bad Nauheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Bad Nauheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Bad Nauheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt, sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 2. Mai 2024 FINEXA
GmbH
Läger, Wirtschaftsprüferin Knoll, Wirtschaftsprüfer |
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